Neues von der Lebensmittelampel!

Vor über 7 Jahren haben wir erstmals die Lebensmittelampel eingeführt. Damals hat die Ampel sich leider nicht durchgesetzt. Wir sind aber immer noch überzeugt, dass es ein gutes System wäre.

Wir würden uns also freuen, wenn die Ampel eine neue Chance bekommt. Aktuell wird die Ampel wieder diskutiert.

Und so wurde 2009 darüber berichtet und so sah unser Bami Goreng aus:

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

10 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ich finde eine Lebensmittelampel prinzipiell eine gute Idee. Allerdings ist es kein einfacher Job die Richtiglinien für die Einteilung in die Farben zu treffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Apfelrot aus dem Straßenverkehr so negativ in die Köpfe der Kunden gebrannt hat, dass sich Produkte die aus gg. Gründen auf rot stehen, echt schlechter verkaufen. Besonders bei kalorienhalteigen Gerichten, die von hausaus viel Zucker oder Fett haben und nur in kleinen Mengen verzehrt werden haben es dabei schwer, oder?

    (Anm. d. Admin: Werbelink gelöscht. Bitte Blogregeln beachten. Danke!)

    • Das ist ja das Absurde an der Ampelkennzeichnung:
      Es soll ja gerade dazu führen, dass „rote“ Produkte weniger gekauft werden. Aber welcher Hersteller wird denn freiwillig auf Absatz verzichten, indem er seine Produkte rot kennzeichnet? Er wird also das Produkt so strecken, dass es immer schön grün ist (es sinkt dann ja der Anteil der „Bösen“ Zutaten). Es gibt eigentlich nur 2 möglichen Folgen dieser Ampelkennzeichung:

      1.) Die Verbraucher ignorieren sie. Dann ist die Kennzeichnung natürlich ohne Effekt.

      2.) Die Verbraucher kaufen weniger „rot“. Dann steuern die Produzenten dagegen und strecken/verwässern ihre Produkte, damit sie als grün gekenzeichnet werden können.
      Was haben die Verbraucher dann davon?

    • Ich denke jeder weiß irgendwie, dass man Schokolade nicht in großen Mengen essen sollte. Aber im Supermarkt hat man ja tausende von Produkten. Und wir glauben, dass man sich als Verbraucher mit Farben (der Ampel) schneller und einfacher orientieren kann als mit Zahlen auf den Rückseiten der Packung. Das ist aus meiner Sicht der wesentliche Vorteil.

  • Ich finde die Lebensmittelampel wunderbar und habe mich sehr geärgert, dass das Projekt damals von Seiten der Politik abgelehnt wurde. Bei der großen Lobbyarbeit ist das aber natürlich auch nicht verwunderlich. Hersteller von nährtechnisch „minderwertigen“ und gerade sehr gesüßten Speisen passt das alles andere als in den Kram.

    Allgemein benötige ich keine Bevormundung bei der Essensauswahl, aber eine solche Ampel für schnelle Informationen auf einen Blick würde ich sehr bevorzugen. Einen Blick auf die Inhaltsliste werde ich dennoch werfen, da ich sehr bewusst einkaufe und esse.

    Viel Erfolg bei einem möglichen, nächsten Anlauf 🙂

    (Anm. d. Admin: Website gelöscht. Bitte Blogregeln beachten)

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