Japan

Die dramatischen und schrecklichen Ereignisse in Japan haben auch bei uns für viel Gespräch gesorgt.

Seit Wochenbeginn überlegen wir, wie unsere Produkte betroffen sein könnten und was wir machen.

Dazu ein paar wichtige Informationen (im Spiegel und bei Foodwatch gab es schon Berichte dazu):

1. Abgesehen vom Fisch der im FAO Fanggebiet 61 (die See zwischen Russland und Japan) gefangen wird, kaufen wir keine Rohwaren aus Japan. Unsere Kikkoman Sojasauce kommt aus Europa.

2. Der Fisch braucht vom Fang bis zur Ankunft hier bei uns 8 Wochen (alles was wir kaufen wird per See transportiert). Bis zum 10. Mai kann also rein praktisch kein Fisch ankommen, der irgendwie mit der Radioaktivität in Japan Kontakt hatte.

3. Zusätzlich zu den staatlichen Kontrollen in Deutschland beim Import von Lebensmitteln, haben wir Geigerzähler bestellt (im Moment sind tatsächlich alle ausverkauft), mit denen wir dann ab Mai Fisch aus den Fanggebieten 61 + 67 prüfen werden.

Jetzt hoffe ich besonders, dass die ganz große Katastrophe abgewendet wird.

Update: Alle wichtigen Informationen über die Messergebnisse unserer Qualitätssicherung finden Sie jetzt auch auf www.frosta.de.

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

22 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Hallo,

    da möchte ich natürlich gleich mal ein großes Lob aussprechen. Als Verbraucher macht man sich nämlich schon Sorgen, wenn man jetzt hört das die Radioaktivität sich über dem Meer verteilen wird. Ich hoffe, dass hier mittels Kontrollen sichergestellt werden kann, ob Fisch aus der Gegend radioaktiv belastet ist.

  • Hallo Frosta Team!

    Vielen Dank für die Info auf Ihrer Homepage. Da ich treuer Frosta-Fan bin, die Produkte wirklich schätze, hab ich bezügl. der Probleme in Japan hier mal reingeschaut.

    Nun ist es sicher gut und vernünftig, das Frosta selber die Ware demnächst mit Geigerzähler überprüft – sich eben nicht einfach auf andere dabei verlässt. Das ist sehr gut.

    Allerdings wer garantiert mir, ob und an welche zulässigen Strahlenwerte sich Frosta oder andere Firmen in Deutschland halten?

    Ein Garandieversprechen für die Einhaltung bestimmter „Reinheitsgebote“ – sprich nicht Verstrahlung der Produkte – würde mir hierbei von Ihrer Seite durchaus weiterhelfen.

    Desweiteren weiß ich nicht, warum man überhaupt weiterhin Fisch aus gefährdeten Regionen kauft?

    Und wer sagt mir als Verbraucher, das beim Einkauf des Fisches durch Firmen, die sie weiter an mich verkaufen, dann nicht doch der Preis entscheidet – und eben leider nicht Qualität.

    Ich würde mir auf jedenfall eine Garantie für Freiheit von Radioaktivität aller Produkte von Frosta wünschen!

    Sie garantieren uns anders ebenso, warum da dann nicht vielleicht demnächst auch das?

    Freundliche Grüße und Danke!

    • Danke für das Vertrauen erstmal!

      Mit einem zusätzliche Siegel „frei von Radioaktivität“ wäre ich jetzt aber doch ein bisschen vorsichtig. Wir halten uns logischerweise an die gesetzlichen Regeln und das unsere Gerichte nicht radioaktiv sind sollte hoffentlich klar sein.

      Wenn wir das schreiben würden, müßten wir ja auch schreiben „frei von Gift“ usw…..

      Das wir nicht vor der Küste Japans fischen bzw von dort Fisch einkaufen versteht sich natürlich von selbst. Aber da die Meere keine Grenzen kennen und die Fische schwimmen, muss man die gesamten Meere darum herum auch kontrollieren.

      Zum Glück kann Radioaktivität aber leicht getestet werden, deshalb funktioniert auch die Kontrolle gut. Zu den Grenzwerten werde ich mich noch einmal bei unseren Experten informieren und mich dann wieder melden.

  • Auch von mir ein großes Lob an Frosta für dieses Vorgehen und die Kommunikation an die Kunden !

