16.1.: Vortrag Udo Pollmer im Zusatzstoffmuseum in Hamburg: „Lebensmittelskandale a la carte“

Mittwoch, 16.01.2013 in Hamburg:
Lebensmittelskandale – à la carte:
Hochgekocht oder unter Verschluss?

Die Angst geht um! Was darf man noch essen?
Immer wieder präsentieren die Medien neue und alte Skandale, die
Verunsicherungen auslösen.
Was wissen wir und was sollen wir glauben?

Referent: Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker, Buchautor und Leiter des
Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften
(EU.L.E.) e.V.
Kostenbeitrag inkl. Museumseintritt 8.- Euro / 5.- Euro

20 Uhr, im Deutsches Zusatzstoffmuseum Hamburg

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf  Udo Pollmer:

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Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

5 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • FRoSTA ist ja auch auf dem Kirchentag 2013 in Hamburg im Juni 2013 als Sponsor dabei. Hält da Herr Vollmer einen Vortrag? Oder wie präsentiert sich FRoSTA auf dem Kirchentag 2013?

    • Die Planung für die Teilnahme an Diskussionen läuft noch, Udo Vollmer ist bisher nicht angefragt hierfür. Bisher sind unsere Einsatzorte die Messe im Markt und ein Stand direkt an der FRoSTA-Bühne bei den Magellanterrassen, wo wir für das leibliche Wohl der Besucher des „Abends der Begegnung“ am 1. Mai sorgen werden. Wir freuen uns sehr!
      Wie und wo hast Du von unserem Engagement beim Kirchentag gehört?

  • Udo Pollmers Ausführungen sind schon sehr unterhaltsam, seiner Theorie folgend „Firmen wie Frosta sind die Guten und werden vom Markt belohnt…“
    müsste Frosta ja riesige Umsätze haben und die Nestle’s u. Unilever’s
    den Bach runter gehen…….Ich glaube so einfach ist das Ganze nicht.
    Am ende wird der Handel entscheiden was für uns Verbraucher gut u. günstig ist. Frosta wird also noch einige Zeit ein Nischen-(Qualitäts)produzent bleiben, jedenfalls bis die Verbraucher wirklich mündig werden.

  • Interessantes Interview. Am Ende geht es also hauptsächlich um Geld – wer billiger sein will, spart an der Qualität. Solange die Kunden nicht kritisch einkaufen, bleibt das auch so!

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