Marke FRoSTA reagiert auf Euro Abwertung!

Seit einigen Monaten fällt der Euro dramatisch. Dadurch werden sämtliche Zutaten, die wir im Ausland in US$ einkaufen, deutlich teurer. Besonders betrifft dies unseren Fisch der hauptsächlich aus Alaska kommt und natürlich die vielen exotischen Zutaten wie Mangos, Bambussprossen, Wasserkastanien und Gewürze. Glücklicherweise sind manche Zutaten, besonders Milchprodukte, gleichzeitig billiger geworden. Zusammengerechnet steigen die Preise unserer Zutaten allerdings trotzdem, weshalb wir jetzt die Preise erhöhen müssen.

Folgende Darstellung zeigt den Kursverlust des Euro zum Dollar:


Quelle: Börse Online

Wenn Rohwaren sich drastisch verteuern, gab es früher (vor dem FRoSTA Reinheitsgebot) viele Möglichkeiten auf andere Rohwaren umzustellen und Geschmack und Optik mit Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und Aromen aufzupimpen. Aber genau das tun wir eben nicht mehr. Seit über 10 Jahren kommen bei uns keine Zusatzstoffe in die Produkte. Zusatzstoffe werden eben hauptsächlich dafür eingesetzt Produkte billiger zu machen, weil man eben genau dadurch auf qualitativ hochwertige Rohwaren verzichten kann. Sie können sich also auf die gewohnt hohe Qualität bei FRoSTA verlassen. Aber natürlich (wie passend das Wort hier ist) zu leicht höheren Preisen. Echte Qualität hat eben seinen Preis. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Treue.

FRoSTA nimmt Energiezentrale zur Wärme- und Stromerzeugung in Betrieb

Unser neues Blockheizkraftwerk in Bremerhaven

Anfang des Jahres hat die FRoSTA AG am Standort Bremerhaven eine Energiezentrale zur Wärmeerzeugung in Betrieb genommen, um die CO2-Bilanz des Produktionswerkes weiter zu senken.

Kern der modernen Energieumwandlung ist ein Gas betriebenes Blockheizkraftwerk. Es besteht aus einem Verbrennungsmotor mit sechzehn Zylindern und 48 Litern Hubraum der zur Stromerzeugung einen Generator antreibt.

Die bei der Verbrennung entstehende Abwärme wird genutzt, um ganzjährig Dampf zu Produktions- und Reinigungszwecken und bedarfsgerecht Heizwasser zur Gebäudeheizung zu erzeugen.

Mit dieser Technologie wird bei der aktuellen Situation ca. 10 % des Jahresstrombedarfes des Produktionswerkes Bremerhaven gedeckt.

Ein ortsnahes Ingenieurbüro hatte vor Realisierungsstart ein Konzept entwickelt, um den thermischen Energiebedarf des Werkes ökologisch und ökonomisch zu decken. Ende 2013 begann die mehrmonatige Feinplanung; im September 2014 war das ca. 150 m² große Gebäude fertig gestellt, und die Technologie konnte installiert werden. Bis Jahresende wurden alle Tests und Prüfungen abgeschlossen, so dass Anfang Januar der Dauerbetrieb startete und die Versorgung durch den bisherigen Energielieferanten eingestellt werden konnte.

Dank der kompetenten Unterstützung unseres Planungsbüros und der Lieferanten wurde das Projekt im festgelegten zeitlichen und finanziellen Rahmen erfolgreich umgesetzt.

Kennzahlen:

  • Stromerzeugung 2.500 MWh/a
  • Dampferzeugung 3.000 MWh/a
  • Heizwassererzeugung 2.500 MWh/a
  • Erdgasbedarf 9.800 MWh/a

Reduktion CO2-Äquivalent: 1.100 t/a (entspricht einer Gesamtersparnis von über 5 %)

Das Gebäude unserer neuen Energiezentrale in Bremerhaven

India Chicken: Mehr verkauft mit besserem Produktnamen

Vor ziemlich genau 3 Jahren haben wir hier über den Namen für das damals noch so bezeichnete “India Tandoori” abstimmen lassen. Insgesamt gab es eine Mehrheit für einen neuen Namen. Wir sind der Mehrheitsmeinung gefolgt und haben das Produkt in “India Chicken” umbenannt. Das war eine gute Entscheidung! Heute habe ich mir die Umsatzergebnisse für das Gericht angesehen und siehe da: Wir verkaufen jetzt 30% mehr pro Geschäft. Super.

Die weltweite Nachfrage nach Aromen soll bis 2018 auf 13,7 Mrd Dollar steigen

Das schätzt eine neue   Marktstudie aus den USA .

Überraschend ist die Begründung, die man in einer Ausgabe des “Food Survival Guide Flavors” nachlesen kann, einem Fachblatt der Aromaindustrie in den USA:

Demnach steigt der weltweite  Bedarf an Aromen aufgrund  der stärkeren Nachfrage nach natürlichem Essen:

“The global food flavors market is estimated to reach

$13.7 billion

by 2018, driven by increased demand for natural foods

Quelle: “Food Survival Guide Flavors”.

?

