Unser Ergebnis schmilzt….

So beschreibt es die Bild Zeitung heute. Und tatsächlich ist dieses Jahr für uns schwierig. Dies liegt auch am stark schwankenden Dollar (wir kaufen viele Zutaten in US $ Währung, z.B. den Fisch).

Unsere FRoSTA Gerichte verkaufen sich allerdings immer besser. Vielen Dank an alle dafür. Darüber freuen wir uns natürlich, denn es gab in den letzten Wochen ja wieder viele kritische Kommentare in den Medien zum Thema Lebensmittel.

Hier ein paar ganz interessante Präsentationen unter anderem von der Firma Kraft, dem Journalist Werner Prill und uns zu diesem Thema.

         

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

19 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Frosta ist perfekt! Auch wenn es in Osteuropa noch kein Rheinheitsgebot gibt, irgendwann kommt das bestimmt.

    Ihr,
    Holf Wagen

  • Warum schmilzt das Ergebnis?

    vor Jahren gab es in unserem 2-Personen Haushalt regelmäßig Frosta Fertigmahlzeiten als leckere Alternative zum Selberkochen. Leider wurde dann die Packungsgröße auf 500 Gramm verringert. Das ist für einen zu viel und für zwei zu wenig. Konsequenz: wir kaufen vielleicht noch 1-2 mal im Jahr statt 2-3 mal im Monat und ärgern uns dann anschließend, weil noch ein Butterbrot zum Satt werden gemacht werden muss.

    In der Hoffnung auf Besserung mit freundlichen Grüßen.

    M.F.

  • @ Michael Fichte:

    Zur Größe der Verpackung haben wir tatsächlich viel Diskussion (für mich ist z.B. die 500g Packung meistens auch als Einzelportion zu klein…).

    Deshalb haben wir ja auch vor einiger Zeit die 900g Packungen eingeführt. Gibt es z.B. überall bei Real, Famila usw…

    Hier der Link zum 900 g Sortiment.

  • Die Aussage „viel Diskussion“ ist da schon reichlich untertrieben, es waren 403 Kommentare zu diesem Thema. 🙂

    http://www.frostablog.de/zutaten/frosta-wird-kleiner

    Übrigens scheint man bei Frosta etwas dagegen zu haben, wenn man mal zu alten Einträgen zurückblättern möchte. Spätestens beim 16. April 2010 ist Schluss. Da hat dann der „Admin“ den Riegel vorgeschoben.

    http://www.frostablog.de/page/6

    Was hat Frosta zu verbergen?

    [Anm. d. Admin: Nix hat FRoSTA zu verbergen! Was Sie ansprechen ist ein technischer Fehler bei einem WordPress Plugin. Das schauen wir uns natürlich an.
    Und natürlich mal wieder Desinformation, wie so oft: http://www.frostablog.de/page/7 – geht, komisch was?! Es gibt da auch in der Sidebar die Archiv-Funktion, da können Sie ganz bequem den Monat auswählen. Technik, die begeistert!
    ]

  • Frosta übt Zensur an dem Kommentator, der hier im Blog Kritik an dem Verhalten dieser Firma bezüglich des nicht vorhandenen Reinheitsgebots in den osteuropäischen Ländern übt.

    Seine Kommentare werden neuerdings erst nach Überprüfung auf kritische Äußerungen freigeschaltet.

    Gegen eine Moderation von Kommentaren in Blogs ist grundsätzlich nichts einzuwenden, doch dann für alle Kommentare und nicht nur für einen kritischen User, das ist dann nämlich Zensur und ein Verstoß gegen das Recht der freien Meinungsäußerung.

    [Anm. d. Admin: Ach „Eric“ / „Wolf“ wie auch immer… Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich. Die Spam-Software behandelt alle gleich. Wer in seinem Kommentar zu viele Links setzt, dessen Kommentar landet in der Moderation – das ist eine Schutzfunktion. Da am Wochenende nicht rund um die Uhr die Kommentare beobachtet werden, kann es dann auch mal etwas dauern, bis so ein „geparkter“ Kommentar freigeschaltet wird. Und zum Thema Zensur hat der Kommentator unter diesem schon alles gesagt.]

