KlimaCamp 2016 – Jetzt bewerben!

(Quelle: http://www.deutsche-klimastiftung.de/)(Quelle: http://www.deutsche-klimastiftung.de/)

Die Deutsche KlimaStiftung veranstaltet vom 26. Juni bis 3. Juli 2016 das erste KlimaCamp in Bremerhaven, bei dem sich junge Erwachsene im Alter von 16 bis 24 Jahren den Themen „green economy“, Nachhaltigkeit und Klimaschutz widmen.

Unter dem Motto „Jugend trifft Wirtschaft“ werden die Teilnehmer entlang des 8. Längengrads durch das Klimahaus Bremerhaven reisen, auf große Schifffahrt gehen sowie Einblicke in unser Unternehmen, die FRoSTA AG erhalten.

Die Jugendlichen haben die Chance einen Dialog über eine zukunftsfähige und nachhaltige deutsche Wirtschaft zu führen, und zwar mit Fachleuten wie Dr. Ignacio Campino (ehemaliger Nachhaltigkeits-beauftragter der Deutschen TELEKOM und Director von DESERTEC), Felix Ahlers (Vorstandsvorsitzender der FRoSTA AG), Frau Staatsrätin Ulrike Hiller, Dr. Christiane Averbeck (Geschäftsführerin der Klima-Allianz Deutschland) und noch vielen mehr.

Am Ende sollen die Teilnehmer ein Konzept zu einem eigenen fiktiven Nachhaltigkeitsunternehmen präsentieren – wobei der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt werden. Die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat hierfür Ihren Besuch angekündigt.

Anmeldeschluss: 12. Juni 2016

ASC Shrimps für FRoSTA

Bei FRoSTA setzen wir ab sofort nur noch Shrimps aus der Aquakultur ein: Natürlich in ASC-Qualität (Aquaculture Stewardship Council). So auch in unserer Paella und in der Fettuccine mit Wildlachs & Shrimps.

Warum machen wir das?

Wildbestände an Fisch und Meeresfrüchten sind begrenzt und übersteigen z.B. bei den Shrimps die weltweite Nachfrage. Hier ist Aquakultur als Alternative aus unser Sicht eine sehr gute Lösung. Aber Aqualkultur ist nicht gleich Aquakultur  – Es kommt darauf an, wie z.B. die Shrimps aufwachsen, wie das Ökosystem dabei beansprucht wird oder wie die Arbeitsbedingungen der Menschen vor Ort aussehen. ASC ist aus unserer Sicht der beste Standard für eine nachhaltige Aquakultur. Daher sind unsere Shrimps ASC-zertifiziert. Wer mehr darüber wissen will, kann hier alles dazu erfahren: www.asc-aqua.org … oder uns fragen, denn wir waren vor Ort und haben uns von der Einhaltung unserer Vorgaben persönlich überzeugt.

Bild-Legende:

  • (1) Kerstin Janson (Leiterin Qualitätssicherung) und Thomas Schrader (Einkäufer Fisch & Meeresfrüchte) lassen sich vor Ort von den Produktion- und Arbeitsbedingungen überzeugen.
  • (2) Unsere Shrimps direkt nach dem Fang. Sobald diese blanchiert werden, bekommen sie ihre schöne rosa Farbe.

Die ASC-Shrimps sind übrigens durch ihre rosa Farbe und Struktur nicht nur optisch ansprechender, sie haben auch mehr Biss und sind etwas größer. Außerdem sind sie (und dieser Aspekt ist uns persönlich am wichtigsten) Single Frozen.

Kochen verbindet! Kinder, ran an die Töpfe!!

Es sind ein paar wenige Plätze frei für diese schöne Veranstaltung im Klimahaus in Bremerhaven am Freitag:

Klimahaus-Bremerhaven.de/Veranstaltungstermine

6 syrische Kinder  zwischen 10 und 13 Jahren und ihre Mütter möchten am Freitag, 20 Mai von 15:30 – 18 Uhr deutschen Kindern (und gerne auch ihren Müttern) die syrische Küche vorstellen. Eine Woche später, am 27.5. soll dann deutsch gekocht werden.