Wenn man in diesem “Survival Guide” blättert, wird klar welche Art von Natürlichkeit hier gemeint ist: Groß im Kommen sind demnach zB “natural” Cooking Method Flavors (das “natural” setzt der Hersteller selber in Anführungszeichen…),  damit auch stark verarbeitete high tech Lebensmittel wieder wie selbst gekocht schmecken. Zum Beispiel nach geröstetem Huhn.

“Commercially prepared foods, often lacking in flavor due to high-humidity, high-speed cooking techniques, can benefit from “natural” Cooking Method Flavors. Red Arrow’s Cooking Method Flavors survive the freeze/thaw process and are very cost-effective. Cooking Method Flavors, such as Seared Beef, Fried Garlic, Dark Roasted Chicken and Smoky Bacon, are meant to impart authentic profiles that recreate flavors produced by home-cooking and chef-prepared dishes.”

Bis jetzt haben wir auch ohne diesen Guide überlebt..

Nasi Goreng – ganz prima auch an Bord!

Diese Woche erreichte uns eine sehr freundliche Mail von der Familie S. aus K.
Sie schrieben uns von ihrem FRoSTA-Schnäppchen bei Netto (2,49 € für ein Pfannengericht) und sendeten prompt ein wunderschönes Foto mit, das wir niemandem vorenthalten wollen! Wir sind ganz begeistert, nicht nur von der schönen Skipperin sonder auch von dem liebevoll angerichteten FRoSTA Nasi Goreng und dem Stil, der hier trotz des deutlichen Platzmangels gewahrt wird. Eine wirklich ganz besondere FRoSTA Mahlzeit!
Beste Grüße in den Nord-Osten der Republik und Ihnen, liebe Frau und Herr S., immer eine handbreit FRoSTA unterm… ähm.. im Tiefkühler!

FRoSTA Kochschule im Klimahaus wird eröffnet

Klimahaus: Kinder beim KochenViele Kinder wissen heute gar nicht mehr, wie bestimmte Gemüsesorten aussehen und essen das dann auch nicht” sagt Michael Frost, der Bremerhavener Schulderzernent, bei der heutigen Pressekonferenz zur Eröffnung der FRoSTA Kochschule im Klimahaus. Gemeinsam mit dem Klimahaus in Bremerhaven wollen wir das ändern.

In der FRoSTA-Kochschule werden ab sofort Schüler ab der 4. Klasse gemeinsam Kochen lernen. Sie erfahren dabei alles über regionale, saisonale und natürliche Zutaten, lernen ohne Zusatzstoffe auszukommen und sehen bei einem Rundgang durch die verschiedenen Klimazonen im Klimahaus, wie in anderen Gegenden der Welt gekocht wird.

Nach einigen Probedurchläufen in den letzten Wochen steht das pädagogische Programm nun und schon morgen kommt die erst Schulklasse zum Kochunterricht in die Kochschule.

Gelegentlich kam die Frage, ob es nicht besser für FRoSTA sei, wenn niemand mehr kochen könne und alle nur noch unsere Tiefkühlgerichte kaufen würden. Das könnte vielleicht sein. Wir glauben aber, dass nur der, der kochen kann, gutes Essen sein Leben lang zu schätzen weiß! Dafür stehen wir und deswegen unterstützt FRoSTA die Kochschule im Klimahaus.

Weitere Infos demnächst hier im Blog.

Bordelaise-Trauma überwunden

Folgende Mail erreichte mich heute im Verbraucherservice:

“Heute möchte ich ja mal ihre tollen Fischprodukte loben. Ich würde in meiner Kindheit
immer von meiner Mutter mit Fischmatsch a la Bordelaise gequält. Das hat dazu geführt,
dass ich so ein Produkt nie gekauft habe, als ich erwachsen war. Jetzt hat mein Mann
vor kurzem Frosta Fischprodukte unterschiedlichster Art gekauft, unter anderem das Schlemmerfilet Bordelaise.
Und ich muss sagen, ich war positiv überrascht über die super Fischqualität, die in den
Produkten schmeckbar verarbeitet ist. Wirklich super. Vielen Dank dafür und ich denke,
ich habe mein “Bordelaise-Trauma” dank Frosta überwinden können.”

Ich finde, das ist ein wirklich schönes Lob! Mich hat die Mail zum schmunzeln gebracht und ich möchte alle Fischfans draußen und auch besonders unsere Produktmanagerin für Fischprodukte sowie ihre fleißige Urlaubsvertretung mit diesem Post grüßen!
Wer sonst noch hat dank FRoSTA ein Trauma überwunden? Gibt`s auch ein “Fischstäbchen-Trauma” oder andere zweifelhaft kulinarische Kindheitserinnerungem die wir mildern konnten?

Auf dem Weg nach Lommatzsch…

Blog Bahn

Gerade sitze ich im Zug nach Meißen und denke über meine Jahresstart-Vorstellung für unsere Mitarbeiter in Lommatzsch nach. Ein Mitreisender kommt vorbei, sieht meine Zettel und sagt mir:
„FRoSTA mag ich – weiter so!“
Wirklich schön so etwas ganz spontan zu hören, besonders in Zeiten von Facebook&Co!

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