Peter von FRoSTA hat sein „coming out“ und macht reinen Tisch!

Peter von FRoSTA ist gar kein echter Koch? Natürlich nicht, denn er wird von einem Schauspieler „gespielt“. Damit war Peter von FRoSTA bisher irgendwie die letzte künstliche Zutat bei FRoSTA. Damit ist nun aber Schluss: Peter von Frosta outet sich und macht dann auch gleich mal reinen Tisch. An dem Spot haben übrigens weitere echte Peters mitgewirkt. Die Idee für den Spot hatte Peter Jooß von der Agentur Wire. Produziert hat den Spot die Produktion „bayerl in Hamburg“ mit dem Regisseur Peter Kleine.

Wie man sehen kann, haben wir einige wichtige Elemente aus der bisherigen TV Spot Kommunikation beibehalten. Peter von Frosta, Splitscreen Technik und auch unseren Claim „Frosta ist für alle da!“
Aber nach 10 Jahren verbaler Erklärungen zum FRoSTA Reinheitsgebot, wollten wir nun mal zeigen was bei uns nicht in die Produkte kommt. Keine Tricks. Keine Geheimnisse.

Hier kann man sich den neuen Spot mal anschauen:

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Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Am 1.7.2009 bin ich bei FRoSTA als Geschäftsführer Deutschland/Österreich gestartet und seit 1.1.2010 als Vorstand Marketing und Vetrieb auch für unsere Geschäfte in Osteuropa verantwortlich.

26 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Nicht schlecht der Film. Obwohl er könnte noch ein bisschen mehr Pep haben.

    [ Anm. d. Admin: Website entfernt. Bitte Blogregeln beachten. ]

  • Hallo Herr Ehlers,

    mir gefällt die neue Kampagne und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

    Der neue Peter könnte ruhig etwas mehr polarisieren. Kamerafahrt durch düstere Produktionslinien mit Chemiefässern usw. und dann mit der Split-Technik die „grüne Welt“ von Frosta präsentieren.

    Übrigens: „NUR IM SUPERMARKT“ ist ja gelogen. Das leckere Essen gibt es doch auch im Frosta Onlineshop 😉

    Gruß aus Köln
    Marcel Dunkelberg

  • Egal, ob er nun echt ist, oder nicht…. Was mir als erstes durch den Kopf geht: Guter Typ! Allerdings ist er etwas schmal, man sollte ihm mal was Sahne in die Sauce rühren 🙂

    Nee, im Ernst: Ich find den Clip gut und er passt zu Frosta weil unaufgeregt und ehrlich!

  • Als Vater eines allergiegeplagten Kindes bin ich um jedes Produkt froh, das eine möglichst kurze Liste mit Inhaltsstoffen aufweist. Wir hatten schon Babygläschen, Tütensaucen und sogar Backmischungen, die bei unserem Sohn unangenehme Reaktionen hervorriefen.

    Die Werbung bringt eindringlich rüber, dass die Zusatzstoffe oft reine Chemie sind.

    In diesem Sinne ist die Werbung sehr gelungen. Wäre toll, wenn Frostas Modell Schule macht!

  • Zunächst mal Kompliment: die Produkte von Frosta sind m.E. eindeutig die bestschmeckenden TK-Gerichte, die es gibt. Ich glaube sie könnten sich praktisch von selbst verkaufen. Der Geschmack ist einfach besser als bei der Konkurrenz. Einmal Frosta immer Frosta.

    Den Werbespot finde ich allerdings überhaupt nicht gelungen.

    Wie Rosser Reeves – gestützt auf sehr umfangreiche empirische Daten – bereits anfang der 60er Jahre beschrieben hat, ist es entscheidend für den Erfolg einer Kampagne, dass die wesentlichen ästhetischen Merkmale einer Marke nicht („niemals“) verändert werden. Das ist für ihn damals (Dominanz der Zeitungswerbung) insbesondere der Slogan, heute vielleicht auch der Jingle (der in dem neuen Spot geändert wurde, indem er nicht gesungen wird). Die Zuschauer verbinden die Botschaft sonst nicht mit der Marke, die also nicht bereichert / angereicht, sondern eher verwässert wird.

    Bei Frosta ist m.E. das wesentliche Merkmal „Peter von Frosta“ in der Küche mit zweigeteiltem Bildschirm, in Kombination mit dem gesungenen Slogan. Peter ist in dem Spot zwar formell enthalten, aber nicht leicht als solcher identifizierbar: der Bildschirm ist nicht geteilt (die Bildschirmteilung wird angedeutet aber nicht eindeutig genug), es ist nur kurz am Anfang die Küche zu sehen, Peter ist kein Koch. Außerdem wird er mal wieder von einem neuen Schauspieler verkörpert (ohne Koch-Outfit). Die wesentlichen (audio-)visuellen Bestandteile der Frosta-Spots sind alle verändert und man stellt nicht automatisch eine Verbindung zur Marke Frosta her. Es wird auch viel zu spät und undeutlich gezeigt, dass es überhaupt um Essen geht (das Produkt wird nicht gezeigt, weil die Küche nicht gezeigt wird).

