Im Köllner Stadtanzeiger stand gerade dieses Horoskop. Ehrlich gesagt für mich nicht ganz verständlich…..
SKORPION 24.10.-22.11. Bei Komplimenten müssen Sie nicht gleich so tun, als würde Ihnen jeder Zuspruch am Popo vorbeigehen. Sie haben sich den Applaus bestimmt redlich verdient, und dazu gehört nun mal, dass andere einen hochleben lassen. Zeigen Sie, dass Sie kein Frosta-Produkt sind!
Spätestens seit der Umstellung der Produkte bei FRoSTA auf das Reinheitsgebot bin ich als Mitarbeiter natürlich immer etwas sensibilisiert, was z. B. den Umgang mit Farbstoffen in Lebensmitteln angeht. Auch, wenn man solche Zusätze als Verbraucher derzeit noch nicht immer ganz vermeiden kann, will man nicht den ganzen Tag mit der Suche nach geeigneten Produkten verbringen. Selbst im heißen Sommer, wenn man seiner halb verschmorten Seele mit einem leckeren Eis ein wenig kühlendes Labsal widerfahren lassen möchte, kommt man nicht um solche rein fürs Auge gemachten Mätzchen herum.
So kann man bei diversen Eisdielen neben den klassischen Sorten wie Zitrone, Erdbeere oder Maggi Würze auch die Kreation „After Eight“ bekommen, wie man auf dem Foto sehen kann.
Auf den ersten Blick genau das Aussehen, das man für diese Sorte erwarten würde, oder? Doch den aufmerksamen Sherlock Holmes sollte das mintgrüne Aussehen eigentlich sofort stutzig machen, schließlich sind bei After Eight die Schokolade außen braun und die Füllung innen weiß, aber keinesfalls grün! Das einzige, was bei After Eight grün ist, ist … die Verpackung!
Und da kann sich ja dann wohl auch der töffeligste Freizeit-Detektiv selbst zusammen reimen, was diese Halunken von Eisverkäufer denn wohl zum Färben dieser Eissorte verwenden. Wenn also Ihr Eis ein wenig pappig schmecken sollte, kann das daran liegen, dass die Eis-Fritzen Ihre Lieblinssorte einfach ein wenig optisch aufpeppen wollten. Wirklich nicht die feine englische Art.
Doch mahnte uns schon die musizierende philosophische Künstlergemeinschaft „Scooter“ mit den Worten: “Respect To The Man In The Icecream Van!“ mit Recht auch zur Zurückhaltung. Vielleicht wurde ja gar nicht die Verpackung als Farbstoff verwendet. Möglicherweise hat der Mann aus der Eisdiele ja lediglich im Baumarkt zum gleichen Farbeimer gegriffen wie Nestle bei der Verpackung der „Nach Acht“. Da sollte ich wohl einfach mal nachfragen …
Anfang Juli war bei uns wieder Zeit für die alljährliche Erbsenernte. Auf den Feldern rund um das FRoSTA Werk Elbtal in Sachsen waren die Erntehelfer rund um die Uhr im Einsatz. Und da die FRoSTA Erbsen etwas ganz Besonderes sind, wurden sie auf ihrem Weg von der Schote bis in den Beutel von einem Kamerateam begleitet. Als Frau vom Verbraucherservice wollte ich natürlich auch unbedingt mit dabei sein und mir umfassendes Erbsenwissen aneignen. Den ersten Tag verbrachten das Kamerateam und ich schwitzend (es war ja grade die große Hitzewelle) auf diversen Feldern. Es ist unglaublich, wieviel Zeit es kostet, eine simple Erbsenpflanze zu filmen. Am nächsten Tag wurde in der Produktion gedreht. Zunächst unter freien Himmel beim Wiegen, Sortieren und Waschen der Erbsen und dann in der Werkshalle für alle weiteren Produktionsschritte. Hier seht Ihr schonmal die schönsten Fotos. Die komplette “Fotostory” findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.
Heute erreichte uns ein Verbraucherbrief der etwas anderen Art. Über den Geschmack der “Cannelloni” lässt sich natürlich streiten- aber bisher wurden Geschmacksverstärker, Aromen und Co. noch nie so schmerzlich vermisst wie von diesem Herrn hier (zum Lesen bitte auf den Text klicken!):
42 Kommentare 26. Juli 2010 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Deine Meinung zählt!, Ein bißchen Spaß muß seinWollte kurz ein Update über meine Aktivitäten geben.
Letzte Woche war ich in Moskau. 
