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	<title>Kommentare zu: Taste the Waste</title>
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	<description>100% frei von Farbstoff- und Aromazusätzen</description>
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		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.frostablog.de/aktuelles/taste-the-waste/comment-page-1#comment-349916</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>Echt ein toller Film, ich war mit ein paar kommilitonen und WG-Freuden im Dortmunder Kino und wir waren echt geschockt und teilweise traurig, was wir da sehen mussten. Gutes Essen wurde einfach weggeschmissen weil es &quot;effizienter&quot; war, als es zu verkaufen oder gar zu verschenken. Unglaublich diese Welt!

[ &lt;em&gt;Anm. d. Admin: Nickname ge&#228;ndert. Keine Keywords bitte - siehe Blogregeln.&lt;/em&gt; ]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Echt ein toller Film, ich war mit ein paar kommilitonen und WG-Freuden im Dortmunder Kino und wir waren echt geschockt und teilweise traurig, was wir da sehen mussten. Gutes Essen wurde einfach weggeschmissen weil es &#8220;effizienter&#8221; war, als es zu verkaufen oder gar zu verschenken. Unglaublich diese Welt!</p>
<p>[ <em>Anm. d. Admin: Nickname ge&#228;ndert. Keine Keywords bitte - siehe Blogregeln.</em> ]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Neueste Studie beweisst: Tiefkühlkost landet weniger oft im Hausmüll&#8230; &#124; FRoSTA-Blog</title>
		<link>http://www.frostablog.de/aktuelles/taste-the-waste/comment-page-1#comment-348500</link>
		<dc:creator>Neueste Studie beweisst: Tiefkühlkost landet weniger oft im Hausmüll&#8230; &#124; FRoSTA-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:19:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dieses Jahr ja schon in dem Film Taste the Waste thematisiert worden und wir hatten auch hier im Blog schon dar&#252;ber berichtet. Was ich pers&#246;nlich erschreckend an den Ergebnissen der Studie finde, ist dass vor [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dieses Jahr ja schon in dem Film Taste the Waste thematisiert worden und wir hatten auch hier im Blog schon dar&#252;ber berichtet. Was ich pers&#246;nlich erschreckend an den Ergebnissen der Studie finde, ist dass vor [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Hestermann</title>
		<link>http://www.frostablog.de/aktuelles/taste-the-waste/comment-page-1#comment-345135</link>
		<dc:creator>Jürgen Hestermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:22:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ja wieviel Energie ist es denn? Ich wei&#223; es zwar auch nicht genau, aber ich glaube, viele haben da falsche Vorstellungen. Das Brot zu backen verschlingt ja auch enorme Mengen Energie. Und nur von Brot allein will ja auch niemand leben. Tiefk&#252;hlkost mit Brot zu vergleichen hinkt ja ziemlich. Man kann es ja wohl nur mit gleichem Essen vergleichen, welches lediglich auf andere Art haltbar gemacht oder frisch gekocht wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja wieviel Energie ist es denn? Ich wei&#223; es zwar auch nicht genau, aber ich glaube, viele haben da falsche Vorstellungen. Das Brot zu backen verschlingt ja auch enorme Mengen Energie. Und nur von Brot allein will ja auch niemand leben. Tiefk&#252;hlkost mit Brot zu vergleichen hinkt ja ziemlich. Man kann es ja wohl nur mit gleichem Essen vergleichen, welches lediglich auf andere Art haltbar gemacht oder frisch gekocht wurde.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.frostablog.de/aktuelles/taste-the-waste/comment-page-1#comment-345053</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;denn das Tiefk&#252;hlimage ist ja nicht unbedingt das Beste&quot; wenn man bedenkt wie viel energie dabei gebraucht wird die waren herzustellen und auch noch k&#252;hl zu halten im vergleich zu einem einfachen brot ;-) aber prinzipiell stimmt es schon, dass oft zu unrecht gegen die tiefk&#252;hlkost gewettert wird.

