Meine Tüte ist die lecker! Das findet auch Ökotest. In der aktuellen Ausgabe wurde unsere Tomatensuppe Toskana genaustens unter die Lupe genommen und mit einem “gut” bewertet. Darüber freuen wir uns sehr! Ein toller Auftakt für die erste Suppe ohne Zusatzstoffe. Schade ist, dass unsere Deklaration bemängelt wurde, wo wir doch jede einzelne Zutat auf der Verpackung aufführen. Den Testern hat eine genaue Angabe zu der Tomatenmenge gefehlt.
Das hole ich gerne hier nach:
Tomaten 27%
Cherrytomaten 25%
Tomatenpulpe 17%
Tomatenmark 4%
Noch keine Kommentare 27. Januar 2012 | Veröffentlicht von Sylwia Bocian in: AktuellesStiftung Warentest hat tiefgekühlte Nudelgerichte getestet und veröffentlicht in seiner morgen erscheinenden Ausgabe die Ergebnisse. Im Vergleich mit 24 Gerichten schneidet unser Hähnchen Geschnetzeltes mit einer Gesamtnote von 1,8 am besten ab. Die Sensorik (Aussehen, Geruch, Geschmack) wird sogar mit “sehr gut” bewertet. Stiftung Warentest schreibt: “Als einzige sensorisch sehr gut. Besonders aromatisches Fleisch und Gemüse.” Darüber freuen wir uns natürlich aber jetzt ein Punkt über den ich mich ärgere: Die Deklaration wird nur mit “gut” bewertet. Was kann man denn da noch besser machen? Unsere Zutatenliste ist riesig und gut lesbar . Wir listen alle Zutaten bis zum letzten Pfefferkorn auf und gehen damit über alle gesetzlichen Anforderungen hinaus. Aber gut, wir wollen mal nicht zu streng sein mit den Testern.
Unsere Tortellini (1,9) und das Bami Goreng (1,9) wurden insgesamt ebenfalls mit “gut” bewertet. Dabei wurde auch das Bami Goreng geschmacklich sogar mit “sehr gut” benotet. Stiftung Warentest schreibt: “Besonders aromatisch und vielfältig im Geschmack. Viel knackiges Gemüse”. Bemängelt wird aber ein zu hoher Fettgehalt durch die Zugabe von 2-3 Esslöffeln Öl bei der Zubereitung. Das werden wir uns gleich mal ansehen…. “gut” ist irgendwie nicht gut genug.
Liebe Blogleser,
das Jahr 2012 ist bereits voll im Gange. Das ging „gefühlt“ so schnell, dass ich den jährlichen Rückblick aus meiner Perspektive fast schon aus den Augen verloren hatte. Wir sind hier alle schon wieder auf Hochtouren im Tagesgeschäft.
Letztes Jahr war erneut geprägt von großen Veränderungen. Es scheint fast so, als sei nichts mehr so, wie es einmal war. Griechenland, Italien, Spanien und Portugal haben sich übernommen und deutlich mehr Geld ausgegeben als sie an Steuern eingenommen haben. Die Schuldenkrise prägt alle Nachrichten. Da vergisst man schnell den Tsunami und die Reaktorkatastrophe in Japan oder die schlimmen Geschehnisse rund um den EHEC-Erreger im April und Mai letzten Jahres oder gar die arabische Revolution in vielen Ländern Nordafrikas. Der Dollar bzw. der Euro schwanken in nie dagewesenen Dimensionen. Normalität, wie wir sie kannten, scheint der Vergangenheit anzugehören. Oder umgedreht gesagt, heute ist normal, dass alles im Wandel ist. Nichts ist mehr so, wie es früher war und das wird wohl auch so bleiben. Da ist sie dann wieder die Gewissheit. Kontinuierlicher Wandel prägt heute und in den kommenden Jahren auch unser Geschäft. Wandel bleibt damit wohl die einzige Konstante.
Trotzdem will ich mir die Zeit für einen kurzen Rückblick nehmen.
Vorab ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Kunden. Ohne unsere treuen Kunden und die vielen neuen Kunden, die in diesem Jahr dazu gekommen sind, hätten wir deutlich weniger Freude an unserer Arbeit.
Neben den Kunden bzw. Verbrauchern gilt wie im vergangenen Jahr mein besonderer Dank auch all unseren Handelspartnern, die unsere Produkte in den Truhen zum Kauf anbieten. Insgesamt sind wir mit der Entwicklung des Absatzes unserer Marke recht zufrieden.
