Ein neuer Name muss her! Vielleicht?

Hallo in die Runde!

Wir haben mal wieder paar kleine Fragen an Sie und sind gespannt auf Ihre Meinung! In dem Veggie Sortiment haben das Gericht “Rigatoni Pecorino-Tomate”.

Gefällt Ihnen der Name?

Seit längerem diskutieren wir immer mal wieder, ob der Name der Richtige für das Produkt ist. Ein super Produktfoto und ein guter Produktname sind bei unseren “Impulskaufprodukten” ganz wichtig und irgendwie kommt bei uns das Gefühl auf, dass “Rigatoni Pecorino-Tomate” der Name zu “komliziert” ist.

Was meinen Sie? Haben Sie Vorschläge für uns für einen neuem Namen?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

Rigatoni Pecorino-Tomate - der perfekte Produktname?

Mamma Mia! 20% gratis!

Ab sofort und nur für kurze Zeit!

Fünf Pasta Produkte von FRoSTA sind aktuell mit 20% gratis in jeden Supermarkt finden! Mit dabei sind die Pappardelle Crème Spinaci, Tortellini Käse-Sahne, Penne Gorgonzola, Rigatoni Pecorino-Tomate und das neue Tortellini Käse-Sahne aus dem Veggie Sortiment.

Nie war Fleisch so wurst.

Lust auf leckerere und vegetarische Gerichte? Nie hat es sich so gelohnt :) ! Einfach unsere Veggies  in der Gratis -Aktion ausprobieren! Wir wünschen einen  guten Appetit!

Übriges: Eine Übersicht aller fleischlosen, vegetarischen und veganen Pfannengerichte finden Sie auf unserer Homepage.

FRoSTA-Blog aus der Mode gekommen?

das frostablog gibt es jetzt seit 9 Jahren und ich habe das Gefühl, das unser blog schon einmal bessere Zeiten erlebt hat. Bei uns im Team setzt sich auch ein bisschen die Meinung durch, dass blogs etwas aus der Mode gekommen sind und dass facebook sowieso viel besser ist. Es gibt deshalb weniger Autoren, weniger Beiträge und mittlerweile gehen auch die Leser etwas zurück. Schade eigentlich. Schließlich waren wir einmal sehr stolz auf das FRoSTA-Blog.

Was wünschen Sie sich von uns? Wie können wir das FRoSTA-Blog interessanter machen?

So schmeckt FRoSTA.

FRoSTA Fischstäbchen

FRoSTA Fischstäbchen

Gestern haben wir in Bremerhaven im Rahmen unserer Bilanzpressekonferenz unsere Ergebnisse vorgestellt. Hiermit möchte ich mich herzlich bei all unseren treuen Kunden bedanken. Es macht uns Freude, wenn FRoSTA immer mehr Menschen schmeckt. Danke.

Link zu der Presseerklärung.

Das Highlight des Tages war dann die Betriebsbesichtigung, denn gestern haben wir zum ersten Mal seit über 10 Jahren wieder orginal FRoSTA Fischstäbchen produziert. Natürlich nach unserem Reinheitsgebot und zu 100% mit Fisch aus nachhaltiger Fischerrei (MSC zertifiziert). Übrigens in Bio Sonnenblumenöl frittiert, denn “normales” Öl ist oft chemisch extrahiert, was nicht zu unserem Reinheitsgebot passen würde. Klar kann jeder über den Zutatentracker.de nachschauen, woher der Fisch und alle anderen Zutaten kommen. Keine Tricks. Keine Geheimnisse.

Fischstaebchen: Keine Tricks, keine Geheimnisse.

Fischstaebchen: Keine Tricks, keine Geheimnisse.

Der wichtigste Ernährungstrend: Vegan

Vor 3 Jahren haben wir uns nicht getraut “vegan” auf unser Couscous-Tüte zu schreiben. Damals hörte sich das für uns an wie eine Krankheit, eine Allergie oder irgendetwas Schlimmes. Unser veganes Couscous haben wir deshalb etwas bescheidener nur als vegetarisch bezeichnet. Seit einigen Monaten haben wir mit “Wok Mango-Curry” das 2. vegane Pfannengericht auf dem Markt. Jetzt steht natürlich “vegan” auf der Tüte. Hier eine Analyse, die wir gefunden haben. Wow, oder?

2 Wochen vegan sind vorbei – und doch nicht ganz vorbei..

Bananenbrot mit Erdnussbutter

Bananenbrot mit Erdnussbutter

Experiment gelungen! So könnte man das Ergebnis meiner Testphase in Worte fassen, ich möchte mich aber für ein kurzes Resümee hier noch mit ein paar erklärenden Worten verewigen. Achtung: Alles total subjektiv!

Eine vegane Ernährung funktioniert in einer Großstadt ohne größere Schwierigkeiten und schmeckt (Wok Mango Curry und Gemüse Pfanne Brasil sei dank). Wenn man sowieso viel und gerne kocht, ist kein zusätzlicher Zeitaufwand nötig außer vielleicht die Fahrt zu einem Naturkostladen, Reformhaus oder veganen Supermarkt. Eine vegane Ernährung macht zufrieden und bringt Spaß, birgt nur eventuell (vielleicht liegt`s an mir…) die Gefahr einer großen Anfangseuphorie, die idealerweise in der Art und Weise einzudämmen ist, dass man seinem Umfeld besser nicht zu sehr mit seinem neu erworbenen Wissen auf den Keks geht oder sogar mit Stolz oder einem “Besser-Esser-Gefühl” herumläuft. Keep calm… ein stilles Freuen in den eigenen Bauch ist vielleicht eher angebracht. Ich lerne…

Eine vegane Ernährung macht ein gutes Körpergefühl. Ich habe nie gehungert, ein Kilo abgenommen aber ein um ein vielfaches besseres Gefühl, nicht nur verdauungsmäßig sondern auch muskulär: Ich fühle mich etwas fitter, habe mehr Spannung und Energie. Nie habe ich nach einer Mahlzeit platt und schlapp auf dem Sofa gehangen.

