Nanopartikel in Lebensmitteln- ist das die Zukunft?!?

Heute finde ich einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung über Nanopartikel in Lebensmitteln. Nanotechnologen forschen demnach zum Beispiel daran, unserer Milch bestimmte Nanopartikel zuzusetzen, die dafür sorgen, daß die Milch sich rot verfärbt, wenn sie sauer wird. Dadurch soll dann der „unangenehme Geschmnackstest“ überflüssig werden. Oder es könnte mithilfe der Nanotechnologie bald eine Pizza geben, bei der nicht die Zutaten entscheiden, ob sie nach Salami, Pilzen oder Thunfisch schmeckt, sondern die Wellenlänge der Mikrowelle. Denn „Nanotransporter“, das sind winzige Kapseln, die zum Beispiel mit Geschmacksstoffen gefüllt sind, lassen ihren Inhalt je nach Leistung der Mikrowelle frei.

Ich frage mich dabei, ob es ernsthaft Menschen gibt, die so etwas toll fänden. Da das Zukunftsvisionen sind, sind wohl die heutigen Kinder diejenigen, die sich für solchen Produkte eines Tages begeistern lassen müssen, damit sie Erfolg haben können. Ich persönlich sehe in solchen Visionen die Aufforderung, alles daran zu setzen, unseren Kindern beizubrigen, was natürliche Lebensmittel sind, wie sie schmecken und wo sie herkommen. Und dazu gehört auch, wie saure Milch riecht.

Alamierend finde ich den Hinweis im Artikel, daß zum Beispiel im Ketchup schon seit Jahrzehnten Nanopartikel enthalten seien, um ihn dickflüssig zu machen und daß diese nicht gekennzeichnet werden müssten. Und da Ketchup schon so lange auf dem Markt sei entfallen hier auch die sonst vorgeschriebenen toxikologischen Untersuchungen für solche Zusätze…

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

20 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • ..“und daß diese nicht gekennzeichnet werden müssen“..??

    Handelt es sich dabei etwa auch um „Nicht-Zutaten“, die nicht deklarationspflichtig sind?

    Meines Erachtens muss man nicht alles Machbare auch immer umsetzen. Bei der Pizza, bei der nicht die Zutaten sondern die Mikrowelle entscheidet ob sie nach Salami oder Thunfisch schmecken soll, da gruselts micht bei dem Gedanken. Da denk ich unweigerlich an „Soylent Green“.

  • …im prinzip keine schlechte idee, solang die produkte nich gesundheitsschädlich oder ungesund werden…
    hat für mich allerdings irgendwie den beigeschmack von Genmanipulation oder ähnlichem…

    Dass kinder allerdings aufgeklärt werden müssen, dass milch sich nicht von selbst verfärbt, sollte selbstverständlich sein!

    Und dass in Ketchup diese Teilchen ohne deklaration enthalten sind, ist schon eine Frechheit ansich…

  • Moin,

    also ich weiss nicht ob man sich über sowas freuen soll.. Viele Kinder wissen doch heute schon garnicht mehr wie manche Sachen ’natürlich‘ schmecken. Und nur weil weil in diesen komischen, sauteuren, Zwergen von Kanone angeblich kein Kristallzucker drin ist, macht’s auch nicht besser 🙂

    Gab es nicht vor einiger Zeit schon Personen die Aufgrund von Nanopartikeln Allergische Schocks bekamen?
    Auf Discovery kam vor ca. zwo Jahren ne Doku über Lebensmitteltechnologie. Dort wurde ein Enzym demonstriert, welches Fleischabfälle nach der Zugabe, einfüllen in eine Form und 12 Stunden Lagerung bei 4° wieder wie gewachsenes Fleisch aussehen liess…

    Wo soll das nur enden? :-))

    Matthias

  • Ja das mit dem „kein Kristallzucker enthalten “ ist der Witz des Jahrhunderts.

    Noch ein Wort zu Allergien: ich glaube heutzutage gibt es kein Lebensmittel, keine Substanz, kein Medikament, auf das nicht IRGEND JEMAND allergisch reagiert. Was es natürlich nicht einfach macht.

  • Guten Tag,

    meistens beschränken sich die Menschen auf winzige Bruchstücke einer Sache. Ich denke die ganze Sache ist wesentlich komplexer als man das mal so eben „werbewirksam“ in einem Blog einstellt.
    Also um mal was anderes zu erzählen, ich würde nicht nur Genmanipulation an Pflanzen und Tieren befürworten sondern würde ich gerne auf irgendwelche Allergien oder Krankheiten die bis heute unheilbar sind eine Antwort finden. Um die aktuelle Klimadiskussion mal mit einzubauen wenn bei uns auf der Welt der Sommer immer heisser wird woher kommt dann unser Getreide? Brauchen wir dann Hitzeresistenten Weizen?
    Mein Denken geht eher in die Richtung das alles moderne und neue den Menschen Angst macht so war es früher auch mit der Demokratie den Autos ja selbst meine Oma verteufelt den IPod.
    Nun Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und nur die Zeit wird zeigen ob schädlich oder nicht (Asbest,Acrylamid,Atomenergie).