Wer mitmachen möchte kann sich noch bis zum 19.5 mit einem Rezeptvorschlag für den deutschen Nachmittag bewerben unter: info@klimahaus-bremerhaven.de

Süßkartoffel Hähnchen Curry – Frisch, schnell und lecker!

So macht Kochen Spaß! Mit den FRoSTA Süßkartoffeln in Rosmarinbutter lässt sich ganz einfach und schnell ein frisches und wirklich leckeres Curry zubereiten!

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Für 4 Portionen:

  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 1 EL native Stärke
  • 2 EL Curry
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1/2 TL Salz
  • 4 EL Sesamöl
  • 2 Packungen „Gelbe Karotten mit Süßkartoffeln“
  • 60 g Rucola
  • 1 Granatapfel
  • 1 Bio-Limette
  • 200 g Naturjoghurt

Utensilien: 1 Pfanne, 1 Schüssel, 1 Sieb

Zubereitung:

1. Hähnchenbrustfilets abspülen und mit einem Küchenkrepp trocken tupfen. Anschließend in ca.1 cm dicke Streifen schneiden, in eine Schüssel geben und mit nativer Stärke, Curry, Ahornsirup und Salz mischen.

2. Öl in einer Pfanne erhitzen, marinierte Hähnchenstreifen darin ca. 1 Minute scharf anbraten. FRoSTA gelbe Karotten mit Süßkartoffeln zugeben und nach Packungsanweisung zubereiten.

3. Rucola waschen und abtropfen lassen. Granatapfel entkernen. Limette halbieren und den Saft auspressen. Joghurt in eine Schüssel geben, mit Limettensaft und Granatapfelkernen verrühren.  Süßkartoffel-Hähnchenpfanne mit Rucola und Joghurt servieren.

Tipp: Dazu empfehlen wir frisch gebackenes Naan-Brot.

Guten Morgen aus Brüssel von der größten Fischmesse der Welt!

20160427_085332Jedes Jahr treffen sich Fischer, Produzenten und Kunden auf der größten „Fischmesse“ der Welt. Wir sind auch dabei und haben dieses Jahr einen besonders hübschen Stand: bitte die Seesterne und die Strand-Deko im Vordergrund beachten!

Dieses Jahr Stand die Messe besonders im Zeichen von nachhaltigerem Fischfang und wir waren auf einigen Diskussionen mit dabei! Zum Glück scheinen inzwischen im mehr Länder in der Welt zu erkennen, dass wir unsere Fischbestände besser schützen müssen.

Unser Schlemmerfilet Brokkoli war besonders beliebt, auch hier in Belgien!

 

500 Jahre Reinheitsgebot

FRoSTA_Reinheitsgebot_BlauMorgen wird quer durch Deutschland das Reinheitsgebot gefeiert! Dortmund, München, Ingolstadt und viele weitere Städte putzen sich raus, um das 500 jährige Jubiläum zu begießen. Gut – es ist nicht das FRoSTA Reinheitsgebot, das hier im Mittelpunkt steht. Vielmehr geht es um das deutsche Reinheitsgebot, das am 23.04.1516 in Bayern für Bier erlassen wurde. Das FRoSTA Reinheitsgebot ist auch kein Gesetz, das verbindlich für alle gilt; es ist eher ein uns selbst auferlegter Codex. Die Gründe für die Einführung beider Reinheitsgebote sind aber durchaus vergleichbar. Bier war damals Grundnahrungsmittel; jeder kochte sein eigenes Bierchen und irgendwann wusste keiner mehr so genau, was da eigentlich alles gelandet ist im Braukessel. Um Sicherheit für alle Konsumenten zu schaffen, wurde das Reinheitsgebot erlassen. Es besagt, dass ausschließlich Wasser, Hopfen, Malz und Hefe beim Brauen verwendet werden dürfen.

