Sat1 – the making of: Geheime Helfer

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Morgen läuft um 20.15 Uhr bei Sat 1 „Geheime Helfer“.

Hier ein paar Blicke hinter die Kulissen der Dreharbeiten die ich vom Produzenten Tresor TV bekommen haben.

Die Idee kommt aus England (dort ist die Serie ein großer Erfolg, hier in Deutschland eher weniger). Getarnt als arbeitsloser Koch habe ich in 3 verschiedenen Kinderhilfswerke in Leipzig eine Woche mitgearbeitet. Nach einer Woche gab es dann die „Auflösung“ und eine Spende.

 

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Meine Wohnung, Photo: Martin Menke

 

Sat 1 hat sich vor etwa einem Jahr bei mir gemeldet und gefragt ob ich Lust hätte dabei zu sein (wie sie auf mich gekommen sind wollten sie mir nicht sagen). Obwohl der Sender ja als hochkommerziell gilt, fand ich die Idee ganz gut, denn im Prinzip haben ja alle etwas davon:

Sat1 kriegt eine nette TV Serie (relativ günstig da die Akteure ja kein Geld bekommen), die Zuschauer amüsieren sich (mehr oder weniger), die Kinderhilfswerke bekommen eine Spende (von FRoSTA) und wir können unser Reinheitsgebot etwas bekannt machen. Außerdem konnte ich mein Solino Kaffee Projekt aus Äthiopien vorstellen.

Allerdings hat die Sache zwei Haken:

1. Im Internet gibt es einige Kritik: „jetzt macht Sat1 auch noch Geld auf Kosten der Sozialhilfeempfänger“.

2. Fast alle TV-Zuschauer glauben scheinbar, dass die ganzen Geschichten gestellt sind.

Ich kann jedenfalls sagen, dass nichts gestellt wurde. Ich habe die 3 Initiativen wirklich kennen gelernt und war beeindruckt was die Leute mit minimalsten Mitteln, oft ohne eigenes Gehalt aber mit 100% Einsatz, erreicht haben. Und, sie haben mir wirklich geglaubt.

Schwierig war es für mich eine Woche lang unter Kamerabeobachtung zu stehen, obwohl das Filmteam von Tresor TV mit der bekannten Regisseurin Katy richtig nett & gut war (danke an alle die dabei waren):

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Die fleissige Regiesseurin 

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Photograph und Kammerateam bei der Arbeit

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Außerdem war es nicht einfach überall meine Geschichte als Hartz IV Empfänger zu erzählen – aber bis zur Auflösung hat mir wirklich jeder geglaubt (ich habe sogar ein richtig gutes DDR Fahrrad geschenkt bekommen!):

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Mein geschenktes DDR Rad,  Photo: Martin Menke

 

Mein Tagesbudget von 9 Euro war dagegen kein so großes Problem, eher schon das Leopardenfell auf dem Bett meiner Wohnung:

 

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Mein Bett mit Tigerdecke

Am meisten beeindruckt hat mich „Tante E.“ die nach über 3 Jahren Haft in der DDR die Strassenkinder e.V. gegründet hat.

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Tante E. (rechts)

Mit enormen Einsatz bietet sie obdachlosen Kindern ein warmes Essen, ein bisschen Geborgenheit und viele andere Dinge:

 

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Die beiden Tontechniker bei der Pause vor dem Haus von Tante E.

Die Familie Oertel hat mich genauso beeindruckt, trotz Ihrer eigenen Probleme mit ihrer behinderten Lena haben sie aus eigener Kraft (und dem Einsatz Ihrer außergewöhnlichen meist ehrenamtlichen Mitarbeiter) das erste Kindermitspielmuseum eröffnet.

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Familie Oertel mit Michael im Mitspielmuseum

Dort haben wir letzte Woche die Eröffnung von „Lena´s Laden“ gefeiert.

 

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Lena bei der Delphintherapie

Letzte Station war dann das offene Kinderhaus in Leipzig mit denen das Kochen viel Spaß gemacht hat. Ihnen haben wir eine Tiefkühltruhe gespendet (die wir sonst als Büro-Bistro anbieten) und ein Jahr geliefertes FRoSTA Gemüse für alle Kinder damit jeden Tag gekocht werden kann (obwohl ich mit den Kindern für nur 0,65 Euro pro Kind gekocht habe (z.B. Gemüserisotto), reichte bis heute das Geld nicht aus um jeden Tag zu kochen).

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Präsentation der Tiefkühltruhe

Hier im Sat 1 Forum wird über die Serie diskutiert – bin sehr gespannt wie der Film morgen ankommt?!

 

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Letzter Drehtag mit Mädchen aus dem offenem Kinderhaus neben der Kamera

Alle drei Initiativen freuen sich über Besuche. Und Spenden werden dort wirklich sinnvoll verwendet!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

85 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Sat1 – sozusagen die dunkle Seite der Macht 🙂 Aber wenn es hernach wirklich hilft, warum nicht. Ich hätte die Inhalte dieser Sendung auch für gestellt gehalten, das wäre zumindest die gängige Praxis solcher Sender gewesen. Aber vermutlich haben sie sich dieses Mal auch noch das Geld für ein Drehbuch gespart.

    Gerhard Zirkel

  • Interessant. Ich habe mir die Sendung auch einmal angesehen. Und ganz ehrlich hielt (halte) ich es für teilweise gestellt – einfach was die Einbeziehung eines ganzen Kamera-Teams angeht. In der Sendung hieß es – man würde eine Reportage über Frührentner machen, und darum die Kamera…

    Aber, wahrscheinlich ist man heute schon soweit daran gewöhnt, dass hinter jedem 3 Mensch ein Kamerateam hinterher läuft, dass es nicht mehr auffällt 🙂

    Nun, ich werde mir die Sendung wenns geht ansehen.

  • Ja, das würde mich auch mal interessieren: Wie hat man denn den ganzen Leuten die ständige Anwesenheit eines Kamerateams erklärt, welches immer hinter dem arbeitslosen Hartz IV Empfänger hinterherrennt. 😉

  • @ den Leuten wurde erklärt, dass wir eine Reportage über einen arbeitslosen Westdeutschen machen der in Leipzig wieder Fuss fassen will. Erstaunlicherweise hat es auch jeder so geglaubt – damit gab es wirklich keine Probleme!

  • Hallo Herr Ahlers,

    warum Sie ausgesucht wurden? – Weil Sie glaubwürdig sind. Ihnen nimmt man ab, wenn Sie sagen: Es war nicht gestellt. Das waren meine Erfahrungen.

    Warum die Sendung kritisiert wird? Weil man arme Menschen zur Schau stellt. Unterhaltung auf Kosten des Prekariat (ein in seiner Arroganz kaum zu überbietender Begriff…)

    Ich glaube es wäre besser gewesen, wenn Sie dort als Felix Ahlers hingegangen waren und ein gutes Beispiel abgegeben hätten:
    „Leute ich habe zwar Besitz, aber die Werte für die ich morgens aufstehe sind: Freiheit, Liebe, Freundschaft, Erkenntnis, Gesundheit, etc. Und das hat nur sekundär mit Geld zu tun. Ich zeig euch mal meinen Weg…“ Das hätte viele dieser Menschen motiviert und kommt auch im Fernsehen gut an…

    Beste Grüße
    Mirco

  • @ Mirco
    Ganz so kritisch würde ich das nicht sehen. Auf deren Kosten klingt so, als ob es für die Menschen, die dort in Not sind, dadurch nur Nachteile gäbe. Das ist aber ja nicht so. Leider sind die Menschen grundsätzlich durch die bloße Nachricht, dass es hilfsbedürftige Menschen gibt, meist nicht berührt. Erst, wenn ausführlich darüber berichtet wurde, erhöht sich die Spendenbereitschaft. Und wenn die nötige Aufmerksamkeit für diese Projekte dann durch so eine Sendung passiert ist das für die Leute, die die Projekte betreuen, bestimmt besser als nichts.

    Ich hab die Sendung nun auch noch nicht gesehen, aber ich finde es eine gute Aktion. Tue Gutes und rede drüber. Dann lassen sich vielleicht auch andere dazu inspirieren. Dass da ein Sender Sat1 damit sein Geld verdient ist für mich dann Nebensache.

  • Lieber Herr Ehlerding,
    „auf deren Kosten“ deswegen, weil mit Ihnen ein Spiel getrieben wurde.
    Ich möchte nichts schlecht machen, bei dem Menschen wirklich geholfen wird.
    Deswegen habe ich gesagt “ Es wäre besser…“

    Ich denke, dass Herr Ahlers authentisch berichten könnte, weil er sich auch fernab einer Kamera engagiert.
    (Es ist ja peinlich wenn ein CEO aus dem 99igsten Stock seiner Firmenzentrale oder aus dem Wohnzimmer seiner 2.500m² Villa über soziale Themen referiert und generös einen 5.000,- Euro Scheck in die Kamera winkt)

  • Also ich fand die Sendung wirklich schön und ich habe oft lachen müssen – auch wenn es zeitweise ernste Themen waren. Tante E. war ja super: „Sollsch dir eene glatschen?“ War es eigentlich vorher festgelegt, daß Sie bei der Auflösung Ihr Unternehmen nicht genannt haben? Wie gesagt, ich fands Klasse und es war bestimmt eine tolle Erfahrung und sorgt hoffentlich für viele weitere Frostafans.

