Guter Artikel. Besonders gut gefällt mir der Absatz zum Thema “So wird beim Geschmack geschummelt”. Klasse wäre noch gewesen, zu erwähnen, dass es ja auch anders geht. OK, hol ich hiermit eben nach.
Gut zu wissen, daß unser Reinheitsgebot dafür sorgt, daß keine Zusatzstoffe bei FRoSTA in die Tüten kommen. Bitte weitersagen
Besten Gruß und schönes Wochenende
Ihr
Hinnerk Ehlers
3 Kommentare 12. März 2010 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: AktuellesHallo liebe Blogleser,
ich wollte mal kurz ein Update geben, was ich so treibe. Als neuer Vorstand der FRoSTA AG bin ich nun auch für unser Geschäft in Osteuropa zuständig. Seit Anfang diesen Jahres muss ich also einiges dazu lernen und dazu bin ich viel unterwegs. Im Januar und Februar habe ich mich erstmal in unseren größten Markt eingearbeitet und war mehrere Male in Polen. In Polen haben wir ja ein modernes Werk in Bydgoszc, wo auch unsere Zentrale ist. Dort habe ich mit den Marketing Kollegen über unsere Pläne diskutiert und mit Vertriebskollegen habe ich viele Supermärkte besucht, auch in Warschau und Danzig. Interessant ist vielleicht zu erwähnen, dass FRoSTA in Polen eine richtig große Marke mit sehr breitem Sortiment ist, u.a. gibt es in Polen z.B. FRoSTA Fischstäbchen und viele andere Fischprodukte. Ganz neu in Polen sind unsere “Cheese Snacks”, die gerade eingeführt werden.
Diese Woche geht es zum ersten Mal nach Budapest, Ungarn. In 2 Wochen reise ich dann nach Bukarest, Rumänien und Ende April zum ersten Mal für einige Tage nach Moskau. Natürlich bin ich auch noch hier in Deutschland aktiv. Gestern hatten wir zum Beispiel ein internes Marketing und Vertriebsmeeting und Marketing hat unsere neuen Produkte dem Vertrieb vorgestellt. Die Kollegen hatten einige gute Anregungen und die Abteilung Marketing wird nun noch einmal “finetunen”.
Insgesamt sind wir aber schon jetzt sehr guter Dinge was die Neuheiten angeht und offen, dass die neuen Produkte viele Freunde finden. Hier im Blog werden wir natürlich zuerst über die Neuheiten berichten. An dieser Stelle wollte ich dann auch mal erwähnen, dass unsere Gourmet Produkte kein wirklicher Erfolg waren. Leider. Wer die Produkte kennt, hat sicherlich schon gemerkt, dass es nur noch wenige Supermärkte gibt, die diese Produkte anbieten. Wir hatten ja einiges versucht, um das Konzept erfolgreich zu machen, aber am Ende haben die Verbraucher sich dagegen entscheiden. Das ist natürlich nun ein besonderer Ansporn für uns in Zukunft noch erfolgreichere Produktkonzepte zu entwickeln und anzubieten. Daher vielleicht auch die eine oder andere Frage dazu hier im Blog. Wir freuen uns jedenfalls weiterhin auf reges Feedback hier im Blog.
Hinnerk Ehlers
17 Kommentare 9. März 2010 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: Internationales, InternesDies ist morgen das Thema, morgen auf der Cebit! Bin gespannt auf die Diskussion, besonders weil Robert Basic dabei ist der immer so schön unkonventionell ist! Freue mich.
PS: anmelden kann man sich noch – Karten frei!!
Update: Hier ist das komplette Panel als Video. Vielen Dank für den Hinweis / das Video an Stefan !
Im fröhlichen, blumigen Design, passend zum Frühlingsanfang, kommt er nun deutschlandweit zu Euch in die Büros, gefüllt mit tollen Gerichten für die schnelle und leckere Verpflegung am Arbeitsplatz.
Ganz neu auch:
Unser Karton stellt sich mit einem flotten Spruch bei Euch vor, die Telefonnummer vom Büro Bistro findet man auch ganz fix… nun bleibt nur zu hoffen, dass das Prachtstück auch “gut ankommt!”
Was meint Ihr? Ist das eine passende Verpackung, transportiert (haha) dieser Karton die FRoSTA Botschaft gut?!?
15 Kommentare 2. März 2010 | Veröffentlicht von Andrea van Bezouwen in: Essen im BüroSeit geraumer Zeit ist bei uns eine rege Diskussion zum Thema Knoblauch entbrannt. Die Einen sind der Meinung Knoblauch gehört zur guten Küche dazu, besonders in den Küchen der Welt ist er nicht wegzudenken. Andere sehen in Knoblauch einen Hemmfaktor, der zu Vielen unangenehm ist, weil man sich im Büro, beim Date oder abends bei der Liebsten unbeliebt macht …
Wie ist so die Meinung dazu?
41 Kommentare 25. Februar 2010 | Veröffentlicht von Jens Bartusch in: Deine Meinung zählt!, Produkte, Rohwaren und ZutatenLetzte Woche war ich bei einem Treffen von Agrar – Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern der Welt (USA, Deutschland, Brasilien, Japan).
