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Stiftung Warentest: Beste Bewertung für FRoSTA Hähnchen Geschnetzeltes

Stiftung Warentest hat tiefgekühlte Nudelgerichte getestet und veröffentlicht in seiner morgen erscheinenden Ausgabe die Ergebnisse. Im Vergleich mit 24 Gerichten schneidet unser Hähnchen Geschnetzeltes mit einer Gesamtnote von 1,8 am besten ab. Die Sensorik (Aussehen, Geruch, Geschmack) wird sogar mit  “sehr gut” bewertet. Stiftung Warentest schreibt: “Als einzige sensorisch sehr gut. Besonders aromatisches Fleisch und Gemüse.”  Darüber freuen wir uns natürlich aber jetzt ein Punkt über den ich mich ärgere: Die Deklaration wird nur mit “gut” bewertet. Was kann man denn da noch besser machen? Unsere Zutatenliste ist riesig und gut lesbar . Wir listen alle Zutaten bis zum letzten Pfefferkorn auf und gehen damit über alle gesetzlichen Anforderungen hinaus. Aber gut, wir wollen mal nicht zu streng sein mit den Testern.

Unsere Tortellini (1,9)  und das Bami Goreng (1,9) wurden insgesamt ebenfalls mit “gut” bewertet. Dabei wurde auch das Bami Goreng geschmacklich sogar mit “sehr gut” benotet. Stiftung Warentest schreibt: “Besonders aromatisch und vielfältig im Geschmack. Viel knackiges Gemüse”. Bemängelt wird aber ein zu hoher Fettgehalt durch die Zugabe von 2-3 Esslöffeln Öl bei der Zubereitung. Das werden wir uns gleich mal ansehen…. “gut” ist irgendwie nicht gut genug.

Rach getestet: FRoSTA Hühnerfrikassee

Neu, jetzt auch im 500gr Beutel

Wir freuen uns über erneutes Lob von Christian Rach. Diesmal für unser Hühnerfrikasse. Schön finde ich vor allem diesen Satz auf seiner Webseite:

“Hier gewinnt wieder mal bei der Blindverkostung Frosta.”

Hier der Link zu seiner Seite und seinem ausführlichen Kommentar zu unserem Produkt.
Unser Hühnerfrikasse schmeckt wohl nicht nur Christian Rach, sondern zunehmend immer mehr Verbrauchern. Daher haben wir uns entschieden, unser Hühnerfrikasse auch als 500gr Beutel anzubieten.

Wir freuen uns dann natürlich über Ihre Bewertung bei uns auf der Website.

 

Danke liebe VEBU Mitglieder!

Vegetarische Ernährung wird immer mehr zum Trend. Auch wir haben uns deshalb intensiv mit vegetarischen Produkten beschäftigt: Statistiken ausgewertet, Storechecks gemacht, Saitan ausprobiert, diskutiert und über den Vegetarismus philosophiert.

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Mein persönliches Highlight in Rahmen der Recherchen war die “FRoSTA Veggie Night” in Hamburg. Um mehr über vegetarische Ernährung und die Herausforderungen von sich vegetarisch ernährenden Menschen zu erfahren, haben wir einige Mitglieder des Vegetarierbundes (VEBU e.V.) zu uns ins Hamburger Büro eingeladen.

Einen ganzen Abend konnten wir unsere Ideen für neue FRoSTA Produkte vorstellen, endlich offene Fragen klären und zudem haben wir ganz viel von den Mitgliedern gelernt, da sie sehr offen über Erfahrungen gesprochen haben. FRoSTA wurde natürlich auch verkostet :-)

Es war wirklich ein schöner, runder Abend! Dafür möchte ich dem VEBU und seinen Mitgliedern herzlich für ihre Unterstützung danken! Wer möchte kann ein wenige mehr über die „FRoSTA Veggie Night“ aus der aktuellen „natürlich vegetarisch“ erfahren oder auf der Homepage des VEBU.

