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Ernährungsprojekt für “Rückenwind” ein voller Erfolg

Großes Interesse an der Teilnahme an den Workshops

„Lernen geht durch den Magen“ hieß es vergangene Woche in den Räumlichkeiten des Bremerhavener Vereins „Rückenwind für Leher Kinder e.V.“. An vier Projekttagen haben wir, die Auszubildenden der FRoSTA AG, für die dort betreuten Kinder verschiedene Aktivitäten rund um gesunde Ernährung, Lebensmittel, Sinne und Kochen angeboten.

Am Dienstag vergangener Woche, unserem ersten Projekttag, gingen wir zunächst doch mit gemischten Gefühlen zu Rückenwind. Trotz der guten Vorbereitung waren wir uns dennoch unsicher, wie die Kinder auf uns und unsere Workshops reagieren würden. Aber sämtliche Zweifel haben sich schnell als völlig unbegründet herausgestellt. Die Kinder waren neugierig auf unser Projekt, augenblicklich waren alle Plätze für die Teilnahme an den Workshops belegt und wir konnten starten.

Die Kinder stellen ihre eigenen Haferflocken her

Am Dienstag haben wir die Kinder mitgenommen auf eine Reise durch die verschiedenen Lebensmittelgruppen.

In einem Workshop haben die Kinder verschiedene Milchprodukte probiert und erraten. Dabei haben sie auch gelernt, gesunde Milchprodukte von ungesunden zu unterscheiden.

An der nächsten Station wurden verschiedene Brotsorten probiert und die zugehörigen Getreidesorten kennen gelernt. Krönender Abschluss dieser Station war die eigene Herstellung von Haferflocken für ein gesundes Müsli. Sowohl die Haferflocken als auch das Müslirezept konnten die Kinder mit nach Hause nehmen.

Im dritten Projektraum schließlich ging es um Getränke. Die Kinder konnten hier ihren eigenen Orangensaft frisch pressen und einen Milchshake selbst herstellen.

Ein Experiment erklärt die Wirkung von Hefe

Am zweiten Projekttag kamen die Kinder schon buchstäblich auf uns zugestürmt, um wieder an unseren Aktivitäten teilnehmen zu können. An diesem Tag konnten die Kinder ihre Sinne erproben und schulen. Im Themenraum „Fühlen“ konnten die Kinder in Fühlkästen Lebensmittel und andere Gegenstände ertasten. Im Raum „Riechen“ haben die Kinder verschiedene Kräuter und Gewürze kennen gelernt  und abschließend ihre eigene Kresse ausgesät. Im dritten Raum „Schmecken“ haben die Kinder Obstsäfte blind verkostet und versucht zu erraten.

Am dritten Projekttag standen naturwissenschaftliche Küchenexperimente auf dem Programm. Anhand von Versuchen sind die Kinder Phänomenen rund um Lebensmittel und Kochen auf die Spur gekommen. So haben sie beispielsweise aus Sahne im Schüttelbecher ihre eigene Butter hergestellt und durch ein spannendes Experiment gelernt, warum Brot aus Hefeteig beim Backen aufgeht.

Selbst gemachte Pizza zum feierlichen Abschluss der Projektwoche

Dieses Phänomen konnten die Kinder am letzten Projekttag dann auch gleich hautnah beobachten, denn am Freitag stand gemeinsames Pizza backen auf dem Programm. In fröhlicher Runde haben wir so die Projektwoche bei Rückenwind ausklingen lassen.   

Insgesamt hatten die Kinder im Laufe der vier Tage unserer Projektwoche sehr viel Spaß und haben mit Begeisterung an allen von uns angebotenen Aktivitäten teilgenommen. Aber nicht nur die Kinder haben dabei viel gelernt, sondern auch die Auszubildenden konnten durch die Planung und Durchführung dieses Sozialprojekts dazulernen und nicht zuletzt hat die Arbeit mit den Kindern uns allen auch sehr viel Freude bereitet.

Udo Pollmer kommt am 31.5. ins Zusatzstoffmuseum

und hält um 19 Uhr dort einen Vortrag über die Ernährung von Kindern.

Sehr lohnend und beruhigend für alle die sich Sorgen machen, daß ihre Kinder nicht das Richtige essen. Udo Pollmer warnt  davor, Kinder zu zwingen,  Dinge zu essen, die sie nicht mögen aber angeblich gesund sein sollen. Zum Beispiel Brokkoli.

Gut geeignet für Kinder sind dagegen Pommes – wenn auch etwas zu fettarm…

Also:  überraschende Thesen- höchst unterhaltsam vorgetragen-  die   Kindern gut gefallen werden.

“Viel Trinken aber Salz meiden??”

Udo Pollmer kommt am 19.11. um 19 Uhr ins Deutsche Zusatzstoffmuseum (Hamburg) und hält dort um 19 Uhr einen Vortrag mit dem Titel: “Kann denn Essen Sünde sein“?

Es geht um typische  Ernährungsempfehlungen, die Pollmer (Lebensmittelchemiker und Buchautor) unsinnig findet,  zum Beispiel jeden Tag  3-4 Liter zu tinken. Das kam mir auch schon immer komisch vor und ich komm auch höchstens auf 1,5 Liter pro Tag…

Bremerhavener Blogger

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Gerade sitze ich in Bremerhaven und lese im “Abschiedsbrief” von Robert Basic (er hat auch einige Mal über FRoSTA berichtet), dass der wichtigste Deutsche Blogger in Bremerhaven ist: Carsten Knobloch. Angeblich ist er arbeitslos, was mich wirklich gewundert hat, nachdem ich sein gutes Blog gelesen habe.

Habe von ihm bis heute noch nichts gehört und habe ihm natürlich gleich mal geschrieben. Thema bei ihm im Blog sind eher Computer und Technik, aber vielleicht gibt es ja Kooperationsideen – essen muß ja zum Glück jeder!

Was bitte ist das Geschmackslabor?

Gestern abend war ich auf Einladung des Marketing Club Bremen (s. auch Marketing-Club Bremen besucht FRoSTA) im Geschmackslabor. Hatte die Einladung schon fast gelöscht, als mich dann doch noch die Neugier gepackt hat. Warum will sich denn der Marketing-Club in einem Geschmackslabor treffen.

Also mal auf die Homepage des Geschmacklabors geklickt und siehe da es ist ein Restaurant der gehobenen Klasse. Und das in Bremerhaven. Das hat selbst mich als Bremerhavener (bei der ganzen Kritik an Bremerhaven wird man ja manchmal selbst nachdenklich) erst überrascht und dann total begeistert.

Das Essen war kreativ und schmeckte ausgezeichnet. Auf den Tischen standen dann um die 20 Kunststofffläschchen mit natürlich aromatisierten (ach ja, dass Wort wollte ich doch nicht mehr verwenden, weil es immer falsch verstanden und vermarktet wird), also mit Olivenöl in verschiedenen Geschmackkombinationen mit anderen Zutaten oder Gewürzen.

Wir haben dann aus jedem Fläschchen ein paar Tropfen auf Brot ausprobiert und am Tisch angeregt über die Geschmacksvorlieben diskutiert. Z.B. war die Passionsfrucht, die mit den Kernen vermahlen und dem Olivenöl zugegeben wurde ein Hit. Die Ingwer-Rosmarin-Variante hat dann spätestens als wir beim Nachtisch die Kombinationen mit Schokoladen-Mousse ausprobiert haben zu klaren unterschiedlichen Meinungen geführt. Ob es einem schmeckt ist eben Geschmackssache ;-)

Ach ja, als Hauptgang hatten wir Tapas-Variationen – lecker.

In jedem Fall empfehlenswert!!!

Bremerhaven hat mal wieder überrascht und bestätigt, dass es Einiges zu bieten hat.

Volles Rooäää!!

Um diesen Bericht zu schreiben, musste ich mich ein wenig vorbereiten. Fast ein Jahr lang. Ich wollte nämlich keinen Nachbericht schreiben, sondern einen Vorbericht. Und zwar über das Fischereihafenrennen. Einmal im Jahr am Pfingstwochenende rasen, nur 200 Meter nördlich vom FRoSTA-Gelände, im Fischereihafen in Bremerhaven die Motorräder vorbei. Es ist mittlerweile das einzige Straßenrennen für Motorräder in Norddeutschland.

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Das Fischereihafenrennen wird seit 1952 hier ausgetragen, dieses Jahr zum 51. Mal. Schon Tage vorher beginnen die Aufbauarbeiten: Verkehrsschilder und andere ortansässige Gegebenheiten werden mit Strohballen vor aufprallenden Motorradpiloten, die den Weg nicht ganz gefunden haben, geschützt. Oder so …

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Es werden Zuschauertribünen aufgebaut und, da Zebrastreifen während des Rennens, entgegen der Verkehrsordnung, meist nicht die ihnen gebührende Beachtung finden würden, auch Übergänge über die Strecke, damit man fast überall an der Strecke am Straßenrand das Rennen verfolgen kann.

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Die Bordsteine werden mit Asphalt „abgeklebt“. Die sollen ja auch nicht kaputt gehen. Also die Fahrer und die Reifen. Wenn sie mal einen weiteren Bogen um die Kurve nehmen. Zuerst wird dicke Plastikfolie in die Ecke gelegt, dann mit Asphalt aufgefüllt und so abgeschrägt. So kann dieses Provisorium nach dem Rennen schnell wieder entfernt werden.
Kanaldeckel werden mit Dachpappe verschweißt. Nicht nur wegen einer griffigeren Fahrbahn. Durch den Sog des Fahrtwindes könnten die Deckel sonst hochgerissen werden. Der eine oder andere Fahrer könnte sich dann vorzeitig durch die Kanalisation verabschieden. Ich denke, das wollten die Organisatoren damit unbedingt verhindern.

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Das hier ist nicht das Fahrerlager, sondern die Zufahrt zum Gelände der Rennstrecke, gleich hinter dem FRoSTA-Areal, wo die Zuschauer, die natürlich auch zum Teil mit Motorrädern kommen, ihre Maschinen abstellen. Viele campen auch die Tage über in der Gegend. Allerdings kann man sehr wohl zwischen den Rennen mal durchs Fahrerlager bummeln. Davon habe ich leider kein Foto, denn da ich beim letzten Mal nicht auf dem Gelände war, musste ich die Fotos teilweise als Zaungast von außerhalb bzw. nach der Veranstaltung machen.

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Vielleicht trifft man im Fahrerlager auch auf Ralf Waldmann, den ehemaligen 2-fachen Vize-Weltmeister, der auch dieses Jahr wieder fürs Fischereihafenrennen gemeldet hat. Am kommenden Wochenende ist es soweit. Und am Tag nach Pfingsten sieht man nur noch die Reste von den ganzen Strohballen die Straße entlang fliegen …

Nährere Infos unter www.fischereihafen-rennen.de

Besuch des Bremer Wirtschaftssenators Nagel in Bremerhaven

Am 16. August konnten wir Herrn Wirtschaftssenator Ralf Nagel mit seiner kleinen Delegation (Geschäftsführerin und Geschäftsführer von BIS und FBG und Oberbürgermeister Schulz) zu einer Werksbesichtigung bei uns in Bremerhaven begrüßen. Herr Senator Nagel ist seit rund 50 Tagen im Amt und scheint großen Wert auf Erfahrungen in der Praxis zu legen. In diesem Zusammenhang hat er Betriebe und Einrichtungen in Bremerhaven besucht.

Er zeigte sich sehr angetan von dem Automatisierungsaufwand sowie den Hygienestandards. In der Diskussion wurden diverse Themenbereiche diskutiert. Einen Schwerpunkt bildete hierbei das Thema Ausbildungsplätze in den Betrieben, und es konnte hier ein direkter Austausch der Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft vermittelt werden.

Auch die Firma FRoSTA bildet am Standort Bremerhaven viele Auszubildende im Bereich der Betriebswirtschaft, Lagerwirtschaft, Mechatronik sowie Fachkräfte für Lebensmitteltechnik aus. Leider konnten aber auch für das 2007 nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden, da es leider an der Qualifizierung, sprich auch Schulnoten in den wichtigen Grundfächern, hapert. Um mitzuhelfen die Ausbildung an unseren hiesigen Schulen zu verbessern, arbeitet auch die FRoSTA AG direkt mit verschiedenen Schulen und schulischen Einrichtungen in Bremerhaven zusammen. Wir hoffen deshalb, hier mittelfristig unseren Bedarf an Fachkräften decken zu können und auch entsprechend vorbereitete Auszubildende finden zu können.

Wir wünschen Herrn Senator Nagel viel Erfolg in seinem Amt und hoffen als Unternehmen auf weiterhin wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen in Bremerhaven.

Landwirtschaftsminister besucht ELBTAL Tiefkühlkost

Der sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich (CDU) wird am kommenden Freitag die ELBTAL Tiefkühlkost, Zweigniederlassung der FRoSTA AG besuchen. Dies teilt sein Ministerium mit. Am praktischen Beispiel wird dabei der Weg der Bohne vom Feld in die Verpackung veranschaulicht. In Sachsen wird auf 4443 Hektar Gemüse angebaut. In Bezug auf die Anbaufläche vor allem Erbsen und Bohnen.(SZ)

Das war die Ankündigung vom Montag letzter Woche. Am Freitag war es dann soweit. Pünktlich 10:00 Uhr begrüße ich unseren Minister im Werk und dann ging es schon los, ab auf’s Bio-Bohnenfeld. Die Presse im Schlepptau.


Pünktlich 10:00 Uhr Begrüßung im Werk ELBTAL im sächsischen Lommatzsch


…. die versammelte Presse auf dem Feld unseres Vertragspartners “Ackerbau Nemt


5 Tonnen Bohnen pro Stunde pflückt so eine Erntemaschine


Der Minister prüft persönlich die Qualität der Bohne auf dem Feld


und ist sehr zufrieden damit


Unser Anbauberater, Herr Bernd Schmidtgen im Interview im MDR-Info


Picknick am Feldrand …..man kann ja nicht nur von Bohnen leben


und in der Fabrik ging’s weiter mit den Bohnen: waschen, die Enden abschnippeln …


blanchieren, frosten, verpacken und ab in die Kälte. Ein langer Weg ist es vom Feld bis ins Kältelager aber nach schon 2 Stunden ist dieser geschafft.

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