    Gruß
    Mark

  • @Mark

    Es stimmt: Manche Neuerungen stellen sich trotz anfänglicher Bedenken als sinnvoll heraus. Es gibt aber Dinge, die ich lieber nicht „ausprobieren“ möchte, schon gar nicht am eigenen Leib. Manchmal ist nämlich der Rückweg auch ausgeschlossen und man muß sich *vorher* entscheiden. Bedenken über die eingeschlagene Richtung einfach mit der Fortschrittskeule wegzuwischen ist sicherlich nicht sinnvoll. Die Frage ist ja: Wer hat welchen Nutzen und welche Risiken ergeben sich? Die Befürworter der neuen „modernen“ Methoden sind ja in der Regel nicht die Verbraucher, sondern die Erzeuger/Anbieter derselben. Der Verbraucher hat ja nicht gefragt: „Mensch, könnt ihr mal was erfinden, damit saure Milch sich verfärbt oder damit ich den Pizzageschmack auch nach dem Kauf noch einstellen kann?“ Nein, es wird geforscht, was machbar ist, und es muß sich dann möglichst viel davon umsetzen lassen, damit Kohle reinkommt und wieder weiter geforscht werden kann. Der Verbraucher ist am Ende der Kette nur derjenige, der alles zahlen muß. Gefragt wurde er aber nicht. Und da es die meisten auch nicht interessiert, funktioniert es auch.

  • @ Mark
    Autos! Genau. Davor Angst zu haben, ist doch … also bei näherer Betrachtung kann man aber auch ketzerisch sagen: Es gibt kein Verkehrsmittel, durch das jedes Jahr so viele Menschen zu Schaden kommen (wie auch immer) wie durch das Auto. Von daher waren die Bedenken von damals wohl doch nicht so ganz unbegründet, oder?

    Sicher gibt es manche Nebenwirkungen von Entwicklungen des Fortschritts, die man erst im Nachhinein feststellen kann. Umso mehr sollte man nicht jubelnd im Schweinsgalopp auf das technisch machbare losrennen, ohne auf die Gefahren zu achten. Man muss ja nicht die Fehler die in der Vergangenheit gemacht worden sind, ohne Zögern bei anderen Projekten in ähnlicher Form wiederholen.

  • @Jürgen:
    Zwar werden die Menschen nicht gefragt, ob sie bestimmte Dinge brauchen, aber sehr viele Dinge, die wir glauben nicht zu brauchen, stellen sich als nützlich heraus (wenn man sie denn ausprobiert hat).
    Ich glaube, es gibt immer noch viele Menschen, die nie an einen Bankautomaten gehen und schön in der Schlange stehen, weil sie 100 Euro abheben wollen. Andere gehen zum Bankautomat oder zahlen mit Karte, was das Leben deutlich einfacher macht (ich könnte mir ein Leben ohne EC-Karte fast nicht vorstellen).
    Das kann man zwar nicht direkt miteinander vergleichen, aber ich finde „solche“ Erfindungen meist sinnvoll, wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat…

  • „Nicht direkt miteinander vergleichen“ ist gut.
    Das sind absolute Äpfel-mit-Birnen-Vergleiche, da bislang die wenigsten Bankomaten auch nur eine geringfügige Auswirkung auf den menschlichen Körper haben.
    Der Nutzen von sich rotfärbender Milch auf den Verbraucher erschließt sich mir auf jeden Fall nicht einmal ansatzweise, ebensowenig der von Mikrowellenpizza mit wechselnden Kunstaromen.

  • Das Problem dieser Verbesserungen ist wohl vielmehr, dass dem Menschen immer mehr Entscheidungen abgenommen werden, die er früher noch treffen musste, um sein Überleben zu sichern. Die Frage lautet dann wohl in Zukunft eher, was machen Menschen mit Milch, die sauer ist, aber sich NICHT rot färbt? Schon heute ist es so, dass viele Leute nicht mehr in der Lage sind, sich selbst etwas richtiges zu essen zu kochen. Nun mag es zu dieser Zeit noch eher an der „Faulheit“ der einzelnen liegen, aber in Zukunft wird es auch daran liegen, dass die aktuelle junge Generation gar nicht mehr WEISS, wie sie sich etwas zu essen zubereiten kann, ohne zur Tiefkühlpackung zu greifen.

