Was draufsteht, muss auch drin sein!

Gute Nachrichten in der „Welt“: Die Regierung will sich für eine klarere Kennzeichnung von Lebensmitteln einsetzen. Manche bisherigen Leitsätze seien für Verbraucher nicht verständlich und nicht nachvollziehbar.

„Geflügelfleischprodukte, die hauptsächlich Schweinefleisch enthalten, Fruchtcremefüllungen ohne Früchte oder Muskatwürzer ohne Muskatnuss, erzeugen Verwirrung und Ärger und können Misstrauen gegenüber der Lebensmittelwirtschaft schüren.“ (Quelle: Welt.de Artikel)

Auch wir bei FRoSTA glauben, dass Transparenz genau der richtige Weg ist. Deshalb listen wir all unsere Zutaten groß auf unserer Verpackung auf – bis zum letzten Pfefferkorn. Außerdem bieten wir auf unserem Zutatentracker.de allen Kunden die Möglichkeit, sich über die genaue Herkunft jeder einzelnen Zutat zu informieren. Wir hoffen, dass in Zukunft noch mehr Hersteller diesem Beispiel folgen werden. Denn langfristig das Vertrauen der Kunden in die Lebensmittelwirtschaft zu stärken, ist eine Herausforderung, die wir nur gemeinsam bewältigen können.

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Marike Paulsen (Produktmanagerin)

Marike Paulsen (Produktmanagerin)

2 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ich kann nur zustimmen, Transparenz ist der richtige Weg. Ich liebe den Asia Wok Mix (heißt glaube ich so) von Frosta.

    (Anm. d. Admin: Link zur Schlüsseldienst-Seite entfernt)

  • Ich finde den Zutatentracker sinnvoll, wenn er denn funktionieren würde. Ich habe mir ungezuckerte Früchte gekauft, bei denen es mich tatsächlich interessiert hat, woher diese stammen. Bei den Erdbeeren funktioniert der Code nicht, weil nicht findbar vom Zutatentracker und bei den Beerenfrüchten ist dieser neunstellig und damit nicht zulässig. Somit konnte ich bei keiner Verpackung herausfinden, woher eure Zutaten kommen. Leider!

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.