Nährwert-Ampel auf FRoSTA Gerichten

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Wir hatten uns vor einiger Zeit über das Thema hier ausgetauscht.

Jetzt ist es soweit – wir haben die mehrheitliche Meinung zu einer Ampelkennzeichnung aufgenommen und sie auf vier Gerichten mal exemplarisch umgesetzt. Nun kann man sich bei den Gerichten einfacher über die Gehalte an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker, Salz und Kalorien gleich beim Kauf informieren.

(für größere Produktabbildung – einfach anklicken)

Und hier die Nährwert-Ampel

für FRoSTA Bami Goreng:
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für Hähnchen Geschnetzeltes:
hahnchen-geschnetzeltes-ampel_zoom.JPG
für Wok Mango-Curry:
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für Wildlachs Blattspinat in Butterblätterteig:
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Gerade jetzt findet in Berlin eine Pressekonferenz mit dem Titel „Politische Debatte um Nährwertkennzeichnung“ im Haus der Bundespressekonferenz statt. Es stellen dort Gerd Billen (Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)), Dr. Thilo Bode (foodwatch-Geschäftsführer), Jürgen Graalmann (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des AOK Bundesverbandes) und ein Vertreter des Herstellers, der als erster die Ampel-Kennzeichnung einführt (wer das wohl ist 😉 ), ihre Standpunkte zur Ampelkennzeichnung vor.

Vielleicht können wir damit ja der mittlerweile seit Jahren anhaltenden Diskussion zwischen Verbraucherverbänden, Herstellern und Politik mit etwas Konkretem weiterhelfen.

Jedenfalls werden die vier Gerichte (Bami Goreng, Hähnchen Geschnetzeltes, Wok Mango-Curry und Wildlachs Blattspinat in Butterblätterteig) ab August im Handel mit der Nährwert-Ampel zu finden sein. Als erstes Bami Goreng, die anderen Drei folgen nach und nach.

Wir sind gespannt, ob und wie es wahrgenommen wird.

Weitere Informationen gibt es z.B. bei der Verbraucherzentrale unter Ampelcheck, bei foodwatch und auf der FRoSTA AG Homepage.

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Jens Bartusch (Produktentwicklung)

Jens Bartusch (Produktentwicklung)

Bei FRoSTA seit 1. Oktober 1996.
1996-2001 Produktentwicklung (Bremerhaven) - dort habe ich Rezepte und z.B. die eigene Nudelherstellung bei FRoSTA entwickelt
2001-2011 verantwortlich für das Produktmanagement der Marke FRoSTA (Bremerhaven, ab 2004 Hamburg) - also alles was mit den Produkten zu tun hat, wie Produkt- und Verpackungsentwicklung (damit es auch immer wieder neue leckere und attraktive FRoSTA Gerichte gibt), Vermarktung oder wie es neudeutsch heißt Marketing (um die Produkte auch bekannt zu machen - denn was nützt das schönste Produkt, wenn es keiner kennt - hier haben wir noch eine Menge zu tun),...
Jan-Mai 2012 Produktentwicklung-Administration (Bremerhaven) - hier werden z.B. die Rezepte in unser Warenwirtschaftssystem (eine große Datenbank, mit der viele wichtige Abläufe bei uns gesteuert werden) gebracht und Produktbeschreibungen (im Fachchinesisch: Spezifikationen) für Handelskunden erstellt
seit Mai 2012 Senior Produktmanager Handelsmarken (Bremerhaven) - verantwortlich für Produkte und Verpackungen von Handelspartnern

179 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • @ Jens Bartusch & Susanne:

    Ich halte es auch für eine gute Idee, wenn die Petition von Foodwatch gestartet werden würde. Steht jemand mit Herrn Bode in Kontakt und könnte diese Idee dort vorbringen?

    Für eine solche Petition müsste dann natürlich ordentlich getrommelt werden. Wenn aber Verbraucher und FRoSTA hier an einem Strang ziehen, dann halte ich das Erreichen des Mindestquorums für machbar. Da hilft nur eine ausgefeilte Mundpropaganda! Vielleicht auch in Zusammenarbeit mit anderen Plattformen u. Blogs (z.B. TRND usw.).