    Die meisten anderen Firmen, die Lebensmittel herstellen oder verarbeiten, sprechen lieber gar nicht darüber, noch nicht mal dann, wenn sie gar nichts zu verbergen haben. Hauptsache, man bringt die Firma offiziell in keinerlei Zusammenhang mit dieser Katastrophe. Die Kunden bleiben verunsichert zurück, und man weiß nicht, ob dem Hersteller das Problem überhaupt bewusst ist oder nicht, ob dagegen etwas unternommen wird oder nicht, usw.

    Ein weiteres Totschlagsargument ist in den letzten Tagen dann oft, dass es doch unpassend sei, sich hier bei uns über solche „trivialen“ Dinge wie verseuchte Lebensmittel oder Atomkraft Gedanken zu machen, während in Japan so viele Menschen um’s Überleben kämpfen.

    Ich sehe das anders. Natürlich ist es furchtbar, was dort passiert. Aber das kann nicht heißen, dass es uns nicht interessieren darf, welche Auswirkungen das für uns hat.

    Ich weiß allerdings nicht, wie zuverlässig solche Messungen z.B. bei tiefgekühltem Fisch sind. Wie und wann werden die Messungen denn dann vorgenommen ? Am tiefgekühlten Fisch ? Am frischen / aufgetauten Fisch ? Wie und wieviel wird kontrolliert ? Drei Stichproben pro Lieferung oder die komplette Lieferung (wenn das überhaupt möglich ist) ? Oder wie schon gefragt: Welche Grenzwerte werden verwendet um OK von NICHT OK zu unterscheiden ? Für welchen Zeitraum sind die Messungen dann vorerst geplant ?

    Werden die Messungen evtl. auch auf andere Lebensmittel ausgedehnt ? Wenn die Radioaktivität erst mal im Wasser ist, befindet sie sich ja grundsätzlich im Kreislauf. Mancherorts könnten die Fische ja zu Tierfutter verarbeitet werden, dann exportiert, usw. Und schon landet es doch über Umwege wieder hier bei uns. Man kennt das ja schon alles von anderen Skandalen.

    Es wäre schön, wenn die Experten bei Frosta dazu dann noch ein paar genauere Infos herausrücken würden.

    Bei der Gelegenheit würde mich auch mal interessieren, ob denn grundsätzlich die verwendeten Lebensmittel auch regelmäßig auf andere Gifte kontrolliert werden, wie z.B. Schwermetalle wie Quecksilber, etc. Die befanden sich ja auch lange Zeit in dem einen oder anderen Thunfisch.

    Vielleicht gibt es dazu ja sogar schon einen Artikel oder Blog-Eintrag, den ich übersehen habe, dann wäre auch ein Link schon prima 😉

    Viele Grüße,

    Andreas

  • Ja, das sind viele Fachfragen, die wir von der Qualitätssicherung gerne beantworten möchten.

    Wir bei FRoSTA erhalten den Fisch tiefgefroren. Vor Ort nehmen wir dann Proben. Für die Untersuchung, ob die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden, muss der Fisch aufgetaut werden, bevor er anschließend untersucht wird, z. B auf Caesium 137. Caesium 137 war bei Tschernobyl die radioaktive Substanz, die bis heute überdauert hat und immer noch in Waldpilzen und Wildschweinen sogar in Süddeutschland vermehrt zu finden ist.
    Um einen schnellen Überblick zu bekommen, haben wir weiterhin einen Geiger-Zähler gekauft, mit dem wir erhöhte Strahlung bereits beim Wareneingang feststellen und den Container ggf. sofort ablehnen könnten.

    Wir haben jetzt schon Untersuchungen auf Radioaktivität gemacht. Wenn ab Mitte Mai z. B. Fischrohware geliefert wird, die nach dem Unglück in Fukushima gefischt worden ist, werden wir unsere Kontrollen – unabhängig vom Fanggebiet – verstärken. Wir hoffen, dass wir hier keine erhöhte Radioaktivität feststellen werden. Die sogenannte „Stichprobendichte“ wird dann sicherlich von den Ergebnissen abhängen. Da die Halbwertzeit von Caesium 137 ca. 20 Jahre beträgt, werden wir die Messungen der Radioaktivität langfristig in unsere Prüfungen aufnehmen, das ist für uns selbstverständlich.

    Intensiv haben wir auch darüber nachgedacht, inwiefern neben dem Fisch andere Lebensmittel betroffen sein könnten. Zwar werden die radioaktiven Elemente zunächst vom Wind gen Osten in Richtung Pazifik getrieben und dort abgeregnet. Wir wollen uns aber nicht darauf verlassen und werden auch Gemüsesorten auf erhöhte Radioaktivität untersuchen. Zurzeit haben wir aufgrund von Erntezeiten und der langen Transportwege selbstverständlich nur Gemüse im Bestand, das vor dem 11. März geerntet worden ist.

