Unser Food Scout für Ecuador steht fest!

Elisabeth wird gemeinsam mit ihrem Freund Nico Anfang November unseren Brokkoli und Romanesco Produzenten besuchen.
Food Scouts Ecuador - FRoSTA Weltreise 2014

Food Scouts Ecuador - FRoSTA Weltreise 2014

Und das sagt Sie selbst dazu: „Als FRoSTA Food Scout nach Ecuador reisen zu dürfen? Ich freue mich riesig! Und bin natürlich gespannt, wie Brokkoli auf 2.500 m Höhe angebaut und auf nachhaltigem Wege nach Deutschland gebracht wird. Gemeinsam mit meinem Freund Nico werde ich mich auf Erkundungstour begeben und es mir nicht entgehen lassen, aus erster Hand auf dem FRoSTA Blog darüber zu berichten.“

Habt ihr Fragen zu Anbau, Ernte, Weiterverarbeitung? Dann ist jetzt eure Chance – stellt eure Fragen hier und Elisabeth wird euch vor Ort Antworten einholen.

Who watches whom?!?

Wer beobachtet da eigentlich wen?!?

Zopim Visualisierung - Klicken für Großansicht

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Eigentlich haben wir uns das Chatsystem “Zopim” angeschafft, um schneller mit unseren Fans kommunizieren zu können. Die Nebenfunktionen sind aber ebenfalls beeindruckend: Statistiken rund um die Besucher auf unserer Homepage machen das Programm zu einer wertvollen und, ich gebe es zu, nicht ganz spaßfreien Angelegenheit.

Als sich gestern Nachmittag besonders viel internationales Publikum bei uns tummelte, hab ich mal nen Screenshot gemacht. Die Sortierung nach Ländern ist dabei übrigens nur eine Möglichkeit: Ich kann mir auch die besuchte Seite, den benutzten Browser oder die Suchmaschine und das Suchwort anzeigen lassen. Aber keine Sorge: Da hört es dann auch auf.

Leider waren die “Bubbels” alle nur blau. Wäre eine von denen gelb oder rot gewesen, hätte das eine Kontaktaufnahme dargestellt und der Chat wäre direkt losgegangen.

Wie groß ist eigentlich eine richtige Portion?

Seit vielen Jahren bieten wir unsere FRoSTA Pfannengerichte im 500 gr. Beutel an.

Für den einen mag das etwas zu viel sein, für den anderen genau richtig. Wenn jemand etwas weniger essen möchte, dann könnte man den Rest einfach wieder zurück ins Gefrierfach packen und später zubereiten. Für richtig hungrige Personen reichen möglicherweise selbst die 500 gr. nicht ganz. Also, wie man es macht, man liegt irgendwie nicht immer ganz richtig.

Also, alles so lassen wie bisher oder reichen 350 gr für eine Portion Tortellini Käse Sahne?

FRoSTA Schafskäse aus Italien

Vor zwei Wochen berichtete unser Food Scout Irene hier im FRoSTA Blog von ihren Erlebnissen bei unserem Gemüselieferanten in China (http://www.frostablog.de/keine/frosta-gemuese-aus-feicheng-china).

Mittlerweile ist auch Julia, unser zweiter Food Scout, aus Italien zurückgekehrt und teilt erzählt ihre spannenden Eindrücke der Schafskäseproduktion in Italien (Der zugehörige Film folgt in Kürze – seien Sie gespannt!):

“Als Frosta Food Scout bin ich nach Italien gereist, um allen Frostakunden einen Einblick in die Herstellung des Pecorino zu verschaffen. Der Pecorino Romano ist eine sehr alte Schafskäsesorte, die schon im antiken Rom in dieser Gegend hergestellt wurde. Die Rezeptur für den Pecorino Romano ist dabei durch das DOP-Siegel geschützt, so dass nur regionale Schafsmilch zur Produktion verwendet werden darf.

