Stiftung Warentest: Beste Bewertung für FRoSTA Hähnchen Geschnetzeltes

Stiftung Warentest hat tiefgekühlte Nudelgerichte getestet und veröffentlicht in seiner morgen erscheinenden Ausgabe die Ergebnisse. Im Vergleich mit 24 Gerichten schneidet unser Hähnchen Geschnetzeltes mit einer Gesamtnote von 1,8 am besten ab. Die Sensorik (Aussehen, Geruch, Geschmack) wird sogar mit  „sehr gut“ bewertet. Stiftung Warentest schreibt: „Als einzige sensorisch sehr gut. Besonders aromatisches Fleisch und Gemüse.“  Darüber freuen wir uns natürlich aber jetzt ein Punkt über den ich mich ärgere: Die Deklaration wird nur mit „gut“ bewertet. Was kann man denn da noch besser machen? Unsere Zutatenliste ist riesig und gut lesbar . Wir listen alle Zutaten bis zum letzten Pfefferkorn auf und gehen damit über alle gesetzlichen Anforderungen hinaus. Aber gut, wir wollen mal nicht zu streng sein mit den Testern.

Unsere Tortellini (1,9)  und das Bami Goreng (1,9) wurden insgesamt ebenfalls mit „gut“ bewertet. Dabei wurde auch das Bami Goreng geschmacklich sogar mit „sehr gut“ benotet. Stiftung Warentest schreibt: „Besonders aromatisch und vielfältig im Geschmack. Viel knackiges Gemüse“. Bemängelt wird aber ein zu hoher Fettgehalt durch die Zugabe von 2-3 Esslöffeln Öl bei der Zubereitung. Das werden wir uns gleich mal ansehen…. „gut“ ist irgendwie nicht gut genug.

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Torsten Matthias (Marketing)

Torsten Matthias (Marketing)

Ich bin bei FRoSTA für das Marketing verantwortlich.

25 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Die Zugabe von Fett ist i.d. Regel nicht notwendig. Ich lasse es immer weg (bzw. reduziere auf 1 Löffel) und konnte bis dato keine negativen Auswirkungen sowohl auf Geschmack als auch auf Konsistenz finden.

  • „Die Deklaration wird nur mit “gut” bewertet.“

    Ganz im Ernst: Das ist mir völlig unverständlich. Vielleicht wollen sie ja Mengenangaben in Prozent hinter jeder Zutat, also den „Verrat“ des kompletten Rezepts. Ist zwar etwas absurd, aber eine der wenigen Dinge, das man überhaupt noch ausführlicher machen könnte. Oder sie hätten gerne auch die Herkunft hinter Produkten wie Pfefferkörner (Mahé, Indien) oder Trinkwasser (Stadtwerke Weddewarden) stehen. Bekommt man da nicht mitgeteilt, wo die Kritikpunkte lagen?

  • Hallo,

    als langjähriger und treuer Frosta-Kunde hätte ich gerne von Frosta eine Stellungnahme zum Thema „Resistente Keime im Hühnerfleisch“, das zuletzt stark in den Medien vertreten war.

    Inwiefern achtet Frosta darauf, dass die Lieferanten in der Tierzucht auf Antibiotika verzichten bzw. es nur dann einsetzen, wenn es erforderlich ist?

    -Stefan

    • Hallo Stefan, hier auch noch ganz aktuelle Zahlen aus dem FRoSTA Verbraucherservice: Momentan kommen (bei auftretenden Krankheiten, nicht prophylaktisch) nur bei 0,75% der Hähnchen, die in unseren Gerichten Verwendung finden, Antibiotika zum Einsatz! Und zum Thema multiresistente Keime: Dort ging es um gekühltes Hühnerfleisch. Unser Filet wird vor dem Tieffrieren in der Fritteuse über 100°C erhitzt und ist dadurch praktisch keimfrei.

  • @ Stefan: hier die Antwort zur Frage.

