Aus dem Büroalltag – Druckkosten sparen!

Laut eines Berichtes der Universität Wisconsin-Green Bay, spart man 10% Tinte bei Umstellung der Schrifttypo Arial (oben) auf Century Gothic (unten). Dies liegt an der dünneren Schriftstärke. Keine schlechte Idee. Details dazu auch hier.

Außerdem zeigen angeblich die Drucker bereits zu früh an, dass Druckpatronen leer sind. Dies könne man dadurch verhindern, dass man das kleine Lesefenster (zum Ablesen des Tintenstandes) auf der Druckpatrone zuklebt.

Beide Tipps aus der aktuellen Ausgabe des Economists!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

12 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Man könnte z.B. auch auf das Lesen und kommentieren des Frosta-Blogs verzichten. Dann könnte man den Rechner eher ausschalten und spart so Energie und somit CO2-Ausstoß.

    Wir leben doch nicht, um zu sparen!

  • @Karl: Richtig, deswegen habe alle Drucker Duplex.
    Für EMails etc. Tonersparmodus dann noch Zeitschaltuhr das wirklich jeder Drucker abgeschaltet wird.

    Aber das mit der Schrift ist sehr interessant da wir normal Arial nutzen, und da ist der Unterschied ja schon 1,5%

    @Maikel: Auch Kleinviech macht mist, das summiert sich halt.Und bei uns kommt der Strom etc. nicht nur aus der Steckdose, sorry aber wenn alle so denken würden wie Du……ohje……

  • Das mit dem Tintensparen ist ja ok. Gilt allerdings nicht für Laserdrucker, weil diese die voreingestellte Schwärzung (meist 5%) immer verbrauchen, egal, ob auf der Seite nur ein Punkt oder das Vollbild „Licht am Ende des Tunnels“ mit einem weissen Punkt ausgegeben wird. Der Rest wandert immer in den ebenso bezeichneten Resttonerbehälter und kann nich t wiederverwendet werden. Das heisst im Normalfall: Drucker nach hunderttausend bzw. dreihunderttausend Seiten zur Generalüberholung bereithalten (eine Neuer kostet dann auch nicht mehr) oder ein gänzlich anderes Konzept einführen.

    In meiner mittelständischen Firma wurden sämtliche Drucker des Fabrikats Kyocera mit Kartuschen der Fa. Topcart bestückt. Diese Refill-Kartuschen sind zwar etwas teurer als das entsprechende Herstellerequipment, bieten aber nachweisbar eine höhere Seitenleistung. Und das „komische“ an dem Vertrag war: sämtliche Drucker, egal wie alt, werden in den Vertrag eingebunden und genießen dann bei Verwendung der Kartuschen eine lebnslange Garantie (alle Ersatzteile werden kostenlos ausgetauscht; bei wirtschaftlich unrentablen Reparaturen gibt’s halt eine neues oder generalüberholtets Gerät). Inzwischen wurde ein 10 Jahre alter Kyocera FS1010 ausgetauscht, weil es keine benötigten Ersatzteile mehr gibt.

    Dies nur als Anregung; ich bin nur Kunde von Topcart.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf Krüger
    93142 Maxhütte-Haidhof

    • „Gilt allerdings nicht für Laserdrucker, weil diese die voreingestellte Schwärzung (meist 5%) immer verbrauchen, egal, ob auf der Seite nur ein Punkt oder das Vollbild “Licht am Ende des Tunnels” mit einem weissen Punkt ausgegeben wird.“

      Kurz gesagt: Das ist falsch. Ich weiß nicht, wer solche Geschichten erzählt. Der Tonerverbrauch hängt direkt vom Schwarzanteil der Seite ab. Wenn der Druckbereich einer Seite zu 100 % komplett Tiefschwarz bedruckt wird, wird auch 100 Mal mehr Toner verbraucht als wenn eine Seite nur einen tiefschwarzen Fleck aufweist, der 1 % des Druckbereichs bedeckt.

      Im Resttonerbehälter landet nur der Toner, der nach der elektrostatischen Übertragung auf die Belichtungstrommel (Fotoleiter) nicht vollständig auf dem Papier haften geblieben ist, obwohl er dort landen sollte, bzw. beim Aufwärmen, bei Papierstaus oder durch Erschütterungen auf der Belichtungstrommel gelandet ist und mangels Papier nicht übertragen werden konnte.

  • na, da bin ich aber froh, dass nicht rausgekommen ist, dass Comic Sans der sparsamste Font ist…

    Ihr könnt euch ja einen Extra-Thin Schnitt (Hairline) einer Schriftart kaufen und alles auf 6pt drucken, dann spart man noch mehr.

    Es geht doch bei Schrift vor allem um die Lesbarkeit und um die Ästhetik.

    • Bei Rund 50.000 Seiten im Monat sind 1,5% viel Geld, bei gleicher Schrift größr und lesbarkeit.

      Ich denke ein solcher Sarkasmus hat hier nicht zu suchen. Eine Alternative für Sie, in Stein meißeln, dann spart man 100%

      • Das mit der gleich guten Lesbarkeit bezweifel ich. Der Einspar-Effekt wird schon dann eliminiert, wenn nur einige Leser wegen des schlechteren Kontrastes des dünneren Fonts zum Lesen eine Lampe anstellen müssen.

  • Mal was anderes: Mal nen Azubi zum Containeranbau schicken und die Wände schrubben! Oder die Herren vom Vertrieb die sich Rose in der Pause gegönnt haben! :-))

  • Der Tintenfresser schlechthin ist die Wartung der Düsen. Mein alter [Marken]-Drucker (250 €) hat diese bei fast jedem dritten Starten getan. Nach einem Monat war eine volle Druckerpatrone leer, obwohl ich damit weniger als 10 Seiten bedruckt habe. Es war so, als würde die Farbe in Luft auflösen. Achja, kurz nach Ablauf kam die geplante Obsoleszenz.

    Mit meinem neuen [Marken]-Drucker bin ich vollkommen zufrieden. Die mitgelieferten Patronen haben ein Jahr gehalten. Die billigen [NoName]-Patronen kosten mich umgerechnet 10 Euro im Jahr. Der Drucker kostete mich 45 €.

    Von daher ist die Wahl des richtigen Druckers im privatbereich wirklich von Bedeutung. Das bringt mehr als die Schriftart zu wechseln. In einem Unternehmen ist die Schriftart zusätzlich durch Corporate Design festgelegt.

    Die nächste Bewerbung schreibe ich in Century Gothic, nicht!

    [ Anm. d. Admin: Bitte Blogregeln beachten. Markennamen im Posting entfernt, Werbe-URL gelöscht. ]

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