Mich würde aber noch eine Sache interessieren: Gibt es Vegetarier unter den Blog-Lesern? Und wer hat schon das V-Label auf unseren Gemüse-Pfannen und den neuen Suppen entdeckt?

Heute im NDR Info Radio, 20:30: Unser Essen vom Fließband

ein Feature von Nicolai Kwasniewski. Der hat uns Ende August in Bremerhaven besucht und sich von unserem F&E Leiter Arne Döscher die Herstellung eines FRoSTA Gerichtes zeigen und erklären lassen. Er war eigentlich auf der Suche nach versteckten Zusätzen und technologischen Hilfsstoffen, die man laut Lebensmittelrecht oft nicht deklarieren muß, obwohl sie in vielen Lebensmitteln  enthalten sind.

Das muß man nämlich dann nicht, wenn sie im “Endprodukt keine technologische Wirkung” haben. Beispiel: In einer Nudelpfanne ist  u.a. Sahne als Zutat enthalten. Um das Aufrahmen der Sahne (“Technologische Wirkung” ) zu verhindern enthält  Sahne in aller Regel Carragen. In der fertigen Nudelpfanne hat das Carragen aber keine “technologische Wirkung” mehr, also steht es bei Nudelpfanne nicht mehr auf dem Etikett, obwohl es drin ist.

Für uns bedeutet das: wir kaufen zwar ganz bewusst auch unsere Zutaten ohne  Zusatzstoffe ein, also zB frische Sahne ohne Carragen, aber keiner weiß es. Denn wäre es drin, müßte es trotzdem nicht auf der Verpackung stehen.  Deshalb steht bei uns “Frische Sahne- ohne Stabilisator Carragen”, eine Formulierung, die manche auch irritiert, weil viele ja den Zusammenhang gar nicht kennen.

Wir finden deshalb, daß alles was drin ist in Lebensmitteln auch auf der Verpackung stehen muß. Dann bräuchten wir auch nicht mehr auf unsere Verpackung zu schrieben, was alles NICHT drin ist.

Unsere Sahnebehälter haben übrigens ein eingebautes Rührwerk, damit kann man das “Aufrahmen”  auch ohne Carragen verhindern.

Hier der Link zum NDR Info Feature:

http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/forum/ernaehrung157.html

Auszubildende der FRoSTA AG unterstützen den Verein „Rückenwind“

Schmeckt man ohne Riechen eigentlich anders? Wie viel Zucker steckt in einem Glas Limonade? Und kann man Butter eigentlich auch selbst herstellen?

Einige Auszubildende der FRoSTA AG bei der Projektplanung

Einige der Auszubildenden bei der Projektplanung

Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen möchten wir, die Auszubildenden der FRoSTA AG, gerne gemeinsam mit den Kindern des gemeinnützigen Vereins „Rückenwind für Leher Kinder e.V.“ erarbeiten.

Der Bremerhavener Stadtteil Lehe als Wirkungskreis des Vereins ist geprägt durch überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit, Armut und soziale Not. Über 40 Prozent der Kinder leben hier unterhalb der Armutsgrenze. Das bedeutet, fast jedes zweite Kind wächst mit unzureichendem Zugang zu Bildung und Ernährung auf.
Aus dieser Not heraus wurde vor acht Jahren der Verein „Rückenwind für Leher Kinder e.V.“ von einigen Rentnern und Erwerbslosen gegründet. An vier Nachmittagen in der Woche sowie an zahlreichen Wochenenden und Feiertagen ist „Rückenwind“ ein Treffpunkt und Zufluchtsort für Leher Kinder zwischen vier und zwölf Jahren. Der Verein ist ein Ort zum Lernen, ein Ort zum Spielen und ein Ort zum Wohlfühlen. Jeder Tag endet mit einer gemeinsamen warmen Mahlzeit.
Ehrenamtliche Mithilfe ist eine wichtige Säule für den Fortbestand von „Rückenwind“, denn die Arbeit des Vereins wird ausschließlich aus Spendengeldern finanziert. Und so haben wir uns als Gruppe der Auszubildenden gemeinsam entschlossen, etwas zu tun, um zu helfen. Doch wollten wir nicht einfach nur Spenden und Gelder sammeln, sondern vielmehr mit Engagement und eigenen Ideen ein individuelles Projekt auf die Beine stellen.
In Rücksprache mit „Rückenwind“ ist die Idee entstanden, eine Projektwoche unter dem Motto „Lernen geht durch den Magen“ durchzuführen.
Zwei Monate der Planung liegen seit dieser Entscheidung mittlerweile hinter uns. In diesen Wochen haben wir den Ablauf der Projektwoche geplant, Materialien beschafft und gebastelt und dabei auch für uns selbst viel gelernt und mitgenommen.

