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Tiefkühlmarke FRoSTA verzichtet jetzt auch im Ausland auf Zusatzstoffe

Gestern hatten wir unsere jährliche Bilanzpressekonferenz und heute gab es ja schon einige Berichte dazu. In der Hektik ist mir eben aufgefallen, dass ich vergessen hatte darüber hier im Blog kurz zu berichten. Es waren doch einige Journalisten vor Ort. Diesmal wieder im Restaurant Nil. Klein aber fein. Nach dem Dr. Hinrichs über die Ergebnisse der Frosta AG berichtet hatte, habe ich ein bischen über die Marke gesprochen. Hier war mir vor allem wichtig zu erläutern, dass wir im Ausland nun auch komplett auf Zusatzstoffe verzichten. Hierzu kann man auch mal gern mal auf unsere Website in Polen schauen.

Hier der Anfang unserer Pressemitteilung, die wir dort dann auch verteilt haben:

Tiefkühlmarke FRoSTA verzichtet jetzt auch im Ausland auf Zusatzstoffe

Marke FRoSTA wächst in 2011 gegen den Trend

Hamburg, 22.März 2012
Seit 2003 verzichtet die FRoSTA AG mit ihrer Tiefkühlmarke FRoSTA in Deutschland, Österreich und der Schweiz in allen Produkten konsequent auf sämtliche Zusatzstoffe – nun gilt dieses selbstauferlegte Reinheitsgebot für alle FRoSTA Produkte auch in Osteuropa, insbesondere in Polen. Hier ist FRoSTA mit Fertiggerichten, Fisch- und Gemüseprodukten stark vertreten. „Der weltweite Markt für Zusatzstoffe wächst kontinuierlich. Die Marke FRoSTA geht den umgekehrten Weg und verabschiedet sich auch im Ausland von sämtlichen Zusatzstoffen“, erklärt Hinnerk Ehlers, Vorstand Marketing und Vertrieb, auf der Bilanzpressekonferenz der FRoSTA AG in Hamburg….

Die ganze Pressemitteilung gibt es bei uns auf der Website. der Frosta AG.

Schönes Wochenende

Unsere Spende für Kenia

Zu Weihnachten hatten wir für das Forwac Projekt in Kenia am Viktoriasee gespendet.
Das Schuljahr hat dort gerade begonnen und 20 Kinder werden zusätzlich gefördert. Eben bekomme ich diese Photos direkt von dort!

Forwac Projekt in Kenia Bild 1 Forwac Projekt in Kenia Bild 2

Skandal im Luxushotel? Das sehe ich anders!

Das „Burj al Arab“ in Dubai wird oft als DAS Luxushotel schlechthin bezeichnet. Obwohl die internationale Hotel-Kategoresierung eigentlich bei 5 Sternen endet, gesteht man dieser Herberge inoffiziell meist 7 Sterne zu. Als Skandal wird deshalb dort angesehen, dass den Gästen heimlich Tiefkühlkost statt frischen Lebensmitteln serviert wurde. Ein Chefkoch und ein Fleischer des Hotels wurden nun u. a. deswegen angeklagt.

Nun kenne ich die Qualität von Tiefkühlkost in Dubai nicht, aber sie scheint dann ja wohl fast auf dem gleichen hohen Niveau zu sein wie bei FRoSTA. Schließlich ist den Gästen offenbar kein gravierender Unterschied aufgefallen zwischen den frischen Lebensmitteln und den tiefgekühlten Produkten. Möglicherweise hat das Hotel ja auch deshalb bisher so ein großes Renommee, gerade WEIL es in seinen Restaurants Tiefkühlkost anbietet. Schließlich sind tiefgekühlte Produkte oft frischer als so genannte “frische” Lebensmittel, denn Tiefkühlwaren werden meist sofort nach dem Fang / nach der Schlachtung / nach der Ernte tiefgefroren und bleiben so viel länger frisch.

Bei diesem Anklagepunkt plädiere ich also eindeutig für:

Freispruch! ;-)

FRoSTA Reinheitsgebot jetzt auch in Osteuropa!

Seit kurzem liefern wir die ersten Produkte nach dem FRoSTA Reinheitsgebot in Polen und allen anderen Ländern Osteuropas aus. Zunächst starten wir mit den Gemüsepfannen, nach und nach folgen alle anderen Produkte. Mit diesem Schritt wollen wir unseren konsequenten Weg nun weiter gehen. In Osteuropa werden “Zusatzstoffe in Lebensmitteln” auch in den Medien langsam immer mehr zum Thema. Der Zeitpunkt unseres Eintritts ist also gut gewählt. Ich werde hier dann berichten, wie es so anläuft.

In Polen haben wir auch schon die Website angeglichen.

Hier ein Eindruck zur Verpackunsggestaltung in Polen:

Gewöhnungsbedürftige Werbung

Soeben habe ich von der polnischen Marketingleiterin den folgenden Gemüse TV-Werbespot aus Rumänien zugeschickt bekommen. “Appetite appeal” scheint hier nicht die Strategie zu sein… :-)

Unterwegs für FRoSTA…neues aus Danzig, Wien, Bratislava und Budapest. Und: Jamie Oliver wirbt für Tiefkühlkost!

