Gestern in der ARD: „Deutschland isst … mit Tim Mälzer!“ Warum hat er uns denn nicht gefragt- wir hätten ihn gerne reingelassen!!

Für seine Sendung gestern in der ARD wollte Tim Mälzer wissen was in Fertiggerichten steckt. Und wie sie hergestellt werden. Dazu schreibt er (fast) alle großen Hersteller an. Aber keiner will ihn reinlassen, er bekommt nur Absagen.

Hätte er uns mal bloß gefragt, wir hätten ihn bei uns in Bremerhaven in jeden Topf gucken lassen. Hat er aber nicht… Dabei ist FRoSTA bei der ARD durchaus bekannt , es gab im Rahmen der Themenwoche auch schon einige Berichte darüber, daß FRoSTA seit 7 Jahren komplett auf Zusatzstoffe verzichtet (Beitrag Deutsche Welle (mp3-Datei) ) und wir sind immerhion Marktführer für tiefgekühlte Gerichte in Deutschland….

Ich denke ein positives Beispiel passte diesmal einfach nicht ins Drehbuch…

Aber die Themenwoche ist ja noch nicht vorbei und deshalb wiederholen wir hiermit unsere Einladung an alle Journalisten (und Fernsehköche) , uns in Bremerhaven zu besuchen. Wir zeigen Ihnen, daß man tiefgekühlte Fertiggerichte ganz ohne Zusätze herstellen kann!

Anruf genügt (040/85 41 40 86 oder per Mail: ahlers.friederike@frosta.de)

Viele Grüße Friederike Ahlers

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Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

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Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

20 KommentareSchreibe einen Kommentar

    • @Hagen Wolf: Da bin ich mir bei Frosta aber ganz sicher. Zumindest bei einem Pro7 bericht wurde extra erwaehnt, dass weiterhin fuer handelsmarken „konventionelles“ TK-essen produziert wird. Und ich sehe es auch nicht so als problem, sie verstecken sich ja nicht, sondern sagen ganz ehrlich dass in bestimmten produkten wo (leider) die geiz-ist-geil mentalitaet der kunden so gross ist, halt doch billige zusatzstoffe reinkommen.

      Aber wo ist nun das problem? Wichtig ist mir bei einer Firma Ehrlichkeit, und die wurde von Frosta schon oft genug bestaetigt, wenn sie auch „unangenehmere“ dinge ansprechen.

  • Das hab ich mich aber auch gerade gefragt… Neulich war ein TV-Bericht über den größten TK-Hersteller der viele Diskounter beliefert und so. Und plötzlich hab ich die Frosta-Beutel gesehen. Also stellt Ihr nicht nur die bekannten gelben Beutel her sondern auch andere Marken/Produkte. Und die sind doch bestimmt ohne Frosta-Reinheitsgebot, oder?

    • Das FRoSTA Reinheitsgebot gilt für alle Produkte der Marke FRoSTA in Deutschland, Österreich und der Schweiz. FRoSTA ist unsere eigene Marke, die Rezepte sind unsere eigenen, wir entscheiden welche Zutaten reinkommen, wie die Verpackungen aussehen, ob wir Werbung machen ect.

      Die FRoSTA AG produziert aber auch für andere Kunden, das ist kein Geheimnis, sondern kann in dem Geschäftsbericht nachgelesen werden:
      http://www.frosta-ag.com/investor-relations/publikationen/geschaeftsberichte-service.html
      Über die jeweiligen Rezepte, Zutaten, Verpackungen ect. entscheiden hier die Kunden- diese Marken gehören ihnen und nicht uns.

      • Hallo Frau Ahlers,

        am Abend eine kurze Frage. Unabhängig der bekannten FRoSTA Marke. Ist es für das Unternehmen egal, für welche Kunden Sie produzieren? Gibt es Richtlinien, wonach Sie Produzenten aussuchen? Oder Produzenten, die Sie ggf. wegen dem Geschäftspraktikten meiden?

        Korrekt: Gibt es eine Governance Regel, mit denen Sie mit Kunden zusammenarbeiten und mit denen Sie nicht zusammenarbeiten wollen? Sie werden sicher nicht jeden Auftrag annehmen, nur weil er finanzielle Mittel bringt. Das sollte auch im Blog kommuniziert und dargestellt werden.

        Das Recht mit wem Sie zusammenarbeiten unterliegt Ihnen. Das Recht der Zutaten, Rezepten, Verpackungen dann sicher den Kunden.

  • Hallo Frau Ahlers,

    ich kann Sie nur vollends bestätigen, wenn es schnell (am besten gesund und ohne Chemie) gehen muß und man notgedrungen auf Fertiggerichte zurückgreifen muß, führt kein Weg an FROSTA vorbei.