Der für Frostaprodukte verwendete Pecorino wird bei Brunelli im weiteren Kreis der Stadt Rom hergestellt. Das Unternehmen besteht bereits seit 1938 und wird heute in 3. Generation geführt. Begrüßt und durch die Gewölbe geführt wurden wir allerdings sogar von zwei Brunelli-Generationen, dem aktuellen Geschäftsführer und seinem Vater.


Der Pecorino wird bei Brunelli in einer alten Wehranlage aus der Zeit der Etrusker gelagert. Von außen sieht es nicht viel anders aus als ein Berg. Innen befinden sich aber eine Vielzahl an Gewölben und Kammern von erstaunlicher Größe. Innerhalb des Berges sind die klimatischen Bedingungen rein natürlich ideal für die Reifung des Käses, so dass die Temperatur nicht zusätzlich noch verändert werden muss. In dieser natürlichen Umgebung lagert der Pecorino zwischen 12 und 18 Monaten. In den ersten fünf bis sechs Monaten wird er dabei mehrmals gewendet und mit Salz eingerieben. Hier besteht ein großer Unterschied zu anderen Schafskäsen, die häufig in großen Bottichen mit Salzlake lagern und so schneller vom Salz durchzogen werden. Dem Pecorino wird bei der Reifung deutlich mehr Zeit zugestanden, so dass das grobe Meersalz den Käse ganz langsam durchdringen kann und der Käse eine höhere Qualität erreicht. Die Salzung ist dabei fast noch Handarbeit. Jeder Käse wird von Hand gewaschen, dann auf einem kleinen Gerät mit Salz überschüttet und eingerieben. Das muss man sich nicht wie in einer riesigen Fabrik vorstellen. In den Gewölben stand einzig eine kleine Salzmaschine, die von 2-3 Personen bedient wurde. Pro Pecorino mit ca. 36kg Gesamtgewicht ziehen im Laufe der Lagerung etwa 1,2kg Meersalz in den Käse ein.

Natürlich habe ich vor Ort auch Fragen gestellt und auch diese Antworten möchte ich euch nicht vorenthalten. Mich persönlich hat insbesondere interessiert, wie die Schafe, die die Milch für den Pecorino geben, gehalten werden. Meine Frage, wie die Schafe Leben, irritierte Herrn Brunelli offenbar ein wenig. Dies geschah allerdings weniger, weil er etwas zu verheimlich hatte, sondern weil er wohl gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass Milchschafe, so wie viele Michkühe, stetig im Stall gehalten werden können. Für Schafe scheint es unabdingbar zu sein, dass sie fast ausschließlich im Freiland leben und die dort wachsenden Gräser fressen. Auch die auf der Frosta Facebookseite gestellte Frage, ob die Bauern für ihre Milch angemessen bezahlt werden, habe ich gestellt. Die Antwort, dass für die Brunellis eine angemessene Bezahlung von guter Milchqualität von großer Bedeutung ist und die Bauern pro Liter 1,20 Euro bis 1,30 Euro erhalten, kann ich persönlich nicht einschätzen, da ich mich nicht mit Milchpreisen auskenne. Zumindest wurde aber auch an dieser Stelle Transparenz gezeigt.

Schlussendlich haben mir die Antworten, die ich vor Ort erhalten habe, gut gefallen. Sowohl was die Haltung der Tiere als auch den Umgang mit den Milchbauern und die Produktion des Pecorino  angeht, läuft es offenbar so ab, wie ich mir das vorgestellt habe. Da ich diese Informationen jedoch nur aus den Gesprächen vor Ort entnehmen kann, will ich sie nicht direkt in meine Bewertung mit einfließen lassen.