    Auch wenn hier im Blog aktuell „nur“ 70-80 Personen aktiv sind, so denke ich dass hier um einiges mehr Personen passiv mitlesen.

    Wäre schon, wenn die Petition bald starten könnte, damit sie noch vor der Bundestagswahl zu einem Ergebnis kommt.

  • Schön das jetzt endlich ein großes Unternehmen den ersten Schritt macht.Ich hoffe viele andere werden dem guten Beispiel folgen.Für mich ein Grund Die Marke „Frosta“ zu kaufen.
    Weiter so !!

  • Hallo Herr Ahlers,

    dies ist zwar eine ähnliche Aktion, jedoch nicht zu vergleichen mit einer offiziellen Online Petition. Eine sogenannte E-Petition würde doch erheblich mehr Druck aufbauen, als das Versenden von „Spam“ an Frau Aigner und die EU Politiker…

  • @ A Sinner: Gut, werden wir Foodwatch mal empfehlen.

    Ich denke die Aktion sollte von den Verbraucherzentralen oder von Foodwatch gestartet werden. Ist ja viel neutraler/glaubwürdiger als wenn wir es machen würden.

  • Frosta kriegt von mir drei Daumen nach oben!!!
    Endlich setzt ein Produzent mal ein Zeichen vor all den Drückebergern, die sich hinter der wahnsinn-komplizierten GDA-Darstellung verstecken!

    Ich verstehe zwar schon, dass Nestlé und Co. Angst haben, Ihre Zuckerbomben würden keine Käufer mehr finden, aber ich verstehe nicht, wie stur und verbissen hier auf der Gesundheit der Kunden herumgetrampelt wird!

    DANKE FROSTA!

  • Einfach super! Habe es gerade auf SPiegelonline gelesen und werde nun sicher auch zu einem Frosta-Käufer, vielen Dank!

  • Bravo,
    das ist ein deutliches Signal. Ich mag Frosta-Produkte sowieso wegen dem, was drin ist (oder besser, was nicht drin ist). Die Ampelkennzeichnung ist einmal mehr ‚mit gutem Beispiel vorangehen‘.
    Danke.

    MFG, M. Schmiedt

  • Herzlichen Glueckwunsch! Ich habe auf Spiegel Online von dem guten Schritt erfahren. Uebrigens: Als in die Schweiz gezogener vermisse ich mein geliebtes Frosta sehr…ich habe Eure leckeren Gerichte hier leider noch nie in den Regalen gesehen! 🙁

  • Zum Artikel auf Spiegel Online hier ein kleines Gegenbeispiel zu der arg konstruierten „Studie“ von Foodwatch:
    Drei Produkte, A enthält 2g Fett, in B stecken 4g Fett, und in C 16g Fett
    A bekommt eine grüne Ampel, B und C je eine gelbe.
    Obwohl in C 300% mehr Fett steckt als in B bekommen beide die gleiche Farbkennung.
    Aber B wird „abgestraft“, obwohl der Fettgehalt viel näher an dem von A liegt als an dem von C.

    Oder konkret: Frostas Bami Goreng hat 3,3 Gramm Fett. Andere Gerichte können 6 mal so viel Fett haben, bekommen trotzdem auch eine gelbe Ampel.
    Aber mit nur 10% weniger Fett als Bami Goreng gibt es schon grün.

    Da ist die Ampel eher irreführend als hilfreich.

  • Ja, dieser Ampelquatsch (ein anderes Wort fällt mir dazu leider nicht ein) ist sowas von sinnlos. Mir wär’s ja noch egal, wenn man es einfach ignorieren könnte. Aber wenn sich das durchsetzen sollte, dann werden die Hersteller bald anfangen ihre Gerichte auch noch nach den Ampelgrenzwerten zu designen. Wenn Produkte (mehr oder weniger) kurz über einer Grenze sind, dann muß sicherlich auf Teufel komm raus etwas weniger Fett/Zucker/Salz rein. Ob’s schmeckt ist dann egal. Oder man verdünnt mit einer entprechenden Menge Wasser (oder was anderem billigem), damit die Werte wieder stimmen. Tolle Wirkung.