    Unser Partner in Thailand hat uns inzwischen bestätigt, dass maximal bei 5% der Hühner Antibiotika eingesetzt wird. Das ist nicht gut genug, aber besser als die 96% in europäischen Huhnhaltungen. Dies is möglich, weil die Haltungsbedingungen in Thailand besser sind, mehr Platz zur Verfügung steht (wie im Beitrag erklärt) und deshalb weniger Krankheitsfälle auftreten.

    Wir arbeiten aktuell an weiteren Verbesserungen.

    • Hallo Herr Ahlers,

      vielen Dank für Ihre Antwort. Ich fände es sehr begrüßenswert, wenn Frosta künftig ausschließlich Hühnerfleisch von solchen Huhnhaltungen beziehen würde, die Antibiotika nur ganz selten (d. h. in Krankheitsfällen) einsetzen.

  • „Unser Partner in Thailand hat uns inzwischen bestätigt…“

    Ich hoffe doch sehr, dass man sich nicht nur auf irgendeine Bestätigung verlässt, sondern dass unabhängige Kontrollmechanismen vor Ort installiert wurden und hier in Deutschland zusätzlich entsprechende Rückstandsanalysen durchgeführt werden!

    Mich würde ferner interessieren, aus welchem Land das Rindfleisch (z. B. für die Hackbällchen Pfanne) stammt und welche qualitativen Anforderungen an die Lieferanten gestellt werden.

  • @ Jens: mit unserem Lieferant aus Thailand arbeiten wir schon seit vielen Jahren zusammen. Wir sind auch selbst regelmäßig vor Ort.

    Solche Aussagen sind kontrolliert und müssen auch in den Büchern der Farm vor den Veterinären nachgewiesen werden.

    Zum Rindfleisch in den Hackbällchen und in unserer Lasagne melde ich mich nächste Woche mit genauer Info.

    • Wie werden denn die Aussagen des Lieferanten kontrolliert? Und von wem? Von den örtlichen Behörden (in Thailand)? Da würde ich mich ja nicht unbedingt drauf verlassen. Besser wäre da eine Rückstandskontrolle des Fleisches hier in Deutschland (zumindest stichprobenartig). Frei nach dem Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

      • @Jürgen Hestermann:

        ich bin selbst öfter vor Ort gewesen und kann sagen, dass die Kontrollen (gerade in Ländern die extrem abhängig von Lebensmittelexporten sind wie Thailand) mindestens so streng wie bei uns in Deutschland sind. Auch wenn man dies nicht erwartet.

        Aber wir kommen auch mit unserer eigenen Qualitätskontrolle zu den Lieferanten.

        Und natürlich kontrollieren wir die Lebensmittel auch sobald sie bei uns ankommen (egal aus welchem Land). Allerdings kann man im Endprodukt den Antibiotikaeinsatz während der Aufzucht nicht feststellen. Deshalb ist die Kontrolle im Ursprung so wichtig.

  • Durch den Artikel in Stiftung Warentest konnte ich meine Bekannten (zusätzlich zum Geschmack) von eurer Qualität überzeugen.
    Hat FRoSTA eigentlich ein Unternehmensvideo?

    [Anm. d. Admin: Website gelöscht, da sie gegen die Blogregeln verstößt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.]

  • sehr geehrte Frosta Köche,
    als Indonesier, habe ich euere „Bami Goreng“ gegessen. Ihr Gericht hat leider nichts mit den „Bami Goreng“ zu tun, einige Zutaten sind nie mals in ein Bami Goreng in Indonesien zu finden! Mais, oder sogar Paprika hat hier nichts verloren. Nur das „Sambal Oelek“ was fast nicht zu schmecken ist hat etwas mit der indonesischen Kuche zu tun. Sie tun Paprika und Mais rein um es kostengünstig zu halten, und um es mehr Volumen zu geben. Dieses Gericht hat mehr mit einem italiänischen Nudelnmahlzeit zu tun, leider!Ich habe ein Indonesisches Kochbuch aus den 1940er Jahren, ich könnte Ihnen behilflich sein den Namen „Bami-Goreng“ zu retten!