Nun ist es endlich so weit!
Nächste Woche setzen wir unsere Planung in die Tat um und werden den Kindern des Vereins „Rückenwind“ an vier spannenden Projekttagen auf spielerische und experimentelle Weise Wissen über gesunde Ernährung, Lebensmittel und Sensorik vermitteln.
Jeder Tag der Projektwoche steht unter einem anderen Motto, zu dem jeweils verschiedene Workshops angeboten werden. Der erste Projekttag wird unter dem Motto „Ernährungspyramide und Lebensmittelgruppen“ stehen. An diesem Projekttag sollen die Kinder lernen, welche Lebensmittel gesund sind und welche sie in Maßen genießen sollten. In diesem Zusammenhang werden die Kinder sich mit einigen Lebensmittelgruppen näher beschäftigen.
Der zweite Projekttag steht ganz im Zeichen der Sinne Riechen, Schmecken und Tasten.
Am letzten Workshop-Tag stehen naturwissenschaftliche Küchenexperimente auf dem Programm. Die Kinder sollen hier selbst Experimente durchführen, um so alltäglichen Küchenphänomenen auf die Spur zu kommen.
Am Freitag werden wir alle gemeinsam mit den Kindern von „Rückenwind“ die Projektwoche bei einem gemeinsamen, selbst zubereiteten Abendessen ausklingen lassen.
Wir sind gespannt auf die Reaktionen der Kinder und freuen uns schon, an dieser Stelle bald vom Ablauf der Projektwoche berichten zu können!

FRoSTA auf Platz 2

Statista, ein führendes Statistikunternehmen in Deutschland, hat die Top 10 der bekanntesten Tiefkühlmarken ermittelt. Mit 86 % ist FRoSTA auf Platz 2 gelandet. Und damit sind wir nicht nur sehr zufrieden, sondern mit dem Käpt`n und seinen 94% schon fast auf Augenhöhe…

Alle Informationen zu den Ergebnissen der Umfrage gibt es hier…

Natur schlägt Aroma! FRoSTA auf der Positivliste der Verbraucherzentrale!

Heute hat die Verbraucherzentrale Hamburg erstmalig eine Positiv-Liste von gut 30 Produkten veröffentlicht, die laut Zutatenliste und Versicherung der Anbieter keine Aromastoffe enthalten. FRoSTA ist auch dabei.

Bei uns kommen ja bereits seit 2003 keine Geschmacksverstärker, Farbstoffe und keine Aromen in die Tüte. Außerdem verzichten wir konsequent auf Emulgatoren- und Stabilisatorenzusätze sowie auf chemisch modifizierte Stärken und gehärtete Fette. Das ist das original FRoSTA Reinheitsgebot.

FRoSTA Jahresrückblick 2010 – Frohes neues Jahr!