Die letzten Wochen war ich mal wieder etwas auf Reisen. Zunächst in Polen. Immer wieder fallen mir dort Produkte auf, die es hier noch nicht gibt. Oder doch – dieses Foto hab ich vor kurzem im Raum Köln gemacht:

Das Beste aus Polen

Wären Piroggen was für FRoSTA, hier in Deutschland?

Dann war ich auch in Österreich. Leider nicht zum Skifahren, sondern um zu sehen wie sich unsere Marke in Österreich macht. Seit einem Jahr bewerben wir FRoSTA dort auch im Fernsehen und seit Februar diesen Jahres bieten wir auch unser neues Gemüse “Koch kreativ” an. Wie man auf dem Foto sieht, konnten die Kollegen für die größeren Märkte bereits ganz gute Platzierungen in den Handelszentralen absprechen und vor Ort umsetzen.

FRoSTA Gemüse in Österreich

Letzte Woche war ich dann in Bratislava, Hauptstadt der Slowakei und mit rund 427.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Im äußersten Südwesten des Landes am Dreiländereck mit Österreich und Ungarn gelegen, ist sie die einzige Hauptstadt der Welt, die unmittelbar an zwei Staaten grenzt. (Quelle: Wikipedia)

In der Slovakai sind wir nicht mit der Marke vertreten, aber der Markt ist recht gut entwickelt. Durch den Euro fühlt man sich in den Märkten auch ziemlich “heimisch”, alles kommt einem irgendwie bekannt und nicht fremd vor.

Danach gings dann nach Ungarn. Hier sind wir sehr aktiv mit FRoSTA und haben eine recht hohe Verfügbarkeit. Unser Fokus liegt hier auf Fisch, vor allem Fischstäbchen und die Schlemmerfilets von FRoSTA sind hier beliebt. Interessant fand ich hier das Jamie Oliver anscheinend auch für Tiefkühlkost Werbung macht.

Jamie Oliver wirbt für Tiefkühlkost

Ist zwar nicht die richtige Marke aber grundsätzlich hat er ja Recht. Frischer geht es nicht. Auch unsere Gemüseprodukte werden ja innerhalb kürzester Zeit eingefroren. Da bleiben Mineralstoffe und Vitamine weitestgehend erhalten. Auf dem Wochenmarkt kann Gemüse auch schon mal etwas älter sein und, vor allem jetzt im Winter, einen ziemlich langen Weg hinter sich haben…

Schöne Grüße aus dem sonnigen Hamburg!

Zwischenstation Bydgoszcz…

…oder wie meine FRoSTA D Kollegen sagen wuerden: „Buedgoschtsch“:-) Dies ist nur einer von vielen kleinen Zungenbrechern der polnischen Sprache. Aber mal ganz von vorne: Zur Zeit arbeite ich im Rahmen meines Traineeprogramms in unserer Niederlassung in Polen, die sich in der o.g. „Zungenbrecherstadt“ befindet. Hier habe ich ein paar kleine Projekte und unterstuetze die Marketing Maedels auch im operativen Tagesgeschaeft. Im Gegensatz zu unserem Geschaeft in Deutschland, haben wir in Polen drei grosse Kategorien: Fisch (hier sind wir Marktfuehrer), Fertiggerichte und Gemuese. Aber auch einige Snackprodukte wie z.B. chicken wings oder cheesery (kleine panierte Kaesetaler).

Seit letzter Woche sind wir auch hier im TV zu sehen. Zum ersten Mal in unserem wohlbekannten Splittscreen Format. Im Groben geht es um Folgendes:
Peter von FRoSTA telefoniert mit der waschechten Spanierin „Maria“. Sie fuehren ein etwas zweideutiges Gespraech, bei dem es um die letzte Nacht geht, bei der es so schnell ging, aber eigentlich unterhalten Sie sich ueber die schnell zubereitete Paella.
Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Wodurch wird ein “green Curry” grün?

Letzte Woche war ich auf dem Rückweg aus China auch noch kurz in Thailand. Habe dort gesehen wie ein „Thai Green Curry“ gekocht wird.

Endlich habe ich auch verstanden warum das Gericht dort so grün ist: es liegt daran, dass praktisch nur grüne Zutaten genommen werden: grüne Miniauberginen, kleine runde Thai Auberginen und vor allem Kaffir Zitronenblätter die erst frittiert und dann gemahlen werden (würde man dies nicht machen, wären sie unangenehm hart). Sie geben viel grüne Farbe ab und schmecken nach Zitrone.

Hier ein paar Bilder aus der wirklich tollen Produktion (auf das gewünschte Foto klicken für die Großansicht):


Und hier die Zutaten aus denen das ganze gekocht wurde:

  • Kokosnussmilch, Curry,Fisch Sauce,
  • Kaffir Blätter, Thai Basilikum, Kokosnussöl,
  • Shrimps, Miniauberginen, grüne runde Auberginen,
  • Knoblauch, Zucker, Salz, Chili und dazu Jasmin Reis.

Für unser FRoSTA Thai Green Curry nehmen wir fast die gleichen Zutaten. Nur die Kaffir Zitronenblätter und das thailändische Basilikum fehlen (wir nehmen stattdessen Zitronensaft).

Vielleicht sollten wir noch ein bisschen nachwürzen? Besonders die Kaffir Blätter schmeckten mir sehr gut!

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