Was ich gesehen habe, ist die Lagerung und Salzung des Pecorinos in historischen Gemäuern. Das dies immer noch annähernd so wie vortausenden von Jahren geschieht und fast ausschließlich Handarbeit ist und dass der Käse in einem Gewölbe mit von Natur aus idealen Bedingungen zur Reifung liegt, sind Aspekte, die mir persönlich sehr gut gefallen. Das Unternehmen Brunelli legt sehr großen Wert auf Traditionen. Das sieht man nicht nur bei der Lagerung in den alten Gewölben, sondern auch daran, wie stolz der jüngere Herr Brunelli auf sein kleines Käsereimuseum ist. Immer wieder zeigte er mir alte Bottiche und Milchkannen aus der Gründerzeit des Unternehmens und berichtete mit großer Begeisterung von dem kleinen Museum und der gläsernen, für Besucher offenen Produktionshalle, die er zur Zeit einrichtet. Dieser Stolz auf das eigene Unternehmen und die historischen Fakten, die für die Brunellis scheinbar einen sehr hohen Wert haben, haben mich beeindruckt. Man merkt, dass hier nicht nur aus wirtschaftlichen Aspekten gehandelt wird, sondern auch die Familientradition eine große Rolle spielt.

Zu Nachhaltigkeit gehört für mich nicht nur der nachhaltige Anbau und Transport von Lebensmitteln, sondern auch ein Fokus auf regionale Produktion und die Unterstützung von traditionellen Familienbetrieben. Diese beiden Aspekte sehe ich bei der Produktion des FRoSTA Pecorino als gegeben an.”

Alles weitere zur FRoSTA Weltreise 2014 erfahren Sie unter www.frosta-weltreise.de

Mehr über die Herkunft der FRoSTA Zutaten erfahren Sie unter: www.zutatentracker.de

Wir feiern den Weltvegetariertag!

Das V-Label vom Vegetarierbund

Das V-Label vom Vegetarierbund

Heute ist internationaler Weltvegetariertag! Grund genug für mich heute mittag mal wieder das Wok Mango Curry zu verköstigen! Eines meiner Lieblingsgerichte im Sortiment - mit “100% Genuß und 0% Tier”.

Machen Sie doch mal einen Veggie Tag! In unseren Sortiment finden Sie viele leckere vegetarische und auch vegane Gerichte und Gemüse Pfannen.

Diese können Sie an dem V-Label vom Vegetarierbund auf der Verpackungsvorderseite ganz einfach erkennen – auch ohne extra auf die Zutatenliste schauen zu müssen.

Youtube statt TV?


Letzte Woche war ich in Berlin zu einer großen Google Konferenz eingeladen. Etwa 3000 Teilnehmer waren eingeladen und man hatte das Gefühl es würde das nächste Iphone vorgestellt! Perfekte Präsentation, riesiges Büffet und am Abend noch eine große Show mit den vielen neuen Youtube Stars (wie z.B. Esslust).

Es ging darum Youtube als Alternative zur TV Werbung vorzustellen. Das wichtigste Argument von Google: da man bei Youtube die Werbung überspringen kann, sehen nur wirklich interessierte Kunden die Werbung. Dadurch seien die Streuverluste klein und die Zielgruppe suche sich im Prinzip selbst. Außerdem könne man die Werbung zeitlich sehr flexibel steuern – also zum Beispiel bei 30 Grad Hitze keine Werbung für Ofengerichte.

Eigentlich alles einleuchtend. Trotzdem fragen wir uns natürlich, ob es sich lohnt unsere TV Werbung zu Gunsten von Youtube zu reduzieren?

Hat jemand dazu Ratschläge für uns bzw. interessante Erfahrungen gemacht? Freue mich auf Kommentare!

“Vegan” nun auch der Frontseite

Bei der Einführung der Veggie Gerichte im Februar 2012 gehörte auch das vegane Couscous Oriental mit zum Sortiment. Um dem Verbraucher die Gerichte schnell und einfach als vegetarische Gerichte kenntlich zu machen, bildeten wir auf der Vorderseite das V-Label vom Vegetarierbund ab. Damals, das müssen wir gestehen, fanden wir das Wort “vegan” einfach nicht gut für die Vorderseite. Zu viele Assoziation kamen uns in den Sinn, die mit einem leckeren Pfannen Gericht nicht übereinstimmen wollten. Deshalb entschieden wir uns auf der Vorderseite nur das vegetarische V-Label abzubilden und auf der Rückseite die genauere vegane Angabe für Interessierte Vegetarier und Veganer zu machen.

Nun manchmal sieht die Welt nach 2 Jahren doch schon ganz schön anders aus. Innerhalb dieses Zeitraums hat sich so viel in der Wahrnehmung der Gesellschaft zu dem Thema geändert, dass es nun für uns eine Selbstverständlichkeit und Freude ist, mit der neuen Verpackungsauflage das Couscous Oriental mit dem veganen V-Label zu schmücken.

Vielen Dank für die Rückmeldungen von Ihnen, den Verbrauchern,  zu diesem Thema, und nicht zuletzt den Produktestern von Utopia, die uns ebenfalls gebeten haben das Couscous Oriental als veganes Gericht auszuweisen!

Das vegane Couscous Oriental von FRoSTA

FRoSTA Gemüse aus Feicheng (China)

Vor einigen Wochen haben wir hier im Blog einen Food Scout gesucht, der mit uns auf Entdeckertour nach China kommt (http://www.frostablog.de/aktuelles/auf-gehts-nach-china).

Wir erhielten zahlreiche Bewerbungen und entschieden und nach einem überzeugendem Interview für Irene. Vom 5.-11. Juli reiste Irene nach China und erlebte vor Ort den Anbau der FRoSTA Edamme-Sojabohnen, Süßkartoffeln, Frühlingszwiebeln und Knoblauch. Eine erste Nachricht von Irene erreichte uns bereits aus China (http://www.frostablog.de/aktuelles/nachricht-aus-china).

Hier folgen nun Irenes Eindrücke über den FRoSTA Gemüselieferanten Giant Food: (Der zugehörige Film folgt in Kürze – seien Sie gespannt!)

„Susan Chen, Managing Director von Giant Food, begrüßte uns herzlich und lud uns zu einem ersten Abendessen in die Fabrik ein. Mit ihrer Familie und der engsten Mitarbeiter aßen wir frisch geerntetes Gemüse, das landestypisch – d.h. sehr schonend und knackig – in der fabrikeigenen Kantine zubereitet wird.

Am nächsten Tag ging es auf die Felder und in die Produktion. Das Unternehmen produziert an mehreren Standorten in China sowohl Tiefkühl-, als auch Dosen, Glas- und getrocknetes Gemüse und vertreibt dies weltweit. Dabei hält es die höchsten Qualitäts- und Hygienestandards ein und lässt dies regelmäßig unabhängig zertifizieren. Feicheng selbst ist der neueste Standort der Firma. Hier befindet sich noch ungenutzter, unbelasteter und fruchtbarer Boden und das Gebiet ist zwar relativ küstennah, jedoch fernab von städtischer Luftverschmutzung. Regelmäßige Luft-, Wasser und Bodenanalysen bestätigen die gute Wahl des Standorts.

Chinesisches Land ist grundsätzlich in Staatsbesitz und muss gepachtet werden. Deswegen betreibt Giant Food zwar auch selbst gepachtete Felder, arbeitet aber auch eng mit lokalen Vertragsbauern zusammen. Nach und nach fuhren wir zu verschiedenen Feldern und ließen uns von den Bauern den Anbau erklären: Inmitten einer idyllischen Landschaft mit sanften, grün bewachsenen Hügeln und vorbeiziehenden Schafherden besichtigten wir die Frosta Gemüsefelder für Edamame-Sojabohnen, Süßkartoffel, Frühlingszwiebeln und Knoblauch. Der Anbau ist zwar (noch) nicht biologisch, wir erfuhren jedoch, dass Pflanzenschutzmittel nur sehr sparsam eingesetzt und direkt vor der Ernte das Unkraut lediglich per Hand geerntet wird. Für die Insektenabwehr werden die Knoblauchschalen, die als Abfallprodukt in der Fabrik anfallen, auf die Felder gebracht. Als Windschutz für die Edamame werden die Feldränder mit Mais bepflanzt: Die großen Pflanzen halten den Wind von den empfindlichen Pflanzen fern. Wir erwischten die meisten Feldarbeiter bei der Mittagspause, die aufgrund der mittäglichen Hitze drei Stunden dauert und die viele Arbeiter zum Schlafen an einem schattigen Plätzchen nutzen.

