Herrlicher Empfang heute!

Letzte Woche haben wir mal kurz unser neues Domizil in der Nachbarschaft in Augenschein genommen, welches wir (FRoSTA Hamburg) im September beziehen werden, da wir momentan aus allen Nähten platzen. Über schlechten Handy-Empfang müssen wir uns (je nach Netz) von nun an wohl keine Sorgen mehr machen, auf dem Dach sieht es nämlich so aus:
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Wenn das kein stattlicher Handy-Sendemast ist…hm, nun ist guter Rat teuer: Stimmt es, dass die Strahlung eines einzelnen Handys stärker ist als die Strahlung 10 m entfernt von solch einem Mast? Ist unsere Strahlenbelastung dann vielleicht sogar geringer als die eines Telefonierers, der weiter entfernt ist, da sich die Leistung des Endgerätes der Empfangssituation anpasst? Sind mehr Sendmasten also besser für uns alle? Und wenn ja: Warum muss der genau auf UNSEREM Dach sitzen? Etwas verunsichert bin ich schon, nicht nur in meiner Funktion als Umweltbeauftragte.

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Andrea van Bezouwen (Intranet)

Andrea van Bezouwen (Intranet)

Ich bin seit 2006 bei FRoSTA und kümmere mich, nach drei interessanten Stationen, nun als Intranet Koordinatorin um die interne Kommunikation der gesamten FRoSTA AG. Im Verbraucherservice findet man mich, je nach Projekt, auch noch hin und wieder.
Ich liebe Essen und Lebensmittel. Als Veganerin habe ich im FRoSTA Sortiment nun immer mehr Auswahl und freue mich riesig über diese Entwicklung, koche aber trotzdem am liebsten selbst...

7 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Jau,
    war auch grad mein Gedanke.

    Eine Funkantenne hat unter sich ein Funkloch. Da ist nix mit „bestem Empfang“. Aber das nur mal so nebenbei 😀

  • 2:

    Legende. So sehr bündeln die Antennen nicht. Direkt drunter kommt natürlich immer noch was an, was zum Telefonieren dreimal reicht. Der Hauptteil der Energie geht aber natürlich in Vorzugsrichtung.
    Der Mast sieht noch so aus, als wenn jedenfalls das rechte Panel etwas nach unten geneigt wäre (oder optische Täuschung). Da wird im hinteren Teil des Gebäudes (wenn es entsprechend groß ist) sicher auch noch mehr ankommen. Die geringste Feldstärke wäre direkt unter dem Mast im untersten Stockwerk zu erwarten 😉

    Andrea van Bezouwen:

    Irgendwo muss so n Mast ja stehen. Zu den Fragen:

    „Stimmt es, dass die Strahlung eines einzelnen Handys stärker ist als die Strahlung 10 m entfernt von solch einem Mast?“

    Naja, direkt neben dem Handy beim Telefonieren. Telefoniert keiner, kommt vom Handy bis auf gelegentliche (30 min-12h) kurze „Bin-noch-da“-Meldungen nichts, diese Meldungen laufen eh immer mit voller Leistung, da kann es also keinen Unterschied geben.

    „Ist unsere Strahlenbelastung dann vielleicht sogar geringer als die eines Telefonierers, der weiter entfernt ist, da sich die Leistung des Endgerätes der Empfangssituation anpasst?“

    Es gibt eine Leistungsregelung, ist euer Empfang gut, sinkt die Leistung eurer Handys. Beim Telefonieren wäre entsprechend vermutlich die Belastung damit niedriger. Aber man telefoniert ja nicht die ganze Zeit.

    „Sind mehr Sendmasten also besser für uns alle?“

    Für Mobilfunkkunden ja. 😉

  • Keine Sorge, um das Essen zu erwärmen muss weiterhin ne Mikrowelle her.

    Aber das schlimmste bei den Sendemasten ist lediglich wenn man daneben steht und sieht wie hoch doch so ein Dach sein kann.
    Schaue nächste Woche mal nach um welchen Turm es sich handelt, habe hier leider nur die Liste West.

    Gerne sende ich aber mal Unterlagen zum Thema Sendemasten.
    @jemand, nicht so ganz richtig, als Hesteller für VF laufen bei uns alle Kommunikationeinrichtungen über Funknetz.

    Aber wenn man langeweile anliegt, den Verteilercontainer aufbrechen, aber ne große Tasche mitnehmen! 🙂

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