Frosta bei Fit for Fun TV am Sonntag abend, 19 Uhr 10

Gerade erfahre ich, daß am Sonntag ein Beitrag bei fit for fun TV über FRoSTA läuft. Gedreht wurde schon im März und wir dachten schon es kommt nichts mehr. Das Fernsehteam hat Sternekoch Arnd Feye (vom „L’Orchidee“ in Bremen) bei seinem Besuch der FRoSTA Produktion begleitet. Herr Feye wollte einmal sehen, wie man denn ohne Zusatzstoffe in so großen Mengen produziert und ob das überhaupt geht. Danach ging es dann weiter in sein Restaurant, wo er mit Felix Ahlers (der übrigens auch eine Kochlehre gemacht hat) um die Wette gekocht hat (siehe dazu sein Eintrag vom 1.9.2005). Also, wer Lust hat einmal ein paar bewegte Bilder aus unserer Produktion zu sehen kann ja mal reinschauen (läuft auf VOX).

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Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

12 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Seit über 3 Wochen nicht bei FRoSTA-Blog vorbeigeschaut und schon haben sich neue Informationen angesammelt. Interessant, dass sich die Mitarbeiter über die Anwendung von Knoblauch auch nicht einig sind!

    Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich das Thema WERBUNG ansprechen. Die Zahl der Kunden, die sich bei FRoSTA-Blog informieren, ist ja „noch“ sehr klein. Einige Internetnutzer stöbern vielleicht nur einmal auf der Homepage. Für die (hoffentlich große Zahl) der übrigen einkaufenden Kunden bleibt nur der Blick in die Kühltruhe beim Einzelhändler oder die zufällig eingeschaltete Fernsehsendung. Ein bißchen unzureichend! Oder?
    Ich bin kein Werbefachmann und habe von Werbung keine Ahnung. Daher kann ich nur berichten, wie ich auf ihre „FRoSTA-Kräuter“ aufmerksam wurde, und zwar beim Aufruf der Sitmap „Produkte“. Der Versuch, einige Kräuter einzukaufen, war nicht einfach. Im SPAR-Geschäft sagte der Geschäftsinhaber: „Ich habe nur Kräuter-Produkte der Firma inglo“. Bei „Minimal“ ebenfalls Fehlanzeige. Bei „famila“ kein Hinweis in der Kühltruhe. Aber es gibt etwas entfernt mehrere Kühlschränke. In der einen Reihe befinden sich in den Schränken überwiegend Fischprodukte der Firma „Costa“, aber auch wenige Packungen von FRoSTA. An einem dritten Platz befinden sich ebenfalls Kühlschränke, überwiegend mit Tiefkühlgemüse von „iglo“, aber, oh wunder , auch die gesuchten FRoSTA-Kräuter.
    Was würde ich als Werbeleiter vorschlagen, um die Produkte bekannt zu machen? Die Kosten für eine Fernsehsung sind vermutlich sehr hoch. Was machen denn die Mitbewerber? Da gibt es die Firma Steinhaus. Die versenden viermal (?) jährlich kostenlos ein 8seitiges (je 2 doppelseitig bedruckte Seiten DIN A 4) auf dem Postweg oder per E-mail als Newsletter. FRoSTA könnte also zum Winter das Thema Fisch behandeln, die Produkte auflisten, dazu Rezepte angeben und beschreiben (so wie der Fischfang bei FRoSTA-Blog erklärt wurde) woher die Fischprodukte kommen.
    Auch MAGGI Kochstudio vertreibt kleine Broschüren mit Produktangaben und mit Rezepten.
    Vielleicht ist Ihnen das einer Überlegung wert.
    MfG

  • Vielen Dank! Auch ich finde es wäre eine gute Idee. Wichtig ist natürlich dass mein eine große Adressendatei hat. Aber ich bin auch sicher, dass man so langfristig viele Leute erreichen kann. Wir werden uns zu dieser Idee sicher bald wieder melden! Noch ein Tipp: das ganze FRoSTA Kräuter Sortiment gibt es sehr schön in allen Plus Läden zu kaufen. Immer in 50g-Boxen (nicht wie bei Iglo in 25g Minischachteln!) Viele Grüße Felix Ahlers

    PS: übrigens habe wir auch gerade 150g Boxen mit rot-weißen Zwiebeln eingeführt. Eigentlich sehr praktisch wenn man nicht so viel schneiden mag.

  • Guten Tag Herr Ahlers,
    danke für ihre schnelle Antwort, die ich eigentlich nicht heute am Sonntag erwartet habe.
    Die Plus Länden sind für mich nicht erreichbar. Selbst zu famila muß ich 3 Stationen mit dem Bus fahren.
    Noch ein Nachtrag zur Verpackung: Die Fa. Champs d’Or (bei ALDI) bietet Kräuter in einem Beutel (aus Folie?) die sehr praktisch sind. Ob die Verpackung geschützt ist, weiß ich nicht.
    MfG

  • Gerade lief der Beitrag über den Besuch von Sternekoch Arnd Feye bei Vox. Für uns sind solche Sendungen auch immer sehr spannend, weil wir die Filme, die bei uns gedreht werden, auch erst im Fernsehen sehen. So etwas wie eine „Freigabe“ gibt es bei redaktionellen Beiträge nicht. Diesmal bin ich aber sehr zufrieden. Arnd Feye wünschte sich zwar etwas mehr Safran in der Paella; dazu können unsere Produktentwickler ja mal Stellung nehmen. Am wichtigesten ist für uns, daß durch so einen Beitrag noch mehr Menschen erfahren, daß es Tiefkühlgerichte ohne Zusatzstoffe gibt und unsere Fertiggerichte geschmacklich nur „Nuancen“, wie Arnd Feye es ausdrückte, vom Selbstgekochten des Sternekochs entfernt sind!

  • Nachdem ich schon länger hier in diesem Blog mitlese, habe ich mir auch mal einen Beutel Frosta gegönnt.

    Ich würde mich in puncto Fertigfutter durchaus als Experten mit jahrelanger Erfahrung bezeichnen (bin schrecklich kochfaul), und habe eigentlich schon so ziemlich alles durch. Abgesehen von Frosta, das mir bisher einfach zu teuer war – da waren eher die Beutel vom Discounter (die ja genauso aussehen irgendwie) fällig.

    Über dieses Blog habe ich vom Reinheitsgebot gehört – daher mein Entschluß das Frosta-Futter trotz des höheren Preises mal auszuprobieren. Ich muss sagen: Man schmeckt den Unterschied sehr, sehr deutlich!!! Von daher kann ich mich dem TV-Beitrag heute nur anschließen: Meine Mutter kocht noch immer am besten, aber zwischen Frosta und dem restlichen Tütenfutter ist ein gewaltiger geschmacklicher Unterschied (der letzten Endes auch den höheren Preis rechtfertigt).

    Weiter so,
    Cheers,
    Daniel

  • Der Bericht bei Fitforfun TV war sehr positiv. Ich hatte schon Bedenken, denn bei dieser Sendung weiß man nie so genau, die Tests sind mitunter sehr seltsam.
    Aber peinlich für den Koch, dass er dachte, der lateinische Begriff für Alaska-Seelachs sei eine Chemikalie.
    Alles in allem eine gute Werbung für Frosta und das Reinheitsgebot.
    Bleibt nur zu hoffen, dass durch solche Berichte die Nachfrage steigt und es nicht mehr so schwierig ist, die Frosta-Produkte im Supermarkt zu finden.

    @Daniel:
    Schön dass du auch auf den Geschmack gekommen bist.
    Für mich spielt es überhaupt keine Rolle, dass andere Fertiggerichte günstiger sind. Mir schmecken sie einfach nicht, sowas kann ich nicht essen. Dieser typische Geschmacksverstärker-Einheitsgeschmack ist grauenhaft.

  • @Marianne:
    Das ist letzten Endes eine Frage, wie man seine Prioritäten gewichtet. Da mir als Student leider nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, muss ich zusehen, wo ich was einsparen kann.

    Meine erste (bzw. letzt Prio) Wahl: Das Essen 🙂

  • Zunächst Ihnen Frau Ahlers und der ganzen Belegschaft herzliche Grüße und ein Dankeschön für eine Bereicherung unseres Speisezettels (seit ca. 18 Monaten)!
    Als Freunde vom Selberkochen – gelegentlich eine Aufbackpizza als Ausnahme- konsumieren wir überhaupt erst seit Wahrnehmung Ihres „Relaunch“ Tiefkühlfertiggerichte. Wie kommt es ? Der Aufmerksamkeits- bringer heisst Udo Pollmer. Dessen „Lexikon der Ernährungsirrtümer“ haben wir mit Begeisterung gelesen und als dann in einem Artikel der Name Pollmer im Zusammenhang mit Ihrer Neuausrichtung auftauchte, war die Aufmerksamkeit sofort auf Höchstniveau. Bei den diversen Presseartikeln habe ich einen Hinweis auf Herrn Pollmer nun aller- dings nur einmal gelesen. Bieten sich hier nicht auch noch weitere Kanäle an – z.B. Einleger bei Neuauflagen u.ä. ?
    In unserem privaten Kreis machen wir schon Werbung, aber Sie können sich ja die Begrenztheit solcher Radien vorstellen.
    Jedenfalls bin ich der festen Überzeugung, daß Ihr Weg jede Unterstützung verdient.
    Beste Grüße aus Bad Homburg
    Christian

  • „Das war ja spannend zu sehen, wie die FRoSTA Gerichte hergestellt werden. Aber dem Sternekoch hat ja noch Safrangeschmack gefehlt.“ So bin ich in der letzten Woche mehrfach angesprochen worden.
    Nun habe auch ich als Vater von 3 Kindern, die abends noch ins Bett gebracht werden müssen, den Beitrag endlich gesehen (mit den Kinder natürlich).
    An dem richtigen Safrangeschmack haben wir lange gefeilt, denn auch wir mußten lernen, dass ein zu intensiver Safrangeschmack von den meisten deutschen Verbrauchern als künstlich wahrgenommen und abgelehnt wird. Unser Sensoriktest mit über 80 Verbrauchern „von der Straße“ hat uns dieses aufgezeigt, sodass wir den Test wiederholen mußten, um sicher zu sein, dass wir den Geschmack der Mehrheit der Verbraucher getroffen haben.
    Nebenbei, mir/uns ist ein noch intensiver Safrangeschmack auch lieber, aber das ist eben Geschmackssache.

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