    Durch die Fortschritte gehen also im Endeffekt Errungenschaften verloren, die sowohl zur Kultur als auch zu den selbstbestimmenden Faktoren zählen. Ein Mensch, der sich nicht selbst etwas zu Essen kochen kann, macht sich zwangsläufig abhängig von Dienstleistern. Und jemand, der nicht erkennt, woran er ungenießbare Lebensmittel erkennt, macht sich abhängig von der „Anzeigen“ moderner Technologie.

  • @ Rico
    … und wenn man nicht in „Cast Away – Verschollen“ von Tom Hanks gelernt hätte, wie man sich mit einem Schlittschuh locker auch mal selber einen schlimmen Zahn ziehen kann, wüsste man das auch nicht mehr wie es geht und wäre immer noch abhängig von den Dienstleistern Zahnärzte. 😉

  • Nebenbei bemerkt: Bei mir wird Milch schon seit langem nicht mehr sauer, wenn sie verdirbt, sondern bitter. Das hängt ja wohl auch mit der Vorbehandlung zusammen. Früher war es ja wohl auch möglich, durch Stehenlassen bei Zimmertemperatur aus Milch Dickmilch zu gewinnen — das klappt irgendwie nicht mehr, weil die Rest-Bakterien in der Milch andere sind als früher.

  • Das ist eine Folge der Pasteurisierung. Das zerstört die Milchsäurebakterien, die normalerweise verhindern, dass die Milch fault, sondern sie stattdessen durch Gären sauer werden lassen. Die Milch wird stattdessen mit anderen Keimen besiedelt, und daher wirklich schlecht. Wenn Du Dickmilch machen willst, musst Du (explizit als solche) ausgezeichnete Roh- oder Vorzugsmilch kaufen.

  • Ich hab mal irgendwo eine Kurzgeschichte (Science Fiction) gelesen. Darin ging es um Rasierschaum, der mit Nanopartikeln (oder Bots) versehen war, die selbsttätig dafür sorgten, dass die Haarstoppeln bis auf die Wurzel „abgenagt“ wurden.

    Perfekte Rasur ohne eigene Arbeit. Auftragen, einwirken lassen, abspülen.

    Nur leider hatte niemand bedacht, dass auch immer ein kleiner Teil dieser Nanoteilchen bei jeder Rasur eingeatmet wird. Und den kleinen Nanobots waren die Häärchen in der Lunge dann genauso recht….

    Ist sowas Panikmache? Mag sein. Aber ich für meinen Teil glaube auch, das „Nano“ in der öffentlichen Wahrnehmung, zumindest in Bezug auf Lebensmittel, das gleiche Image wie „Gen“ bekommen wird.

  • Hallo zusammen,

    also prinzipiell habe ich weder etwas gegen Fortschritt, noch gegen Nanopartikel oder Gentechnik.

    Aber ich möchte selbst entscheiden können, ob ich neue Technologien nutzen möchte oder nicht.

    Das heißt, auf meinem Ketchup muss draufstehen wenn Nanopartikel drin sind und auf meinem Mehl muss draufstehen ob das Getreide Genmanipuliert ist oder nicht.

    Denn dann kann ich mich bewust dafür oder dagegen entscheiden.

    Dass einem solche Dinge heutzutage immer noch einfach so untergejubelt werden können, macht mich wütend!

    Gerhard Zirkel

  • Schön gesagt, Gerhard!!

    Ich hab nur immer ein flaues Gefühl im Magen….

    Das Problem ist: Otto und Ottilie Normalverbraucher finden sich schon nach anfänglicher Ablehnung sehr schnell mit den grenzwertigsten Lebensmitteln ab.
    Wenn’s doch so schön billig ist und man möglichst wenig Aufwand vom Kauf bis zum Verzehr versprochen bekommt, wird es reißenden Absatz finden, auch wenn einem davon eine dritte A—-backe wächst.

    Solange diese Einstellung in den Köpfen einbetoniert ist, können die Futterkonzerne ganz nach Lust, Laune und Gewinnoptimierung jeden Dreck auf den (Super-)Markt werfen, gleichgültig ob Nano, Gen oder einfach nur chemisch aufbereiteten Gammel.

    Und die Folge dessen: dass man letztlich, Kennzeichnung sei Dank, zwar eine theoretische Entscheidungsmöglichkeit hat, dummerweise aber die Alternativen zum (gewinnmaximierender herzustellenden) Gen-Nano-Pansch-Wasauchimmer dem Normalverbraucher einfach zu teuer und „unpraktisch“ sein werden. Daher mangels Nachfrage fast unauffindbar. So ist es ja eigentlich schon heute….

  • Ich gratuliere Frosta zu Ihrem Reinheitskonzept!

    Wenn ich in meiner Jugend Milch getrunken habe die zu lange stand, da wars Sauermilch. Wenn die H-Milch zu lange steht – BÄH
    Also diese Lebensmittel sauigelei wird kommen, aber ich muß sie nicht kaufen oder mögen.