    Großes Kompliment dafür – sie sind nämlich der einzige Hersteller, wo mein Magen nach dem Essen keine Allüren bekommt.
    Bleiben Sie sich daher bitte in allem treu , ich werde es FROSTA definitv gleich tun.
    Was anderes kommt mir sonst so schnell nicht auf den Tisch!

    • Ich widerspreche hier: der „Eskimo“ darf bei mir auch auf den Tisch.

      Allerdings muss man FRoSTA zugute halten, dass *sie* diesen Trend eingeleitet haben und andere Hersteller wie der mit dem Käpt’n auf diesen Reinheitsgebot-Zug aufspringen.

      Kunststück!

      Macht FRoSTA doch dadurch auch nicht zuletzt unterschwellige Werbung beim Verbraucher: „guckt mal, wir haben nicht den Mist im Essen wie die Konkurrenz“.

      Und urplötzlich … sieh mal einer an … geht’s auch bei Branchenführern (Top 3) ohne künstliche Aromastoffe.

  • Ich finde es in Ordnung, dass Frosta auch andere Produkte produziert. Nur mit der Marke Frosta, wäre die Frosta AG nicht tragfähig.
    Außerdem könnte z.B. Herr Ehlers, der HErrn Ahlers abgelöst hat, keine zwei Gehälter kassieren. Als Frosta GmbH-Geschäftsführer, sowie als Vorstandsmitglied bei der AG. Oder!?

  • „Tim Mälzer – Warum hat er denn nicht uns gefragt?“ genau das habe ich mich auch gefragt, als ich den Bericht gesehen habe – ich kann Ihnen da nur zustimmen, das hätte wohl nicht ins Konzept der Sendung gepasst…

  • Wahrscheinlich hat ein positives Besipiel wirklich nicht gepasst. Aber das Angebot steht ja 😀

    [Anm. d. Admin: Werbeverlinkung wegen Verstoßes gegen die Blogregeln entfernt. ]

  • Komisch dass Iglo ihn auch nicht reingelassen hat, angeblich bieten die jetzt ja auch Produkte (Bami und Nasigoreng), die dem Frosta Reinheitsgebot sehr nahe kommen:

    Viva Asia! Holen Sie sich Asien nach Hause mit dem leckeren iglo „Bami Goreng“ Gericht. Natürlich in der gewohnten iglo Qualität! Denn in unsere Produkte kommen aussschließlich sorgfältig ausgesuchte Zutaten bester Qualität, natürlich ohne Geschmacksverstärker und Aromazusätze. Mit einer Portion decken Sie ca. 59% Ihres täglichen Vitamin A- und ca. 27% Ihres täglichen Vitamin C-Bedarfs und das auf ganz natürliche Weise. So können Sie die Produkte jederzeit unbeschwert und mit einem guten Gefühl genießen. Guten Appetit!

    • Ich muss aber sagen, dass Iglo sich mittlerweile wirklich bemueht keinen Dreck in ihre Produkte reinzuhauen (eigentlich ungewoehnlich fuer eine Unilever-Marke).

      Klar gibts bei manchen Produkten verdaechtige sachen wir „wuerze“, aber in anderen hab ich dafuer auch schon sachen wie „milch“ (statt milchpulver) gesehen, was mich doch positiv ueberrascht hat.

      Klar, ganz kommens sicher nicht an die qualitaet von frosta ran, aber subjektiv gibts viel schlimmere firmen wie iglo bei TK-produkten.

      • Ich denke auch, dass manche (Marken-) Firmen ebenfalls gute Produkte haben. Das Problem mit denen ist aber, dass man es nie genau weiß und man sich eigentlich jedes dieser Produkte einzeln genau anschauen müßte. Und selbst wenn man auf der Zutatenliste nichts verdächtiges findet, heißt das noch nicht, dass da nicht irgendwelche obskuren nicht deklarationspflichtigen Dinge eingemischt wurden (Stichwort „Clean Label“).

        Bei FRoSTA kann man einfach nach dem Geschmack gehen und muß eben nicht jede Zutatenliste studieren. Das ist für mich ein gravierender Unterschied.

    • TIHI…meine Rede von oben gerade! Ich hatte das aus rücksichtsvollen Gründen zwar „verschleiert“, so dass man etwas überlegen muss, WELCHEN Hersteller ich meine.

      Dennoch bleibe ich dabei, hier ist jemand auf den RG-Zug aufgesprungen.

      Übrigens, die Antwort kommt deswegen so spät weil ich FG nicht sehr oft esse und heute mal wieder 2 Tüten mitgenommen habe: eine FRoSTA und eine … na Sie wissen schon 😉

  • Also „die lecker ist mir lieber“ Angebote kommen mir nicht ins Haus, da rebelliert mein Magen vollends. Habe heute 18 Portionen von Frosta im Angebot beim MK gekauft.