  • @123. Jürgen Hestermann
    … das würden doch die Verbraucher nicht akzeptieren – wer würde schon ein Gericht kaufen, dass nicht mehr schmeckt? Der Geschmack ist doch das Allerwichtigste – oder?

  • @Jens Bartusch:

    Wenn der Geschmack das allerwichtigste wäre, dann würde ja niemand auf die Deklarationen achten und die Ampelkennzeichnung (wie auch alle anderen Informationen über Inhaltsstoffe) wären überflüssig. Anscheinend ist das aber nicht so und viele Verbraucher möchten eine Anleitung, damit sie schon im Laden wissen, was sie denn bitte schön kaufen dürfen und was nicht. Und diese Information glauben sie auch noch von den Herstellern zu bekommen! Welcher Hersteller wird schon sein Produkt so deklarieren, dass niemand es kauft?

    Es werden auch jetzt schon ganze Heerscharen von Entwicklern damit beschäftigt nach Zusatzstoffen zu suchen, die nicht deklarationspflichtig sind oder zumindest beim Käufer keinen negativen Eindruck erwecken (Stichwort „Clean Label“). Warum sollte das bei der Ampelkennzeichnung anders sein?

  • @Jürgen Hestermann
    Das ist wohl so, dass viele versucht sein werden Tricks zu finden und dabei auch an den Chemiebaukasten oder so denken werden. Allerdings ist die Frage, ob sich das langfristig durchsetzen kann. Insbesondere dann, wenn endlich der Gesetzgeber mal die Lücken im Lebensmitterecht schließen würde und wirklich alles in der Zutatenliste auftauchen müßte…

  • Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe andere Firmen folgen dem guten Beispiel von Frosta, der Kunde (ich) wird es jedenfalls Dankend annehmen, macht weiter so.

  • Als Foodwatch-Mitglied und verantwortungsvoller Familienvater verfolge ich mit Argwohn wie die Lebensmittelindustrie um die Ampelkennzeichnung (wie in UK) sich herumwindet und die Nährwert-Angaben z.B. beim Müsli auf eine 30gr. Mini-Portion angibt.
    Hut ab für den Vorstoß von Frosta in die richtige Richtung. Ebenso für den Verzicht auf Geschmacksverstärker.
    VG Tobias

  • Als Ernährungswissenschafter muss ich anmerken, schade, dass gerade eines der so notwendige Fisch so ungesund aussieht (rot=stopp). Genau dies ist ein Grund, weshalb die Ampel nur mit viel Vorsicht zu geniessen ist…..

  • @130. Stephan
    … naja, das Gericht sollte man ja tatsächlich nicht jeden Tag Essen. Denn der Blätterteig ist eben lecker und schmeckt durch die Butter, hat es aber auch in sich. Eine Rotkennzeichnung im Punkt gesättigte Fettsäuren ist schon gerechfertigt.
    Bedeutet ja aber nicht, dass man es nicht mehr Essen sollte, nur eben 1-2 mal pro Woche – wie Fisch ja auch (wenn auch aus anderen Gründen) 😉

  • Ampel hin Ampel her, zuviel ernährungswahn ist sicherlich auch nicht gesund – ich finde es eh eher eine übertriebene trenderscheinung 😉 das gericht ist lecker!

  • Also eigentlich finde ich die Ampel auf Lebensmittel superklasse… Nur hab ich mir dies jetzt bei den Frosta-Produkten angeschaut, und bin der Meinung, dass das gelb eher ein helles orange sein sollte, denn dieses gelb sieht fast noch harmloser aus wie das grün. Und außerdem frage ich mich ganz stark, wie es sein kann, dass fast 15g Fett pro 100g noch gelb sein können?!

  • @Jan
    Fett ist ja ersteinmal nichts schlechtes, unser Körper benötigt sogar Fett. Aber es kommt auf die Menge und vor allem auf die Art und Zusammensetzung des Fettes an.

    Ungeachtet dessen zeigt die Gelbkennzeichnung ja schon, dass man dieses Gericht nicht zu oft essen sollte.
    Die Umschlagspunkte der Farben kann man übrigends bei der Verbraucherzentrale nachlesen.