In das Jahr 2011 sind wir mit unserer ersten Gemüse-Kampagne gestartet. Dazu hatten wir einen neuen TV-Spot „on air“. Unser neues Sortiment ist dann auch ganz gut gestartet und viele Verwender haben die Produkte probiert. Auf unserer Webseite im „Produktbewerter“ haben wir übrigens sehr viel Lob für die neuen Produkte erhalten. Bei unseren Verkostungen in Märkten haben wir ebenfalls sehr positives Feedback bekommen. Schön war auch die Anerkennung und die Auszeichnung von Christian Rach. Hier dann auch ein Lob an unsere Produktentwicklung: Job well done!
Nach wie vor berechnen wir übrigens für alle Produkte den CO2 Fußabdruck und veröffentlichen die Ergebnisse auch auf unserer Webseite. Wir wollen damit zumindest in einem ersten Schritt für mehr Transparenz sorgen. Den Ansatz für die Berechnungen hatten wir ja zusammen mit dem WWF, Ökoinstitut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 in einem Pilotprojekt entwickelt. Anfang des Jahres war dann auch der Start für das neue Brigitte Diät Sortiment. Wir hatten ja entschieden, das Brigitte Diät Logo von den normalen Produkten herunter zu nehmen und stattdessen ein eigenständiges Sortiment anzubieten. Die Rezepturen wurden zusammen mit Brigitte-Lesern und der Brigitte-Redaktion entwickelt.
Zum zweiten Tertial haben wir das neue Design auch bei unseren Fertiggerichten umgesetzt. Gleichzeitig wurde das Sortiment aktualisiert. Einige Produkte mussten wir schweren Herzens aus dem Sortiment nehmen und dass kam bei einigen Fans nicht so gut an. Leider blieb uns aber keine andere Wahl. Wenn die Einzelhändler sich dazu entschließen, einen Artikel nicht mehr anzubieten, dann sind wir früher oder später gezwungen, den Artikel auch aus unserem Sortiment zu nehmen, weil dieser sonst nicht wirtschaftlich zu produzieren ist.
Das Thema Erhältlichkeit im Handel war mal wieder, wie im Vorjahr, ein Dauerbrenner hier im Blog und im „Produktbewerter“. Hierzu hatte ich ja auch im Blog schon geschrieben, denn es ist wichtig zu verstehen, dass unsere Handelspartner -also die Betreiber der Supermarktketten- entscheiden, welche Produkte in die Truhe kommen. Wir bieten allen Handelspartnern immer sämtliche Produkte und auch immer die neuen Produkte an. Wenn also etwas nicht gleich zu finden ist, einfach mal den Marktleiter ansprechen.
Besonders erfreulich war übrigens die Nachfrage nach unserer neuen Hähnchen Paella. Wir hatten das Produkt zunächst als Sommersaison-Gericht angeboten. Dann wurde die Saison „verlängert“ und heute ist der Artikel im Stammsortiment angekommen und bei vielen Händlern in der Truhe. Gleichzeitig blieb die Nachfrage nach unserem Klassiker, Paella mit Meeresfrüchten, ungebrochen stark.
Es gab dann noch ein kleines Highlight. Unsere Kooperation mit der „größten Marke der Welt“. Es war uns eine Ehre im Apple TV-Spot für das iPhone 4 gezeigt zu werden.
Ins letzte Tertial sind wir mit einer TV-Kampagne für unsere Hähnchen Paella und Rigatoni Peccorino Tomate gestartet. Außerdem haben wir ein neues Suppensortiment auf den Markt gebracht. Die ersten Tütensuppen ohne Zusatzstoffe. Super Produkte. Ich liebe unsere Tomatensuppe. Wer sie noch nicht probiert hat, sollte das unbedingt nachholen. Feedback wie immer gern hier im Blog oder auf unserem Produktbewerter.
Ebenfalls im letzten Tertial haben wir unser Obst-Sortiment aufgepeppt. Neue, bessere Qualitäten in kleinerem Beutel zum besseren Preis. Im November und Dezember hatten wir bereits sehr gute Obstverkäufe.
Das Thema des Jahres hinter den Kulissen: Gestiegene Preise der Zutaten!