Es ging um Transparenz und die Frage wie man bessere Lebensmittel herstellen kann. Ich durfte als positives Beispiel FRoSTA vorstellen. Allerdings gab es harte Diskussionen:
„FRoSTA könnte es doch (noch) besser machen und nur in Deutschland aufgezogene freilaufende Bioland Hühner einsetzten“
„FRoSTA könnte doch auch nur Biogemüse verwenden“
„Auf der FRoSTA Paella steht Markenbutter aus Deutschland, warum steht da nicht auch wo das Huhnfleisch herkommt?“
Ich habe jetzt mal ein bisschen recherchiert und folgendes rausgefunden:
Tatsächlich könnten wir Bioland Hühner aus Deutschland einsetzten, der Preis wäre aber statt 4 Euro pro Huhn dann eher 14 – 18 Euro pro Huhn (solche Hühner kann übrigens jeder beim Bauerngockel kaufen: hier). Da wir in unseren Gerichten im Durchschnitt 12-16% Huhnfleisch haben, dies aber 30% der Kosten sind, schätze ich mal, dass die Gerichte dann statt 3,30 € etwa 5,00 € – 6,00 € kosten würden. Wenn man dann noch Biogemüse nehmen würde, würden wir sicher bei 7 € landen.
Die Frage ist also, ob wir zu dem Preis noch viele Käufer finden würden?
Unser Huhnfleisch kommt übrigens aus Deutschland, aber viel kommt auch aus Thailand. Thailand war natürlich für viele der Konferenzteilnehmer ein Schock! Zu Unrecht, denn der Transportpreis fällt praktisch nicht ins Gewicht. Außerdem kann man sich durch die niedrigeren Arbeitskosten eine bessere Tierhaltung leisten: Unser thailandisches Hähnchenfleisch kommt von einem Lieferanten den wir seit Jahrzehnten kennen. Er verfügt über ein EU-Zertifikat. Das bedeutet, dass staatliche Prüfer die Einhaltung der für Geflügelhersteller gültigen EU-Richtlinien überprüfen.
Das Geflügel wird in einem integrierten System aufgezogen und über die gesamte Produktionskette kontrolliert. Alles von der Aufzucht bis hin zur Schlachtung erfolgt in einem geschlossenen System. Sogar das Futter wird in diesem geschlossenen System angebaut. Eine lückenlose Kontrolle der Produktionsschritte ist garantiert. Die Hühner stammen nicht aus Käfighaltung, sondern können sich frei bewegen und ausgiebig scharren. Zum Schlafen haben die Tiere Sitzstangen. Pro 10 Hühner stehen 2m² Fläche zur Verfügung.
Wie gesagt, man kann immer alles noch besser machen, die Frage bleibt aber: wie weit kann / soll man gehen, damit die dann teureren Gerichte auch noch gekauft werden?
40 Kommentare 17. Februar 2010 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Produktion und AnbauIch habe die Ehre geerbt am 9.2. im Rahmen des Kongresses etwas zum Thema “Social Media als Treiber neuer Kundenkommunikationsstrategien” beizutragen. Klar, dass ich im Kern über unseren Blog berichten werde.
Die verantwortliche Organisatorin hat mich ausdrücklich darauf hingewiesen locker vorzutragen und auf jeden Fall interaktiv das Auditorium einzubeziehen. Hab’ da schon die ein oder andere Idee, aber für weitere Anregungen bin ich offen …
Update 10.2.2010:
War ein interessanter Tag. Habe mir auch die Vorträge vor (Trendforscher – TF) und nach mir (Motivationstrainer – MT) angehört. Von dem Vortrag des TF ist bei mir besonders der Aspekt der Anerkennung hängen geblieben. Anerkennung ist ein viel stärkerer Treiber für unser Handeln als Motivation. Die bei mir wesentlich angekommene Botschaft des MT ist, sich auch mal zu trauen aus gewohnten, sicheren Situationen herauszugehen und neue Erfahrungen zu machen, selbst wenn der Weg unbequem ist.
Hier noch ein Bild auf das Podium des Saales, in dem schätzungsweise 200-300 Zuschauer gesessen haben:
Interessant war noch, dass die Zuschauer während des Vortrags Fragen per SMS stellen konnten, die dann auf einem Bildschirm auf der Bühne angezeigt und vom Moderator der Veranstaltung gelesen und für ein anschließendes Interview genutzt wurden. By the way – sollten nicht alle Fragen beantwortet worden sein, können sie gerne hier Blog gestellt werden.
10 Kommentare 2. Februar 2010 | Veröffentlicht von Jens Bartusch in: AktuellesEs kommt immer mal wieder vor, dass man beim Essen von Paella ein leichtes Knirschen im Mund spürt. Dafür gibt es zwei mögliche Gründe. Es könnten Sandreste sein, die beim Waschen der Muschel nicht herausgespült worden sind. Es sind aber meistens kleinste Muschelschalenreste, die aus natürlichen Gründen (die Muschel hängt eben sehr an ihrer Schale) nicht immer 100%ig entfernt werden. Da es sich normalerweise um kleinste Teilchen in der Größe von Sandkörnern handelt, besteht keine gesundheitliche Auswirkung – man nimmt es eben wahr.
Da sich häufiger Verbraucher bei uns beschweren, dass die Muscheln sandig wären stellen wir uns nun die Frage, ob wir vielleicht die Muscheln aus unserer Paella herausnehmen sollten.
Wie sind so die Meinungen?
54 Kommentare 29. Januar 2010 | Veröffentlicht von Jens Bartusch in: Deine Meinung zählt!, Rohwaren und Zutaten