    Was ich noch erwähnen wollte *lach*:

    Bei youtube gibts bestimmt auch Filme zu sehen, wo man sieht, wie man mit so einem Büchsenöffner umzugehen hat. ;o)

    Und das Interesse für dieses Ost-Reinigungsmittel „Wok“ war seeehr auffällig. :o)

    Schauen Sie eigentlich am Wochenende mal beim Barcamp in Hamburg vorbei? Findet dieses Mal bei Otto statt.

    Viele Grüße aus Dresden, gleich fast neben Leipzsch!

  • Ich habe die Sendung gerade gesehen, und fand es super / Ergreifend. Egal ob gestellt oder nicht, ohne solche Berichte würde niemand über diese Menschen reden geschweigeden nachdenken. Gerade zur aktuellen Zeit, in der die Stimmung der Menschen von Rezensionsängsten geprägt ist.

    Es sollte immer gezeigt werden, dass es Menschen gibt denen es noch schlechter geht. So etwas lässt einen seine eigene Situation realistischer betrachten und sehen was andere Menschen auf sich nehmen um wiederum noch schlechter betuchten zu helfen.

    Kompliment an Sie Herr Ahlers

  • Hallo Herr Ahlers,

    falls Sie persönlich diese Nachrichten lesen, was ich ja persönlich mir erhoffe, möchte ich Ihnen gerne sagen, das mir Ihre natürliche Art sehr gefallen hat. Es gibt in diesem Lande kaum Menschen, die trotz vielen Geldes noch so „normal“ geblieben sind.
    Ich habe mir die Sendung angeschaut und bin begeistert, wie Sie mit für Sie wenigen Mitteln Kindern eine sooo riesen Freude gemacht haben.
    Lena die Delfintherapie zu schenken, fand ich sehr herzergreifend, die Miete zu übernehmen und den anderen Kindern monatlcih die Kühltruhe zu füllen, einfach super.
    Solche menschen wie Sie brauchen wir viel mehr in Deutschland und deswegen möchte ich Ihnen mein Danke aussprechen und würde mich über einen Nachricht von Ihnen freuen…

    LG Patrick

    [Anm d. Admin: Kommentar war doppelt (identisch) vorhanden – Datenbankfehler. Einer wurde darum jetzt gelöscht.]

  • Sehr geehrter Herr Ahlers,
    vorhin zappte ich zufällig in Geheime Helfer rein und musste weiterschauen. Ihre sympathische und authentische Art gefielen mir ausgenommen gut.
    Ich wünsche Ihnen und denen die Ihnen nah sind alles Gute, vorallem Gesundheit, und weiterhin Erfolg bei Ihren Projekten.
    Mit besten Grüßen
    Imke Simmermacher

  • Lieber Felix,

    ich habe mit sehr großem Interesse die Sendung „Geheime Helfer“ verfolgt und ich muß zugeben, ich hätte es genauso gemacht. Die Hilfen sind gut überlegt und – so glaube – ich richtig angekommen. Ich finde es bemerkenswert, daß sich jemand in deiner Position der Öffentlichkeit so präsentiert und „preis gibt“. All jene die diese Aktion schlecht reden haben nicht verstanden, daß du das alles garnicht tun mußt, sonder willst – was für einen guten Charakter spricht. Als ich dich in dem Beitrag sah, fand ich dich sehr authentisch und überzeugend und außerdem charmant und ansprechend (bestimmt bekommst du ‚melonen‘ dieser Äußerungen zu hören/lesen ;o) ). Ich jedoch bin tatsächlich wirklich an dem Mensch dahinter interessiert (wahrscheinlich auch wie so viele, die das vorgeben) – möchte dies – verständlicherweise – nicht öffentlich im Rahmen dieses Blogs tun.

    Wenn du neugierig geworden bist, so würde ich mich über eine Rückmeldung von dir freuen.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und werde die weiteren Aktivitäten in diesem Blog aufmerksam verfolgen…..

    Viele liebe Grüsse
    Heike

  • Sehr geehrter Herr Ahlers,

    ich schaue gerade die o.g. Sendung und bin gegen meine Gewohnheit hängen geblieben. Ich war ja schon von ihrer Zutaten-und-Produkte-Umstellung beeindruckt. Jetzt werde ich mich auch noch auf die Suche nach dem Äthiopien-Kaffee machen.

    Ich bin überzeugt, dass wir als Konsumenten mit der Entscheidung, wessen Produkte wir kaufen – und welche nicht – heutzutage manchmal mehr erreichen können als über ein Kreuzchen bei der Wahl (Weswegen man aber auf dieses demokratische Recht keinesfalls nicht verzichten sollte).

    Sie wirken in dem Film sehr authentisch und sympathisch und ich hoffe, dass es noch mehr Vorstandsvorsitzende gibt, die so agieren wie Sie. Auch wenn die Summe für einen Großkonzern vielleicht „Peanuts“ sind – es regt vielleicht andere an, auch mal wieder etwas wirklich Gutes zu tun.

  • Hut ab!

    egal ob Sat.1 oder indirekte Werbung für Frosta, die grundsätzlich positive Ausstrahlung der Sendung hilft vielleicht auch weitere Entscheidungsträger anzustoßen über Spenden im eigenen Umfeld nachzudenken.

    Als Geschäftsführer einer kleinen Firma werde ich mich vor Weihnachten auf jeden Fall nochmal im direkten Umkreis nach hilfesuchenden Projekten umsehen.

    Ich kann mich der vorherigen Nachricht also nur anschließen, Hut ab Herr Ahlers.

  • Hallo Herr Ehlers,

    ich habe gerade die Sendung gesehen (für mich das erste Mal dieser Art) und ich war beeindruckt.
    Sicher ist Ehrlichkeit in allen Beziehungen absolut wichtig. Und ich denke, Sie hatten das auch im Gefühl.
    Und wahrscheinlich können diese „Drehmomente“ auch nicht das wirkliche Erleben eines Harz IV Empfängers in seiner Lebenswelt widerspiegeln.
    Aber das sollte es, denke ich mal, auch gar nicht.

    Aber die 3 Hilfsprojekte hatten Ihre Unterstützung: an den Tagen dort, aber vor allem durch die Hilfe, die Ihnen finanziell danach von Ihnen (Frosta) zuteil wurde.
    Und – die Projekte wurden dadurch bekannt. Ich bin mir fast sicher, dass der ein oder andere Zuschauer diese Sendung als Anlass nimmt, um dort etwas Gutes zu tun. Und das fände ich echt toll!

    Ein anderer Aspekt: Menschen sehen, dass Andere helfen. Ich habe selbst bis vor kurzem in einer Kinderhilfsorg. gearbeitet, wobei ich oft gehört habe, dass die „Reichen“ doch viel besser helfen könnten…
    Wichtig ist, ein Bewusstsein zu schaffen, dass JEDER helfen kann. Der Geringverdienende im Kleinen und der Mehrverdienende im Großen.

    Danke für Ihren Einsatz!

  • Hallo Herr Ahlers,
    ich stecke gerade in einer kleinen Lebenskrise und habe durch diese
    Sendung wieder mal erkannt, wie gut es mir geht…!!!
    Ich fand Sie so sympathisch, dass ich mir die ganze Sendung angesehen habe. Dabei wurde mir immer klarer,dass ich diesen Menschen gern einmal persönlich kennenlernen würde.
    Manchmal ist das eben so. Daraufhin habe ich ein wenig im Internet recherchiert und bin hier gelandet.
    Vielleicht hören wir voneinander
    Würd mich freuen

    Herzliche Grüße
    Paula

  • Kinder sind unsere Zukunft. Danke Sie Kinderprojekte unterstützt haben !! Irgendwann bekommen Sie es in irgendeiner Form zurück.
    Alles Gute
    Alexandra

  • Sehr geehrter Herr Ahlers,
    ich habe eben die Sendung auf Sat 1 verfolgt und ich war sehr beeindruckt. Sie sind ein sehr natürlicher Mann und ich finde es sehr gut, daß Sie nach Leipzig gekommen sind und auch hier sehen, mit wieviel Geld Leute auskommen müssen. Ich beziehe selbst Hartz IV und wohne nur ganz gering von Leipzig entfernt. Zur Zeit bin ich noch krankgeschrieben, denn ich mußte mich einer Bandscheibenoperation unterziehen. Nun kämpfe ich seit Wochen um einen Hochstuhl welchen ich leihweise von meiner Krankenkasse haben möchte, da ich noch nicht richtig sitzen kann. Es gibt ihn nicht. Also man sieht auch hier, daß noch viel getan werden muß, um vieles zu verändern und man sollte an die Öffentlichkeit gehen, um darauf aufmerksam zu machen.
    Ich fand es super, daß Sie sich selbst mal damit vertraut gemacht haben, wie hier Leute leben müssen. Sie haben solch eine symphatische Erscheinung und sicher glaubt man Ihnen hier, wenn Sie sich als Hartz IV Empfänge ausgeben. Menschen in einem reifen Alter, sind bei uns noch füreinander da und helfen sich noch und sind auch spendabel, so daß man Ihnen das Fahrrad sofort gab. Leider ist das bei der Jugend nicht mehr so. Jeder denkt zum größten Teil nur noch an sich selbst und das finde ich sehr sehr schade. Denn die Entwicklung in unserem Lande ist nunmal so, auch wenn ich das als Mutter anders würde wollen. Meine Kinder würden sicherlich auf der Strecke bleiben!
    Ich möchte Ihnen nochmals ein großes Kompliment aussprechen, das Sie das auf sich genommen haben und vorallem, daß Sie allen gerecht geworden sind, mit einer Spende.
    Es war mir ein Bedürfnis, mich jetzt zu dieser Zeit noch an den PC zu setzen, um die Internetseite zu finden, um Ihnen zu schreiben auch wenn es mir schwerfällt zu sitzen.
    Es sollten noch viele solche Leute wie Sie, bereit sein zu GEBEN und nicht, wo schon viel da ist, nochmehr fliest.

