Büro & Umwelt Teil 3

Unser neuer Geschäftsführer Herr Ehlers startet gleich mit einer Visitenkarte aus 100 % Altpapier, bedruckt mit Farben auf Pflanzenbasis:
visitenkarte.JPG
Ich glaube, man kann das leichte Off-White und die Faserigkeit bei dieser Vergrößerung erkennen.
Das ist jetzt unser neuer Standard und nur eine der möglichen Umsetzungen, weitere folgen. Wer das nachmachen will, kann die entsprechenden Kontakte gerne bei mir erfragen!

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Andrea van Bezouwen (Intranet)

Andrea van Bezouwen (Intranet)

Ich bin seit 2006 bei FRoSTA und kümmere mich, nach drei interessanten Stationen, nun als Intranet Koordinatorin um die interne Kommunikation der gesamten FRoSTA AG. Im Verbraucherservice findet man mich, je nach Projekt, auch noch hin und wieder.
Ich liebe Essen und Lebensmittel. Als Veganerin habe ich im FRoSTA Sortiment nun immer mehr Auswahl und freue mich riesig über diese Entwicklung, koche aber trotzdem am liebsten selbst...

3 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Einen Kontakt für hässliche Visitenkarten brauche ich eigentlich nicht, die mache ich selbst auch gut. Spass beiseite – interessant ist doch weniger, wie die Visitenkarten bei Frosta aussehen, schliesslich seid ihr im Geschäftsleben ja eher Auftraggeber als Auftragnehmer. Interessant ist es doch, wie jemand bewertet wird, der mit einer „hässlichen“ aber umweltfreundlichen Visitenkarte ankommt. Würdet ihr bei so jemandem eher eine höhere oder niedrigere Lieferqualität vorurteilen?
    Nur mal so als Gedanke 🙂

  • Huch? Mir ist gar nicht aufgefallen, dass die Karte hässlich ist! Tschuldigung, wenn wir Deinen Geschmack nicht getroffen haben, aber darüber kann man ja bekanntlich auch nicht wirklich streiten…

    Ich würde den Stil der Karte als sachlich oder völlig unprätentiös bezeichnen und würde erwarten, dass hier das Hauptaugenmerk auf dem Produkt, mit dem gehandelt wird, liegt und nicht der halbe Etat für ein herausragendes Design der Visitenkarten ausgegeben wird.

    Das wäre so mein Gedanke 🙂

  • Mhhh ich denek sowas wird sich aber durchsetzen.
    Denn viele Unternehmen verwenden ja mitlerweile Umweltpapier, wir auch.

    Und überlegen würde ich mir schon, wenn mein gegenüber alleine nur nach der Visitenkarte urteilt, ob dies ein kompetenter Partner wäre.

    Bei mir ist es so das ich eher schaue welche Kompetenz hinter der Visitenkarte steckt.

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