    Die Wendung, dass Peter kein Koch ist, wird nur bemerkt von Leuten, die die Marke sowieso schon kennen und eine äußerst intensive Beziehung zu ihr haben (das sind nicht viele). Außerdem ist der Sinn dieser Aussage mir nicht klar. Die entscheidende Botschaft ist doch gerade dass Peter ein Koch ist und dass also bei Frosta noch richtig gekocht wird (sogar der Chef ist ein gelernter Koch), dass Frosta also keine Chemiefabrik ist, und dass man das auch schmeckt. Peter als Koch hat diese Botschaft vermittelt.

    Gruß
    ein Aktionär

    • Ich finde, der Spot ist handwerklich super gemacht und der „Paukenschlag“ kommt rüber.

      Aber R. hat mit seiner kritischen Analyse irgendwo schon recht. Das Ganze kann nur ein kurzes Übergangsszenario sein. Ich hoffe, dass für die Zeit danach schon die passende Werbestrategie in Produktion ist. Vielleicht kommt ja jetzt das unverfälschte Original:

      Der FRoSTA-CHEFKOCH persönlich! Das wär doch mal was … wenns nicht im Stil von Trigema oder Darboven daher kommt 😉

      Schöne Grüße
      Karl

      • Ihr seid wohl beide reklame-profis? Ich weiss nicht wies allen anderen hier geht aber für mich wär Frosta ohne Peter wie Bami ohne Goreng. … Kalle, glaubst du wirklich dass der Chef bei frosta selber kocht? Ich find den neuen Peter gut wie er sagt was Sache ist. Mir wär gar nicht aufgefallen, dass frosta ist für alle da gar nicht mehr gesungen wird. Neu – aber nicht schlecht.

    • Auf der Seite, auf der Sie diesen Kommentar geschrieben haben, gibt es ganz oben einen Link mit Namen „FrostaShop.de“. Einfach mal drauf klicken.

  • Mir gefällts. Der Typ redet nicht so geschwollen daher wie sonst in der Werbung.
    Alles wirkt frisch und ehrlich.
    Weiter so bitte!

  • Überschrift verwirrt! Bei Coming Out denkt man dieser Tage eher an Fussballer, und nicht an schwule Köche. Aber es geht ja dann auch eher um das Kochdasein als um Fragen der sexuellen Orientierung.
    Finde die Werbung gut, sympathisch und ohne „Klugscheißer-Zeigefinge“r. Gerne würde ich in Werbungen noch mehr über Inhaltsstoffe etc lernen. Aber das Thema ist wohl zu komplex für die paar Sekunden. Darum könnte man vielleicht auf diese Website o.ä, verweisen. Ich bin angehende Lehrerin und habe mit Schülern schon mal hier Infos zum Thema gezogen. Sehr gut!

  • lieber aktionär,

    von werbung im ursprünglichem sinne scheinen sie ja keinen plan zu haben. höchstens von schlipsträger-marketing-sprech!

    endlich kommt mal ein werbespot auf den punkt! frost stellt mahlzeiten ohne zusatzstoffe und nachhaltig her!

    die albernen spots mit der küche können ruhig in den senken der belanglosigkeit bleiben.

    toller, ehrlicher werbespot!

    gruß

  • ich melde mich zu wort, weil ich durch diesen spot auf die produkte gekommen bin. habe seelachs gekauft und das pfannengericht asia curry. bin sehr begeistert. hier hat werbung wirlich mal positiv gewirkt. würde mich über speziell mehr vegane TK-sorten freuen.

    Gruß Claudia C.

  • Also erstmal: Danke an die Macher des Spots!
    Durch den Spot bin ich erst zu FRoSTA-Produkten gekommen.

    Mein Kühlfach besteht inzwischen fast nur noch aus euren Produkten.

    Allein schon, wenn man den Inhalt eines Gerichts in die Pfanne gibt, sieht’s lecker aus.
    Wenn ihr jetzt noch mein Verlangen nach Burgern (und anderen Fast-Food Produkten) stillen könntet, würde ich euch anbeten 😀

    Macht weiter so!

  • Hallo,
    mich würde interessieren, welcher „Zusatzstoff“ noch drin ist, da in der Werbung eine weisse Dose vom Regal nicht abgeräumt wird… Ist das noch niemandem aufgefallen???

  • Lieber Peter ich habe da eine Frage wie backe ich Brötchen auf Und wie kaufe ich Nudeln ?????

    VON LEON xD

    [Anmerkung Frank Ehlerding (FRoSTA): Selbstgespräche ohne vernünftigen Inhalt unter verschiedenen Namen zu führen und dabei noch Kraftausdrücke als Beleidigung zu verwenden, ist nicht der Sinn dieses Blogs. Sämtliche Antworten hierauf mussten deshalb den schweren aber unvermeidlichen Weg in den virtuellen Papierkorb antreten.]

  • hey mein lieber lieber Peter ich bin ein freund von leon seine frage war ernst gemeint da er es wierklich nicht weiß aber ich habe es ihm jetzt erklärt er hat jetzt richtig spaß daran nudel zu kaufen aber manchmal kauft er zu viele und wir geben sie dann unseren Nachbarn der weg ist auch lang sie sind in unserem keller

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