Afrika-Gewinnspiel: Jetzt gibt`s faire Flip-Flops

Gute Nachrichten für alle, die keinen Espresso mögen: Ab morgen (02.04.2010) gibt`s bei unserem Afrika-Gewinnspiel jeden Tag 2 fair gehandelte Flip-Flop-Portemonaies aus Äthiopien zu gewinnen.

Flip-Flop-Portemonaie

Herr Ahlers hatte diese wunderlichen Geldbörsen schon einmal hier im Blog vorgestellt.  Ein kleiner „Zaubertrick“ macht die Wildleder-Portemonaies zu etwas ganz Besonderem: Einfach einen Geldschein auf der einen Seite einlegen, zuklappen und auf der anderen Seite wieder öffnen…und die Scheine haben wie von Zauberhand die Seite gewechselt. Das ist viel verblüffender als es klingt:

Flip-Flop-PortmonaieFlip-Flop-Portemonaie

Noch mehr Informationen über die Portemonaies und die Fertigung in Äthiopien gibt`s auf dem Solino-Blog.

Wir drücken allen Gewinnspiel-Teilnehmern feste die Daumen!!

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Marike Paulsen (Produktmanagerin)

Marike Paulsen (Produktmanagerin)

3 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Wieder so ein Werbegag von Frosta! Durch ein einfaches Preisrätsel, mit einer Preisfrage, die an eine Ergänzungsaufgabe aus der Grundschulklasse zwei erinnnert, und den selbst Johannes Hesters in seinem ehrwürdig hohen Alter von 105 Jahren noch hinbekommen würde, den kompletten persönlichen Datensatz der Teilnehmer abgraben.

    Der Gewinner erklärt sich mit der Teilnahme an dem dubiosen Spiel auch noch bereit, auf der Webseite von South African Tourism mit Namen veröffentlicht zu werden.

    Da muss man dann schon fast wieder froh sein, nicht zu den Gewinnern zu zählen.

    Bei betterplace.org kann wirklich jeder ein Projekt eintragen und um Spenden bitten. Dies öffnet dem Mißbrauch Tür und Tor.

    Und wer garantiert mir, dass die fairen Flip Flops nicht doch durch Kinderarbeit hergestellt werden?

    Frosta?

    • Ach Herr „Hagen“… merken Sie denn nicht, dass Sie sich mit Ihren pauschalen und aggressiven Fragen /Kommentaren schon ein wenig lächerlich machen?

      Aber ich antworte im Namen von Frau Paulsen gerne auf Ihre Fragen, da ich in der Sache „Gewinnspiel“ von Anfang an involviert war.

      a) Grundsätzlich haben Sie ja das Prinzip von Gewinnspielen verstanden, sehr gut. Teilnehmer beantworten Fragen (mal leichtere, mal etwas schwerere) und hinterlassen Ihre Adressen. Ob Sie es glauben oder nicht, es kommen auch falsche Antworten von Teilnehmern.

      Übrigens,
      FRoSTA plant nicht die gewonnenen Adressen für Mailings oder sonstiges zu verwenden. Macht auch nur wenig Sinn, da die meisten Teilnehmer eh über Gewinnportale kommen, und deswegen wenig an FRoSTA als solches interessiert sind.

      a2) Richtig ist hingegen, dass die Teilnehmer explizit ankreuzen können, weitere Infos von South African Airlines zu erhalten (OPT-IN, Herr „Hagen“, nicht OPT-OUT!)

      b) Nun, wenn jemand etwas gewinnt, dann ist es üblich, dass der Name des Gewinners irgendwo erscheint, oder? Sonst wüsste man ja gar nicht, ob überhaupt ein Gewinner gezogen wurde. Und nicht nur das, wir erlauben uns durch die Teilnahmeregeln sogar, die Gewinner hier im Blog zu veröffentlichen! Unglaublich, Skandal? Nein, normale Praxis. Wer das nicht möchte, muss ja nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

      c) an diesem Gewinnspiel ist absolut nix dubios, fragen Sie doch mal die Teilnehmer, ob ihnen da was dubios vorgekommen ist…

      d) wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten, den Artikel zu den Geldbörsen zu lesen und die Bilder anzuschauen – dann wäre Ihnen sicher aufgefallen, dass die Menschen schon etwas älter aussehen. Und Herr Ahlers ist, wie man ebenfalls gut erkennen kann, direkt vor Ort gewesen – hätte also eventuelle Kinderarbeiter sicher gesehen. Bzw. hat sich definitiv vergewissert, dass Kinder dort nicht arbeiten. Aber, mal wieder eine schöne Pauschalmeinung vom „bösen Wolf“.

      e) Sie schreiben: „Bei betterplace.org kann wirklich jeder ein Projekt eintragen und um Spenden bitten.“ Das mag sein, die Projekte die in dem Gewinnspiel ausgeschrieben werden wurden von FRoSTA natürlich geprüft.

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