    • Lieber Eric,

      Du irrst bzw. hast – wie leider zunehmend mehr Leute – nicht wirklich verstanden, was Zensur bedeutet und was das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhaltet.

      Beides sind Schutzrechte des Bürgers gegenüber dem Staat. Und so wie Frosta kanns auch Du und jeder andewre ein Blog aufmachen, darin seine Meinung frei äußern, ohne dass die Gefahr besteht, vom Staat zensiert zu werden.

      Aber was der Bloggende in seinem Blog an Kommentaren zuläßt und was nicht ist nur dessen Sache und hat mit dem Themenkomplex Zensur/freue Meinungsäußerung wie oben erläutert nix zu tun.

  • Absatz Handelsmarken rückläufig, Absatz der Produkte unter der Marke Frosta steigt – da folgen für mich folgende Fragen:

    – gibt es Erkenntnisse, wo die ehemaligen Käufer der Handelsmarken hin- und die neuen Käufer der Marke Frosta her sind? Sprich kaufen die einen jetzt von Mitbewerbern produzierte Handelsmarken (ggf. unbewusst, falls Händler/Handelskonzerne von Frosta auf andere Produzenten gewechselt sind) und was haben die neuen Frosta-Käufer vorher gekauft?

    – wie ist das Verhältnis im Absatz Marke Frosta mit Reinheitsgebot (in D/Österreich) und und ohne Reinheitsgebot (osturopäische Staaten)? Gibt es dazu Angaben von Frosta, wenn ja muss ich mir die jetzt selber aus den Geschäftsberichten oder den Reden bei der letzten HV raussuchen?

  • @Torsten:

    Was die neuen und ehemaligen FRoSTA Käufer betrifft gibt es keine genauen Infos. Auf jeden Fall wissen wir, dass es relativ viele neue FRoSTA Käufer gibt die vorher noch nie Tiefkühlkost gekauft haben. Meistens hören diese über Freunde und Bekannte von uns.

    Das Verhältnis ist etwa 3:1 also dreimal so viel in D/Ö im Vergleich zu Osteuropa.

    Zum Thema „Zensur“: Wir haben ja klare Blog Regeln und Kritik ist immer willkommen. Daran halten wir uns!

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    Viele Grüße

  • Das Verhältnis ist 3:1… Das bedeutet also, dass dreimal so viele Kunden in den Genuß der Frosta-Produkte mit Reinheitsgebot kommen, als ohne? Demnach stellen die osteuropäischen Verbraucher also eine Minderheit dar? Warum gehört es nicht zur Firmenphilosopie von Frosta auch diese Minderheiten am Reinheitsgebot teilnehmen zu lassen?

    Gar nicht glauben kann ich Ihre Aussage, daß neue Frosta-Kunden vorher noch nie Tiefkühlkost gekauft haben. Zwischen Tiefkühlkost und Frost-Fertiggerichten besteht schon ein Unterschied.

    Ich denke mal, Frosta, wie auch andere Hersteller tiefgekühlter Fast-Food-Mahlzeiten, tragen ein stückweit dazu bei, daß unsere Gesellschaft mehr und mehr verfettet, sich krankfrisst und nicht mehr physiologisch ernährt. Es ist ja so einfach, Beutel auf und rein in die Pfanne, sehen wir ja täglich im Fernsehen. Gesund und ausgewogen kann das niemals sein, egal ob mit oder ohne Reinheitsgebot.

    Ein weiteres abschreckendes Beispiel sind die „Sterneköche“, die man dahin schiessen sollte, wo die Sterne stehen.
    Was ist von einem Alexander Herrmann zu halten, der Werbung für Knorr-Boullion macht, anderseits aber in seiner Kochschule vierstündige Kochkurse für 175 Euro anbietet? Ich würde mir von dem noch nicht mal einen Pfannkuchen backen lassen.