Diesmal mit den Kollegen aus dem Vorstand. Zusammen haben wir uns einige Märkte angeschaut und uns am Abend mit Managern einiger deutscher Firmen aus verschiedenen Bereichen zum Networking Dinner getroffen. Das Leben in Moskau scheint wirklich anstrengend zu sein. Jeder berichtete von 2-3 Stunden täglicher Fahrtzeit im Auto. Das wäre nichts für mich. Am zweiten Abend sind wir dann zu Fuß zum roten Platz gegangen. Das war interessant, da sehr viele Menschen unterwegs waren. Der Platz wirkte für mich irgendwie kleiner als im Fernsehen. Natürlich haben wir viel über unsere Möglichkeiten in Russland gesprochen. Dort gibt es FRoSTA ja schon seit vielen Jahren und natürlich wollen wir dort auch in Zukunft erfolgreich sein. Unser Team vor Ort macht einen guten Job und ich werde dann hier auch mal wieder berichten wie es in Russland weiter geht.
Diese Woche hab ich mir die Märkte in Serbien, Slowenien und Kroatien angeschaut. Ich schätze ich war in etwa 50 Supermärkten. Am Ende sieht man allerdings nur noch Kühltruhen und Beutel die alle gleich aussehen…der Reihe nach:
Montag bin ich über Prag nach Belgrad. Am Flughafen hat mich Piotr begrüßt und mit einem Geschäftsfreund ging es auf Tour. Sehr viele Märkte haben wir uns angeschaut, um einen Eindruck vom Tiefkühlmarkt zu bekommen. Nebenbei habe ich natürlich auch einiges vom Land erzählt bekommen. Wirklich bzw. unwirklich war, dass im Stadtzentrum von Belgrad noch einige Gebäude komplett zerbombt sind. Ansonsten haben wir ziemlich geschwitzt bei etwa 38 Grad. Dienstag ging es dann nach Lubliana in Slowenien. Was für ein Unterschied. Hier sieht man die EU Gelder. Alles neu, alles blitzt und funkelt. Auch die Preise sind unserem Niveau angepasst.
Unser Hauptgeschäftspartner hat uns Lubliana und eine Vielzahl von Märkten gezeigt. Zwei deutsche Discounter sind hier bereits vertreten, und zwar sind die Märkte exakt wie Deutschland aufgebaut. Das nenn’ ich Branding! In Serbien dagegen gibt es nur lokale Supermarktketten. Mittwoch früh ging es dann nach Zagreb in Kroatien. In Zagreb haben wir ebenfalls ziemlich viele Märkte angeschaut und am Abend, wie in allen Ländern zuvor auch, gab es ein nettes Dinner mit Geschäftspartnern.
Fazit: Die Märkte entwickeln sich! Slowenien und Kroatien sind heute schon auf unserem Standard. Das sieht man ganz deutlich auch wenn die Durchschnittseinkommen noch unter unserem Niveau liegen. Moskau und Belgrad sind gefühlt noch 5-10 Jahre hinterher, da wird sich einiges tun in den nächsten Jahren. In allen Ländern sehe ich gute Chancen unser Geschäft weiter aktiv zu gestalten. Bei Zeiten werde ich dann hier mal ein Update geben.
21 Kommentare 23. Juli 2010 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: AktuellesSie war einzigartig: Niemand sonst enthielt so zartes Fleisch von südamerikanischen Freilandrindern, so unglaublich frische Spiralnudeln und eine so herzhaft würzige Tomatensauce.
Irgendwann war ihre Zeit jedoch vorbei. Jüngere, innovativere Gerichte beanspruchten immer mehr Platz in den Tiefkühltruhen. Die Gulasch Pfanne wurde in die Ecke gedrängt und musste mit immer weniger Platz auskommen – bis sie schließlich aus den meisten Märkten vollkommen verschwand.
Nun ist der Tag des Abschieds gekommen. Seit dem 30.06.2010 wird die Gulasch Pfanne nicht mehr produziert. Wir werden sie vermissen.
Das FRoSTA Team und alle die sie gern hatten…
20. Juli 2010 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Aktuelles, ProdukteGute Nachrichten für alle Pasta-Fans:
Ab dem 19.07.2010 gibt`s von FRoSTA ein extragroße Portion italienisches Lebensgefühl im 900 Gramm-Beutel. Frei nach dem Motto “Probieren ohne Risiko“, gilt für alle Gerichte eine Geld-zurück Garantie.
Wir rechnen mit wenig Rücklauf- denn “Fettuccine Wildlachs”, “Tortellini Käse-Sahne-Sauce” und “Maccheroni Carbonara” sind richtig lecker geworden (falsche Bescheidenheit ist einfach nicht unsere Stärke:-). Wir freuen uns auf Euer Feedback und wünschen guten Appetit!



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