Ein kleiner Fotonachtrag. Das italienische Internet war nicht ganz so schnell;-)
Im März durfte ich in mein geliebtes Schwabenländle reisen um das Casting für die 3 FRoSTA Food Scout Teams 2013 zu begleiten. In Riedlingen sitzen die Silit Werke mit angeschlossenem Werksverkauf. Praktischerweise gibt es dort sehr viel Platz mit einer tollen Showküche und natürlich – neben den Silit-Töpfen – allen möglichen Kochutensilien, die unsere Casting Teilnehmer sich wünschten!
Gestartet wurde gleich morgens mit einer kleinen Einweisung. Jedes der 10 Teams hatte eine kurze Vorbereitungszeit. Anschließend kochten dann immer zwei Teams gleichzeitig live in der Showküche. Die Jury, bestehend aus Mitarbeitern von Silit und FRoSTA, konnten den Teilnehmern so bestens in die Töpfe schauen und deren Leidenschaft zur italienischen Küche abklopfen. Mir war zudem wichtig, dass die zukünftigen Food Scouts offen und sympathisch sind. Die Lust am Genießen, am Entdecken und natürlich am Kochen wollte ich natürlich auch bei den Kandidaten spüren – schließlich gab es eine einzigartige Entdeckungsreise zu gewinnen.
Es war für die Jury ein kleiner Traum: Schon beim Kochen der Teams lief allen Zuschauern das Wasser im Munde zusammen, aber wir von der Jury durften die 10 italienische Gerichte eins nach dem anderen verkosten. Und was soll ich sagen: Alle Gerichte waren seeehr lecker und jedes für sich ein kleines Stück Italien auf unserem Teller!!! Da sprechen die Bilder für sich…
Zudem durfte ich 20 tolle und interessante Menschen kennen lernen. Am liebsten hätte ich alle auf Entdeckungsreise nach Italien geschickt… Aber auch kaum verwunderlich – diese 10 Teams hatten sich ja schon gegen 600 Bewerberteams in der Vorauswahl durchgesetzt.
Wir freuen uns, nach einem langen aber leckeren Tag letztendlich unsere drei Food Scout Finalisten-Teams gefunden zu haben:
Die Kommilitonen Marco und Dennis reisen mit mir in die Toskana, die Blogger-Freundinnen Anne und Vanessa in die Emilia-Romagna und das Mutter-Tochter-Gespann Eva und Corinna reisen ins Piemont, dann jeweils mit einer Kollegin von FRoSTA.
Ich freue mich schon riesig auf die Reise und werde im Mai von unseren Abenteuern hier im Blog berichten. Wer „live“ bei den Reisen danei sein möchte, schaut gerne auf unserer Facebook-Seite oder auf der FRoSTA Food Scouts Seite.
Vielen Dank für die Teilnahme aller Bewerber der FRoSTA Food Scouts Aktion & liebe Grüße an unsere Casting Teilnehmer – ihr wart alle super! Danke auch an unsere Gastgeber vor Ort – dem Team von Silit und dem Team von Gateone – für die ganze Organisation!
Anfang letzter Woche bekamen wir eine Anfrage vom RTL Nachtjournal für ein Interview. Es ging um das Thema: Herkunft von Lebensmitteln. Natürlich hatten wir gleich zugesagt, denn wir haben nichts zu verbergen. Bereits in der gleichen Woche, also letzten Freitag hat mich ein Team von RTL Nord interviewt. Das Interview verlief aus meiner Sicht auch ganz gut. Was aber am Ende dann daraus gemacht wird, kann man erst demnächst im RTL Nachtjournal sehen. Ich bin gespannt wie der Beitrag wird. Sobald wir wissen, wann der Beitrag ausgestrahlt wird, gibt es hier eine kurze Info. Übrigens bekommen wir den Bericht nicht vor Ausstrahlung gezeigt. Bleibt also auch spannend für uns…
6 Kommentare 12. November 2012 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: Aktuelles, Berichte über uns, Kleine Erlebnisse, Rohwaren und Zutaten“Dieser Herr scheint kein FRoSTA Gemüse zu essen!”
Mit diesem Spruch auf der rechts zu sehenden launigen Postkarte meldete sich heute morgen eine Verbraucherin bei mir. Des weiteren schrieb mir Frau I., dass sie seit April 9 kg mit FRoSTA Gemüse abgenommen hat! Sie bereitet jeden Tag einen Beutel Bioland Gemüse zu, gibt allerdings noch einen EL Öl dazu und isst das Ganze als Mittagsmahlzeit.
Wir wissen nicht, was Frau I. zu den anderen Mahlzeiten isst, hoffen aber, dass insgesamt eine ausgewogene Ernährung dabei rauskommt und gratulieren von dieser Stelle noch mal ganz herzlich zu der neuen Sommerfigur!