    Herzliche Grüße
    Birgit

  • Wieviel von all den Sachen nun gestellt sein sollte oder auch nicht,
    interessiert mich inzwischen ehrlich gesagt, weniger – es sei denn es wurde niemandem wirklich geholfen.

    Auffällig:
    1. In dieser Sendung „verkaufen“ sich die Unternehmer ständig als arbeitslose Hartz IV Empfänger, die ehrenamtlich arbeiten wollen.
    Wieso immer Hartz IV, Arbeitslos und ehrenamtlich arbeiten?
    Gibt es keine anderen ehrenamtlichen Helfer, die z.B. „Normalverdiener“, Hausfrau, Hausmann o.a. sind?
    O.g. Schema dürfte sich doch inzwischen intensiv rumgesprochen haben, so das ich mir kaum vorstellen kann das noch jemand darauf hereinfällt.

    Wie dem auch sei, wenn wirklich geholfen wurde ist diese Sendung für mich o.k. und dann finde ich es auch super, das Sie Herr Ahlers, sich daran beteiligt haben.

    Besonders gut finde ich jedoch, das mit dieser Sendung auch auf die Armut in Deutschland aufmerksam gemacht und nicht immer nur vom Ausland die Rede ist.
    Außerdem zeigt es, wieviel Gemeinsamkeit und Nächstenliebe geben sowie bewegen können, ja das es für einen jeden Menschen lebenswichtig ist.

    Recht herzlichen Gruß,
    Schnuppi/ Renate S.

  • Hallo Herr Ahlers,

    ich kann mich den positiven Beiträgen hier nur uneingeschränkt anschließen.

    Ich möchte ganz gewiss nicht Ihre Unterstützung hier kleinreden, ganz gewiss nicht! Was mich, neben der Bestürzung über einige Fälle, am meisten wütend macht ist eigentlich die Tatsache, mit welchen für die Realwirtschaft beinahe lächerlichen Beträgen massiv geholfen werden kann.

    Noch einmal für die Kritiker, es geht absolut nicht gegen Ihre konkrete Hilfe. Diese finde ich bewundernswert!
    Es geht mir nur darum, wie schade es ist, das wir solche Probleme nicht in den Begriff bekommen in unserem Lande. Wir alle verschwenden in vielen Punkten so viel Geld durch unnütze Dinge und könnten damit viel mehr tun.

    Ich habe bislang ein Patenkind in Deutschland, welches von einer kirchlichen Einrichtung unterstützend zum Elternhaus betreut wird. Es soll eine bessere Zukunft haben, als die Eltern es, aus welchen Gründen auch immer, derzeit bieten können.
    Ich werde morgen die Überweisung (wie dies eigentlich klingt… „ich kaufe mir ein Kind“) für eine zweite Patenschaft ausfüllen. Es ist eine Summe die mir nicht wirklich wehtut, aber wenn man sich Ihre Bilder erneut vor Augen hält, viel bewirkt…. traurig, dass dies nötig ist!

    Viele Grüsse,
    Markus

  • … Engagement sozialer Projekte und Eigenwerbung ….
    prima wenn dieses Handeln Nachahmer findet. Diese Form von Unternehmer(ns)kultur wird breite Kreise ziehen!
    Damit werden wertvolle Synergien geschaffen – für alle Beteiligten.
    Meine Unterstützung haben Sie!

  • Guten Morgen Herr Ahlers,

    schöne Sendung war das gestern abend. Habe sie leider nicht von Anfang an verfolgt, aber was ich gesehen habe, gefiel mir sehr gut. Sie haben eine natürliche, unkomplizierte Art und das gefiel mir sehr gut. Reihe mich also in den Reigen der weiblichen Bewunderer ein *lach*. Also wenn sie Zeit und Interesse haben – einfach melden.

    Ich finde es sehr schön, das sie diese Projekte unterstützen. Es ist wichtig, das solche Aktionen gemacht werden – vielleicht findet es ja Nachahmer. Viele Leute benötigen einfach Hilfe.

    Liebe Grüsse
    Kathi

  • guten tag, so kann man sich irren. auch mit 65! dachte, was ist das für ein quatsch und wurde gestern eines besseren belehrt! hatte bis zum ende der sendung keine ahnung, wer dieser mann ist, bzw. aus welchem stall er kommt. habe mich jetzt bei google informiert und ziehe meinen hut, den ich manchmal trage.es ist angenehm zu wissen, dass es immer wieder solche unternehmer gibt. danke herzlich helga

  • Hallo und guten Morgen Herr Ahlers,
    gestern habe ich Ihren netten Auftritt in einer dieser gräßlichen Sendungen gesehen. Tatsächlich fand ich, daß sie ausgesprochen NETT rüberkamen, Bildschirmtauglich und so weiter. Auch die Reaktionen der jeweils angetesteten Personen auf Sie unterstützten den Eindruck : nett.
    Gerade deswegen finde ich es erstaunlich, daß Sie bei einer so zweifelhaften Sache mitwirken. Einige Sender setzten auf die Wirkung „echter Gefühle“ und eine Menge Menschen ist gerne bereit sich öffentlich bloßzustellen. Dieses Format setzt allerdings darauf, daß die Betroffenen zunächst über die Identität des „Helfers“ getäuscht werden; bei aller Freude über die materielle Zuwendung schien mir das unangenehme Gefühl der Ent – täuschung doch auf einigen Gesichtern sichtbar.
    Als Unternehmer wirken sie eigentlich durchaus bereit persönlich Verantwortung zu übernehmen, Ihre Kommunikationsbereitschaft ist fast schon vorbildlich, der Wille zum sozialen Engagement den ich als Grundlage für die Sat1 Aktion annehme ist löblich – Ich möchte Sie dringend ganz viel loben, damit mir die Kritik leichter fällt: die „Heimlichen Helfer“ sind unmoralisch, Leute verarschend und ein schlimmer Beitrag zu einem schlimmen TV Programm. Ich bin entsetzt, daß Sie sich zu so etwas bereitfinden.
    So. Jetzt will ich das Geschimpfe gar nicht losschicken, dabei hab ich´s schon dreimal entschärft. Ich wünsche Ihnen trotzdem einen richtig netten Tag, Grüße, A.Thiel

  • Hallo Herr Ahlers,

    ich hätte Sie auch sofort zum Würstchen essen eingeladen (obwohl mir „echtes“ Kochen lieber ist) und hätte Ihnen dabei auch geich den Büchsenöffner erklärt. Aber mir ist dadurch klar geworden warum FROSTA Produkte in Tüten sind. Na, es hat Sie jedenfalls sehr menschlich gemacht und die Zuschauer hatten ihren Spass.

    Eine Frage blieb bei mir trotzdem offen. Der Mehrzweck e.V. wurde als solches weniger dargestellt, sondern nur die private Seite der Familie Oertel. Das fand ich schade. Und war doch eigentlich auch nicht Inhalt der Sendung. Ich habe den Verein schon mit Sachspenden unterstützt und hätte mir gewünscht das mehr über dessen Einsatz gezeigt wird.
    Aber auch von mir ein grosses Kompliment für Ihren Einsatz, denn gerade bei Unternehmern wie Ihnen ist die Zeit immer eng bemessen.

    Ansonsten noch ein anderes Thema: Weil Sie ja gern Werbung für die Reinheit Ihrer Produkte öffentlich machen – ich vermisse immer wieder deutlichere Kennzeichnung der glutenfreien Artikel, die FROSTA doch auch hat.

    Kalte Grüsse aus Leipzig sendet
    Daniela.

  • @ Alle: Ersteinmal vielen Dank für die vielen netten (und auch kritischen Kommentare).

    Wie gesagt, auch ich war mir am Anfang nicht sehr sicher bei dieser Sache mitzumachen aber am Ende fand ích es positiv.

    Besonders wollte ich noch einmal sagen, dass SAT 1, bzw. der Produzent Tresor TV unerwarteter Weise wirklich gut recherchiert hat und interessante Projekte und Personen vorgestellt hat:

    Tante E., Familie Oertel und das Caritas Kinderhaus sind Personen und Einrichtungen die wirklich Unterstützung verdient haben und beispielhaft sind. Das hat mich wirklich gefreut.

    Ich selbst will zukünftig das Äthiopien Projekt weiterbringen und werde mich darauf konzentrieren. Ich glaube das „Problem Afrika“ ist nach wie vor so groß, dass dort schnell etwas passieren muss. Auch im eigenen Interesse Europas.

    Dies merkt man allerdings erst wenn man einige Zeit vor Ort ist.

    Auch für dieses Projekt gibt es übrigens einen Blog: http://solino-coffee.com/blog/ und Ihre Meinungen dazu interssieren mich sehr!