    Was ist von einem Alfons Schuhbeck zu halten, der eine Dosensuppe bewirbt,

    http://www.abgespeist.de/duett_champignon_creme_suppe/index_ger.html

    aber in der Küchenschlacht und anderen Kochsendungen die Vorteile der guten Küche und der Küchenkräuter lobt?

    Nehmen Sie Sarah Wiener, diese „überzeugte Botschafterin gesunder Ernährung“, die den Bahnreisenden in den Speisewagen der Deutschen Bahn Spitzengastronomie auftischt, die dieses Qualitätsmerkmal noch nicht mal im Ansatz halten konnte.

    Man könnte noch viele andere Beispiele in dieser Richtung anführen, auch Frosta, die hier mit ihren zusatzstofffreien Produkten werben, doch in den osteuropäischen Ländern diese nicht im Markt haben, gehört dazu. Alle haben eines gemeinsam, es wird das Vertrauen der Verbraucher schamlos ausgenutzt, zur Profitmaximierung. Das Wohl und die Gesundheit der Kunden ist den Lebensmittelherstellern, dazu gehört auch Frosta, erstmal egal, wichtiger ist Profit, da ist jedes Mittel recht. Dass falsche Ernährung heute immense Kosten verursacht, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen, davon möchte man in den Chefetagen der Lebensmittelindustrie natürlich nichts wissen. Der Grund: Profitgier, aber das hatten wir ja schon.

    • @Onkel Wanja:

      In 2 Dingen haben Sie völlig Recht:

      1. Wir wollen Gewinne machen, ist sogar unser Hauptziel (übrigens wie bei jeder Firma).

      2. Selbstkochen ist immer besser, sehe ich genauso. Aber manchmal soll es ja schneller gehen.

      Zum Thema Osteuropa haben wir hier ja schon oft geschrieben: wir werden das Reinheitsgebot auch dort einführen. Allerdings erst dann, wenn die Verbraucher auch dort bereit sind dafür mehr Geld auszugeben. Ansonsten würden wir mit dem Konzept dort keinen Erfolg haben. .

    • Warum ist selberkochen besser? Diese Meinung hat sich ja in den Köpfen nur festgesetzt, weil sich die „schnellen Küche“ (bzw. „Fast Food“) im Allgemeinen
      durch minderwertige Zutaten und kostengünstige Verfahrensprozesse auszeichnete, deren Defizite mit irgendwelchen Zusätzen kaschiert wurden. Wenn ich aber auf diese Zusätze verzichte, dann kann ich weder bei den Zutaten noch sonstwo schummeln. Der (schlechte) Geschmack würde es sofort verraten. Das funktioniert natürlich nur, wenn wirlich auf *alle* Zusätze verzichtet wird und nicht nur zu Werbezwecken diese oder jene weggelassen und/oder auf andere (teils nicht deklarationspflichtige) ausgewichen wird.

      Und wenn ich altes labriges Gemüse zusammen mit Gammelfleisch „selbst“ zubereite, dann ist das ja auch nicht besser. Und ob meine Pfanne zu Hause dreckig wird oder eine (etwas größere) bei FRoSTA kann ja wohl nicht den Unterschied machen. Letztlich sind es die Zutaten, die Art der Zubereitung und die möglichst verlustarme Lagerung. Und da gehe ich jede Wette ein, dass die meisten Selbstkocher im Mittel eher schlechteres Essen produzieren als das von FRoSTA.

      Nur wenn man das Gemüse aus dem eigenene Garten frisch ernten kann und das Schwein selbst mästet und frisch schlachtet wird es das „industrielle“ vielleicht noch überbieten. Aber sonst? Wo soll denn der Vorteil herkommen? Wenn im großen Stil frisch vom Feld geerntet und dann gleich tiefgefroren wird ist das allemal besser als Gemüse, dass eine Woche lang täglich auf dem Wochenmarkt in der Sonne gelegen hat. Woher weiß ich denn, wie lange dessen Ernte schon her ist? Ich habe schon Bauern bei Frost den ganzen Tag an der Straße ihre Kartoffeln vom Anhänger anbieten sehen! Die waren garantiert verfroren.

