FRoSTA Koch-Coaching die 5te: So mancher Hobbykoch wird es kaum glauben- aber auch beim Pasta Kochen kann man Einiges falsch machen. Wie es richtig geht, erzählt uns- wie immer- Felix Ahlers (der heimliche Peter) von FRoSTA!
Wenn weiss zu sehen ist, ist sie doch noch innen mehlig und schmeckt auch mehlig. Die soll ja schon ganz gekocht sein, aber halt noch bissfest. Also ich lasse sie noch einen Moment länger drin, so dass gerade _kein_ weiss mehr zu sehen ist, aber noch unterschiedlich helle Ringe, aussen die weiche Nudel und innen der bissfeste Kern.
Was soll denn das Kochen bei offenem Topf? Gibt es dafür einen Grund? Das Kochen mit offenem Topf kostet extrem viel mehr Energie und führt in modernen, gut abgedichteten Häusern zu sehr viel Feuchtigkeit im Haus, die dann wiederum Schimmel begünstigt. Ich koche nie mit offenem Topf. Wozu auch? Hat nur Nachteile.
Das Kochen mit offenem Topf verstehe ich auch nicht …
Nudeln garen noch ein bisschen nach, während sie auf dem Tisch stehen oder mit Soße übergossen werden. Daher ist das mit dem “weiß in der Mitte” nachzuvollziehen. Allerdings darf das nur ein ganz kleines bisschen sein.
Wir nehmen immer Pasta von Barilla. Auch wenn wir sie kurz vergessen, sind sie noch immer bissfest, während sich andere Nudeln schon durch die Zähne drücken lassen. Möglicherweise ist das auch nur Einbildung, aber es funktioniert.
@Alle: warum man ohne Deckel kocht kann ich leider auch nicht erklären. In den Restaurants in denen ich in Italien gearbeitet habe, war es immer so. Ist aber schon 20 Jahre her. Vielleicht hat sich die Tradition in Italien ja auch an Umweltschutz und Energiekosten angepasst.
Was auf jeden Fall wichtig ist: ausreichend Wasser und erst dann ins Wasser geben wenn es richtig sprudelt!
Also wenn wir Nudeln kochen, dann steigt da eigentlich nie Schaum auf. Und es is ja auch nicht nötig, sprudelnd weiterzukochen. Wenn man nach dem Zugeben der Nudeln die Herdplatte ausmacht (oder zumindest auf die kleinste Stufe stellt) und einen Deckel auf den Topf tut dann garen die Nudeln ohne Überkochen weiter und man spart eine Menge Energie und erspart sich eine Menge Wasserdampf im Haus.
Das FRoSTA-Blog ist ein Webtagebuch von FRoSTA-Mitarbeitern. Wir möchten auf diese Weise offen, ehrlich und aus erster Hand über die Marke FRoSTA berichten und mit Ihnen über aktuelle Themen aus dem Bereich Ernährung diskutieren. Hier weiterlesen...
Klaus: Bei dem Kongress war ihc auch. War sehr schön, informativ und vor allem sinnbringend. Gerne wieder! Klaus
“So hart wie in diesem Jahr war es noch nie….”
Helmut: Diesen Satz habe ich in den letzten 23 Jahren wohl öfter gehört sowohl von Mitbewerbern als auch im eigenem... Jana M.: So ist es, erst wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, entsteht eine besondere Kreativität! [Anm. Frank... Matthias: Ich glaube, daß das stimmt – und nicht nur für Frosta!
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Hmmm.
Wenn weiss zu sehen ist, ist sie doch noch innen mehlig und schmeckt auch mehlig. Die soll ja schon ganz gekocht sein, aber halt noch bissfest. Also ich lasse sie noch einen Moment länger drin, so dass gerade _kein_ weiss mehr zu sehen ist, aber noch unterschiedlich helle Ringe, aussen die weiche Nudel und innen der bissfeste Kern.
Was soll denn das Kochen bei offenem Topf? Gibt es dafür einen Grund? Das Kochen mit offenem Topf kostet extrem viel mehr Energie und führt in modernen, gut abgedichteten Häusern zu sehr viel Feuchtigkeit im Haus, die dann wiederum Schimmel begünstigt. Ich koche nie mit offenem Topf. Wozu auch? Hat nur Nachteile.
Das Kochen mit offenem Topf verstehe ich auch nicht …
Nudeln garen noch ein bisschen nach, während sie auf dem Tisch stehen oder mit Soße übergossen werden. Daher ist das mit dem “weiß in der Mitte” nachzuvollziehen. Allerdings darf das nur ein ganz kleines bisschen sein.
Wir nehmen immer Pasta von Barilla. Auch wenn wir sie kurz vergessen, sind sie noch immer bissfest, während sich andere Nudeln schon durch die Zähne drücken lassen. Möglicherweise ist das auch nur Einbildung, aber es funktioniert.
@Alle: warum man ohne Deckel kocht kann ich leider auch nicht erklären. In den Restaurants in denen ich in Italien gearbeitet habe, war es immer so. Ist aber schon 20 Jahre her. Vielleicht hat sich die Tradition in Italien ja auch an Umweltschutz und Energiekosten angepasst.
Was auf jeden Fall wichtig ist: ausreichend Wasser und erst dann ins Wasser geben wenn es richtig sprudelt!
Wenn das Wasser mit den Nudeln richtig sprudelt und der Topf mit einem Deckel abgedeckt ist, steigt Schaum auf, der überkocht.
Also wenn wir Nudeln kochen, dann steigt da eigentlich nie Schaum auf. Und es is ja auch nicht nötig, sprudelnd weiterzukochen. Wenn man nach dem Zugeben der Nudeln die Herdplatte ausmacht (oder zumindest auf die kleinste Stufe stellt) und einen Deckel auf den Topf tut dann garen die Nudeln ohne Überkochen weiter und man spart eine Menge Energie und erspart sich eine Menge Wasserdampf im Haus.
Warum das Salz erst ins kochende Wasser tun? Wenn das Wasser noch kalt ist löst sich das Salz doch viel besser.