  • @Kirstin Walther:

    vielen Dank!

    Hat auch wirklich Spass gemacht besonders mit Tante E. die ich schon einige Mal wieder besucht habe!

    Und wie die DDR damals auf den Namen WOK für Seife gekommen ist, fand ich wirklich lustig, naja.

    Und das mit dem Dosenöffner war tatsächlich so, liegt aber wohl auch daran, dass ich erst wenige Dosen im Leben aufgemacht habe (ausser geschälter Tomaten, die sind OK).

    Barcamp: bin leider dieses Wochenende in Warschau, schade! Aber viel Spass dort!

  • Hallo Herr Ahlers,

    habe mir gestern die Sendung „Geheim Helfer“ auf Sat1 angeschaut und kann mich den positiven Beiträgen hier nur anschließen. Mir gefiel ihre natürliche und unkomplizierte Art, wie sie an die Menschen herangetreten sind.

    Es sollte mehr Unternehmer, wie Sie in Deutschland geben, die sich nicht scheuen, auch mal die andere Seite der Gesellschaft kennen zu lernen. Das es in unserem Lande Menschen gibt, die auf Unterstützung jeglicher Art angewiesen sind.

    In meiner Heimatstadt Weiden i. d. Opf. gibt es ein Projekt mit Namen „Ein Baum für Weiden“. Es wird von der örtlichen Raiffeisenbankfiliale durchgeführt und hilft sozialschwachen Familien, ihren Kindern ein schönes Weihnachtsfest zu bieten. In eben dieser Bank, wird ein Christbaum aufgestellt, an dem die Wünsche (30 Euro) der Kinder, aller Altersgruppen hängen und man kann sich einen, zwei usw. aussucht und den Kindern diesen erfüllen.Ich werde hier dieses Jahr wieder meinen Beitrag leisten, denn ich finde Kinder sind unsere Zukunft.

    Hoffentlich findet ihr Engangement und das der anderen, viele Nachahmer, damit sich in unserem Lande etwas verbessert.
    Ich würde mich über eine Nachricht von Ihnen freuen.

    Liebe Grüße

    Anja

  • Hallo Herr Ahlers,

    tolle Sache die Sie da gemacht haben, sollten alle Manager der Wirtschaft mal machen, damit sie wieder ein verhältnis zum Geld bekommen…. Bitte holen Sie sich meine E.MAil bei Frau Friederike Ahlers….eine andere E-Mail adresse habe Ich nicht gefunden.. Sorry,
    Und eine Bitte noch…. melden Si sich bei mir….Ich habe da etwas das dürfte Sie auch Interessieren…

    Viele Grüße aus Rosenfeld im Schwarzwald
    Andreas

  • Hallo Herr Ahlers,

    der Dosenöffner…ja, war mit einer der besten Szenen, da musste ich doch schmunzeln. Hatte selber einmal so ein Teil und am Anfang etwas dusselig angestellt, aber es funktioniert – wirklich! 😉

    Für Ihr nächstes Projekt wünsche ich Ihnen viel Erfolg!
    Und ich wünsche mir, das mehr Leute so denken und engagiert sind wie sie.

    LG
    Kathi

  • Guten Tag,

    Seit acht Jahren bin ich 42 allein erziehende Mutter von drei wundervollen Töchtern, 22,21 und 16 Jahre alt.

    Meine mittlere Tochter Hanna-Maria hat das Down Syndrom.

    Mein von mir getrennt lebender Ehemann, hat über Jahre sehr unregelmäßig bis gar keinen Unterhalt gezahlt. Die Unterhaltszahlungen sollten, laut Vereinbarung, von ihm geleistet werden in dem er die Hypotheken übernimmt, was aber nicht erfolgt war. Dadurch sind viele Schulden entstanden die ich zum größten Teil zurück gezahlt habe.

    Jetzt ist uns ein Hypothekenvertrag gekündigt worden, da mein Mann Ende des vergangenen Jahres und Anfang diesen Jahres wieder keinen Unterhalt gezahlt hatte und ich damit nicht die Möglichkeit hatte die Eurohyp zu bedienen, auf dem Vorschlag meiner Anwältin die offenen 2500.- Euro per Ratenzahlung zurück zu zahlen, lehnte die Eurohyp ab, statt kündigte sie uns den Vertrag und verkaufte den Kredit an ein Inkassobüro weiter, das nun die offenen 70.000 zurück fordert.

    Ich habe mit einigen Banken gesprochen, mir ist in Aussicht gestellt worden, dass ich überhaupt keine Chance habe eine neue Hypothek zu erhalten zum einem durch weiterer Schulden meines Mannes , zu bekommen, zum anderen, weil ich durch die nicht erfolgten Unterhaltszahlungen, so ziemlich in die Schuldenfalle geraten war und obwohl ich alle offenen Rechnungen bezahlt hatte, den Eintrag bei der Bank „des Sittenwidriges Verhalten“erhalten habe.

    Dies wird bedeuten, dass wir unser Zuhause verlieren werden, obwohl die mtl. Rückzahlungen der Hypotheken kein Problem mehr darstellen und die Höhe der Hypotheken nur ein Bruchteil einer Miete hier in Hamburg sind.

    Für Hanna-Maria wäre der Verlust ihres Zuhauses eine Katastrophe, ich habe Umbauten für Hanna-Maria trotz wenig Geld vorgenommen, damit Hanna-Maria ein möglichst selbstständiges Leben leben kann.

    Zum Beispiel haben wir ein Haustürschloß, das sich mit Magnet öffnen läßt, da Hanna mit ihrer eingeschränkten Motorik keinen normalen Schlüssel in das Türschloß stecken kann und auch an dem umdrehen des Schlüssels scheitert.

    Ich weiß mir sonst keinen anderen Rat mehr, ich habe viel getan, dass ich meinen Töchtern ihr Heim erhalte aber es scheint mir das alles Mühen am Ende doch sinnlos ist.

    Bitte Helfen Sie uns, – ich überlege was ich noch schreiben kann um zu überzeugen wie verzweifelt wir sind- aber was? Ich bin eher nicht der Mensch der große Worte macht und eigentlich bin ich bestrebt nach Unabhängigkeit und danach meinen Kram alleine zu lösen, aber hier geht es um Hanna und ich weiß wie sehr Hanna leiden würde ,wenn das hier alles den Bach runter geht und wie sehr Hanna schon jetzt leidet ,weil sie spürt unter welchen Druck wir hier stehen.
    Der Druck der auf uns ,ins besondere auf Hanna-Maria lastet ist ernorm, sie kippt immer wieder bewußtlos zusammen, ohne das es dafür einen medizinschen Grund gibt.
    Wenn Sie sich nicht in der Lage sehen uns zu helfen, vielleicht kennen Sie jemanden der uns weiterhelfen kann oder haben Kontakte zu Stiftungen. Auch wenn Ihre Antwort vielleicht negativ sollte würde ich mich doch sehr über eine Reaktion von Ihnen freuen.

    Vielen Dank fürs Durchlesen und alles Liebe

  • Hallo Herr Ahlers,
    war eine super Sache Ihre Aktion bei Sat 1. Auch wir private Unternehmer unterstützen vers. Vereine, die sich für Jugendliche engagieren. Leider wird hier von vielen zu wenig getan. Wäre schön wenn wir alle dran bleiben. In diesem Sinne, tolle Umsätze und ein tolles Weihnachtsgeschäft wünscht der EDEKA MARKT KADELKE in Falkenstein/Vogtland.

  • Hallo Hr. Felix Ahers!
    Ihre Aktion den Menschen mit Ihrem Vermögen helfen zu wollen hat mir sehr gut gefallen. In der heutigen Zeit achtet doch kaum jemand auf seine Mitmenschen…leider…ich versuche aber immer wieder Leuten zu helfen auch wenn es nur so etwas ist…..einer alten Dame ins Taxi zu helfen….z.B……..
    Das ist für mich normal, aber viele Leute in meinem Alter(36) interessiert nur noch Ihr eigener Ego. Solche Sachen versuchen mein Mann und ich auch unseren beiden Kindern zu vermitteln, was man zum Glück manchmal auch merkt bei Kindern in dem Alter(4 und7). Aber nun genug gefasel…..
    Tolle Sache die Sie da gemacht haben….daumenhoch…gibt genug Elend in Deutschland wo Vater Staat nichts macht.
    Sie sind bestimmt ein toller Mensch mit sehr angenehmer Austrahlung…..
    schöne Grüße Nicole D.

  • Lieber Herr Ahlers,

    dann reihe ich mich mal ein in die Reihe der lobenden Kommentatoren.
    Ihr Engagement finde ich toll, nicht nur die Aktion bei Geheime Helfer. Wenn man sich auf der Website von Frosta umschaut, kann man erkennen, dass hier viel Wert auf soziale Aktionen gelegt wird.
    Schön, dass es solche Unternehmen gibt. Sollten Sie mal eine Juristin suchen, vielleicht denken Sie dann an mich..
    Beeindruckt hat mich auch, wie natürlich und sympathisch Sie rübergekommen sind.
    Wahrscheinlich können Sie sich jetzt vor Angeboten von netten Frauen nicht retten…

    Viele Grüße
    Martina

  • Hallo Felix,
    großes Lob für den Mut sich so einer Aufgabe zu stellen.
    Unternehmer von Deinem Kaliber die soziale Verantwortung
    übernehmen brauch unser Land noch viel mehr!
    Ehlend bekämpfen macht alle glücklich.
    Das Geld nicht in teure Fernsehwerbeblöcke stecken
    und obendrein noch was Gutes tun macht sympatisch.
    Frosta fand ich schon vorher gut.(wg.Verzicht auf Geschmacksverstärker) Jetzt noch besser.
    Bitte weiter so,auch ohne Kamera.
    Viele Grüße aus der schönen Oberlausitz.

  • Hallo Herr Ahlers,
    ich habe letzte Woche schon die „Geheime Helfer“ gesehen und gestern Abend wieder…

    Ohne das ich mich wie einige andere hier wiederhole, aber ich finde ihre Art (reden, denken…) einfach umwerfend!

    Ich surfe jetzt schon seit Stunden auf der Frosta-Seite rum und lese hier und da, wieviele Firmen gibt es, die so etwas machen? Toll…

    Heute haben Sie eine ganze Menge Kommentare bekommen und sind, wie Sie oben geschrieben haben, das Wochenende über in Warschau, also ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, vielleicht melden Sie sich mal bei mir…

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen…

    Viele liebe Grüsse
    Simone

  • Hallo Herr Ahlers,
    auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich anschließend von anderen Bloggern zerfleischt werde … aber ich bin sehr hin-, aber auch hergerissen von dem Film.
    Es ist toll, was Sie gemacht haben und haben ja auch klug viel mehr Geld als geplant verteilt und an verschiedenen Stellen richtig „angelegt“. Zweifellos ist es für die jeweiligen Empfänger ein Segen und ich freue mich beim Film mit ihnen. Was mich daran sehr stutzig macht ist, ähnlich wie Anneliese Thiel angemerkt hat, die menschliche Enttäuschung, die bei einigen im Gesicht geschrieben stand. Auch wenn es später zu ihrem „Nutzen“ war, so sind sie doch auch vorgeführt worden. Und in der Situation siegt schließlich die Freude – wer guckt einem geschenkten Gaul ins Maul?
    Mich erinnert das leider sehr an Afrika, aber anders als Sie den Zusammenhang herstellen. Dazu möchte ich gerne etwas ausholen. Ich bin speziell auf Sie aufmerksam geworden, weil ich einen Newsmelder auf Kaffeeproduktion in Afrika, auch speziell Äthiopien gesetzt habe. Ich informiere mich darüber, weil mich das privat wie beruflich interessiert. Als ich darüber dann auf Ihren Solino-Kaffee gestossen bin, dachte ich „ja wie cool ist das denn?“ und hab deshalb geguckt, wer dieser Felix Ahlers ist. Aha, Frosta, wie kommt der denn dazu? Darüber habe ich dann eben auf Umweg über Ihre Firmenstrategie erfahren, über den Fischfang, das Reinheitsgebot, Ihren Blog … Das hat mich sehr überzeugt muss ich sagen. Weil ich davon überzeugt bin, dass sich Transparenz, Qualität und Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich abzeichnen, verfolge ich Ihre Aktivitäten und die von einigen anderen Firmen. Dieser Film aber grenzt sich für mich nicht so sehr von Nestle ab, wenn die bei youtube einen Werbefilm über ihren Kaffee nach sozialen und ökologischen Standards einstellen. Es ist mir klar, dass das ein sehr harter Vergleich ist, und tut mir fast leid gleichzeitig, aber es ist eben tatsächlich eine Gratwanderung – wo fängt was an und wo hört was auf?
    So, das nur zum Hintergrund, warum ich mir das angucke, ich hätte den Film sonst wohl nie gesehen. Falls doch hätte ich interessiert zu Ende geschaut, aber wäre am Ende umso entsetzter gewesen. Was mich nämlich daran so sehr an Afrika erinnert (wo ich einige Jahre gelebt und gearbeitet habe) ist das: die Bilder und Geschichten, die von anderen Europäern so gerne den Leuten zuhause gezeigt und erzählt wurden. Es ist sehr schwierig zu vermitteln, wie es in Afrika ist. Da ist es einfacher, gängige Klischees zu bedienen. Also Afrika ist wild und gefährlich und arm aber glücklich und der ganze bla. Und per Bild: Kinder, die sooo glücklich und mit sooo großen Augen in die Kamera lachen, weil Ihnen Bonbons, Altkleider, Essen gegeben worden ist und man darauf halt so reagiert. Aber: viele plötzlich Beschenkte hatten eben einen ähnlichen Gesichtsausdruck wie in der Doku. Nicht dass wir uns falsch verstehen – ich gönne es Allen. Aber es war doch auffällig, dass es entweder immer ähnliche Typen waren, die für ein süßes Bild tollste Sachen verteilt haben, oder welche, die einfach irgendwelche Erfolge vorweisen können wollten. Sie werden in Äthiopien kennen gelernt haben, vielleicht auch nur aus Erzählungen, dass Afrika eben auch sehr frustrieren kann.
    „Tue Gutes und rede darüber“ ist ein Grundsatz, der mir mittlerweile nicht mehr so gefällt. Warum kann verdammt noch mal nicht jemand was wirklich sinnvoll Gutes tun, ohne damit hausieren zu gehen, sondern einfach, weil er/sie es gut, sinnvoll und richtig findet? Warum haben gutgehende Firmen nicht einfach Budgets für solche Sachen? Ich glaube auch allen Ernstes an „Tue Gutes und es wird darüber geredet“! Früher gab’s das mal, heute wird da ein Spot draus gemacht.
    Ich drücke trotzdem oder gerade deshalb Hanna-maria alle Daumen!

  • Guten Morgen Herr Ahlers,

    als ich die Sendung am Mittwoch gesehen habe, haben Sie mich mit ihrer Art sehr beeindruckt.
    Sie wirken sehr menschlich, das hat die kleine Lena auch direkt gemerkt.
    Ich würde Sie gerne einmal im „realen“ Leben kennenlernen, leider ist es ja sehr unwahrscheinlich, dass das passiert.
    Daher wünschen ich Ihnen von Herzen alles Gute.
    Gruß Heike

  • @angi

    ich hatte nicht den eindruck, dass die beteiligten in der doku einen enttäuschten eindruck gemacht haben. sicher gibt es diverse interpretationen, begründet in den eigenen erfahrungen.
    ich finde, es wird viel zu viel im negativem gewertet, begutachtet, gefühlt und was auch immer (na ja, wie würde auch unsere
    gesellschaft aussehen, wenn die mehrheit positiv denken würde??)
    ich selbst arbeite mit dem sogenannten benachteiligten klientel. sicher schauen sie zunächst konstatiert. beginnen sie zu realisieren, ist die freude da und die ist echt. ich habe noch nie in all der zeit ein enttäuschtes gesicht gesehen noch die verbale rückmeldung erhalten, dass sie es wären oder sich vorgeführt fühlten. und ich bin sicher, dass es auch in solch einem format nicht anders ist.

    oder wie siehst du aus, wenn du überrascht wirst? 😉

    Zitat:“Warum kann verdammt noch mal nicht jemand was wirklich sinnvoll Gutes tun, ohne damit hausieren zu gehen, sondern einfach, weil er/sie es gut, sinnvoll und richtig findet?“
    …menschenbilder, menschenbilder…menschenbilder:-)
    eine zeitlang habe ich mich mit diesem thema befasst bzw. ähnlichem. : so charmant und stilvoll, fürsorglich und voller sozialem engagement: auch herr ahlers hatte trotz seinem anfänglich „dudumachendem über-ich“ ein/einige motiv bzw.motive und das ist auch gut so: sonst würde es nämlich niemanden geben, der spendet:-) sowohl für die bedürftigen, frosta und herrn ahlers persönlich nütze es letztlich. und sicher gibt es menschen mit weniger motiven, sodass auch ohne öffentlichkeit finanziell gutes getan wird.

    lg

  • Hallo Herr Ahlers,
    Solino ist ja auch super, gerade weil es kein Hilfsmittelprojekt ist, sondern dabei unterstützt, langfristig etwas aufzubauen und wertschöpfenden Handel ermöglicht. Daran sollte sich meine Kritik auch nicht richten, sondern an die Machart vom Film, die mich wegen der Bilder an manche der beschriebenen Situationen in Afrika erinnert hat.

    @ Sylvia Wystrach, mit dem erstaunten Gesichtsausdruck hast du sicher teilweise recht. Bei mir bleibt trotzdem auch ein unangenehmer Beigeschmack haften. Ich selbst hätte mich vorgeführt gefühlt und das sehe ich eben auch in einigen Gesichtern – in einem TV-Beitrag, noch dazu wenn er ja bewusst auf genau diesen Überraschungseffekt ausgerichtet ist, läßt sich das überhaupt nicht vermeiden.
    Und natürlich hätte ich mich auch gleichzeitig sehr gefreut, wenn mal eben einer des Weges kommt und mir so viele Probleme/Sorgen mit einem Wisch aus dem Weg räumt!

    Nunja, ich habe ja vorher schon geschrieben, dass ich hin- wie hergerissen bin vom Film. Anmerken möchte ich trotz der Kritik, dass ich dennoch gut finde, dass gezeigt wird, dass es eben auch in unserem Wohlstandsland viel zu Viele gibt, die in Not sind. Viele nehmen das gar nicht wahr und denken das sind Randerscheinungen.

