Hier mal ein netter Artikel zu dem Käsethema der letzten Wochen, auch mit kleinem Verweis auf FRoSTA am Ende!
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(Update: Der Artikel ist jetzt hier im Archiv zu finden) .
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Hab gerade aus purer Langeweile Galileo online gesehen und dabei wurde auch ein Frost Produkt gezeigt welches in der Sendung mit einer alternativen Zubereitungsmethode zubereitet wurde. Die Methode ist übrigens nicht zu empfehlen.
Ich halte den Analog-Käse für nicht unbedingt übel, allerdings mus der Verbraucher auch Bescheid wissen. Ich meine, es herausschmecken zu können bzw. nicht am Geschmack, sondern am Gefühl auf der Zunge.
[quote]Aromen sind ohnehin fast allgegenwärtig, auch wenn etwa die Tiefkühlfirma Frosta vor sechs Jahren den Abschied von den Ersatzstoffen verkündet hat.[/quote]
Für mich klingt das eher so, als würde die Ostseezeitung damit sagen wollen, dass Frosta ja viel erzählen könne.
Für mich war neu, dass sogar der Käse künstlich hergestellt wird und ich muss Stephan535 zustimmen.. es wirkt so als ob die Zeitung sagen will “Frosta hat es zwar “verkündet” aber dass heißt nicht, dass sie es auch tun”. Generell wird man als Verbraucher in den meisten Fällen “im Dunkeln” gelassen so griff ich neulich zu einem Mikrowellengericht eines “großen deutschen Einzelhändlers”, laß auf der Verpackung “ohne künstliche Zusatzstoffe” und hinten waren im Kleingedruckten die Aromen und Konservierungsstoffe aufgeführt
@Inge: Melde das doch mal an Foodwatch, das ist Verbrauchertäuschung.
Analogkäse ist eine Frechheit. Ich kaufe gar nichts Fertiges mehr bis hier eine vernünftige Kennzeichnungspflicht besteht. (Außer von Frosta, natürlich )
Am häufigsten sind es wohl die Pizzastücke und Käsecroissants von den Bäckerständen an den Bahnhöfen, die mit diesem Recycelmüll bestreut sind.
Fazit: Bald kann man keine Pizza mehr essen, nach Formschinken jetzt falschen Käse.
Liebe Frostas, wann macht Ihr mal gute, zusatzstofffreie Pizza? Mit schönen Zutaten aus nachhaltiger Zucht/Anbau? Praktisch ist es nämlich schon, für Notfälle so etwas im Freezer zu haben.
“@Inge: Melde das doch mal an Foodwatch, das ist Verbrauchertäuschung.”
Nein, ist es nicht. Denn vorne stand ja nix von “ohne Konservierungsstoffe”. Und “ohne künstliche Zusatzstoffe” sagt ja nicht, dass auf “natürliche Zusatzstoffe” verzichtet wurde
Wie immer es auch rechtlich sein mag, es ist einfach traurig, dass man dedektivische Fähigkeiten besitzen muss um herauszufinden, was sich im essen befindet bzw. was sich hinter den Namen der Zusatzstoffe verbirgt
@Susanne: Die Idee mit der Pizza finde ich sehr gut – wäre auf jeden Fall ein potentieller Käufer !
Udo Pollmer übertreibt wieder mal. Ich kann mir echtes Vanilleeis locker leisten.
Ohne hier für die Konkurrenz werben zu wollen: Tiefkühlpizza gibt es ohne Zusatzstoffe im Bioladen. Sogar welche von einem bekannten konventionellen Hersteller. Aber Achtung: im Schinken und in der Salami ist da durchaus Nitritpöckelsalz. Also auch da Zutatenliste lesen.
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Hab gerade aus purer Langeweile Galileo online gesehen und dabei wurde auch ein Frost Produkt gezeigt welches in der Sendung mit einer alternativen Zubereitungsmethode zubereitet wurde. Die Methode ist übrigens nicht zu empfehlen.
Video:
http://www.prosieben.de/video/clip/3108/galileo-vom-11-mai-2009
Ich halte den Analog-Käse für nicht unbedingt übel, allerdings mus der Verbraucher auch Bescheid wissen. Ich meine, es herausschmecken zu können bzw. nicht am Geschmack, sondern am Gefühl auf der Zunge.
[quote]Aromen sind ohnehin fast allgegenwärtig, auch wenn etwa die Tiefkühlfirma Frosta vor sechs Jahren den Abschied von den Ersatzstoffen verkündet hat.[/quote]
Für mich klingt das eher so, als würde die Ostseezeitung damit sagen wollen, dass Frosta ja viel erzählen könne.
Für mich war neu, dass sogar der Käse künstlich hergestellt wird
und ich muss Stephan535 zustimmen.. es wirkt so als ob die Zeitung sagen will “Frosta hat es zwar “verkündet” aber dass heißt nicht, dass sie es auch tun”. Generell wird man als Verbraucher in den meisten Fällen “im Dunkeln” gelassen
so griff ich neulich zu einem Mikrowellengericht eines “großen deutschen Einzelhändlers”, laß auf der Verpackung “ohne künstliche Zusatzstoffe” und hinten waren im Kleingedruckten die Aromen und Konservierungsstoffe aufgeführt
@Inge: Melde das doch mal an Foodwatch, das ist Verbrauchertäuschung.
Analogkäse ist eine Frechheit. Ich kaufe gar nichts Fertiges mehr bis hier eine vernünftige Kennzeichnungspflicht besteht. (Außer von Frosta, natürlich
)
Am häufigsten sind es wohl die Pizzastücke und Käsecroissants von den Bäckerständen an den Bahnhöfen, die mit diesem Recycelmüll bestreut sind.
Fazit: Bald kann man keine Pizza mehr essen, nach Formschinken jetzt falschen Käse.
Liebe Frostas, wann macht Ihr mal gute, zusatzstofffreie Pizza? Mit schönen Zutaten aus nachhaltiger Zucht/Anbau? Praktisch ist es nämlich schon, für Notfälle so etwas im Freezer zu haben.
“@Inge: Melde das doch mal an Foodwatch, das ist Verbrauchertäuschung.”
Nein, ist es nicht. Denn vorne stand ja nix von “ohne Konservierungsstoffe”. Und “ohne künstliche Zusatzstoffe” sagt ja nicht, dass auf “natürliche Zusatzstoffe” verzichtet wurde
Wie immer es auch rechtlich sein mag, es ist einfach traurig, dass man dedektivische Fähigkeiten besitzen muss um herauszufinden, was sich im essen befindet bzw. was sich hinter den Namen der Zusatzstoffe verbirgt
@Susanne: Die Idee mit der Pizza finde ich sehr gut – wäre auf jeden Fall ein potentieller Käufer !
Udo Pollmer übertreibt wieder mal. Ich kann mir echtes Vanilleeis locker leisten.
Ohne hier für die Konkurrenz werben zu wollen: Tiefkühlpizza gibt es ohne Zusatzstoffe im Bioladen. Sogar welche von einem bekannten konventionellen Hersteller. Aber Achtung: im Schinken und in der Salami ist da durchaus Nitritpöckelsalz. Also auch da Zutatenliste lesen.
Der Artikel scheint gelöscht worden zu sein!? Wie ärgerlich wollt ihn mir nämlich grad mal durchlesen! Der Link geht jedenfalls nicht!
Grüsse Toni
[Anm. d. Admin: Stimmt. der Link oben geht nicht mehr - da der Artikel ins Archiv gewandert ist. Die neue URL ist oben ergänzt.]