    @Wolfgang – Soilent green finde ich als Idee sehr positiv. Leider traut sich das keiner richtig auszuarbeiten. Irgendwann erd ich mal meinen Blog ans laufen kriegen und mich hierüber verbreiten.
    Aber wer rote Milch mag wird irgendwann auch zu Soilent green finden. Man kann dem Zeug ja einen anderen Namen geben. Und es kann auch ohne KOnservierungsstoffe verarbeitet werden. Naja die Grundsubstanz hat wohl oft genug irgendweclhe Schadstoffe gesehen…
    Grüße aus dem Nordschwarzwald

  • Hallo
    hast du gute Klaudija noch nicht mitbekommen, dass alle unsere Banknoten bspw. nachweislich Spuren von Kokain aufweisen, da sie zum Sniefen benutzt werden und sich dann vom weiterreichen auf die anderen verteilen?

    Vielleicht sind unsere Kinder dereinst Kokainresitent oder von klein auf Süchtig danach, da sich das Zeugs durch die Nahrungskette bis in die Lebern von Geflügel und Gallenblasen von Fischen nachweisen lassen.

    Da wird es ja wohl für die Nonopartikel kein Problem sein, sich ja noch viel mehr verbreiten zu können, durch Häute und Wände einschlupf zu finden und sich, weiss wer wo überall, ablagern. Wer soll denn da nochden Überblick behalten?

    Ich bin überzeugt, nicht alles was machbar ist, auch sinnvoll ist zu tun. Und viliecht sollten wir nicht nur an unsere Kommoditäten denken, sondern sogar wirklich auch mal an die Zukunft unserer noch ungeborenen Enkel! Achtung und Vernatwortung gegnüber dem Leben und „der Schöpfung“ möcht ich das bezeichnen.

  • Nanopartikel können die Blut-Hirn-Grenze überwinden und schon deshalb ist deren in Verkehr bringen*geisteskrank*, vor allem in Lebensmitteln, von Seiten der Hersteller als auch von Seiten der Verbraucher.

    Im Milgram Experiment hat man festgestellt, dass sehr viele Menschen anfällig sind für eine Art spontane „Autoritäts-Psychose“. Verbraucher verbinden Stoffe wie Nanopartikel also nicht mit Gefahr, weil „der Forscher“, „die Forschung“, „die Lebensmittelindustrie“ usw. als Autoritäten anerkannt werden, unbewußt zum Elternteil oder Rudelführer erhoben werden, und somit mit keinerlei echter Kritik konfrontiert werden.

    Dies kann man auch sehr gut in einigen Kommentaren hier ablesen, da wird die vermeintliche Autorität nicht als der Wahnsinn kritisiert der sie ist, sondern die Unterlinge nehmen sich selbst zurück und geben sich damit zufrieden, „selbst entscheiden zu können“ aber doch nicht „gegen den Fortschritt“ zu sein.

    Diese Art Kadaver-Gehorsam gegenüber vermeintlicher Autorität ist hochgefährlich, da diese Menschen ein Substrat bilden in das die Täter in die Gesellschaft eindringen können.

    Dabei ist es doch eigentlich banal und die Abwehr sollte so automatisch kommen, wie sie kommt wenn jemand gegen ihren Willen sexuell in sie eindringen möchte. Was die Täter mit uns hier veranstalten, ist eine Form der Vergewaltigung. Wir müssen uns dringend gegen diesen fatalen Autoritätsglauben wehren, vor allem da hier sehr viel unbewußt tiefenpsychologisch abläuft, ist es umso schwerer sich zu emanzipieren.

    Nicht alles was neu ist, ist Fortschritt. Wir müssen lernen uns zu wehren und nicht wie eine Herde Schafe wie beim Finanzsystem den Wahnsinnigen hinterher und über die Klippe laufen. Denn viele dieser Macher sind einfach gemmeingefährliche Falsch-Macher. Schlechten Fortschritt kann man sehr wohl aufhalten, und sollte man auch: Es müssen nur genug Leute NEIN sagen wenn ein NEIN angemessen ist. Wir können nicht mehr auf die Politik vertrauen, denn deren Entscheidungsprozesse sind durch Lobbyisten vollkommen verseucht von genau den Leuten, vor denen sie uns schützen sollten.

    Also: Aufwachen bitte. Wir werden verarscht.

  • Hallo,

    das klingt recht beängstigend. Ich frage mich auch immer wieder, was noch „echt“ ist, was man essen sollte, was besser nicht. Welchen Studien man glauben kann und vor allem wer uns da steuert. Die Antworten sind eigentlich klar – nur ist es nahezu unmöglich „echt“ zu leben.

    Besorgte Grüße
    Nici

    [Anmerkung Frank Ehlerding (FRoSTA): eMüll-Verknüpfung gelöscht.]

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.