  • Hallo Herr Ahlers,

    ich habe eher nur zufällig die Sat.1 Sendung eingeschaltet und bin aufgrund Ihrer sympathischen Ausstrahlung „hängengeblieben“. Ich habe selten einen Unternehmer gesehen, der so menschlich in seiner Art geblieben ist wie Sie und würde mich sofort in die Reihe derer stellen, die Sie einmal persönlich kennenlernen wollen würden 🙂 .
    Es gab natürlich durchaus auch kritische Stimmen zu dem Fernsehformat aber ich denke, dass es sich hierbei um eine „Win-Win“-Situation handelt:
    Die Firmen betreiben optimalen Image-Aufbau und den Menschen in Not wird geholfen. In Ihrem Fall wurde der Slogan „Frosta ist für Alle da“ somit auch noch wörtlich genommen.
    Natürlich war im ersten Moment der „Auflösung“ in den Gesichtern der Beteiligten auch großes Erstaunen und nicht nur Freude zu sehen aber ich denke nicht, dass es daran lag, dass sie sich vorgeführt gefühlt haben.
    Ich glaube eher, dass sie einfach auch einwenig traurig darüber waren nicht mit dem „arbeitslosen Koch“ zusammenarbeiten zu können, den sie so in Herz geschlossen haben (naja, mal von Tanta E. abgesehen ;-)) !
    Was Sie als Person und Unternehmer aber so symptahisch macht und von anderen sozial engagierten Geschäftsführern unterscheidet ist die Tatsache, dass Sie selber an diesem Projekt teilgenommen- und kein Marketingteam vorgeschoben haben. Das- und vorallem die Tatsache, dass Lena (die sich bestimmt keine „Regie-Anweisungen“ hat geben lassen) Sie sichtlich ins Herz geschlossen hat zeigt, dass man auch in oberen Chef-Etagen menschlich, symphatisch und bodenständig bleiben kann.
    Mich würde interessieren, ob Sie noch Kontakt zu einigen der Beteiligten haben und ob das geschenkte Fahrrad immer noch zum Einsatz kommt ?
    Ich wünsche Ihnen Alles Gute und kann mir zukünftig beim Griff zu Tiefkühlgemüse sicher sein, dass ich Frosta den Umsatz gönne 🙂
    Liebe Grüße in meine Heimatstadt Hamburg !

  • Hallo Herr Ahlers,
    wie war das Wochenende in Warschau?
    Ich weiß nicht, ob Sie jeden Kommentar lesen und auch antworten, hier kann ich nur einige Antworten finden (sehen Sie die e-mail Adressen?).
    Ich habe noch auf einer anderen Seite eine E-mail-Adresse gefunden und Ihnen geschrieben, ich hoffe Sie kommt bei Ihnen an.
    Ich möchte – eigentlich – so genau hier nicht auf irgendetwas eingehen, würde mich aber über eine Antwort sehr freuen…
    Viele Menschen haben Ihnen auf dieser Seite schon mitgeteilt, wie toll Sie Ihre Arbeit finden (einige haben Sie gleich gedutzt – das finde ich aber nicht richtig), ich habe auch einige Interviews im Internet gesehen, welche Sie mal in Hamburg gemacht haben und das ist schon einige Zeit her. Sehr erstaunlich Ihre Art, also es gibt wohl nicht allzu viele Unternehmer die so denken, es berührt mich. Vielleicht bekommen Sie ja meine E-mail, welche ich über eine andere Frosta-Seite an Sie geschickt habe und Sie melden sich mal bei mir. Ich würde mich persönlich sehr freuen, schönen Abend noch.
    Viele liebe Grüsse
    Simone

  • Hallo Herr Ahlers,
    die Sendung hätte ich sonst wohl niemals geguckt…jetzt freue ich mich, dass „meine“ Tiefkühltruhe bzw. Bistro Station, die im Sommer plötzlich ganz schnell irgendwo sein musste (…), dort im offenen Kinderhaus so einen tollen Zweck erfüllen darf.
    Gruß!

  • Hallo Herr Ahlers,

    als „bin Student, kann kochen, was in meine Mikrowelle passt“ ein guter Tipp zum Problem geschälte Tomaten und Dosenöffner: die gibt es auch in so Kartonpacks, z.B. bei der REWE oder auch bei Kaufland.

    Und wo wir schon bei Kaufland sind und weil das im Film vorkam: haben Sie denn da mal nach Lebensmittelspenden gefragt? Oder wie wäre es, wenn Sie (dort oder bei anderen Handelskonzernen) als „FRoSTA-Mensch“ nach solchen Spenden fragen? Vielleicht bin auch ich da weltfremd, aber ich habe gerade die Idee, dass sich FRoSTA und der jeweilige Handelskonzern die Kosten für die Spenden teilen und so vor Ort (ob nun bei dem im Fil m gezeigten Initiativen oder woanders) gemeinsam als Spender bzw. Sponsor auftreten könnten.

  • (gleich noch ein Kommentar, da ich den alten leider nicht editieren kann) Mein Lacher des Tages war das (sinngemäß) „Ich bin Unternehmer, hab‘ ’ne kleine (sic!) Firma und bin da Geschäftsführer.

  • Guten Morgen Herr Ahlers,

    ich habe heute früh im SAT 1 Frühstücksfernsehen den Bericht über Ihren Undercover-Einsatz gesehen.

    Ich finde das, was Sie gemacht einfach klasse und wollte es Sie einfach wissen lassen.

    Menschen, wie Sie – mit soviel Engagement – gibt es viel zu selten.

    Herzliche Grüße
    Elke B.

  • Guten Tag an Alle!

    ich hoffe, der Bericht, den ich heute morgen bei SAT.1 gesehen habe, tatsächlich vom Herzen und Hilfsbereitschaft des Frosta Geschäftsführers kommt, und keine rafiniert gemeisterte rein auf Imagebildung und Mehrwert des Unternehmens ausgerichtete Marketing/PR Kampagne war- was ich zu glauben vermute. Man hätte sich sonst die Erwähnung des Firmennamens sparen können. Bescheidenheit ist schließlich die Mutter aller Tugend.

    Einen herzlichen Gruß an den Strassenkinder e.V.

  • @Student: Nachdem ich am vergangenen Mittwoch die komplette Sendung auf Sat.1 gesehen habe, gehe ich zu 100% davon aus, dass die Hilfe von Herrn Ahlers von Herzen kommt – wenn nicht, sollte er sofort nach Hollywood und eine Schauspielkarriere beginnen 😉
    Natürlich ist es auf den ersten Blick noch ehrenhafter, sich sozial zu engagieren und nicht darüber zu reden aber warum nicht Hilfe und Marketing verbinden ?
    Dadurch wird doch Keinem geschadet ? Die Sozialprojekte erhalten Hilfe, für die Markenbekanntheit/das Image von Frosta ist es förderlich und vielleicht gibt es auf diesem Wege einige Nachahmer (@ Kaufland :-))
    Viele Grüße

  • @ „Student“ – na, was wäre denn das für ein „Nachrichtenwert“, wenn das ohne Nennung von Namen gemacht worden wäre.
    Ein Herr hat verschiedenen Vereinen in Leipzig etwas unter die Arme gegriffen.
    Hmmm… klingt doch besser, wenn es heisst: ein Hamburger Unternehmer einer Tiefkühlfirma geht in Leipzig kochen und hilft…

    Welche „Nachricht“ würde Dich mehr interessieren?
    Ausserdem war das ja bei Sat1 nur noch mal „aufgewärmt“, weil doch heute Abend eine weitere Folge der Serie kam 🙂

  • Hallo Herr Ahlers,
    die Sendung „Geheime Helfer“ läßt mich irgendwie nicht los… Ich lese fast jeden Tag noch irgendetwas interessantes über Ihre Arbeit und Sie als Mensch.
    Die Hilfe, welche Sie für Afrika leisten, finde ich auch toll (ich glaube ich habe das auch schon mal geschrieben), was mich jetzt in der Vorweihnachtszeit etwas irritiert ist, dass viele Oranisation (Fernsehsendungen und sonstiges) zur Hilfe aufruft, es wird sehr viel Geld gespendet und irgendwie kommt das Land Afrika mit alldem nicht weiter… oder sehe ich das falsch?
    Irgendwie sieht man doch immer wieder im Ferneh oder in Zeitungen Reportagen über hungernde Kinder, Krieg und Gewalt, Flüchtlinge oder wie die Natur dort zerstört wird, aber es hilft nicht wirklich.
    Das Problem Afrika ist endlos… Ich würde sehr gerne mehr über Ihr Projekt erfahren, ob ich helfen kann, ist eine andere Frage, das soll nicht heißen, dass ich nicht helfen möchte, aber nur mit Geldspenden ist es meiner Meinung nach nicht getan. Die Hilfe, welche Sie vor Ort den Menschen anbieten, ist wesentlich effizienter und mich interessieren die Kinder, welche dort im Ort leben und um ihr Solino Projekt herum. Wie sieht es dort aus? Ich habe letztens einen Bericht im Fernsehn über Kindergärten und/oder Schulen gesehen, was auch ein riesen Problem ist…sofern es diese Einrichtugen überhaupt gibt. Und hier würde ich gerne etwas machen, das ist mein Wunsch…mein ganz persönlicher Wunsch!!!
    Melden Sie sich doch mal diesbezüglich bei mir. Danke.
    Ich wünsche Ihnen einen schönen 1. Advent! Eine persönliche Frage habe ich aber noch, mögen Sie die Weihnachtszeit oder welche Zeit lieben Sie ganz besonders?
    Viele liebe Grüsse
    Simone

  • „(wie sie auf mich gekommen sind wollten sie mir nicht sagen)“

    Warum Utz Claassen und Josef Ackermann nicht in den anderen Folgen mit dabei sind, frage ich mich auch 😉

  • @ Simone + andere Fragen:

    Erstmal tut es mir Leid, dass ich es nicht immer schaffe wirklich alle Fragen gleich zu beantworten. Es gab wirklich viel email Verkehr seit der Sendung was mich natürlich freut.