    Nun noch kurz zu den Grenzwerten: Die EU hat sich nach Tschernobyl für den Fall eines weiteren nuklearen Notstandes Gedanken gemacht und diverse Verordnungen erlassen. Für Fisch gilt z. B. für Caesium ein Grenzwert von 1250 Bq/kg. Es gibt in diesem Zusammenhang eine weitere Verordnung, die Grenzwerte für Futtermittel festlegt. Also auch dieser Bereich ist abgedeckt.

    Und jetzt noch zur letzten Frage: Unsere Rohwaren werden routinemäßig auch auf andere Kontaminanten untersucht, Quecksilber ist auch dabei. Hier gibt es keine Auffälligkeiten.

    Unter der Rubrik „Aktuelles“ (http://www.frosta.de/aktuelles/) haben wir noch mehr Informationen zum Thema Radioaktivität zusammengestellt. Guckt hier doch einfach mal rein!

    • Guten Tag Herr Stalling!

      Das haben Sie aber sehr schön und so passend heruntererzählt! Glauben Sie Ihre Worte denn selbst? Müssen Sie nicht lachen? Das Schlimme aber ist, es funktioniert – beim Verbraucher. Ist es nicht Sinn und Zweck Ihrer Darstellung, die Verbraucher dumm zu halten und präkäre Lagen abzuschwächen?! Nur keine Umsatzeinbrüche! Nur keine Verluste! Wie unsere deutschen Kontrollen eingekauft – pardon – durchgeführt werden ist jedem Nicht-Bildzeitungs-Leser mittlerweile bekannt. Bei Ihrem Bericht fehlen mir einfach die Worte!

      • Mir fehlen bei ihrem Blog-Eintrag die Worte! Was soll man zu so einer unqualifizierten Beleidigungsorgie sagen? Woher wissen Sie denn, dass Frau Hartmann Sie für dumm hält? Woher wissen Sie denn, dass das alles gelogen ist? Wie würde Ihrer Meinung nach denn die Antwort aussehen, wenn das alles tatsächlich stimmt, was Frau Hartmann geschrieben hat? Für Sie steht einfach fest, dass alles, was Firmen(mitarbeiter) von sich geben, einer großen Verschwörung gegen den Verbraucher entspringt. Dabei sind diese Mitarbeiter ja auch Konsumenten. Jetzt weiß ich aber auch, warum die meisten ehrlichen Firmen es am Markt so schwer haben. Man kann sich ja anstrengen wie man will, letztlich wollen Kunden wie Sie ja belogen und betrogen werden. Es ist halt ihre Erwartungshaltung und der muß man schließlich gerecht werden. Wozu noch tatsächlich etwas anders machen. Es glaubt einem ja sowieso niemand.

        • Sehr geehrter Herr/Frau Habermann,
          wir bedauern es, dass wir Sie mit unseren geschilderten qualitätssichernden Maßnahmen nicht überzeugen konnten. Dennoch möchten wir noch einmal betonen, dass wir die Vorfälle in Fukushima ernst nehmen und uns auf mögliche Konsequenzen vorbereiten.

  • Hallo, alle miteinander!

    Ein Dankeschön geht von mir zunächst an Frosta, die sich bemühen hier offensichtlich aufrichtig, den Verbraucher zu informieren, sowie die Strahlenbelastungen der Lebensmittel selbst unabhängig zu kontrollieren.

    Allerdings, haben wir es in der EU und in der Bundesregierung offensichtlich mit einer mächtigen Wirtschaftslobby zu tun, denen es erstmal um das Geld, – den Gewinn – , geht und nicht um das Leben und die Gesundheit der Menschen im Land.

    Da wurden, – wie wir dank Foodwatch und Greenpeace wissen-, einfach still und heimlich die Grenzwerte für radioaktive Strahlung in Lebensmitteln verdoppelt, bis hin zu 20fach erhöht.
    ( http://foodwatch.de/kampagnen__themen/radioaktivitaet/nachrichten/grenzwerte/index_ger.html )

    Zynisch könnte man sagen, dass macht ja nichts, dies kurz am Schreibtisch zu ändern, denn die Verbraucher werden es wohl kaum nachweisen können, wenn sie in den nächsten 5, 10, 15, 20 Jahren krank werden und sterben. Sie werden kaum nachweisen können, dass es hierbei vielleicht Zusammenhänge gibt.
    Es ist für mich menschenverachtend und unverantwortlich was hier passiert.

    Ich werde mich hüten irgendeinen Fisch aus dem Pazific zu essen. Ich werde keinen Fisch mehr essen, wenn ich nicht weiss, woher er kommt.

    Deshalb, hilft es mir nicht, wenn Firmen sich jetzt an die neuen EU Grenzwerte halten !!
    – die evtl. auf dauer Menschen krank machen und töten können. Vielen dank, aber so etwas esse ich nicht mehr.

    Deshalb werde ich auf Produkte ausweichen, die andere Dinge enthalten, aber nicht verstrahlten Fisch oder anderes Verstrahltes.
    Dazu kommt, man kann nun sogar Verstrahltes, was in Japan nicht zulässig ist, in der EU verkaufen, weil die Grenzwerte – ohne wissenschaftliche Untersuchungen oder Beweise – einfach mal enorm erhöht wurden.

    Wie die Regierungen und Lobbyisten hier mit Menschenleben umgehen…. dafür hab ich keine Worte mehr. Unfassbar, was bei uns geschieht.

    Trotzdem vielen Dank an Frosta, die sonst sehr gute Produkte verkaufen… Ich bleibe Kunde, aber Fisch und anderes aus Japan/ Pazific kommt bei mir nicht mehr auf den Tisch.

    Mit freundlichen Grüßen
    Tween

  • Hallo super tolles FROSTA TEAM,

    vielen Dank für eure Bemühungen! Diese haben mich bis jetzt an euch gebunden. Es schmecktauch auch sehr gut!
    Ich hätte da eine Frage zu eurem Bami Goreng bitte.

    In welcher Gegend werden eure Mu-Err-Pilze hergestellt ?

    Werden diese nicht auch in Japan oder dessen Nachbaar Inseln auf dem Meer gezüchtet und dort abgeschöpft ? Mir tut es ja sehr leid zu fragen denn die Leute in Japan haben es jetzt eh so schwer und die leben auch nur vom verkauf aber meine Gesundheit geht hier vor. Leider sind die Geigerzähler noch so teuer. Bis dahin kann ich nur auf euch zählen. Meine Gesundheit liegt in euren Händen. Aber das wisst ihr ja…

    Freue mich auf eine baldige Antwort.
    Es ist schwer so lange zu widerstehen und die Packung in der Tiefkühl Truhe zu lassen! …. lechts.

    Danke

  • @Consti:

    Unsere Mu Err Pilze werden wie alle Pilze in geschlossenen Gebäuden gezüchtet und kommen aus dem Südosten von China (Mu Err Pilze sind ja Zuchtpilze und keine Waldpilze die natürlich damals im Tschernobyl Fall besonders im Fokus standen).

    Dies ist über 3000km von Japan entfernt. Da es außerdem meistens Westwind dort gibt, geht der Wind auch nicht in die Richtung Chinas. Insofern kann man die Mu Err Pilze sicher bedenkenlos essen.

    Unabhängig davon kontrollieren unsere Lieferanten und wir selbst alle asiatische Ware auf Radioaktivität.

    Viele Grüße

    • Vielen Dank Herr Ahlers,

      man fühlt sich mit eurer Produkt Transparenz auf sicherer Seite.
      Vielen Dank nochmals. Denke auch das diese sicher sind zu konsumieren.

      Schöne Zeiten noch
      Constantin

  • Hallo,

    da das problem mit verseuchten lebensmitteln erst jetzt wirklich gefährlich werden könnte (natürlich, wo ja die medien nicht mehr drüber berichten), würde es mich natürlich sehr freuen, wenn sie weiterhin sehr genau hinschauen.

    Die kontamination um fukushima scheint tatsächlich deutlich höher zu sein, als man es vor einigen wochen noch im schlimmsten fall angenommen hat.

    • Machen wir! In Kürze werden wir im Detail über die verschiedenen Maßnahmen bei uns hier und bei unseren Lieferanten berichten!

      • Wir haben vor Kurzem die Homepage aktualisiert und neueste Informationen zu Untersuchungsergebnissen veröffentlicht.
        Bisher waren alle Ergebnisse unauffällig. Wie geplant werden wir weitere Untersuchungen bei zukünftigen Anlieferungen durchführen!

      • Also ich sehe auf dieser Seite keinen anderen Link. Ausserdem wäre es ja wohl sinnvoll, den Link im Artikel anzupassen. Tote Links sind sehr nervig. Wenn man nicht die Zeit hat, Links auf dem Laufenden zu halten (indem man z.B. nicht dauernd die Zieladressen ändert), dann sollte man sie lieber gar nicht erst einstellen.

