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Erbsen zählen in Elbtal

Anfang Juli war bei uns wieder Zeit für die alljährliche Erbsenernte. Auf den Feldern rund um das FRoSTA Werk Elbtal in Sachsen waren die Erntehelfer rund um die Uhr im Einsatz. Und da die FRoSTA Erbsen etwas ganz Besonderes sind, wurden sie auf ihrem Weg von der Schote bis in den Beutel von einem Kamerateam begleitet. Als Frau vom Verbraucherservice wollte ich natürlich auch unbedingt mit dabei sein und mir umfassendes Erbsenwissen aneignen. Den ersten Tag verbrachten das Kamerateam und ich schwitzend (es war ja grade die große Hitzewelle) auf diversen Feldern. Es ist unglaublich, wieviel Zeit es kostet, eine simple Erbsenpflanze zu filmen. Am nächsten Tag wurde in der Produktion gedreht. Zunächst unter freien Himmel beim Wiegen, Sortieren und Waschen der Erbsen und dann in der Werkshalle für alle weiteren Produktionsschritte. Hier seht Ihr schonmal die schönsten Fotos. Die komplette “Fotostory” findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.

Unser Spinat nach langem Winter & Bioabwasseranlage

Heute war ich seit langer Zeit mal wieder in Lommatzsch wo wir unseren Spinat anbauen. Hat mich sehr überrascht wie groß der Spinat jetzt schon ist, obwohl der Schnee ja gerade erst weg ist. Diese beiden Felder wurden im September letzten Jahres gepflanzt. Die Blätter haben also unter dem Schnee überwintert und wachsen jetzt richtig schnell. In 4 Wochen ist schon die Ernte!

  

Man sieht auch gut wie unterschiedlich groß der Spinat auf beiden Feldern ist. Das liegt an der Lage zur Sonne und an der unterschiedlichen Bodenqualität. Die „Lommatzscher Pflege“ wurde schon zu Kaiserszeiten als zweitbester Boden in Deutschland ausgezeichnet (der beste soll in Magdeburg sein).

Und in diesem Bild sieht man unsere Bio-Abwasseranlage die immerhin 4 Millionen Euro gekostet hat (die Hälfte hat das Land subventioniert, eigentlich Unsinn, aber wenn es der Wettbewerb bekommt nehmen wir es natürlich auch mit). Die Anlage läuft erst seit einiger Zeit richtig rund. Sie schafft es, das Waschwasser und Blanchierwasser (welches wir nach der Gemüseernte brauchen) zu reinigen und daraus reines Trinkwasser zu machen.

Früher wussten wir nie wohin mit dem ganzen Wasser. Wir haben es oft auf die Felder gekippt. Aber es wurde einfach zuviel und lief dann auch auf die Strassen. Deshalb haben wir die Anlage gebaut. Sie produziert „nebenbei“ auch noch Methangas zur Stromgewinnung. Je mehr eiweißhaltiges Gemüse (z.B. Erbsen) wir waschen, desto mehr Methangas kommt raus. Also auch ein kleiner Beitrag für eine bessere Umwelt denke ich…..

Ein Huhn für 18 Euro!

Letzte Woche war ich bei einem Treffen von Agrar – Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern der Welt (USA, Deutschland, Brasilien, Japan).
Es ging um Transparenz und die Frage wie man bessere Lebensmittel herstellen kann. Ich durfte als positives Beispiel FRoSTA vorstellen. Allerdings gab es harte Diskussionen:

„FRoSTA könnte es doch (noch) besser machen und nur in Deutschland aufgezogene freilaufende Bioland Hühner einsetzten“

„FRoSTA könnte doch auch nur Biogemüse verwenden“

„Auf der FRoSTA Paella steht Markenbutter aus Deutschland, warum steht da nicht auch wo das Huhnfleisch herkommt?“

Ich habe jetzt mal ein bisschen recherchiert und folgendes rausgefunden:

Tatsächlich könnten wir Bioland Hühner aus Deutschland einsetzten, der Preis wäre aber statt 4 Euro pro Huhn dann eher 14 – 18 Euro pro Huhn (solche Hühner kann übrigens jeder beim Bauerngockel kaufen: hier). Da wir in unseren Gerichten im Durchschnitt 12-16% Huhnfleisch haben, dies aber 30% der Kosten sind, schätze ich mal, dass die Gerichte dann statt 3,30 € etwa 5,00 € – 6,00 € kosten würden. Wenn man dann noch Biogemüse nehmen würde, würden wir sicher bei 7 € landen.

Die Frage ist also, ob wir zu dem Preis noch viele Käufer finden würden?

Unser Huhnfleisch kommt übrigens aus Deutschland, aber viel kommt auch aus Thailand. Thailand war natürlich für viele der Konferenzteilnehmer ein Schock! Zu Unrecht, denn der Transportpreis fällt praktisch nicht ins Gewicht. Außerdem kann man sich durch die niedrigeren Arbeitskosten eine bessere Tierhaltung leisten: Unser thailandisches Hähnchenfleisch kommt von einem Lieferanten den wir seit Jahrzehnten kennen. Er verfügt über ein EU-Zertifikat. Das bedeutet, dass staatliche Prüfer die Einhaltung der für Geflügelhersteller gültigen EU-Richtlinien überprüfen.

Das Geflügel wird in einem integrierten System aufgezogen und über die gesamte Produktionskette kontrolliert. Alles von der Aufzucht bis hin zur Schlachtung erfolgt in einem geschlossenen System. Sogar das Futter wird in diesem geschlossenen System angebaut. Eine lückenlose Kontrolle der Produktionsschritte ist garantiert. Die Hühner stammen nicht aus Käfighaltung, sondern können sich frei bewegen und ausgiebig scharren. