Produktentwickler geschockt!

09050573k_bami_goreng1.jpgDie Verbraucher wollen mehr Transparenz, OK – Wir auch! Deshalb veröffentlichen wir das Rezept unseres Topsellers Bami Goreng bis auf das letzte Gramm.

Von euphorischen Diskussionen bishin zu Fragezeichen im Gesicht gab es viele Reaktionen auf diese Nachricht. FRoSTA hat sich entschieden, wir geben unser beliebtestes Gericht preis: das Bami Goreng.

Jeder soll die Möglichkeit haben selbst nachzukochen was sonst nur Peter von FRoSTA kocht. Da Transparenz einer der wichtigsten Bausteine der Unternehmensphilosophie ist, soll jeder wie Peter kochen können.

Viel Spaß beim Nachkochen!

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Stefanie Musche

Stefanie Musche

24 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Vielen Dank für das Rezept und die damit verbundene Ehrlichkeit. Die Kochzeit von zwei Stunden bzw. 1,5 Stunden bei gekauften Nudeln finde ich aber ein bisschen unrealistisch hoch. Viertelstunde fürs schnippeln und halbe Stunde fürs Kochen würde ich eher tippen.

    Dass man „der Paprika“ sagen darf, war mir auch neu. Wieder was gelernt. Sieht trotzdem seltsam aus. 😉

  • Berichte doch mal wie lang Du für dieses Rezept brauchst, und was die Paprika angeht, ja es heißt der Paprika aber auch die Paprikaschote.

  • Ein Dank an den Webmaster, (bzw. wem das sonst zu verdanken ist): Die pdf-Datei hat ja einen richtig sinnvollen, ausführlichen Namen, und nicht nur z.B. „doc123.pdf“.

    Als Aktionär von Frosta frage ich mich allerdings, ob sich die Konkurrenz vielleicht am meisten über die Veröffentlichung des Rezepts freut (um es billiger nachzukochen).

  • Hmm, irgendwo bei Greenpeace habe ich auch gelesen dass ihr auf verschiedenen Gerichten eine Ampelkennzeichnung draufhabt, das gefällt. Jetzt noch mehr Transparenz in Form von veröffentlichten Rezepten? Irgendwie wird mir Frosta immer sympathischer 😉

    Wenn man dann noch das Problem mit dem Energieverbrauch beim Runterkühlen und in der Kühlkette angeht (vielleicht in Richtung Ökostrom ?) könnte ich doch glatt zum Stammkunden werden 😉

    Der Name der Datei ist angenehm. Da weiß jemand was er tut. Viele Grüße, Frosta ist ab jetzt auf dem Radar.

  • Zu dem PDF habe ich eine Anmerkung. Ich finde es schön gemacht, nur das Zutatenblatt ist ein bischen zu gewölbt und nicht für jedermann unbedingt gut lesbar.

    Das mit dem Dokumentennamen ist richtig jedoch nicht alles, um noch mehr potenzielle Kunden aufmerksam zu machen würde ich das PDF so vorbereiten das es von den großen Suchmaschinen gefunden und vor allem gerankt werden kann. Schließlich lieben diese Maschinen PDF Dokumente und man könnte einige mehrbesucher auf die Seite locken! Einfach mal nach PDF Optimierung googlen oder mich anschreiben 😉

  • Das Bami Goreng ist super lecker! Aber auf das Selberherstellen der Nudeln muss ich verzichten – das ist einfach zu zeitaufwendig. Wie schon im obigen Kommentar erwähnt, ist die Wölbung des Rezeptes nicht wirklich optimal für den Leser. Ansonsten ein klasse Blog! Weiter so! Viele Gruesse aus der Sächsischen Schweiz, Sabine

    [Anm. d. Admin: Kommentar wurde doppelt eingetragen – erste Version darum gelöscht.]

  • @ Maikel

    Die Zutaten kennen unsere Wettbewerber ja schon, weil wir alles bis zum letzten Pfefferkorn in der Zutatenliste unserer Verpackung aufführen. Nun verraten wir eben noch die Mischverhältnisse und den Kochprozess. Deshalb haben unsere Produktenwickler auch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Aber selbst das kann man mit etwas Mühe im Labor natürlich auch analyiseren. Ich bin mir übrigens sicher, dass das auch so gemacht wird. Schwerer ist es dann schon, das Ganze technologisch umzusetzen. Wir haben z.B. eine eigene Nudelproduktion und können die Nudeln so frisch herstellen. So eine Maschine hat nun mal nicht jeder. Außerdem muss man, wenn man das Produkt nachmachen will, auch bereit sein, mehr Geld für die Zutaten auszugeben.

  • Hehe, ich stelle mir gerade eine solche Aktion von einem konkurrierenden Unternehmen vor: „Erhitzen Sie einen Block zerkleinertes Fett- und Sehnengewebe Hähnchen (mind. Klasse 3 oder besser) und mischen Sie 5 Teelöffel E471 unter. Frittieren Sie die Mischung in 10l erhitztem Fett, bis Sie knusprig braun ist und schmecken Sie mit E472c und den Aromastoffen ab. Verwenden Sie Carotin zur Färbung bis zum gewünschten Grad. Versetzen Sie das Gericht nach Nöten mit Konservierungsstoffen. Es ist nun servierfertig.“

  • Keine Angst, bisher hat noch kein Nachahmer ein Produkt ohne Zusatzstoffe im Programm. Lass ich alles liegen. (die würden schon am Salz scheitern, die anderen Firmen *gg*)
    Und wer von Frosta begeistert ist, bleibt auch dabei.

  • Jetzt fehlt nur noch in letzter Konsequenz, komplett auf Bio-Produkte umzustellen, damit die Zutaten auch nachhaltig produziert werden.

  • Schöne Aktion

    aber „bis aufs letzte Gramm“ find ich dann doch etwas zu vollmundig für Angaben wie TL EL oder sogar „1-2 EL“.

  • Ich finde das auch absolut klasse!

    Als Vollmundig würde ich das mal nicht bezeichnen, es ist mehr als detailliert genug! Ich freue mich darüber das Frosta hier sein Rezept offen legt.

    Ich werde es mit Sicherheit mal nach kochen, aber dennoch auch weiterhin es fertig kaufen. Jetzt sogar wohl noch lieber um mal zu sehen ob ich es auch nur annähernd so gut hinbekomme. 😉

    Vielen Dank an das Frosta-Team!

    Viele Grüße,

    Michael…

    PS. Einziger Kritikpunkt ist auch bei mir die gewölbte Einkaufsliste, aber auch sonst, sehr schön gestaltet!

  • Ja, in der Hinsicht mögen wir es nicht so scharf gewürzt, da kommt es uns mehr auf die Inhalte an sich an.

    Mein College hat, aber gerade vorgeschlagen. Dass wir für jeden Block-Schreiber einen eigenem Lektor einstellen; der den ganzem Berichtens noch einmal auf: Korräkte Orthograffie, Interpuncktion und Gramatig prüfen tun tut.

    Das wird die Produkte zwar noch mal etwas verteuern, aber was macht man nicht alles, damit unsere Blog-Leser rundum zufrieden sind. 😉

  • „Chilis putzen, wer möchte lässt die Kerne drin, das erhöht den Schärfegrad.“

    Das stimmt so nicht. Die Schärfe liegt hauptsächlich in den Scheidewänden. Die Kerne besitzen keine eigene Schärfe.

  • Nanu, damit hätte ich ja nicht gerechnet. Obwohl ich Frosta ja schon viel Offenheit zugesprochen habe find ich diesen Schritt trotzdem sehr lobenswert und außergewöhnlich!

    Vielen Dank! Ich freue mich schon richtig aus Nachkochen!

  • Jetzt haben die Leute ein Problem die immer behaupten sie wollen das nachkochen, aber hätten nicht das Rezept um es zu können. Es ist doch leichter den Fertigbausatz zu kaufen ;).

  • Netter Schachzug gegen alle, die behaupten Frostas Produkte wären teuer. Die 500g Tüte kostet im Supermarkt 2,99 EUR. Die Zubereitungszeit von etwa zwei Stunden plus Zutaten und Energiekosten können den Preis nicht unterbieten.

  • Ich finde die Zubereitung von Frosta auch ziemlich lecker. Wenn man allerdings die Möglichkeit hat, das ganze einmal selbst nachzukochen, dann sollte man das auch ruhig versuchen, deswegen bin ich froh, wenn solche Rezepte auch an die Öffentlichkeit gelangen.

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