    Simone, zu Afrika:

    Das sehe ich auch so. Entwicklungshilfe führt oft dazu, dass die Afrikaner Ihre Selbstverantwortung und Initiative aufgeben. Sie warten einfach auf die nächste Hilfslieferung. Dies ist natürlich nicht immer so, und es gibt natürlich gerade kurzfristig oft wenig Alternativen.

    Andererseits muss man langfristig offen und auf Augenhöhe mit Afrika handeln und wir müssen unsere Märkte öffnen.

    Deshalb gibt es das Solino Projekt und deshalb habe ich dort in 2 kleine Firmen investiert.

    Wer helfen möchte immer gerne: der Solino Kaffee kann hier bestellt werden (gutes Weihnachtsgeschenk!) und besonders der Espresso ist wirlich sehr gut – und es ist eben der einzige Kaffee der wirklich zu 100% in Äthiopien produziert wird. Das läßt qualifizierte Arbeitsplätze entstehen und verringert die Abhängigkeit von der reinen Landwirtschaft. Davon profitieren natürlich auch die Kinder.

    Zu Spenden der Händler: Tante E. in Leipzig hat gute Kontakte und ich habe sie auch gerade wieder besucht. Besonders von Globus bekommt sie viele Spenden. Andere Märkte (die ich hier nicht negativ auflisten möchte, sind immerhin unsere Kunden) machen es aber leider nicht. Warum weiss ich nicht, liegt sicher oft am Marktleiter.

    Viele Grüße und schönen Advent (Weihnachten ist schön, auch wenn ich den Sommer lieber mag)

  • Hallo, und guten Tag

    ich habe eher durch Zufall und -ich geb es ja zu- Langeweile die Sendung geschaut!
    Bin auch eher skeptisch, was diese Art von Sendungen betrifft! Ich zolle den Menschen, die im eher Hintergrund und „leise“agieren und helfen normalerweise größeren Respekt!
    Musste aber mir aber am Ende eingestehen, das ich beeindruckt war!

    Ich hoffe sehr, das noch einige Ihrem Beispiel folgen werden, auch wenn es für Sie bestimmt auch keine leichte „Rolle“ war!

    Weiterhin Alles Gute

    und eine besinnliche Weihnachtszeit!

    P.s. ich arbeite in einem Unternehmen, das lobenswerter weise schon seit Jahren trans-fair Kaffee anbietet und verkauft.
    Wir werden über Ihr Produkt nachdenken!

  • Also ich habe mir die Sendung zufällig auf der Internetseite von Sat.1 angeschaut. Ich finde das sehr schön zusehen, wie sich solche Menschen, die nichts haben, aber soviel geben und tun, sich freuen. Das Ende und Reaktionen der Menschen musste ich mir zweimal anschauen.

    Das ist echt toll, dass Sie sich für diese Sendung bereit erklärt haben und somit freiwillig an Anonymität verloren haben.
    Ich denke, dass es viele wohlhabende Menschen nicht machen würden.

    Sie haben bei vielen Menschen die Tränen der Freude ausgelöst.
    Das, was Sie gemacht haben sind Taten des Herzens. Sie haben ein gutes Herz, dies hat man gesehen.

    Wünsche Ihnen noch viel Erfolg!

  • @Simone: Die ASW (Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt) finanziert durch Spenden echte Hilfe zur Selbsthilfe. Es werden keine „deutschen Experten“ entsandt, sondern Selbsthilfeprojekte vor Ort unterstützt, in sehr vielen armen Regionen der Welt. http://www.aswnet.de

  • 2. Januar 2009
    Hallo Herr Ahlers, Borgmeier ,Zalbertus usw. und SAT 1
    Die Sendung geheime Helfer ist für mich eine unnütze Werbesendung für den einzelnen Kandidaten und SAT 1, denn das sind die einzigen, die an diesen Projekten verdienen. Sicher ist es schön wenn ein Hartz IV Empfänger ein Sparbuch bekommt, aber wird es ihm nicht auch wieder vom Staat abgezogen? Mittlerweile werden ja sogar Tafelspenden vom Regelsatz abgezogen bzw. angerechnet.
    Ich möchte ein Projekt mit Hartz Iv Leuten und Leuten mit wenig Einkommen aufziehen, das ihnen die Wiedereingliederung in das Berufleben aufzeigen soll. Kein Zwang, kein Druck, sondern Lust und Kreativität und Ausdauer wären gefragt.
    Habe verschiedene Leute, zB. Borgmeier angeschrieben und…… natürlich keine Antwort erhalten. Habe dabei nur um Rat und Hilfe nicht um Geld gebeten.
    Für mich sieht es alles nach Lug und Trug aus, denn profitieren tuen doch nur die Akteure.
    Wer auch diese Meinung ist, kann mir gerne einm al zurück mailen.
    Inge Fick

  • Schade, hier hätte Felix wirklich, ohne Fernseh oder Kamera helfen können und sei es nur mit Tipps ,wer evtl. Hilfestellung gegeben könnte.
    Kontakte dürften sicherlich vorhanden sein. Mein Fazit ohne ungerecht sein zu wollen, die Fernsehshow war wohl nur eine sehr gut gemachter Werbegag.
    Bärbel für meine Tochter Hanna-Maria

  • @Inge + Hanna-maria:

    Helfen tue ich auch gerne mit Tipps ohne Kamera. Im Moment kümmere ich mich (wie auch bei Geheime Helfer berichtet) um ein Projekt in Äthiopien (www.solino-coffee.com).

    Zu welchem Projekt mit Hartz IV Empfängern kann ich Ihnen den etwas empfehlen?

  • Guten Tag Herr Ahlers

    ersteinmal großes Lob an sie ich finde das echt klasse was Sie bei Geheime Helfer gemacht haben !

    Ich habe selbst mal im Internet geschaut wo man Hilfe bekommen kann bin auf eine Seite gestoßen wo ich viele geschichten gelesen habe… http://www.kuh.at/

    Ich selbst habe auch einen Beitrag dort geschrieben…

    Fände es nett wenn sie dort mal schauen

    auf der Seite steht unten ein Thema „Millionär verschenkt Geld an Greise“

    dort sind eine Menge Kommentare die ich persöhnlich teils wirklich schlimm finde. Wenn es jemand versucht auszunutzen…

    Lieben Gruß Bineborsti

    PS: Über eine Meinung von Ihnen würde ich mich sehr freuen!

  • @Bineborsti: Habe die Seite gefunden und auch gelesen. Tut mir wirklich Leid, dass es im Moment vorne und hinten nicht reicht. Aber ich finde es gut, dass Ihr den Mut nicht aufgebt.

    Nach der Sendung habe ich viele Briefe bekommen, und leider schafft man es irgendwann einfach nicht mehr sich um alles zu kümmern – auch wenn es schwer fällt.

    Alles Gute!

  • hab die sendung heute gesehn und war total begeistert mit welcher offenheit sie auf diese menschen zugegangen sind, ich denke gerade der umgang mit behinderten menschen ist nicht einfach und sich hier so zu verstellen(da sie ja kein harz VI empfänger sind) und trotzdem noch so natürlich rüberzukommen ohne hemmungen auf die probleme der menschen einzugehn und zu helfen…..klasse

  • Ob Herr Ahlers diese Aktion aus Reklame gestartet hat, oder was immer. Es ist eine Wohltat Menschen zu sehen, die ihr Geld nicht nur horten, sondern es auch verwenden, um armen Menschen zu helfen.
    Dieser Herr Ahlers sollte geklont werden. Denn in der heutigen Zeit
    wo die Gier und Habsucht an erster Stelle steht, sind solche Menschen Mangelware.
    Ich habe die heutige Sendung gesehen und war zutiefst beeindruckt.
    Herr Ahlers, meinen Respekt haben Sie.

  • Hallo Herr Felix Ahlers,
    ich habe heute „Geheime Helfer“ gesehen. Da die Arbeit am und mit den Menschen einen Teil meines Lebensinhaltes bestimmt, berührt mich solches sehr. Nochmehr hat mich Ihre natürliche, nette Ausstrahlung berrührt. Da sie Unternehmer sind und kein Schauspieler, kam das da an, wo es hin muss…ins Herz.
    Danke, für diese kurze Zeit, in der ich Sie kennenlernen durfte. Leider trifft man im wirklichen Leben kaum Männer, welche einem auf Anhieb sympathisch sind.
    Liebe Grüße.
    Ihre Kathrin.