      • Hallo Raoul,
        ich verstehe ihren Kommentar nicht, sie haben nie in ihrem Leben „Indonesisch gegessen, sonnst würden sie nicht so ein Kommentar abgeben. Diese sogenanntes “ Bami Goreng“ ist nur der Name Indonesisch, der Inhalt ist ein Italo Gericht. Tipp: gehen sie mal in ein originales Indonesische restaurant, (nicht Thai oder Chinese!!) dann kommen sie zurück, und schreiben mal wieder ihr Kommentar, dann reden und denken wir auf der selben Ebene, so nicht, oder?! Denn sie haben keinen Vergleich, nur eine nichts sagende Meinung und der ist ohne Wert!

        • Ich verstehe *ihren* Kommentar nicht. Was spielt es für eine Rolle, ob etwas „original“ ist wenn es schmeckt? Wer definiert denn überhaupt das Landestypische? Sind Kartoffeln typisch deutsch? Vor dem 17. Jahrhundert gab es die hier nicht. Ist Döner typisch deutsch oder doch türkisch? Essgewohnheiten ändern sich halt. Ich bin auch froh, dass es in deutschen China-Restaurants *kein* „original“ chinesisches Essen gibt. Die meisten würden es wohl nicht essen wollen.

          Sich darüber zu ereifern, ob ein Gericht in anderen Teilen der Erde genauso zubereitet wird oder nicht, halte ich für sinnlos.

        • Lieber Herr van Suchtelen, unser Bami-Goreng ist das verkaufsstärkste Gericht in unserem Sortiment. Übersetzt heißt Bami Goreng „gebratenen Nudeln“ und sicher gibt es selbst in Indonesien viele verschiedene Arten, ein Bami Goreng zu kochen. Sie haben aber wahrscheinlich recht damit, dass unser Bami Goreng etwas an den deutschen Geschmack angepaßt ist. Schicken Sie uns doch einmal Ihr Rezept oder veröffentlichen Sie es hier im frostablog. Wir werden es in unserer Produktentwicklung in Bremerhaven ausprobieren und anschließend darüber hier im frostablog berichten. Vielen Dank.

  • Jürgen Hestermann schrieb „Ich bin auch froh, dass es in deutschen China-Restaurants *kein* “original” chinesisches Essen gibt. Die meisten würden es wohl nicht essen wollen.“

    Das ist wohl wahr. 😉

  • Also ich kann die Bewertung von Stiftung Warentest nicht nachvollziehen. Ich hatte das Hähnchengeschnetzeltes gekauft weil ich es mit der Hähnchenpfanne verwechselt hatte. Hat mich aber überhaupt nicht überzeugt. Der Lauch wirkte irgendwie zu viel und es kam mir auch versalzen vor. Gibt es die Hähnchenpfanne nicht mehr in der 500g Packung? Das Green Thai Curry ist nicht mehr das was war und jetzt auch noch die Hähnchenpfanne weg. Echt schade.

  • Schade nur, dass es das superleckere Hähnchen-Geschnetzelte so gut wie nirgends gibt in meiner Region…in München habe ich es noch nicht gefunden, in Starnberg hat es als letztes die REWE auch noch aus dem Sortiment genommen. An meinem Uni-Standort Erlangen hat es als letzter Markt nur noch die Frida, und die hat schon angekündigt in Kürze von Erlangen wegzugehen weil die Märkte nicht laufen…

    Könnte Frosta da nicht mal eine Promotion/Sonderaktion in Bayern machen? Irgendwie haben die Märkte bei uns nur noch Asia- bzw. Wok-Gerichte oder Fisch von Frosta im Programm, aber kein „klassisches Gericht“…

  • Lecker!
    Bei Kochen aber weniger Fett oder Öl verwenden, so ist ist es auch gesunder.
    Mit eine Tomatensalate ist es am besten, leicht, köstlich und fesund!

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