[Foto entfernt]
Normalerweise ist dies hier ein Blog ausschließlich der Marke FRoSTA. Für die Handelsmarken, die die Schwesterfirma Copack im Auftrag des Handels fertigt, macht der Handel seine Kundenkommunikation schließlich in Eigenregie und da mischen wir uns grundsätzlich nicht ein. Vor kurzem haben wir allerdings in unserer Mitarbeiterzeitschrift eine nette Anekdote veröffentlicht, die ich den Lesern hier nicht vorenthalten will.
Vor einiger Zeit kam bei den Kollegen aus dem Handelsmarkenbereich eine Verbraucherzuschrift an, die etwas aus der Reihe tanzt. Eine, wie wir vermuten, ältere Dame hat uns auf einem Notizzettel eine schwer zu entziffernde und schwer zu deutende Nachricht zukommen lassen, was sie denn gerne bei Copack bestellen möchte, weil sie nämlich gehbehindert sei. Vorgabe von ihr war, dies zu den Verkaufspreisen von einem bestimmten Discounter zu bekommen. (Für sie scheinbar sehr wichtig, da von ihr dick rot unterstrichen.)
Ihre Bestellung hat sie dabei anhand von Papierstreifen illustriert, auf die sie Ausschnitte von den entsprechenden Verpackungen aufgeklebt hatte, versehen mit der Bestellmenge und dem von ihr gewünschten Preis.




Unter den von ihr bestellten 8 Artikeln waren allerdings nicht nur Produkte aus unserem Hause, sondern auch unter anderem Kräuterquark, Windbeutel und natürlich Joghurt, von dem sie gerne 6 Stück verschiedener Geschmacksrichtungen hätte, aber nicht Erdbeer. Was die Dame bewogen hat, sich mit Ihren ausgefallenen Wünschen ausgerechnet an uns zu wenden, wissen wir nicht. Hier ist unsere Antwort dazu:
Sehr geehrte Frau xxx,
obwohl wir das Zeitalter des Computers haben und die Übermittlung von Nachrichten auf elektronischem Weg schon lange die Überhand bekommen hat, erhalten wir natürlich auch weiterhin jeden Tag Dutzende Briefe mit der guten alten Post zugesandt, einige, so wie Ihrer auch immer noch traditionell mit der Hand geschrieben.
Jedoch handelt es sich bei diesen handgeschriebenen Briefen zumeist um Verbraucher, die unsere Produkte gekauft haben und entweder besonders zufrieden waren und ein wenig Lob an uns weitergeben wollen, oder um solche, die überhaut nicht zufrieden waren und sich nun bitter bei uns beklagen.
Doch während wir bei diesen Zuschriften meistens immer genau wissen, was zu tun ist, nämlich sich bei Lob zu freuen und bei Kritik sich zu ärgern (mal über die Schreiber, mal über uns selbst), fällt uns zu Ihrem Brief spontan keine Reaktion ein, außer dass uns automatisch die Kinnlade vor Erstaunen herunterklappt, passt doch Ihr Brief eigentlich so gar nicht in unsere Welt hier bei Copack.
Die Firma Copack produziert Tiefkühlkost für den Lebensmitteleinzelhandel und liefert in der Regel palettenweise oft bis zu vollen LKWs an Discounter und Supermärkte. Da kommt eine Bestellung für einen einzelnen Haushalt für uns ziemlich unerwartet. Zumal in dieser Form und vor allem ohne, dass wir irgendwo wissentlich einen privaten Versandhandel für unsere Produkte eröffnet haben.
Angesichts der Tatsache, dass es Versandhäuser wie Neckermann oder Otto schon über 60 Jahren gibt und in deren Katalogen der Bestellpreis schon immer drin steht, hat es uns dann auch noch stark gewundert, dass Sie uns auch noch bei der Preisfindung für unsere Produkt „behilflich“ waren: Ganz einfach so günstig wie beim Discounter um die Ecke.
Moment mal! Stand da gerade „unsere Produkte“? Na ja, immerhin 2 der 8 bestellten Produkte sind tatsächlich aus unserem Hause. Und eines dieser beiden gewünschten Fischprodukte stellen wir derzeit sogar noch her. Wie sie allerdings den Kräuterquark, den Joghurt und all die anderen Sachen mit uns in Verbindung gebracht haben, tja, da rätseln wir im Kollegenkreis doch sehr.
Nun, wie Sie aus unseren Ausführungen vielleicht schon herausgelesen haben, können wir Ihnen leider nicht so weiterhelfen, wie Sie sich das vielleicht erhofft haben. Weder stellen wir die meistens Produkte selber her, die sie gerne hätte, noch versenden wir unsere Produkte an private Haushalte. Es sei denn, Sie würden gleich ein paar Paletten abnehmen. Wir gehen aber davon aus, ohne Ihre Haushaltssituation zu kennen, dass das dann Ihre Lagerkapazitäten in Kühlschrank und Kühltruhe leicht überfordern würde.
