Die FRoSTA Food Scouts in der Toskana – Part 1

Unsere Food Scouts Marco und Dennis sind mit mir seit Montag Abend in der wunderschönen Toskana! Wir sind in einem typischen kleinen Hotel untergekommen, mitten in der toskanischen Hügellandschaft liegend, durchzogen von Alleen von Zypressen. Ein italienischer Traum!

In jeder Facette erfüllt Italien meine Klischees, so wurde beispielsweise der erste  Cappucchino nach der Grenze mit einem Kompliment serviert, kostet nur 1,30 Euro und schmeckt sooo viel besser als in Deutschland.

Nach der Ankunft erwartete uns schon ein leckeres Abendessen und damit ich hier nicht zu viel über jede unserer Mahlzeiten rede: jedes Mittag- und Abendmahl läuft nicht unter mindestens drei Gängen ab und bisher hat es immer fantastisch geschmeckt!

Am Dienstag sind wir morgens zu Stings Anwesen aufgebrochen. Der italienische Verwalter erklärte uns, wie auf diesem Anwesen seit Jahrzehnten u. a. Wein und Oliven angebaut werden. Nicht nur oft biologisch angebaut, sondern auch teilweise mit  biologisch-dynamischen Ansatz nach Rudolph Steiner.  Ob man daran glaubt oder nicht, die Food Scouts und ich fanden es zumindest spannend anzuhören. Anschließend hatten wir in Stings kleinem Hofladen eine Wein-, Olivenöl- und Honigverkostung. Mein Favorit: Chianti mit milden Pecorino, bestrichen mit Acazienhonig.  Und nein, Sting war leider nicht anwesend 😉 . Sehr nett und nachhaltig finde ich den Text auf den Olivenölflaschen, sinngemäß: Wenn diese Glasflasche leer ist, kannst du in diese Blumen reinstellen, oder Flüssigseife einfüllen oder einfach eine Nachricht in ihr hinterlassen! Eines werde ich sicherlich davon machen – versprochen!

Und weil wir ja zum Essen nach Italien gekommen sind, durften wir zum Mittag in ein kleines italiensches Restaurant zum Essen. Umgeben von Einheimischen und mit einer „Nonna“ in der Küche bekamen wir als Vorspeise verschiedene Käsesorten, diverse Schinken, einen warmen „Steinpilzsugo“, verschiedene Pasten wie Trüffel sowie Bruschetta in verschiedenen Varianten durfte natürlich auch nicht fehlen. Als Pasta kam es Tagliatelle mit Pilzen und Fleisch und zum Nachtisch eine leckere Cremetorte mit Nussboden. Mal ein  kleines Mittag zwischendurch 😉

Am Nachmittag durften wir uns einen Bio-Apfelhof anschauen, der naturtrüben Apfelsaft, getrocknete Apfelringe und Apfelessig herstellt. Wir haben allerdings erfahren, dass die Italiener nicht einmal im Salat Äpfel verwenden, also schnell weiter…

Abends erweiterte sich unsere kleine Reisegruppe um das TV-Team, die Christians. Das war nun auch der Moment, in dem sich unsere Food Scouts nun auch vor der Kamera beweisen mussten. Im Restaurant „Il Punto“ durften die beiden Jungs Küchenchef Roberto bei dem siebengängigen Fisch-Menü behilflich sein und ihm über die Schulter schauen. Einige gute Tipps hat er unseren Jungs auch geben. Vielleicht was mit Fisch für das nächste italienische FRoSTA Produkt?

Der Abend war auf jeden Fall lang, lecker und lehrreich!

…und weil auch die italienischen Internetleitungen jedes Klischee erfüllen, werde ich nur ein Bild hochladen – schließlich muss ich mal wieder zum Essen!

Marco und Dennis in der Toskana auf Stings Anwesen

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Gesche Blattner

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2 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Als Italien-Fan kann ich die Toskana nur empfehlen. Dass das Essen dort hervorragend ist, brauch ich ja nicht mehr erwähnen, das habt ihr ja oben schon angemerkt ;)Ich hoffe ihr habt ein paar positive Eindrücke mitgebracht und könnt die in die neuen Frosta-Produkte mit einfließen lassen 😉
    LG
    Anja

  • Die Toskana ist wohl einer der Besten Orte wenn es ums Essen geht und wenn dann noch leckere, mediterrane Zutaten mit einer guten Flasche Rotwein kombiniert werden…perfecto! Fisch und Pasta, nicht nur für Sportler und Aktive Menschen eine Genuss.

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