Gestern bei -20C

Im Kühlhaus - Klicken, für größeres Bild.Gestern war ich mit Elke Zimmermann auf Verkaufstour! In vielen Läden waren die FRoSTA Truhen ziemlich leergekauft, so dass uns erlaubt wurde aus dem -20 Grad Lager des Supermarktes für Nachschub zu sorgen (dort entstand das Photo)! Nach 1/2 Stunde im Tiefkühllager hatten wir dann endlich das ganze Lager durchgewühlt, genug FRoSTA Tüten gefunden und fühlten uns ein bisschen nach YES WE CAN!

Bei solchen „Mitfahrten“ die bei uns J E D E R im Büro regelmäßig machen M U S S kriegt man viele Kontakte zu Kunden und man versteht was in der Realität im Handel so alles passiert!

Bei dieser Gelegenheit, falls Sie bei FRoSTA arbeiten und dies gerade lesen: bitte daran denken die Mitfahrt rechtzeitig zu planen.

Alles Gute für 2009!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

8 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Wie praktisch…bei den momentanen Außentemperaturen merkt man wahrscheinlich kaum einen Temperaturunterschied beim Betreten des Kühlhauses 😉
    Und nach der deutlich gemachten Ansage (JEDER/MUSS) sind die Pflichten eines jeden FRoSTA-Mitarbeiters klargestellt 😉
    Was mich als „Laie“ im Bereich Lebensmittelhandel interessieren würde: Wird die Platzierung der Produkte, z.B. ganz vorne in Laufrichtung der Marktbesucher o.ä. mit den einzelnen Handelketten vereinbart bzw. verhandelt oder ist es „Glückssache“ ?
    Liebe Grüße & Ein Frohes Neues Jahr !

  • @Inge: ist ziemliche Glückssache, deshalb besuchen wir die Märkte regelmäßig damit wir es etwas beeinflussen können. Geht natürlich nicht immer!

  • @Herrn Ahlers:
    Dann ist es also bei TK-Ware nicht so wie bei anderen Lebensmitteln, bei denen die günstigen z.B. unten in den Regalen und die teuren Produkte „zum Greifen nahe“ platziert werden ?
    Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Einfluss durch Marktbesuche nicht immer einfach ist. Als Marktleiter wäre es wahrscheinlich auch sehr stressig, wenn alle LEH-Produktmanager in seinen Markt kommen um die Produkte bestmöglich zu platzieren 🙂
    P.s: für 30 Min. in -20 Grad eine sehr dünne Jacke !? -Wahrscheinlich härtet man in dem Job ab 😉

  • Hallo Herr Ahlers,

    aber warum sind denn auf dem Bild nur Produkte der Konkurrenz zu sehen …? Weil die keiner haben wollte und diese daher im Kühlraum bleiben mussten?

  • Ute, das nennt sich „Mitbewerber“, eine echte Konkurenz ist das doch nicht… zumal die ja auch eher andere Gerichte als TK anbieten…

  • @ Primus:
    Tja, ich kann mir, wenn ich einen Wein trinken will, aus dem Discounter einen „Rebenschoppen“ aus dem Tetrapak holen.
    Ich kann aber auch einen Wein aus der Flasche genießen.

    „dicht“ machen beide. 🙂

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