  • Guten Morgen zusammen (;
    Um ehrlich zu sein muss ich grad ein wenig über mich selbst schmunzeln, nicht nur dass ich diese hirnrissige Sendung geguckt hab, sondern noch mehr dass ich ihr sogar aufn Leim gegangen bin und meine kostbare Zeit jetzt damit verbringe mir Gedanken darüber zu machen.
    Ich gestehe ich hab noch nie ein Frosta Produkt probiert und fühlte mich immer ganz wohl in dem Glauben dass tiefkühl Fertiggerichte nicht schmecken oder gesund sein können.
    Tja ich werde natürlich dem Wunderprodukten von Frosta mal auf den Zahn fühlen müssen ist doch klar, das nennt man dann wohl erfolgreiches Marketing (;
    Die Sendung an sich war ganz nett hätte aber auch eher gedacht dass es gestellt ist, naja so ne typische sat1 Produktion halt.
    @ Vilma ich denken nicht dass wir den Herrn Ahlers klonen müssen, es gibt genug auch wohlhabende Menschen die helfen ohne dass die Öffentlichkeit davon mitbekommt.

    Einfach mal selbst was machen anstelle sich immer zu beschwehren, ich persönlich finds erschreckend dass es Menschen gibt die noch nie was davon gehört haben dass andere auch mal was machen und helfen ohen Geld dafür zu verlangen. Traurig.

    @ Kathrin schlechter Anmachversuch (sorry aber das musste ich noch loswerden)

    Lieben Gruß

  • @Alle:

    Es freut mich, dass der Film auch zum 2. Mal ganz gut angekommen ist. Ich kann nicht sagen besonders stolz darauf zu sein, aber eines kann ich wirklich sagen: die Leute die ich kennen gelernt haben waren alle richtig nett und haben jede Art der Hilfe verdient!

    Tante E. hat übrigens am 15.3. Geburtstag und sie hat mich eingeladen – über sie könnte man noch so einiges erzählen!

    Was mir sonst wichtig ist und wofür ich mich wirklich einsetze ist das Solino Kaffee Projekt aus Äthiopien. Es wurde im Film ja auch vorgestellt, aber leider nur sehr kurz.

    Viele Grüße

  • 08.02. 2009

    Sehr geehrte Hr. Felix Ahlers

    Ich habe dies eigentlich schon in Peter von Frosta geschrieben. Ich habe dieser Seite erst jetzt gesehen. Aber ich schreibe noch mals. Ich finde Gut und Nett von Ihnen wie Sie andere Leute helfen. Wie Sie Magdalena und ihre Familie Glücklich gemacht haben. Als ich die Sendung am Schluss gesehen habe, ist meine Tränen aus den Augen gelaufen. Ich wünsche, dass noch viele Menschen wie Sie in dieser Welt gibt. Und wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüssen

    Alma Schwenker aus der Schweiz

  • Hallo Herr Ahlers,

    ich habe gestern Abend auch die Sendung gesehen und hier einige Kommentare gelesen.
    Ich bin eine Ex-Leipzigerin und war erschrocken, über die verfallenen Häuser und die vielen zukunftslosen Kinder und Jugendlichen in meiner Heimatstadt. Da bin ich froh, dass ich vor 10 Jahren mit meiner damals 9jährigen Tochter nach München gegangen bin und sie hier noch eine bessere Perspektive hat.
    Ich finde diese Art von Sendung sehr gut und wichtig, da sie zeigt, dass es auch in Deutschland jede Menge zu tun und zu spenden gibt. Ob dies nun in Form von Geld oder Zeit und sozialem Engagement geschieht, ist dabei völlig egal. Natürlich dient diese Sendung auch Werbezwecken und Einschaltquoten. Das ist ein positiver Nebeneffekt. Wirklich wichtig dabei ist doch nicht, zu zeigen, wie großzügig ein Unternehmen ist. Wirklich wichtig dabei ist einzig und allein, dass diese Art von Sendung so manchen zum Nachdenken auffordert und zum Handeln aufruft. Diese Sendungen machen klar, dass Armut, Perspektivlosigkeit, Angst und Not gar nicht mehr so weit weg sind, ….sie warten vor der eigenen Haustür. Es betrifft nicht mehr nur Afrika, Bolivien, Osteuropa…
    Die Menschen in Deutschland sollen aufgerüttelt werden, vom passiven Fernsehzuschauer, den die Tränen in die Augen steigen, zum akiven Helfer zu werden. Das finde ich, ist der eigentliche Sinn dieser Sendung und ich finde es sehr lobenswert, dass Sie da mitgemacht haben. (..und für Ihr Kaffeeprojekt gibts sicherlich noch andere Werbe-Gelegenheiten).

    Viele Grüße
    Kerstin

    P.S.: Sehr gerne würde ich wissen, wie Sie gerade auf Leipzig gekommen sind. War das der Vorschlag des Senders oder war das Ihre eigene Idee? Kannten Sie Leipzig vorher schon?

  • Sehr geehrter Herr Ahlers,

    ich habe vor einigen Tagen die Folge der „geheimen Helfer“ gesehen,
    in der sie mitgewirkt haben und ich möchte Ihnen sagen, ich hatte keinen blaßen Schimmer, wer Sie sind … aber ich fand Sie vom ersten Moment an, sehr sympatisch und es hat mich sehr berührt, wie die kleine Lena, Sie so schnell in ihr Herz geschlossen hat.

    Als Ihr Name am Ende nochmals genannt wurde, hab ich im Internet geblättert und bin auf diesen Blog gestoßen …umso überraschter war ich, daß ein Mann wie Sie, der so eine Position begleitet, sich für diese Sendung zur Verfügung gestellt hat…um den kleinen Leuten zu helfen …alle Achtung!

    Ich finde Ihr Engagement sehr bewundernswert …auch das andere Projekt in Äthiopien!

    Solche Menschen wie Sie, gibt es leider viel zu selten und ich wünsche mir, daß Sie noch vielen notleidenden Menschen helfen können!

    Es wäre mir eine sehr große Ehre, Sie einmal persönlich kennen zu lernen … das ist vielleicht leider ein Wunsch, der niemals in Erfüllung gehen wird …

    Ich wünsche Ihnen alles Gute,

    ganz herzliche Grüße, Inge Walter

  • Hallo Herr Ahlers,

    dass man über Tante E. noch so einiges erzählen könnte, kann ich mir lebhaft vorstellen ;-). Dann ist nach der anfänglichen Skepsis – ich erinnere mich an die Drohung ihnen „eine klatschen“ zu wollen- doch noch eine „Freundschaft“ geworden. Haben Sie auch noch Kontakt zu den anderen Beteiligten und fährt das Fahrrad noch 😉 ?
    Dann schon einmal viel Spaß bei der Geb.-Feier !

    Liebe Grüße

  • @Kerstin: Leipzig war die Idee von Sat 1, nicht meine Idee. Erst wollten wir es in Bremerhaven machen, aber ich fand es besser in einer unbekannten Stadt, damit man sicher ist nicht erkannt zu werden! Bremerhaven ist ja unsere Hauptproduktionsstadt!

    Übrigens finde ich Leipzig schön, besonders die „Alte Baumwollspinnerei“. Sehr schöne alte Gebäude die natürlich renoviert werden müssen.

    @Inge: Kontakt habe ich auch noch zu der Familie von Magdalena! Sehr nette Leute!

  • Na, derr Schuss ging wohl nach hinten los.

    Heute in der Leipziger Volkszeitung, Seite 19:

    Geplatzte Therapieträume
    Leipziger Familienvater: „Mein behindertes Kind zu Werbezwecken missbraucht“

  • Ich habe den Artikel in der LVZ Seite 19 gelesen !!!
    Es ist einfach unverschämt eine Familie so für Ihre „Frosta“Werbung zu benutzen !!! Wer weiß was den Anderen alles versprochen wurde ?
    Ich werde jedenfalls keine Produkte von „Frosta“ kaufen !!!
    Helga Conrad

  • Ich weiss zwar nicht was die LVZ schreibt, der Journalist hat sich allerdings bei uns auch nicht gemeldet.

    Aus meiner Sicht:

    Die Familie Oertel hat von FRoSTA eine Spende von 2000€ für einen Shop im Mitspielmuseum bekommen. Außerdem eine Reise für eine Delphintherapie die vom Produzenten Tresor TV finanziert wird.

    Allerdings war Tresor TV nicht bereit die ganze Familie für die Delphintherapie in die Karibik (Curacao) einzuladen, sondern nur 2 Personen, das Kind und Vater oder Mutter, bzw. alternativ die ganze Familie in die Türkei. Mehr wurde aber auch nicht zugesagt. Darüber hat es dann wohl einen Streit gegeben wie ich von Tresor TV gehört habe (was ich nicht ganz nachvollziehen kann).

  • hallo felix
    mache dir über solche blöden berichte keine sorgen
    aus meiner sicht hast du alles richtig gemacht
    ich hoffe man sieht sich mal wieder

    michael graetz ( ehemaliger mitarbeiter mehrweg e.v. )

  • Ich kann mich dunkel an die Sendung Erinnern und fand diese garnicht mal so schlecht! Wenn sich welche darüber aufregen es sei nur alles gestellt oder jetzt wir mit den Sozialhilfeemfängern auch noch Kasse gemacht, wäre mir das egal, wenn dadurch wirklich bedürftigen Menschen geholfen wurde.

    [Anm. d. Admin: Werbelinkt entfernt, da die „Angeldiele“ gegen die Blogregeln verstößt.]

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