&lt;em&gt;[Anm. Frank Ehlerding (FRoSTA): Werbelink gel&#246;scht. Bitte Blogregeln beachten!]&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;denn das Tiefk&#252;hlimage ist ja nicht unbedingt das Beste&#8221; wenn man bedenkt wie viel energie dabei gebraucht wird die waren herzustellen und auch noch k&#252;hl zu halten im vergleich zu einem einfachen brot <img src='http://www.frostablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber prinzipiell stimmt es schon, dass oft zu unrecht gegen die tiefk&#252;hlkost gewettert wird.</p>
<p><em>[Anm. Frank Ehlerding (FRoSTA): Werbelink gel&#246;scht. Bitte Blogregeln beachten!]</em></p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Hestermann</title>
		<link>http://www.frostablog.de/aktuelles/taste-the-waste/comment-page-1#comment-344872</link>
		<dc:creator>Jürgen Hestermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 17:32:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frostablog.de/?p=5352#comment-344872</guid>
		<description>Ja, ich denke auch, dass sich da ein sehr negatives Image festgesetzt hat. Dabei w&#228;re Tiefk&#252;hlkost eigentlich fast ideal f&#252;r die Ern&#228;hrung:

1.) Je nach Vorrat mehr oder weniger sofort verf&#252;gbar (in kurzer Zeit verzehrfertig).

2.) Effiziente Herstellung durch industrielle Fertigung. Dadurch geringer Energieaufwand pro Gericht.

3.) Theoretisch die beste Erhaltung von N&#228;hrstoffen (wenn frisch geerntetes verarbeitet wird).

Auch der Energieverbrauch zum K&#252;hlen scheint mir relativ moderat. Gro&#223;e K&#252;hlh&#228;user (Zwischenlager) sind ja sehr effizient, da die w&#228;rmeableitende Oberfl&#228;che mit der 2. Potenz, das Volumen aber mit der 3. Potenz steigt. Bei verdoppelter Kantenl&#228;nge des zu k&#252;hlenden Volumens vervierfacht sich dessen Oberfl&#228;che (also vierfacher Energieverbrauch) aber das Volumen verachtfacht sich. Pro Volumen hat man also nur die H&#228;lfte an Energieverbrauch. Nochmalige Verdoppelung halbiert den Verbrauch nochmals usw. Je kleiner es wird (bis zur Gefriertruhe zu Hause), wird es dann allerdings immer ung&#252;nstiger. Wenn man aber bedenkt, was die Alternativen sind, dann spielt das meines Erachtens eigentlich keine gro&#223;e Rolle.

Wenn man frische Lebensmittel haben m&#246;chte (die nur saisonal geerntet werden) dann m&#252;&#223;en diese sehr schnell (per Flugzeug) auf dem Erdball verteilt werden. Das f&#252;hrt zu extremen Energieverbrauch und/oder Verlust von Inhaltsstoffen (jedenfalls bei den meisten Feldfr&#252;chten). Die vielbeschworenen &quot;regional&quot; anbebauten Lebensmittel sind nur f&#252;r eine kurze Zeitspanne des Jahres verf&#252;gbar. Schnell tiefgefroren stehen diese Lebensmittel aber das ganze Jahr zur Verf&#252;gung und k&#246;nnen energiesparend langsam per Schiff transportiert werden. Bei frischen Lebensmitteln kommt noch der von Ihnen erw&#228;hnte hohe Verlust auf jeder Stufe des Weitertransports dazu. Ob wir uns in Zukunft noch so eine Verschwendung leisten k&#246;nnen?

Einkochen ist im Vergleich zu Einfrieren sehr verlustreich (bez&#252;glich der Inhaltsstoffe) und auch meist nur f&#252;r einzelne Rohwaren m&#246;glich. F&#252;r ganze Gerichte, die tellerfertig vorbereitet sind, kommen dann eigentlich nur Suppen und Eint&#246;pfe in Frage.

Der schlechte Ruf von Tiefk&#252;hlkost ist ja eigentlich dadurch entstanden, dass solches Essen fast immer mit minderwertigen Zutaten angeboten wurde, die dann im Geschmack mit allerlei Mittelchen aufgepeppt werden mu&#223;ten. Der Preis und der Geschmack war ja auch das Einzige, wonach sich der Kunde richten konnte. Und ob der Geschmack aus den Zutaten selbst kam oder ob nachgeholfen wurde konnte man ja nicht wissen.