Liebe Blogleser,

das Jahr 2010 ist nun vorüber und damit ist es Zeit für einen kleinen Rückblick aus meiner Perspektive. Vorab ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Kunden. Ohne unsere treuen Kunden und die vielen neuen Kunden, die in diesem Jahr dazu gekommen sind, hätten wir deutlich weniger Freude an unserer Arbeit…

Neben den Kunden bzw. Verbrauchern gilt mein besonderer Dank auch all unseren Handelspartnern, die unsere Produkte in den Truhen zum Kauf anbieten. Insgesamt sind wir mit der Entwicklung des Absatzes unserer Fertiggerichte recht zufrieden. Laut Nielsen konnten wir unsere klare Marktführer-Position durch ein gutes zweistelliges Wachstum deutlich ausbauen (Quelle: Nielsen 10/2010).

I. Quartal: Big Packs und Nachhaltigkeit

In das Jahr 2010 sind wir mit unserer Big Pack Aktion gestartet. Dazu hatten wir sogar einen “Tag on” an unseren TV-Spot angehängt. Die Idee war eigentlich ganz einfach: Produkte mit Reinheitsgebot für Mütter mit kleineren Kindern, denn das Reinheitsgebot ist für Mütter, die Ihren Liebsten besonders gute Lebensmittel anbieten möchten, aber keine Zeit zum Kochen haben, auf jeden Fall relevant. (OK, auch für Väter…)

Zum Beginn des Jahres haben wir uns auch entschieden, für alle Produkte den CO2 Fußabdruck zu berechnen und auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Wir wollen damit zumindest in einem ersten Schritt für mehr Transparenz sorgen. Den Ansatz für die Berechnungen haben wir zusammen mit dem WWF, Ökoinstitut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 in einem Pilotprojekt entwickelt. Hierzu hatten wir dann in unserem TV Spot auch zur Diskussion eingeladen. Allerdings wurden wir doch etwas überrascht wie gering das Interesse bei diesem Thema war (zumindest auf unserem Blog war es kein wirkliches Thema). Trotzdem machen wir natürlich weiter und berechnen für alle neuen Produkte den entsprechenden CO2 Fußabdruck und veröffentlichen diesen auf unserer Webseite. Dort haben wir übrigens auch unsere ambitionierten Ziele zur Senkung unserer Emission veröffentlicht.

Im Frühjahr haben wir dann entschieden, unser FRoSTA Bistro in der Hamburger Innenstadt zu schließen. Nach intensiver Analyse wurde uns klar, dass wir uns mit allen Mitteln auf unser Kerngeschäft konzentrieren wollen und müssen. Das Betreiben von Restaurants gehört eben nicht dazu.

II.Quartal: Chilli con Carne und Fussball WM mit Chakalaka

Zum zweiten Quartal ist unser Chili con Carne als Saisongericht gestartet. Als klarer Testsieger vor der Einführung waren unsere Hoffnungen groß. Kurz nach der Auslieferung wurden wir dann aber mit steigenden Weltmarktpreise für Rindfleisch konfrontiert und es wurde doch recht schnell klar, dass wir so ein Produkt eben nicht für den normalen FRoSTA Ladenpreis verkaufen können. Das Chili con Carne hätten man wohl eher um die 4 € verkaufen müssen, oder in einem 350g Beutel zum gleichen Preis. Dass das natürlich nicht geht, ist sicher allen hier im Blog klar, denn zu diesem Themenbereich gibt es hier ja sehr viele gute und intensive Diskussionen. Somit musste dieser “Potentialträger” im Herbst diesen Jahres erstmal in den Winterschlaf geschickt werden.

Der Sommer war dann ganz der Fußball WM gewidmet. Drei afrikanische Produkte und eine Spezial-Edition unserer Big Packs (“Hühnchen statt Schwalbe”) haben Appetit auf die WM gemacht. Zur WM hatten wir dann auch einen Turnier-Kicker bei uns im Büro aufgestellt. (Allerdings war der Kicker so laut, dass er nur ganz selten genutzt wurde.) Nach der WM haben wir das Hähnchen Chakalaka in unser Stamm Sortiment fest übernommen.