    Und soeben Thai Curry verzerrt, das war richtig wohltuend.

    wenn es schnell und gut sein soll, kommt man (und Frau auch) um Frosta nicht herum.

    • Schon – wenn die Preise nur ETWAS moderater wären!

      Hierzustadt gibt es auch guten (!) Döner mit frisch gemachtem Salat, frischem Gemüse etc…sehr qualitativ.
      Kostenpunkt: 3.20 EUR.

      Kostenpunkt bei FRoSTA: 3.29 EUR. NETTO.
      Wenn ich den Strom für den Herd rechne, touchiere ich mit großer Wahrscheinlichkeit die 4er Marke.

      FRoSTA ist toll – aber leider nicht für jeden Geldbeutel.
      Und nein, es waren nicht nur „exklusive“ Gerichte wie Tandoori, sondern auch ganz „normale“ Pfannengerichte zu dem Preis.

      • Zitat: „Schon – wenn die Preise nur ETWAS moderater wären!“

        Das finde ich immer lustig. Alle beschweren sich über den Müll im Essen, aber wenn dann jemand kommt und es besser macht, ja dann ist es plötzlich zu teuer. Ja, es ist teurer! Das ist es ja gerade. Anscheinend kann man es nur billiger machen, wenn man billigen Schrott mit Aromen und anderen Ingredenzien geschmachlich halbwegs erträglich macht. Ich möchte gerne mal wissen, wie die anderen Gerichte *ohne* die ganzen Zusätze schmecken würden. Offensichtlich ist das billigste Gemüse/Fleisch/etc. geschmacklich nicht immer gleichwertig mit teuerem. Oder umgekehrt: Wenn es ohne Zusätze lecker schmeckt, dann ist es leider meist auch teurer. Wie das wohl kommt?

        Zitat: „Hierzustadt gibt es auch guten (!) Döner mit frisch gemachtem Salat, frischem Gemüse etc…sehr qualitativ. Kostenpunkt: 3.20 EUR.“

        Kann gut sein. Allerdings weiß man nicht, was da alles reingemischt wurde, *damit* es gut schmeckt. Sind es wirklich gut schmeckende Grundzutaten (Fleisch, Kohl, etc.) oder hat man nachgeholfen? Wenn da nichts „gemogelt“ wird, dann wäre es doch für den Anbieter eine echte Gelegenheit, dies zu Werbezwecken a-la FRoSTA Reinheitsgebot anzupreisen. Macht aber niemand. Warum nur nicht?

        Zitat: „Kostenpunkt bei FRoSTA: 3.29 EUR. NETTO. Wenn ich den Strom für den Herd rechne, touchiere ich mit großer Wahrscheinlichkeit die 4er Marke.“

        Das wohl nicht: Eine Herdplatte mit 1 KW eine ganze Stunde unter Volldampf laufen lassen verbraucht eine Kilowattstunde. Kosten: 20-23 Cent (je nach Anbieter). Da man aber zum Auftauen nur kurz die höchste Stufe anschaltet, dann auf mittlere zurückdreht und auch nur maximal 20 Minuten die Platte an hat, schätze ich, dass höchstens 5-10 Cent für Strom draufgehen. Macht also keine 3,40 Euro.

        Zitat: „FRoSTA ist toll – aber leider nicht für jeden Geldbeutel.“

        Das ist ja das Grundproblem: Ist sich schlecht (aber billig) ernähren langfristig wirklich billiger? Wenn man es auf die Spitze treibt, dann könnte man sich auch täglich ein oder zwei Dosen Bohnen, ab und zu ein paar Möhren und vielleicht mal eine Zwiebel kochen (alles natürlich das billigste was der Markt hergibt) und hat dann eine extrem preiswerte Ernährung (die Grundpreise sind wirklich niedrig!). Aber ist es das, was man will? Viele werden einwenden, dass das ja (auf Dauer) nicht schmeckt. Aber warum nur nicht? Ist doch eigenlich egal. Zur Not gibt man ein paar Aromen dazu.

        Ich bin aber der festen Überzeugung, dass die Evolution den Geschmack aus gutem Grund hervorgebracht hat. In Jahrmillionen war er nötig, um halbwegs zu überleben. Das geht natürlich nur, solange man diesen Geschmackssinn nicht künstlich täuscht indem man Aroman an Dinge tut, die eigentlich ganz anders schmecken. Das hat dann Ähnlichkeit mit Drogenkonsum: Es werden eigentlich nützliche Mechanismem im Hirn mit künstlichen Botenstoffen getäuscht. Erst scheint es gut zu schmecken, aber das gewünschte Ergebnis (die erhofften Inhaltsstoffe) bleiben aus. Also hat man bald wieder Hunger.

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