Im Anschluss ließen wir uns die Produktion des Tiefkühlgemüses zeigen. Mit Mundschutz, Haube, Handschuhe, Fußschutz, Gummistiefel und Kittel ausgestattet, wurden wir zusätzlich mit einer Art Staubsauger abgesaugt. Durch ein Fußbad hindurch, nach erneuter Desinfizierung der Hände gelangten wir durch eine weitere Sicherheitsschleuse in die eiskalte Produktionshalle. Hygienevorschriften werden dort wirklich sehr ernst genommen. Die Mitarbeiter werden zu Beginn intensiv eingearbeitet und erhalten wiederholt Schulungen.

An unserem Besuchstag wurde Knoblauch verarbeitet. Da wir uns nur vom hochsensiblen hin zum weniger sensiblen Bereich bewegen durften, schauten wir uns die Produktionskette des Knoblauchs quasi „rückwärts“ an. Der Verständlichkeit halber aber hier der Ablauf in der richtigen Reihenfolge: Der Knoblauch wird nach der Ernte für ein paar Tage am Feldrand in der Sonne gelagert und dann von LKWs zur Fabrik gebracht. Anschließend schneiden Arbeiterinnen manuell die Enden der Knolle ab und trennen die einzelnen Zehen auseinander. In einer Maschine werden die Schalen per Luftstoß weggeblasen und Arbeiterinnen sortieren die nicht komplett geschälten Zehen wieder aus. Die geschälten Zehen gelangen nun in die Produktionshallen. Dort wird das Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern manuell aussortiert und als B-Qualität in Gebiete wie z.B. Osteuropa verkauft. Die einwandfreien Knoblauchzehen gelangen dann in die maschinelle Produktionsstraße und werden intensiv gewaschen. Nach dem Waschen werden die Zehen kurz blanchiert und dann in Wasserbädern in zwei Temperaturstufen heruntergekühlt. Im Tiefkühler werden sie schockgefrostet und anschließend in große Säcke für den Abtransport verpackt. Per Containerschiff gelangen die fertigen Tiefkühl-Knoblauchzehen dann zu Abnehmern nach Europa und in die USA.

Viele der Angestellten sind Wanderarbeiter, die ebenso wie die Fabrikinhaber auf dem Fabrikgelände in eigens für sie gedachten Wohnungen leben. Die Direktorin erläuterte uns, dass das Mindestalter für die Anstellung bei 18 Jahren liegt. Susan erklärte uns, dass es in China nicht genug Arbeiter gibt. Deshalb müsste sie gut entlohnen, um ihre Mitarbeiter zu halten.

Insgesamt haben sowohl Felder als auch Produktion einen einwandfreien Eindruck gemacht. Die Gastgeber und Mitarbeiter waren sehr herzlich und haben uns offen ihre Umgebung gezeigt. Verbesserungsbedarf in Sachen Nachhaltigkeit sehen wir lediglich im Bereich der Energienutzung (z.B. Solaranlagen, Stromverbrauch etc.). Insgesamt haben wir uns die chinesische Produktion von Gemüse nicht so hygienisch und fortgeschritten vorgestellt und waren deshalb angenehm überrascht.“

Alles weitere zur FRoSTA Weltreise 2014 erfahren Sie unter www.frosta-weltreise.de

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