Spaß hat es mir gemacht, Lebensmittel zu entdecken: Oreo-Kekse und Apfelstrudel vom Discounter sind vegan, Couscous, Bulgur und Polenta sind lecker, rohes Obst und Gemüse esse ich eigentlich viel zu wenig, Trockenfrüchte und Nüsse im Büro sind perfekt, Hülsenfrüchte sind wahnsinnig vielfältig, Erdnussbutter funktioniert auch in Norddeutschland, die türkischen Supermärkte sind eine tolle Fundgrube und: Tomatensoße, mein geliebter Ketchup und köstliches Hummus gehen irgendwie IMMER!

Für mich lohnen sich diese kleinen Veränderungen, Einschränkungen und Erkenntnisse derart, dass ich einfach noch etwas weitermache…

Ein veganes Wochenende

Meine Samstagsmahlzeit möchte hier nicht näher beschreiben, denn um ehrlich zu sein habe ich große Mengen an wirklich leckerem Biogemüse und Kartoffeln von meinem Lieblingsbauernhof mit, nun ja, wie soll ich sagen: Größeren Mengen Ketchup verziert.. es war sehr sehr lecker aber kein unbedingter Augenschmaus! Die Brühe vom Gemüsekochen habe ich schön zur Seite gestellt und ein paar Zwiebeln, einige Möhren und ein Lorbeerblatt noch darin weiterköcheln lassen… denn der Plan für ein Sonntagsesssen stand zu dem Zeitpunkt schon.

Polenta mit Zwiebel-Bohnen-Ragout


Sonntag Mittag war es dann soweit: Ich rührte Maisgrieß in die mit Rosmarin abgeschmeckte Brühe, bis ein schöner Brei entstand und strich das alles, wie angegeben, auf ein Blech, um Polentaschnitten zuzubereiten. Alles funktionierte tadellos: Nach einigen Stunden war die Masse fest und konnte geschnitten und anschließend in Olivenöl gebraten werden. Da ich mich aus meiner Ausbildung noch gut daran erinnern konnte, dass eine Kombination aus Maisprotein und Bohnenprotein eine besonders hohe Proteinwertigkeit ergibt, war klar, was es dazu geben sollte: Kidneybohnen! Gesagt, getan: Die Wunderwaffen Zwiebel und Tomatenmark schön angebraten, passierte Tomaten noch dazu, dann die Bohnen (ok, Dose…) hinein und alles mit Salz, Paprika rosenscharf und etwas Knoblauch abgeschmeckt. Das Ergebnis: Tolle Optik, toller Geschmack, und die Familie isst es mit, als wäre Nichts! Voller Erfolg!

Heute sollen es 18°C Grad werden, beste Voraussetzungen für eine eisige, fruchtige Nachmittagsleckerei fürs Büro: Sorbet steht auf dem Speiseplan! Leckere Früchte haben wir ja da….

2 Wochen vegan? Das probier ich auch!

Gemüsepfanne Thai Reisnudeln

Gemüsepfanne Thai Reisnudeln

Als Gesche mir von ihrem Projekt erzählte, wusste ich gleich: Das ist auch was für mich! So schloss ich mich sofort an und bin heute ebenfalls an meinem vierten veganen Tag angekommen.

  • Mittags ist es total einfach, sich vegan zu ernähren, denn wir sitzen ja sozusagen an der Quelle! Heute gab`s eine Gemüse Pfanne Thai, die unsere liebe Praktikantin Maren (zufällig auch total vegan-interesssiert und voller fantastischer Ideen!) mit Reisnudeln und etwas Sojasoße frei nach dem Konzept “Koch kreativ!” zu einem tollen Mittagessen zusammenfügte!
  • Zum Frühstück schmecken mir vegane Aufstriche auf Mischbrot sehr gut, allerdings tue ich noch Senf darauf… dann schmeckt es etwas interessanter…
  • Zwischendurch knabber ich Obst und Gemüse, kein Problem. Auch Nüsse stehen immer in Reichweite.
  • Abends muss ich mein Hirn etwas mehr anstrengen. Normalerweise nasche ich Wurst und Käse mit Gemüse und Oliven und verzichte auf Kohlenhydrate. Das hat sich nun total geändert, ich will ja von irgend etwas satt werden und möchte nicht so gern Sojawürste oder Tofu essen. Eingefallen sind mir gekochte Hülsenfrüchte. Naja, die liegen etwas schwer im Magen… dann aß ich einen Abend Pitabrote mit viel Olivenöl drin und Tomaten, Gurken und Krautsalat. Das war toll! Aber habe ich nun genug Protein bekommen?

Am dritten Abend entdeckte ich im Supermarkt eine Dose Dolmadakia (griechische Weinblätterröllchen). Ich las die Zutatenliste: Vegan! Bingo! Da ich diese Röllchen sowieso liebe, war klar: Die kommen jetzt häufiger auf meinen Speiseplan!

Übrigens fiel mir noch auf: Ketchup ist auch ein superleckeres und oftmals veganes Lebensmittel und irgendwie nicht so gewöhnungsbedürftig wie viele andere unbekanntere Artikel im Vegan-Laden. Zack: Rauf auf das (aus einer Mischung selbstgemachte) Falafel! Und schon war ich trotz veganer Ernährung nicht nur satt sondern gar SEHR satt und glücklich! Bleibt das Problem: Wo kriege ich mein Protein her, wenn ich nicht so Lust auf Tofu & Co. habe? Wer hat Ideen?!?

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