Hinter den Kulissen gab und gibt es für uns ein besonders schwieriges Thema. Die Preise unserer Rohwaren verteuerten sich dramatisch und der Trend hält an. Da wir aber nicht unsere hervorragenden Rohwaren durch etwas mehr Hefeextrakt, Aromen oder Farbstoffe ersetzen wollen, mussten wir unsere Abgabepreise erhöhen. In Deutschland, dem Land der billigsten Lebensmittel Europas, ist das nicht besonders populär, für uns aber ohne Alternative. Qualität hat eben einen Wert und gerade bei Lebensmitteln (Mittel zum Leben) sollten wir doch auf Qualität achten, oder?
Abschließend nochmals herzlichen Dank an alle Blogger für den intensiven Austausch und die vielen Anregungen.
Hinnerk Ehlers
Noch keine Kommentare 25. Januar 2012 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: Aktuelles, InternesWenn man den Satz “gute und gesunde Fertiggerichte” oder “gesunde Tiefkühlkost” googelt, findet man relativ wenig. Widerspricht sich wohl, oder?
Immerhin, unter www.gutefrage.net gibt es ein paar Kommentare zum Thema “Gesunde Fertiggerichte”, auch über uns.
Die Financial Times hat dies jetzt zum Thema gemacht. Mit einem schönen Photo von unserer Pastaproduktion und der Unterschrift “Garantiert ohne Hefeextrakt”.
Mal sehen ob man zukünftig bei Google unter dieser Suche auch diesen Eintrag findet….
2 Kommentare 23. Januar 2012 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Aus der Zeitung
Zu Weihnachten hatten wir für das Forwac Projekt in Kenia am Viktoriasee gespendet.
Das Schuljahr hat dort gerade begonnen und 20 Kinder werden zusätzlich gefördert. Eben bekomme ich diese Photos direkt von dort!
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Wir haben bereits an anderer Stelle darüber berichtet, dass der Sternekoch Christian Rach unsere Gemüse Mixe mit seinem “Rach getestet” Qualitätssiegel ausgezeichnet hat. Jetzt können sich der Gemüse Mix Asiatische Küche, Deutsche Küche und Italienische Küche freuen. Sie sind derzeit die einzigen Produkte im Supermarkt, die das “Rach getestet” Siegel auch auf ihrer Verpackung tragen dürfen.
Das „Burj al Arab“ in Dubai wird oft als DAS Luxushotel schlechthin bezeichnet. Obwohl die internationale Hotel-Kategoresierung eigentlich bei 5 Sternen endet, gesteht man dieser Herberge inoffiziell meist 7 Sterne zu. Als Skandal wird deshalb dort angesehen, dass den Gästen heimlich Tiefkühlkost statt frischen Lebensmitteln serviert wurde. Ein Chefkoch und ein Fleischer des Hotels wurden nun u. a. deswegen angeklagt.
Nun kenne ich die Qualität von Tiefkühlkost in Dubai nicht, aber sie scheint dann ja wohl fast auf dem gleichen hohen Niveau zu sein wie bei FRoSTA. Schließlich ist den Gästen offenbar kein gravierender Unterschied aufgefallen zwischen den frischen Lebensmitteln und den tiefgekühlten Produkten. Möglicherweise hat das Hotel ja auch deshalb bisher so ein großes Renommee, gerade WEIL es in seinen Restaurants Tiefkühlkost anbietet. Schließlich sind tiefgekühlte Produkte oft frischer als so genannte “frische” Lebensmittel, denn Tiefkühlwaren werden meist sofort nach dem Fang / nach der Schlachtung / nach der Ernte tiefgefroren und bleiben so viel länger frisch.
Bei diesem Anklagepunkt plädiere ich also eindeutig für:
Ich fange mal lieber mit der schlechten Nachricht an: Auch im Gemüsesortiment müssen wir uns von ein paar Produkten verabschieden. Sie haben sich tapfer in der Tiefkühltruhe geschlagen, aber leider hat es nicht gereicht.
Und nun zur guten Nachricht: Die drei Brigitte Diät Produkte haben bereits würdige Nachfolger:
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2 italienische Klassiker: Minestrone und Risotto Primavera und eine indische Red Curry Suppe. Alle drei Produkte entsprechen einer Brigitte Diät Portion und schmecken auch außerhalb der Diät.
Übrigens gibt es im aktuellen BRIGITTE Heft die Minestrone zum Nachkochen.
13 Kommentare 11. Januar 2012 | Veröffentlicht von Sylwia Bocian in: Aktuelles, Brigitte-Diät