Nein!!!
Wir können alle Kinder und Walt-Disney-Freunde beruhigen, auch wenn einige Verbraucher immer wieder hartnäckig behaupten, wir hätten ein Gericht mit dem Namen „Bambi Goreng“. Das ist nicht wahr!
Unser leckeres „Bami (ohne b) Goreng“ enthält lediglich diese Zutaten und kein Stück Bambi (Rehkitz). Wer könnte schon so gemein sein?
- Bami steht übrigens für Nudel.-
12 Kommentare 21. November 2007 | Veröffentlicht von Bengelsdorff in: Frage der WocheEs vergeht kein Tag, an dem ich nicht zahlreiche Anfragen zum Thema „Werbegeschenke“ erhalte. Was machen all die Leute bloß mit diesen Dingen? Bei ebay zum Verkauf anbieten? Oder legen Sie die schönen Werbeartikel doch lieber in einen alten ausgedienten Schuhkarton, der dann ein einsames Leben in einer staubigen und dunklen Kellerecke fristen darf und auf den nächsten Umzug wartet? Ich weiß es nicht. Wie lange schreiben eingelagerte Kugelschreiber eigentlich?
Grundsätzlich versenden wir keine Werbegeschenke einfach so, nicht weil wir geizig sind, sondern weil wir gar nicht so viele Artikel vorrätig haben. Unsere Werbeartikel lassen wir für bestimmte Aktionen oder Veranstaltungen anfertigen. Natürlich ist auch uns bekannt, dass Streuartikel die Markenbekanntheit positiv beeinflussen können. Aber ich würde es gar nicht schaffen allen Sammlern, die bei uns täglich anfragen, einen Brief zu schreiben und ein entsprechendes Päckchen zu packen. Hinzu kommt, dass wir es sehr schade fänden, wenn dann die kostenlose Werbegeschenke auf einem Flohmarkt für viel Geld verkauft würden.
Oftmals erreicht mich ein und dieselbe Anfrage gleich mehrmals, nur der Name des Absenders oder der Zweck für den die Werbematerialien benötigt werden, wurde ausgetauscht. Die Rechtschreibfehler bleiben hingegen aber gleich
Schön ist es, wenn die Wettbewerber gleich mit einkopiert sind, denn dann weiß man, dass man nicht allein vor dem Berg Anfragen sitzt
Hier ein paar meiner Lieblingsstilblüten. Ich lasse sie einfach mal unkommentiert stehen. Die Namen und E-Mail-Anschriften habe ich selbstverständlich weggelassen. Teilweise kann man gar nicht glauben, was man da liest…
50 Kommentare 15. November 2007 | Veröffentlicht von Bengelsdorff in: Frage der WocheDies ist der erste Blog-Eintrag meines Lebens, ein bisschen skeptisch bin ich schon noch. Obwohl mir die blogerfahrenen Kollegen viel Mut gemacht haben, etwas über meinen Arbeitsalltag zu schreiben. Bin gespannt, ob ich mich zurechtfinden werde. Bei FRoSTA kümmere ich mich um die vielen eingehenden Verbraucheranfragen, -wünsche und -anregungen. Keiner meiner Arbeitstage ist wie der andere. Jeder Tag ist aufs Neue spannend und abwechslungsreich, genau wie das wahre Leben. In den nächsten Wochen werde ich Euch immer mal wieder an meinen Arbeitsalltag teilhaben lassen, damit Ihr von dem Ganzen einen Eindruck erhaltet.
In den letzten Wochen erhielt ich vermehrt sogenannte „Bezugsquellen-Anfragen“, das sind Anfragen von unseren Verbrauchern, die nicht genau wissen, wo sie unsere leckeren FRoSTA Produkte erwerben können.
Obwohl wir uns über das starke Interesse an unseren FRoSTA Gerichten sehr freuen, wundern wir uns doch ein wenig darüber, dass unser „FoodFinder“ auf unserer Homepage so selten genutzt wird. Die Anordnung auf unserer Homepage ist doch sehr prominent, so dass jeder, der unsere Homepage besucht, den „FoodFinder“ gleich finden kann. Die Bedienung ist im übrigen kinderleicht. Man braucht quasi nur eine Postleitzahl eingeben, das gesuchte Produkt auswählen, den Umkreis in dem gesucht werden soll bestimmen und die Anfrage absenden. Schon werden einem bestenfalls gleich mehrere Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe aufgezeigt.
Eine Einschränkung gibt es jedoch, die Angaben sind nicht verbindlich. Dies liegt daran, dass einige Einzelhandelskaufmänner unabhängig von der jeweiligen Handelskettenzentrale entscheiden können, welche Produkte sie in Ihrem Markt aufnehmen wollen. Das Gute daran ist, dass man als Verbraucher so den Marktleiter darum bitten kann, das ein oder andere Produkt zusätzlich in das bestehende Sortiment aufzunehmen. Die Frage, die sich uns nun stellt ist also: liegt das hohe Aufkommen der „Bezugsquellen-Anfragen“ an unserem „FoodFinder“ oder liegt es doch am FRoSTA Projekt bei TRND?
23 Kommentare 7. November 2007 | Veröffentlicht von Bengelsdorff in: Frage der Woche