III.Quartal: Große Pasta mit “Geld-zurück-Garantie”

Direkt nach der WM haben wir dann 3 weitere Big Packs auf den Markt gebracht. Diesmal Pasta Big Packs. Um den “Einstieg” bei FRoSTA zu erleichtern hatten wir die Big Packs mit einer „Geld-zurück-Garantie“ ausgestattet. Die Reklamationen sind übrigens minimal. Was also als Aktionsidee geboren war, ist nun bei vielen Händlern in der “Dauerlistung” (sprich stets verfügbar). Heute machen die 6 Big Packs bereits etwa 10% von unserem Umsatz aus und sind damit im Markt “angekommen”.

IV. Quartal: Alles ganz neu – Neustart mit Gemüse

Nicht so gut lief unser Jahr mit den alten Gemüse Mahlzeiten und den anderen Gemüse Produkten. Die Akzeptanz bei den Endverbrauchern war einfach zu gering und so haben wir im Laufe des Jahres doch deutlich an Distribution (sprich Verfügbarkeit) und damit dann auch Umsatz verloren. Nach langer und intensiver Vorarbeit haben wir dann unser Gemüseangebot komplett neu aufgestellt. Unser Anspruch dabei war es, nur die wirklich beste Qualität in die Tüte zu tun. Das hat natürlich seinen Preis. Damit die Produkte aber im Supermarkt dann für einen wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden können, haben wir uns für die 480g Beutel Variante entschieden. Hierzu gab es ja schon einige Diskussionen hier im Blog. Ich möchte aber noch mal darauf hinweisen, dass wir keine Mogelpackungen machen. Alle Produkte sind neu, alle Namen sind neu und das Design ist ebenfalls neu. Da kann wirklich keine Verwechselung mit alten Produkten entstehen. Die neuen Produkte haben wir seit Mitte Oktober in der Auslieferung und sind mit dem Start sehr zufrieden. Selbst ich kann mit den Produkten zu Hause nun einfach kochen. Auf einer Presseveranstaltung vor einigen Wochen haben Herr Matthias, Herr Ahlers und ich Journalisten live bekocht. Das hat Spaß gemacht und sogar allen geschmeckt. Weil wir an die Idee fest glauben, haben wir sogar eine Mikrosite mit weiteren Informationen und Rezepten eingerichtet. Einfach mal reingucken: Koch kreativ.

Das Team hinter der Marke

Hinter den Kulissen war all dies wirklich sehr viel Arbeit. Neben all dem was ich hier schon berichten kann und will haben wir sehr intensiv an der Vorbereitung für das kommende Jahr gearbeitet. In 2011 haben wir einiges vor und werden mit vielen Innovationen für “positive Unruhe” in der Truhe sorgen. Zum Jahresstart haben wir uns einiges einfallen lassen, auch damit es mit den guten Vorsätzen klappt.

Die Fülle der Aktivitäten in 2010 und die intensive Vorbereitung für 2011 war übrigens nur möglich, weil wir hier eine sehr motivierte und professionelle Mannschaft haben. Niemand macht hier einen klassischen “nine to five” Job. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch ausdrücklich bei allen Mitarbeitern bedanken.

Das Thema des Jahres: Verfügbarkeit von FRoSTA!

Abschließend noch ein Kommentar zu einem Dauerbrenner auch hier im Blog: Verfügbarkeit von FRoSTA in Supermärkten. Hierzu ist wichtig zu verstehen, dass unsere Handelspartner, also die Betreiber der Supermarktketten, entscheiden welche Produkte in die Truhe kommen. Wir bieten allen Handelspartnern immer sämtliche Produkte und auch die neuen Produkte an. Wenn also mal etwas nicht gleich zu finden ist, einfach mal den Marktleiter ansprechen.

Nochmals herzlichen Dank an alle Blogger für den intensiven Austausch und die vielen Anregungen.
Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr!

Hinnerk Ehlers

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