        Nebenbei: Im Text des Artikels steht:
        „Alle wichtigen Informationen über die Messergebnisse unserer Qualitätssicherung finden Sie jetzt auch auf http://www.frosta.de.“
        Wenn ich aber Ihrem Link (..frosta-aktuell-wir-informieren) folge, dann finde ich da keine Messergebnisse.

        • Hallo Herr Hestermann,

          wenn man als Kommentator(in) einen Link hinterlegt, landet der im Namen des Kommentators. Wenn Sie auf den Namen „Karin Stalling“ klicken, landen Sie dort. Wie gesagt: etwas versteckt.

          Die Messergebnisse sind im Text über Japan erwähnt: „Hier konnte kein radioaktives Caesium (Cs 134 und Cs 137) nachgewiesen werden.“

          Die Frosta-Seite wurde nach dem Bericht von Herrn Ahlers in der Zwischenzeit komplett überarbeitet. Kann sein, dass einiges nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz ist.

          Natürlich könnten wir theoretisch den Link im Bericht anpassen. Würden wir aber alle fast 1000 Artikel nach mittlerweile nicht mehr funktionierenden Links überprüfen und korrigieren, hätte wir einiges zu tun. Ich denke, dass wir das lieber lassen sollten.

          Dass wir aber gar keine mehr Links erstellen sollten, weil sie ja irgendwann mal nicht mehr funktionieren könnten, kann ich nicht nachvollziehen.

          Gruß
          Frank Ehlerding

        • Zitat: „wenn man als Kommentator(in) einen Link hinterlegt, landet der im Namen des Kommentators. Wenn Sie auf den Namen “Karin Stalling” klicken, landen Sie dort. Wie gesagt: etwas versteckt.“

          „Etwas versteckt“? Woher soll man das denn wissen? Erstens achte ich natürlich nicht darauf, ob irgendwelche Namen auch ein Link sind und zweitens, selbst wenn ich das weiß, woher weiß ich dann, dass dieser Link jetzt als Ersatz für den toten Link im obigen Artikel verwendet werden kann? Zumal der Name von Frau Stalling ja mehrmals als Link auftaucht, aber nur einmal auf die Infos zu Japan verweist. Und wer sich den Artikel durchließt ohne die Kommentare zu lesen, der würde da ja sowieso nie hinkommen.

          Zitat: „Die Messergebnisse sind im Text über Japan erwähnt: “Hier konnte kein radioaktives Caesium (Cs 134 und Cs 137) nachgewiesen werden.”“

          Ok. Allerdings erwarte ich bei „Messergebnissen“ eher eine Tabelle, was alles gemessen wurde und dazu das Ergebnis anstatt eines lapidaren Satzes. Dazu muß man ja nicht extra auf Messergebnisse verweisen, wenn sich die gesamte Information auch in einem kurzen Satz zusammenfassen lässt.

          Zitat: „Natürlich könnten wir theoretisch den Link im Bericht anpassen. Würden wir aber alle fast 1000 Artikel nach mittlerweile nicht mehr funktionierenden Links überprüfen und korrigieren, hätte wir einiges zu tun.“

          Wirklich? Es geht doch hier immer noch um Web-Seiten auf einem Computer, oder? Wie wäre es mit „Suchen und Ersetzen“. Da spielt es keine Rolle, wie viele Artikel es sind. Das macht der Computer auch für große Datenmengen relativ schnell. 😉

          Es wird wohl immer mal der eine oder andere Link ins Leere weisen, aber mir fällt auf, dass das auf den FRoSTA-Seiten recht häufig der Fall ist. Zumindest vor bzw. nach umfangreichen Umbaumassnahmen der Web-Seiten könnte man ja auch mal ein Cleanup der Links machen. Das sollte technisch eigentlich nicht so schwierig sein.

          Zitat: „Dass wir aber gar keine mehr Links erstellen sollten, weil sie ja irgendwann mal nicht mehr funktionieren könnten, kann ich nicht nachvollziehen.“

          Wenn ein großer Teil der Links ins Leere führt dann ist das halt schlimmer als wenn da gar kein Link gewesen wäre. Es hinterläßt es einfach nur einen schlampigen Eindruck.

        • Bei der Darstellung der Messergebnissen gebe ich Ihnen absolut Recht, das müssen wir nächstes Mal besser machen!

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