  • Hi,

    also wir sind ja kritische Verbraucher und ich denke, dass Frosta das so auch wünscht.

    Mir ist das hier zu viel Lobhudelei.

    Die Ampel finde ich auch toll. Aber wenn die nicht auf allen Frosta-Produkten steht, sondern nur auf lächerlichen 4 Stück ist das albern und war nur ein billiger Werbegag.

    Nehmen Sie uns Verbraucher denn nun ernst?

    VG
    Gerald

  • Das war ja gestern ein „Frosta-PR-Abend“ 😉 …sowohl bei Maischberger in der ARD als auch im Nachtjournal von RTL wurde Frosta und seine transparente (und freiwillige!) Deklarierung der Produktinhalte lobend erwähnt !

  • @ Gerald

    Die Ampel macht meines Erachtens für den Verbrauchen und für FRoSTA erst dann richtig Sinn, wenn sie eine großflächige Verbreitung hat und der Verbraucher wirklich mit allen Lebensmitteln vergleichen kann und nicht nur innerhalb des FRoSTA-Sortiments.

    Darum haben wir mit den 4 Produkten zunächst mal versucht, ein Zeichen zu setzen, dass wir es ernst meinen. Dass wir nicht nur reden, sondern auch handeln und zu dieser Offenheit auch klar bereit sind. Jetzt muss sich aber erst mal zeigen, wie die Reaktionen auf unseren Vorstoß sind und vor allem, ob sich weitere große Unternehmen dieser Initiative anschließen.

  • hatte mal durch zufall vom reinheitsgebot gehört und in der taz von der ampel gelesen. MIR REICHTS!
    ich werde ab jetzt gezielt nach frosta produkten suchen wenn ich nicht die zeit habe, selber aus grundnahrungsmitteln zu kochen. weiter so

  • @ Frank Ehlerding

    Also, wenn Sie die Kennzeichnung nur bei 4 Produkten vornehmen, vermute ich, dass Sie nur Ihre „tollen“ Produkte kennzeichnen und die großen Sünden in Ihren Reihen nicht.

    Und das – verbunden mit dem vielen Werberummel – ist viel schlimmer als gar nichts zu kennzeichnen!

    Viele Grüße
    G.F.

  • @ Gerald

    Damit Sie sich nicht die Mühe machen müssen, durchzulesen, was zu Ihrem Vorwurf hier schon steht, zitiere ich für Sie einfach mal den Kollegen Jens Bartusch von weiter oben (fette Hervorhebung von mir):

    Unser Kollege Frank Ehlerding hat angeregt “Mehrfach war davon die Rede, dass wir unsere 4 meistverkauften Produkte kennzeichnen würden. Das stimmt ja so nicht, …” ich solle doch das besser klarstellen, damit es nicht zu Verwirrungen führt.
    Also Bami Goreng ist unser stärkstes Gericht und Wok Mango-Curry ist unsere stärkste Gemüse Mahlzeit, da stimmt es.
    Hähnchen-Geschnetzeltes unser stärkstes traditionelles Gericht und über alles gesehen im Mittelfeld – allerdings seit der EM-Aktion im letzten Jahr mit deutlich steigernder Tendenz…
    Wildlachs Blattspinat in Butterblätterteig ist zur Zeit nicht überall erhältlich. Wir haben es aber mit aufgenommen, weil wir nur dort einen Wert im roten Bereich finden konnten und damit deutlich zu machen, dass wir auch rote Kennzeichnungen vornehmen, wenn die Werte es erfordern.

  • Top. Wenn Sie es jetzt noch schaffen, diese unseelige EU-Richtlinie per Lobby-Arbeit abzuschmettern, dann gehört Frosta das Bundesverdienstkreuz angeheftet ^^.

    Klares Ja zur Ampel und vielen Dank, dass Frosta Verbraucherwünsche umsetzt!

  • Es verwundert in der heutigen Zeit, dass ein Unternehmen noch ein offenes Ohr für Verbraucherwünsche hat! Vielen Dank dafür! Nun noch die Ampelkennzeichnung auf das ganze Sortiment ausweiten und dann hat FRoSTA wirklich die Goldmedaille verdient!