  • @ Jürgen Hestermann

    Selbst zu kochen ist nicht nur gesünder als jedes Fertiggericht, es schmeckt auch besser. Besonders wer Wert auf frische Zutaten legt, kommt um das Kochen nicht herum. Auch weiß man, was im fertigen Gericht dann drinsteckt.

    Nun weiß ich nicht, wo Sie wohnen, doch sicherlich wird es auch in Ihrer Gegend einen Biobauern geben, der frische Zutaten liefern kann, oder Sie gehen auf den Markt und kaufen dort ein. Dazu muss man allerdings auch kochen können.

    Lesen Sie mal den folgenden Bericht der Verbraucherzentrale Hamburg

    http://tinyurl.com/29hj5ab

    dann wissen Sie warum ich der Meinung bin, daß selber kochen allemal besser ist, als Fast-Food, egal ob mit oder ohne Reinheitsgebot.

    • Der von Ihnen erwähnte Bericht bestätigt ja nur meine Aussage: Es wird an allen Ecken getäuscht und vertuscht und Aussagen wie „ohne künstliche ..irgenwas“ bedeuten garnichts.

      Ich sehe aber einen grundsätzlichen Unterschied bei FRoSTA: Hier wird gar nicht erst erwähnt, was alles *nicht* drin ist, sondern umgekehrt nur erwähnt was drin ist. Das kenne ich von keinem anderen Hersteller. Und wenn das auch geschummelt wäre, dann hätte es sicher schon jemand aufgedeckt (durch entsprechende Analysen oder Insiderberichte oder sonstwas). Dafür würde die Konkurrenz sicher viel Geld springen lassen.

      Und nochmal: Warum sollte das Selberkochen aus Prinzip besser sein als Tiefkühlkost? Zu dieser Annahme gibt es keine Anhaltspunkte.

      Sie erwähnen immer wieder „frische“ Zutaten (obwohl das ja was anderes ist als Selberkochen. Selberkochen kann ich auch mit „alten“ Zutaten). Woher wissen Sie denn, wie frisch etwas ist? Sie möchten vielleicht gerne glauben, sich was gutes zu tun, wenn sie auf dem Wochenmarkt einkaufen, aber wissen tun Sie es nicht.

      • @Jürgen Hestermann:

        Zum Selbstkochen: ich meinte, dass das Kochen ja auch gesellig ist und auch deshalb eine nette Sache ist. Ob es allerdings tatsächlich besser ist liegt natürlich daran wie gut & frisch die Zutaten sind. Und wenn frisches Gemüse manchmal lange in den Supermarktregalen liegt ist es nicht unbedingt besser als TK Gemüse.

        Zum Thema Deklaration auf den Packungen: stimmt, die Zutatenliste hat bei uns den größten Platz auf der Rückseite. Wir hatten sogar schon mal überlegt die Zutaten auf die Vorderseite zu schreiben aber das sieht dann doch ein bisschen komisch aus!!

  • Kann dieser Wolf mich mal aufhören schlecht zu imitieren?
    …………

    [ Anm. d. Admin: Weitere Ausfälle gelöscht. Es reicht – einmal ist ja vielleicht noch amüsant, aber Beleidigungen gibt es hier nicht. Und für alle gilt: Zurück zum Thema! ]

  • [Anmerkung: Beitrag gelöscht, da er gegen unsere Blogregeln verstößt:

    „2. Wir freuen uns über freundliches und faires Miteinander. Diskriminierungen und Beleidigungen können wir auf unserem Blog nicht dulden. Wir behalten uns vor, entsprechende Kommentare zu löschen. Das gilt insbesondere für negative Kommentare über fremde Marken und Unternehmen….. „]

  • Die Kommentare zu diesem Beitrag werden jetzt geschlossen, da sich die Diskussion immer weiter vom eigentlichen Thema entfernt hat.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis!