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“Viel Trinken aber Salz meiden??”

Udo Pollmer kommt am 19.11. um 19 Uhr ins Deutsche Zusatzstoffmuseum (Hamburg) und hält dort um 19 Uhr einen Vortrag mit dem Titel: “Kann denn Essen Sünde sein“?

Es geht um typische  Ernährungsempfehlungen, die Pollmer (Lebensmittelchemiker und Buchautor) unsinnig findet,  zum Beispiel jeden Tag  3-4 Liter zu tinken. Das kam mir auch schon immer komisch vor und ich komm auch höchstens auf 1,5 Liter pro Tag…

Bremerhavener Blogger

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Gerade sitze ich in Bremerhaven und lese im “Abschiedsbrief” von Robert Basic (er hat auch einige Mal über FRoSTA berichtet), dass der wichtigste Deutsche Blogger in Bremerhaven ist: Carsten Knobloch. Angeblich ist er arbeitslos, was mich wirklich gewundert hat, nachdem ich sein gutes Blog gelesen habe.

Habe von ihm bis heute noch nichts gehört und habe ihm natürlich gleich mal geschrieben. Thema bei ihm im Blog sind eher Computer und Technik, aber vielleicht gibt es ja Kooperationsideen – essen muß ja zum Glück jeder!

Was bitte ist das Geschmackslabor?

Gestern abend war ich auf Einladung des Marketing Club Bremen (s. auch Marketing-Club Bremen besucht FRoSTA) im Geschmackslabor. Hatte die Einladung schon fast gelöscht, als mich dann doch noch die Neugier gepackt hat. Warum will sich denn der Marketing-Club in einem Geschmackslabor treffen.

Also mal auf die Homepage des Geschmacklabors geklickt und siehe da es ist ein Restaurant der gehobenen Klasse. Und das in Bremerhaven. Das hat selbst mich als Bremerhavener (bei der ganzen Kritik an Bremerhaven wird man ja manchmal selbst nachdenklich) erst überrascht und dann total begeistert.

Das Essen war kreativ und schmeckte ausgezeichnet. Auf den Tischen standen dann um die 20 Kunststofffläschchen mit natürlich aromatisierten (ach ja, dass Wort wollte ich doch nicht mehr verwenden, weil es immer falsch verstanden und vermarktet wird), also mit Olivenöl in verschiedenen Geschmackkombinationen mit anderen Zutaten oder Gewürzen.

Wir haben dann aus jedem Fläschchen ein paar Tropfen auf Brot ausprobiert und am Tisch angeregt über die Geschmacksvorlieben diskutiert. Z.B. war die Passionsfrucht, die mit den Kernen vermahlen und dem Olivenöl zugegeben wurde ein Hit. Die Ingwer-Rosmarin-Variante hat dann spätestens als wir beim Nachtisch die Kombinationen mit Schokoladen-Mousse ausprobiert haben zu klaren unterschiedlichen Meinungen geführt. Ob es einem schmeckt ist eben Geschmackssache ;-)

Ach ja, als Hauptgang hatten wir Tapas-Variationen – lecker.

In jedem Fall empfehlenswert!!!

Bremerhaven hat mal wieder überrascht und bestätigt, dass es Einiges zu bieten hat.

Volles Rooäää!!

Um diesen Bericht zu schreiben, musste ich mich ein wenig vorbereiten. Fast ein Jahr lang. Ich wollte nämlich keinen Nachbericht schreiben, sondern einen Vorbericht. Und zwar über das Fischereihafenrennen. Einmal im Jahr am Pfingstwochenende rasen, nur 200 Meter nördlich vom FRoSTA-Gelände, im Fischereihafen in Bremerhaven die Motorräder vorbei. Es ist mittlerweile das einzige Straßenrennen für Motorräder in Norddeutschland.

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Das Fischereihafenrennen wird seit 1952 hier ausgetragen, dieses Jahr zum 51. Mal. Schon Tage vorher beginnen die Aufbauarbeiten: Verkehrsschilder und andere ortansässige Gegebenheiten werden mit Strohballen vor aufprallenden Motorradpiloten, die den Weg nicht ganz gefunden haben, geschützt. Oder so …

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Es werden Zuschauertribünen aufgebaut und, da Zebrastreifen während des Rennens, entgegen der Verkehrsordnung, meist nicht die ihnen gebührende Beachtung finden würden, auch Übergänge über die Strecke, damit man fast überall an der Strecke am Straßenrand das Rennen verfolgen kann.

