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Queen macht Paella Werbung

dsc00025.JPGDie Queen hat uns beim Dreh unseres neusten Paella TV Spots in Warschau geholfen.

Es ist ja inzwischen allgemein bekannt, dass die Krise auch den Buckingham Palace erreicht hat und auch dort geht man neue Wege um an Geld zu kommen.

Hier treffe ich die Queen nach den Dreharbeiten.

Und hier der Film der seit kurzer Zeit im TV in Polen zu sehen ist. Ich finde sie macht es ganz gut, oder?

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Angebot einer Investmentfirma

Darauf habe ich lange gewartet, dass mal jemand zu mir sagt: “Die Höhe Deiner Entlohnung kannst Du selber festlegen”, wenn Du mit uns ein paar Telefongespräche führst.

“… Our clients are well known investment houses and their advisors. We currently manage a network of over 10,000 industry executives, including current and former C-level executives and well-known thought leaders.
One of our clients is currently trying to develop a better understanding of the food retail market in the Europe, including particularly the frozen food industry in Germany. Considering your role as Head of Product Management for Brand FRoSTA, would you be interested in consulting on this sector? Topics would include general market trends and drivers and how the market is being affected by the current economic climate. …”

Habe das äußerst lukrative Angebot dann doch ausgeschlagen. Man muß ja nicht andere Unternehmen und besonders Investmentbanken über die wirtschaftliche Situation unseres Tiefkühlkostmarktes in Deutschland schlau zu machen. Obwohl … ;-)

Vor ein paar Tagen in London

Als ich vor ein paar Tagen in London war, gab es wieder viele wirklich tolle Packungen in den Supermärkten, viele wie schon berichtet in schwarz gehalten (deshalb hatten wir ja auch unsere Packungen auf schwarz umgestellt).

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Der allerneuste Packungstrend aus London ist jetzt aber weiß.

Umso witziger, da ja vor Jahrzehnten die billigen Handelsmarken als “die Weissen” eingeführt wurden. Die Weissen aus London sind dagegen alles andere als billig.

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2 Wochen in Addis Abeba

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Gerade komme ich aus Addis Abeba zurück wo ich mit der GTZ ein kleines Unternehmensgründungsseminar organisiert habe.

Die Idee entstand durch das Solino Kaffee Projekt welches FRoSTA ja unterstützt: wie bereits berichtet ist es der erste Kaffee der Wertschöpfung für Äthiopien garantiert da er im Land geröstet und verpackt wird.

 Wer dazu mehr lesen möchte findet hier einen kurzen Reisebericht!

“Rezepturen geraten ins Fadenkreuz”

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit lese ich die o.g. Überschrift in der Lebensmittel-Zeitung (Fachblatt der Lebensmittelbranche). Der Untertitel lautet “Produzenten reagieren erfinderisch auf Rohstoffhausse – Teure Inhaltsstoffe auf dem Prüfstand”.
Es wurden auch gleich erste Anregungen aufgezeigt:
sparpotenziale.JPG

Schon sehr verlockend, aber für Markenartikler wie FRoSTA kein Weg.

Tiefkuehlgerichte fuer Hillary und Barack…

Hier mal ein paar Infos ueber TK-Gericht aus den USA (guilt-free!!) die sich Hillary Clinton und Barack Obama machen koennen. Die beiden haben im Moment ja wenig Zeit und greifen immer öfter in die Tiefkuehltruhe (habe ich gehört).

Schade das wir die beiden nicht mit unserem neuen Buero-Bistro beliefern koennen.

chiller con carne

Bei meinem Besuch in London vor einigen Tagen habe ich mir auch ein paar Lebensmittelläden angesehen. Auffällig ist, dass diese Läden in der Innenstadt sich dort in der Tat fast ausschließlich auf dass Beschränken, was sie sind, nämlich Lebensmittelläden. Waschpulver, Toilettenpapier oder gar MP3-Spieler, die in good old Germany zu den Lebensmittelketten dazu gehören wie die Überraschung zum Ei, sind dort meist nicht zu finden.

Der Anteil an gekühlten Lebensmitteln (doch, doch, es gibt auch eine deutsche Bezeichnung für „Chilled Food“!) ist im Vergleich mit Deutschland um ein Vielfaches größer. In einem Marks & Spencer-Laden habe ich den Anteil der Kühltheken auf ca. 40% der Ladenfläche geschätzt. Viel an vorgefertigten belegten Broten (die unvermeidlichen Sandwichs), Salate, aber auch sehr viele Fleisch-, Fisch-, Gemüse-Fertiggerichte aller Art werden dort in Kühlregalen feilgeboten. Erbsen zum Beispiel, die es hier in Deutschland meist nur frisch auf dem Wochenmarkt in Schoten oder im Supermarkt in Gläsern / Dosen oder tiefgekühlt gibt, findet man dort im Kühlbereich.

Die Nachricht, dass sich sehr viele Lebensmittel viel besser halten, auch zum Beispiel die enthaltenen Vitamine, wenn sie tiefgekühlt sind, scheint dort noch nicht so bekannt zu sein. Der Anteil an tiefgekühlten Produkten ist nämlich dagegen erheblich niedriger als hierzulande. Im diesem einen schon erwähnten Marks & Spencer-Laden habe ich trotz intensiver Suche überhaupt keine gefunden. (In anderen Läden der Kette schon). Allerdings steht auf vielen Produkten aus dem Kühlregal, dass sie zum Einfrieren geeignet sind. Da scheint es vielleicht doch einen kleinen Trend zum Einfrieren zu geben. Wobei Tiefkühlprofis wie wir von FRoSTA (… super Eigenlob, gell!? …) das für viele Lebensmittel viel schonender hinbekommen als eine normale Hausfrau mann Hausperson, weil die Produkte zum Beispiel viel schneller heruntergekühlt werden können und Eiskristallbildung vermieden werden kann.

Was auch auffiel waren die Tüten mit Kartoffelchips. Während in bundesdeutschen Läden Größen von 125 – 175 Gramm normal sind und die Familienpackung meist ein Schattendasein fristet, ist dort die auch in kleinen Läden die 600 Gramm-Tüte immer gegenwärtig. Aber das nur nebenbei.

Zurück zu richtigen Lebensmitteln: Ein schon aus Deutschland bekannter Marktteilnehmer, nämlich Lidl, setzt im Gegensatz zu den eingeborenen Lebensmittelketten auf ein ähnliches Konzept wie in der Heimat was die Anteilsverteilung zwischen gekühlten, tiefgekühlten und den sonstigen Lebensmitteln angeht. Auch die nicht essbaren Angebote sind dort genauso vertreten. Sogar die Fliesen sind glaube ich die gleichen wie hier. Kulturexport mal anders. ;-)

“Kochkunst als Kulturerbe”

Habe gestern den Film Ratatouille gesehen und war begeistert. Ein Film der sich auf amüsante Art und Weise um die wichtigste Nebensache der Welt dreht – das Kochen. Aber nicht nur Kochen, sondern das Ausleben von Kreativität und Genuß.

Da mußte ich sofort – ich kann nicht anders – an unser Kartoffel Ratatouille denken …
Und dann heißt der sympathische Junge auch noch Linguini – woran erinnert mich das noch ? ;-)

Und dann lese ich folgenden Artikel in der Zeitung:

Kochkunst als Kulturerbe

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