Deshalb auch von mir noch einmal ein Lob an FRoSTA, dass Sie diesen Weg gegangen sind, als einziger Hersteller glaubw&#252;rdig und nachpr&#252;fbar nur die reinen Zutaten zu verwenden. Ich w&#228;re sehr f&#252;r ein allgemeines G&#252;tesiegel (&#228;hnlich wie es f&#252;r Bio eingef&#252;hrt wurde), welches die Einhaltung des Reinheitsgebot gesetzlich regelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke auch, dass sich da ein sehr negatives Image festgesetzt hat. Dabei w&#228;re Tiefk&#252;hlkost eigentlich fast ideal f&#252;r die Ern&#228;hrung:</p>
<p>1.) Je nach Vorrat mehr oder weniger sofort verf&#252;gbar (in kurzer Zeit verzehrfertig).</p>
<p>2.) Effiziente Herstellung durch industrielle Fertigung. Dadurch geringer Energieaufwand pro Gericht.</p>
<p>3.) Theoretisch die beste Erhaltung von N&#228;hrstoffen (wenn frisch geerntetes verarbeitet wird).</p>
<p>Auch der Energieverbrauch zum K&#252;hlen scheint mir relativ moderat. Gro&#223;e K&#252;hlh&#228;user (Zwischenlager) sind ja sehr effizient, da die w&#228;rmeableitende Oberfl&#228;che mit der 2. Potenz, das Volumen aber mit der 3. Potenz steigt. Bei verdoppelter Kantenl&#228;nge des zu k&#252;hlenden Volumens vervierfacht sich dessen Oberfl&#228;che (also vierfacher Energieverbrauch) aber das Volumen verachtfacht sich. Pro Volumen hat man also nur die H&#228;lfte an Energieverbrauch. Nochmalige Verdoppelung halbiert den Verbrauch nochmals usw. Je kleiner es wird (bis zur Gefriertruhe zu Hause), wird es dann allerdings immer ung&#252;nstiger. Wenn man aber bedenkt, was die Alternativen sind, dann spielt das meines Erachtens eigentlich keine gro&#223;e Rolle.</p>
<p>Wenn man frische Lebensmittel haben m&#246;chte (die nur saisonal geerntet werden) dann m&#252;&#223;en diese sehr schnell (per Flugzeug) auf dem Erdball verteilt werden. Das f&#252;hrt zu extremen Energieverbrauch und/oder Verlust von Inhaltsstoffen (jedenfalls bei den meisten Feldfr&#252;chten). Die vielbeschworenen &#8220;regional&#8221; anbebauten Lebensmittel sind nur f&#252;r eine kurze Zeitspanne des Jahres verf&#252;gbar. Schnell tiefgefroren stehen diese Lebensmittel aber das ganze Jahr zur Verf&#252;gung und k&#246;nnen energiesparend langsam per Schiff transportiert werden. Bei frischen Lebensmitteln kommt noch der von Ihnen erw&#228;hnte hohe Verlust auf jeder Stufe des Weitertransports dazu. Ob wir uns in Zukunft noch so eine Verschwendung leisten k&#246;nnen?</p>
<p>Einkochen ist im Vergleich zu Einfrieren sehr verlustreich (bez&#252;glich der Inhaltsstoffe) und auch meist nur f&#252;r einzelne Rohwaren m&#246;glich. F&#252;r ganze Gerichte, die tellerfertig vorbereitet sind, kommen dann eigentlich nur Suppen und Eint&#246;pfe in Frage.</p>
<p>Der schlechte Ruf von Tiefk&#252;hlkost ist ja eigentlich dadurch entstanden, dass solches Essen fast immer mit minderwertigen Zutaten angeboten wurde, die dann im Geschmack mit allerlei Mittelchen aufgepeppt werden mu&#223;ten. Der Preis und der Geschmack war ja auch das Einzige, wonach sich der Kunde richten konnte. Und ob der Geschmack aus den Zutaten selbst kam oder ob nachgeholfen wurde konnte man ja nicht wissen.</p>
<p>Deshalb auch von mir noch einmal ein Lob an FRoSTA, dass Sie diesen Weg gegangen sind, als einziger Hersteller glaubw&#252;rdig und nachpr&#252;fbar nur die reinen Zutaten zu verwenden. Ich w&#228;re sehr f&#252;r ein allgemeines G&#252;tesiegel (&#228;hnlich wie es f&#252;r Bio eingef&#252;hrt wurde), welches die Einhaltung des Reinheitsgebot gesetzlich regelt.</p>
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