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Die Bordsteine werden mit Asphalt „abgeklebt“. Die sollen ja auch nicht kaputt gehen. Also die Fahrer und die Reifen. Wenn sie mal einen weiteren Bogen um die Kurve nehmen. Zuerst wird dicke Plastikfolie in die Ecke gelegt, dann mit Asphalt aufgefüllt und so abgeschrägt. So kann dieses Provisorium nach dem Rennen schnell wieder entfernt werden.
Kanaldeckel werden mit Dachpappe verschweißt. Nicht nur wegen einer griffigeren Fahrbahn. Durch den Sog des Fahrtwindes könnten die Deckel sonst hochgerissen werden. Der eine oder andere Fahrer könnte sich dann vorzeitig durch die Kanalisation verabschieden. Ich denke, das wollten die Organisatoren damit unbedingt verhindern.

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Das hier ist nicht das Fahrerlager, sondern die Zufahrt zum Gelände der Rennstrecke, gleich hinter dem FRoSTA-Areal, wo die Zuschauer, die natürlich auch zum Teil mit Motorrädern kommen, ihre Maschinen abstellen. Viele campen auch die Tage über in der Gegend. Allerdings kann man sehr wohl zwischen den Rennen mal durchs Fahrerlager bummeln. Davon habe ich leider kein Foto, denn da ich beim letzten Mal nicht auf dem Gelände war, musste ich die Fotos teilweise als Zaungast von außerhalb bzw. nach der Veranstaltung machen.

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Vielleicht trifft man im Fahrerlager auch auf Ralf Waldmann, den ehemaligen 2-fachen Vize-Weltmeister, der auch dieses Jahr wieder fürs Fischereihafenrennen gemeldet hat. Am kommenden Wochenende ist es soweit. Und am Tag nach Pfingsten sieht man nur noch die Reste von den ganzen Strohballen die Straße entlang fliegen …

Nährere Infos unter www.fischereihafen-rennen.de

Besuch des Bremer Wirtschaftssenators Nagel in Bremerhaven

Am 16. August konnten wir Herrn Wirtschaftssenator Ralf Nagel mit seiner kleinen Delegation (Geschäftsführerin und Geschäftsführer von BIS und FBG und Oberbürgermeister Schulz) zu einer Werksbesichtigung bei uns in Bremerhaven begrüßen. Herr Senator Nagel ist seit rund 50 Tagen im Amt und scheint großen Wert auf Erfahrungen in der Praxis zu legen. In diesem Zusammenhang hat er Betriebe und Einrichtungen in Bremerhaven besucht.

Er zeigte sich sehr angetan von dem Automatisierungsaufwand sowie den Hygienestandards. In der Diskussion wurden diverse Themenbereiche diskutiert. Einen Schwerpunkt bildete hierbei das Thema Ausbildungsplätze in den Betrieben, und es konnte hier ein direkter Austausch der Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft vermittelt werden.

Auch die Firma FRoSTA bildet am Standort Bremerhaven viele Auszubildende im Bereich der Betriebswirtschaft, Lagerwirtschaft, Mechatronik sowie Fachkräfte für Lebensmitteltechnik aus. Leider konnten aber auch für das 2007 nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden, da es leider an der Qualifizierung, sprich auch Schulnoten in den wichtigen Grundfächern, hapert. Um mitzuhelfen die Ausbildung an unseren hiesigen Schulen zu verbessern, arbeitet auch die FRoSTA AG direkt mit verschiedenen Schulen und schulischen Einrichtungen in Bremerhaven zusammen. Wir hoffen deshalb, hier mittelfristig unseren Bedarf an Fachkräften decken zu können und auch entsprechend vorbereitete Auszubildende finden zu können.

Wir wünschen Herrn Senator Nagel viel Erfolg in seinem Amt und hoffen als Unternehmen auf weiterhin wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen in Bremerhaven.

Landwirtschaftsminister besucht ELBTAL Tiefkühlkost

Der sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich (CDU) wird am kommenden Freitag die ELBTAL Tiefkühlkost, Zweigniederlassung der FRoSTA AG besuchen. Dies teilt sein Ministerium mit. Am praktischen Beispiel wird dabei der Weg der Bohne vom Feld in die Verpackung veranschaulicht. In Sachsen wird auf 4443 Hektar Gemüse angebaut. In Bezug auf die Anbaufläche vor allem Erbsen und Bohnen.(SZ)

Das war die Ankündigung vom Montag letzter Woche. Am Freitag war es dann soweit. Pünktlich 10:00 Uhr begrüße ich unseren Minister im Werk und dann ging es schon los, ab auf’s Bio-Bohnenfeld. Die Presse im Schlepptau.


Pünktlich 10:00 Uhr Begrüßung im Werk ELBTAL im sächsischen Lommatzsch


…. die versammelte Presse auf dem Feld unseres Vertragspartners “Ackerbau Nemt


5 Tonnen Bohnen pro Stunde pflückt so eine Erntemaschine


Der Minister prüft persönlich die Qualität der Bohne auf dem Feld


und ist sehr zufrieden damit


Unser Anbauberater, Herr Bernd Schmidtgen im Interview im MDR-Info


Picknick am Feldrand …..man kann ja nicht nur von Bohnen leben


und in der Fabrik ging’s weiter mit den Bohnen: waschen, die Enden abschnippeln …


blanchieren, frosten, verpacken und ab in die Kälte. Ein langer Weg ist es vom Feld bis ins Kältelager aber nach schon 2 Stunden ist dieser geschafft.

“Fotografie, der stehengebliebene Augenblick”

Bei unserer Controlling-Stippvisite vor Kurzem in unserem Werk in Lommatzsch gab es neben der Werksbesichtigung und dem Ausflug über die Felder noch eine kleine unerwartete Abwechslung. Auf dem Flur des Bürogebäudes hingen wunderschöne Fotografien. Man muss kein Foto-Experte zu sein, um zu erkennen, dass diese Fotos von jemandem stammen, der wirklich Ahnung hat, wie man ein Objekt ins rechte Licht rückt. Und wir waren erstaunt, dass es sich bei dem Fotografen sogar um einen Kollegen aus Lommatzsch handelt. Ich habe nach unserer Reise dann Kontakt zu dem Kollegen Gerhard Schlechte aufgenommen und ihn gefragt, ob wir nicht mal im Blog darüber berichten dürfen. Klar dürfen wir! Hier mal ein paar Beispiele für die Fotos, die in Lommatzsch zu sehen sind (im Original natürlich viel beeindruckender!):

Gerbera

gelbes Papier

rotes Papier

Schneegleis

Und das Schöne ist: Wer Interesse hat, kann sich diese kleine aber feine Ausstellung selber ansehen. Einfach bei unserem Werk in Lommatzsch am Empfang klingeln. (Besser vorher anrufen, ob das gerade passt. Adresse & Telefon )

Eine eigene Internetseite hat Gerhard Schlechte übrigens auch:
www.gs-fotoseiten.de

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Ökonomie und Ökologie in der Praxis

Bündnis 90/Die Grünen-Chef Reinhard Bütikofer sowie Karoline Linnert, Susan Mittrenga und Kollegen zu Gast bei FRoSTA

Wir durften heute Herrn Bütikofer und Frau Linnert mit ihrem Team in unserem Werk in Bremerhaven begrüßen. In angeregten Diskussionen konnten wir über die Herausforderung des nachhaltigen Fischfanges und die Anforderungen an Ökologie und Ökonomie bei der Herstellung von Lebensmitteln diskutieren.

Nach einer kurzen Einführung konnte sich die Delegation vor Ort in unserem Bremerhavener Werk über die Herstellung von Fischprodukten und Fertiggerichten informieren. Überrascht war man über den hohen Automatisationsgrad und den sehr hohen Hygienestandard in unserer Produktion. In der nachfolgenden Verkostung konnten unsere Besucher sich von der Qualität unserer Endprodukte überzeugen und waren mit den Ergebnissen offensichtlich sehr zufrieden, da alle Teller geleert wurden.

Eine sehr interessante Diskussion entwickelte sich dann entlang der weltweiten Rohwarenversorgung und der Frage, wie Qualitätsstandards auch aus Übersee eingehalten werden können. Dass dies erfolgreich funktioniert, konnte ja an den Produkten unmittelbar 1 : 1 überprüft werden.

Hier ein paar Eindrücke von dem Besuch:

Unser Besuch informiert sich am Modell über das Firmengelände

unser Besuch informiert sich am Modell über das Firmengelände

Aus diesen Filetblöcken werden Fischstäbchen gemacht

aus diesen Filetblöcken werden Fischstäbchen gemacht

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