Und leider können wir Ihnen auch keine großen Hoffnungen machen, dass Sie eine Firma finden, die Ihnen Ihre Lebensmittel nach Hause liefert, zu Preisen wie beim Discounter um die Ecke. Sie sollten bei einer Lieferung nach Hause in kleinen Mengen immer mit relativ hohen Versandkosten rechnen, insbesondere bei Tiefkühlkost.
Da Sie aber mit Ihrem aufwändig zusammengestellten Brief hier bei uns für ein wenig Unterhaltung und ein kleines Schmunzeln gesorgt haben, wollen wir Sie trotzdem nicht gänzlich im Stich lassen: Ausnahmsweise senden wir Ihnen ein kleines Paket mit Produkten aus unserem Haus zu. Und das sogar noch zu sehr viel besseren Konditionen als beim Discounter, nämlich kostenlos. Und es ist auch garantiert kein Erdbeerjogurt dabei. Wir hoffen, dass es Ihnen schmeckt.
Nur wenige Tage später hat die Dame tatsächlich noch einmal zurück geschrieben. Dafür hat Sie von unserem Brief den unteren freien Teil der 2. Seite abgeschnitten und beschriftet.
Aufmerksame Leser werden sich vielleicht etwas wundern, warum wir die Dame nicht auf unseren neuen FRoSTA Shop hingewiesen haben. Das hat mehrere Gründe. Mal abgesehen davon, dass die Dame ja eben an Copack geschrieben hat, wir keines der „bestellten“ Produkte für die Marke FRoSTA herstellen (nicht mal ähnliche), der FRoSTA Shop zu dem Zeitpunkt noch gar nicht ganz fertig war und wir die Dame auch nicht wie Versicherungsvertreter bequatschen wollten, haben unsere Profiler aus dem Brief der Dame eindeutig geschlossen, dass sie mit Internet offenbar nicht so viel am Hut hat. Und das ist ja manchmal auch ganz sympathisch, wie ich finde.
P.S.: Nachahmern, die meinen, wir würden jetzt jedem mit einer originellen Zuschrift auch gleich ein Paket schicken, sei gesagt: Nein, tun wir nicht!
seit Freitag sind wir auf der Veggie World in Wiesbaden. Etwa 50 Aussteller präsentieren hier ihr vegetarisches Sortiment und es gibt viel zum Probieren – auch bei uns. Gestern war es richtig voll auf dem Stand und wir haben viele interessante Gespräche mit unseren Kunden geführt. Wir waren teilweise echt baff, wie gut sich viele mit den Details unseres Reinheitsgebotes auskannten. Das waren teilweise schon Fachgespräche zum Thema Zusatzstoffe. Besonders gut ist unser Couscous angekommen, das vegan ist. Viele haben gezielt nach veganen Produkten geschaut und waren überrascht, das es das jetzt auch von FRoSTA gibt.
In Wiesbaden und der Umgebung kann man die neuen vegetarischen FRoSTA Gerichte übrigens sehr gut bei Tegut kaufen. Dort gibt es auch das Couscous.
Heute ist der letzte Messe-Tag. Wer also heute nichts weiter vor hat: Auf nach Wiesbaden.
Da wir im Controlling grundsätzlich nie Müll produzieren, stehen bei uns die Papierkörbe meist sinnlos herum. Jetzt haben wir unfreiwillig eine Verwendung gefunden, denn es regnet bei uns rein. Offenbar hat sich das Flachdach über uns im Laufe des Wochenendes dazu entschlossen, ein wenig von dem Wasser, was da in den letzten Tagen vom Himmel gekommen ist, uns als Teppichbefeuchter weiterzuleiten. Das haben wir gestern erst im Laufe des Tages festgestellt, weil es sich auf dem Bode so komisch lief. Und gestern hat es am Tag bei uns dann nicht mehr geregnet. Heute jedoch plätschert es fröhlich mit bis zu 95 BPM von der Decke in den Eimer.
Plop. Plop. Plop. Plop…. Nicht, dass es nervt, aber …
Der Kollege aus dem Nachbarbüro hat sich freundlicher Weise schon angeboten, seinen Papierkorb auch zur Verfügung zu stellen, falls unser nicht mehr reicht. Vielen Dank für die Fürsorge.
7 Kommentare 3. Januar 2012 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Kleine ErlebnisseEine befreundete Realschullehrerin fragte ihre Schüler vergangene Woche nach den drei größten Reiseveranstaltern Deutschlands.
Die Antwort lautete prompt: „FRoSTA“!
Aber wer denkt bei der Auswahl an internationalen Gerichten nicht automatisch an Urlaub?!
Also schnell die FRoSTA-Paella in die Pfanne geben und das deutsche Novembergrau gegen die Erinnerungen an den letzten Sommerurlaub in Spanien tauschen