Wie damals beim Bier, ist noch heute bei vielen Lebensmitteln für den Laien kaum nachvollziehbar, was genau in den teilweise stark verarbeiteten Produkten enthalten ist. Was genau ist denn ein Hefeextrakt? Wofür steht E620? Und woraus werden natürliche Aromen hergestellt? Seit der Einführung des FRoSTA Reinheitsgebots im Jahr 2003 erübrigen sich diese Fragen – zumindest für FRoSTA Produkte. Wir verzichten konsequent auf Zusatzstoffe und setzen auf Zutaten von guter Qualität statt auf Aromen und Geschmacksverstärker.

Dem deutschen Bier hat der konsequente Verzicht zu weltweitem Ruhm verholfen. Man war früh gezwungen auf beste Zutaten zu setzen und die Herstellungsprozesse zu perfektionieren, um mit den wenigen natürlichen Zutaten ein leckeres Bier brauen zu können. Und das macht noch heute – 500 Jahre nach der Einführung – den Unterschied. Jeder, der schon einmal in den USA war, weiß das 😉 Ob das gleiche Prinzip auch FRoSTA zu weltweitem Ruhm verhilft, sei hier mal offen gelassen. Aber nach nun fast 13 Jahren sind wir immer noch stolz auf unser Reinheitsgebot und den natürlichen Geschmack unserer Produkte. Was meint ihr? Wird es bald mal Zeit für eine Jubiläumsfeier zu Ehren des FRoSTA Reinheitsgebots?

Unsere Bilanz 2015: Die Herkunftskennzeichnung wird honoriert!

Gestern fand in Bremerhaven unsere jährliche Pressekonferenz zu den Ergebnissen des letzten Jahres sowie zu unseren aktuell wichtigsten Themen statt.

FRoSTA Vorstand Felix Ahlers präsentiert die Ergebnisse 2015 und aktuelle Themen.

FRoSTA Vorstand Felix Ahlers präsentiert die Ergebnisse 2015 und aktuelle Themen.

Unser Presseinfo dazu findet sich hier:

Unsere wichtigsten Erkenntnis aus den letzten Monaten: die Herkunftskennzeichnung direkt auf den Verpackungen (Start im September 2015) kommt gut an bei unseren Kunden!

Die Herkunftsländer aller Zutaten werden während der laufenden Produktion auf die Verpackungen gedruckt

Die Herkunftsländer aller Zutaten werden während der laufenden Produktion auf die Verpackungen gedruckt.

Spannend wird es für uns auch heute (Freitag) Abend – denn um 19.05 Uhr geht es in der Sendung GALILEO (Pro 7) unter anderen um FRoSTA. Mit einem Klick auf das Bild erhält man die Infos zur Sendung:

Screenshot Sendung vom 07. April 2016. Bild: © Galileo

Konsumgigant FRoSTA. Tiefkühlprodukte gibt es viele. Doch das eine Firma wirbt mit „Ganz ohne Zusatzstoffe“ und genau dieses Marketingkonzept hätte das Unternehmen fast in den Ruin getrieben.

Vorsicht beim „Gelato Artigianale“ in Italien

Gestern war ich in Italien und habe in Como einen interessanten kleinen Eisladen gefunden. Guidi direkt im Zentrum von Como mit 5 Sterne-Bewertung bei Tripadvisor.

Direkt am Eingang wird das Thema Stabilisatoren und Farbstoffe gut erklärt. Immer mehr Eisläden in Italien nehmen fertige Mischungen mit vielen Zusatzstoffe für ihr Eis. Tatsächlich sieht man viele Eisläden mit „touristenfreundlichem“ farbigem Eis, z.B. blaues Schlumpfeis! Trotzdem dürfen sie mit „handgemachtem Eis“ = „gelato artigianale“ Werbung machen.

Man sollte also auch in Italien genau hinsehen und, so wie Guidi empfiehlt, unbedingt die Zutatenliste ansehen. Das Eis bei Guidi schmeckt auf jeden Fall hervorragend, kann man nur empfehlen!!!