Kürbis zu Halloween

Überall nur Kürbisse!

Kürbis esse ich ziemlich selten. Eigentlich gar nicht mehr, seitdem ich als Kind eine Kürbiskonserve verhängnisvollerweise für Pfirsich hielt.
Allerdings scheint Kürbis in den letzten Jahren wieder beliebter zu werden. Meine Mutter hat neulich eine wirklich feine Kürbissuppe zubereitet und seitdem traue ich mich auch wieder etwas daran. Und muss sagen, schön zubereitet kann Kürbis in der Tat sehr lecker schmecken.
Eventuell liegt die zunehmende Beliebtheit von Kürbis ja auch in der zunehmenden Beliebtheit von HALLOWEEN. Davor kann man ja auch nicht weglaufen. Übrigens nicht mal in der Toilettenpapierabteilung. Anstatt neulich beim Einkaufen wie gewohnt immer zum gleichen Produkt zu greifen, hatte ich die Muße, mir mal die neuestens Trends im WC-Papier-Bereich anzusehen. Da gibts dann – ansteigend skurril – Blümchen, Bärchen, Comicfiguren – und jahreszeitengerecht die Version mit Hexen und Kürbissen. Kaum zu fassen. Ich habe mich dann irritiert für die Version mit Schneeflocken und Rentieren entschieden. Die gibt es nämlich auch schon.

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Caren Schlichting

Caren Schlichting

Ich bin seit 2006 im FRoSTA Produktmanangement tätig.

Dort betreuen wir die FRoSTA-Menüs, entwickeln Ideen für neue Produkte und koordinieren Marketing-Projekte.

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6 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Interessanterweise bin ich die letzten Jahre bis auf Kürbiskerne (getrocknet – ideal im Salat als kleine „Körnerbeilage“) den „Halloween-Dekos“ immer fern geblieben. Diese Kürbissaison ist es aber anders, und ich habe schon 4x Kürbiscremesuppe gegessen. Wirklich lecker!

    Die ganze Halloween-Verpackungen haben aber einen großen Nachteil. Was machen die Läden mit den „übrig gebliebenen“ Produkten nach dem „Feiertag“? Entweder wegwerfen oder günstig verramschen. Also am besten die nächsten Tage mit Kürbis-Klopapier eindecken, vorbereitend auf die nächste Saison 🙂

  • Von Halloween und dem aufgezwungenen Zelebrieren desselbigen halte ich persönlich nicht viel.

    Zu dem Thema sei vielleicht auch mal empfohlen, die alte Scheibe von Rammstein wieder rauszuholen und sich 4 Minuten für den Titel „Amerika“ Zeit zu nehmen; nur so nebenbei bemerkt.

    Aber Kürbissuppe habe ich vor einigen Monaten mal bei einem Besuch bei meiner Mutter, die zu dem Zeitpunkt irgendwoher zwei Kürbisse vererbt bekommen hat, aufgetischt bekommen. Das ganze verfeinert mit angerösteten Brotwürfeln war wirklich sensationell gut. Ich kann jedem nur empfehlen, sowas mal zu probieren. Erinnert ein wenig an Tomatensuppe, aber eben statt mit Tomaten- mit Kürbisgeschmack.
    Es kommt allerdings auch auf den Kürbis selbst an, wie ich feststellen durfte. Der eine schmeckte leicht anders als der andere.

    Gibt’s in Kürze also Frosta TK-Kürbissuppe? 😉

  • @ Martin: Stimmt, jede Sorte schmeckt anders. Ausserdem ist die „Ausbeute“ unterschiedlich. Da kommt aus dem fotogenen Kürbis, den man beim Bauern (Kasse des Vertrauens) erstanden hat, dann viel weniger verwertbares Kürbisfleisch heraus, als bei dem schon ausgehöhlten Stück aus dem Supermarkt…Schade.

    Muskatkürbis ist sehr zu empfehlen, schmeckt leicht süßlich.

  • @Caren

    Falsch! Man kann nicht nur vor Halloween weglaufen, man sollte es sogar! Ich sehe das sehr ähnlich wie Martin S. Man muss nicht jeden Sch#?* mitmachen, der aus Übersee kommt. Vor allem, wenn ich höre, dass das auch gerne mal leicht vandalistische Züge annimmt, wenn nichts Süßes gegeben wird. Nee nee, ohne mich.

    Das hier hat eigentlich nichts mit Halloween zu tun, passt aber trotzdem gut.
    😉

  • Also ich finde nichtlustig.de sehr lustig! Nicht umsonst gibt es schon einige Bücher von dem begnadeten Zeichner. Klar, der Humor mag bei manchen Leuten nicht gut ankommen… 🙂

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