    Viele Grüsse

  • Ich kaufe selten Tiefkühlkost, aber allein ihre Position und Fortschrittlichkeit zu diesem Thema ist für mich Grund genug, zu ihren Produkten zu greifen und die fehlgeleitete Konkurrenz links und rechts stehen zu lassen. Weiter so!

  • Über die Vor- und Nachteile der Ampel-Kennzeichnung wurde für den Interessierten in den Medien bereits alles gesagt. Ich begrüsse die Entscheidung von FRoSTA diese auf eigene Faust einzuführen und wünsche Ihnen im eigenen Interesse weiterhin eine erfolgreiche Unternehmensführung.

    • -weil Fette der Stoff sind, der in erster Linie dazu führt dass wir in Deutschland so viele Übergewichtige haben. Es wird durchschnittlich viel zu fett gegessen. Eine Reduzierung der Fette hat den grössten Effekt.

      -Man kann es ja noch ausweiten. Die gesamte Fettmenge ist ja angegeben.

      -Weil dia Mengengabe „Portion“ willkürlicher unwissenschaftlicher Mumpitz ist, den sich die Lebensmittelindustrie ausgedacht hat, um mit den GDA-Angaben die Verbraucher zu verwirren. Nur eine einheitliche Mengenangabe lässt Vergleiche zu.

  • Ich finde es ebenfalls sehr vorbildlich, dass Frosta sich derartig verbraucherfreundlich zeigt. Viele Menschen sind mit den normalen Angaben auf den Lebensmitteln überfordert, so dass die Ampelkennzeichnung wirklich eine großartige Alternative darstellt! Für mich definitiv ein Grund zukünftig zu FRoSTA zu greifen 🙂

    [Anm. d. Admin: Link zur Finanzseite aufgrund Verstoßes gegen die Blogregeln gelöscht.]

  • Ich finde es sehr gut, dass hier endlich die Nährwertampel eingeführt wird!
    Auch die Bezugsgröße für 100g finde ich sinnvoll, da eine Angabe für 1 Portion sehr willkürlich ist, wie man z.B. bei manchen Süßigkeiten sehen kann.

  • Hallo, leider wurde vor 33min die Ampelkennzeichnung in Brüssel durch den federführenden Ausschuss abgelehnt. Es wird noch ein langer Kampf werden. H. Heintze

  • also ich finde das mit der „ampel“ super!

    [Anm. d. Admin: Hallo „Carmen“, für Ihren Escort-Service machen Sie bitte woanders Werbung, aber nicht im Frosta-Blog, ok? URL gelöscht.]

  • Also mir ist die Ampel bei FRoSTA unwichtig. Meines Erachtens entsteht Gewichtszunahme nicht durch falsches sondern in erster Linie durch zu schnelles Essen.
    Wer schonmal ganz bewusstund langsam ein gericht gegessen hat, der weiß, dass der Körper schnell anzeigt wann schluss ist.
    Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, dass der Körper nur wenig Fett aufnehmen möcht jedoch mehr gesunder Nahrung zulässt. Das Problem liegt aber darin, dass wir für gewöhnlich immer nur in Eile zwischendurch essen und gar nicht merken wann wir satt sind.

    • Hallo!

      Super gemacht! Mir ist nicht nur wichtig günstig was auf den Tisch zu haben, sondern auch wie ein Unternehmen mit ihrer Verantwortung den Kunden (auch den Mitarbeitern) gegenüber umgeht.Darum unterstütze ich gern FRoSTA und kaufe die Produkte. Schon das Reinheitsgebot finde ich gut, und die Ampel ist jetzt noch das i-Tüpfelchen. Ich finde beide Aktionen mutig. Ich hoffe das andere Unternehmen ENDLICH mitziehen. Weiter so.

  • Das ist doch mal lobenswert. Eigentlich schade, dass sich andere Firmen kaum mitreißen lassen bzw. sich die Mühe geben, uns als Verbraucher ordentlich zu informieren.

    [Anm. d. Admin: Verlinkung wurde wegen Verstoßes gegen die Blog-Regeln entfernt.]

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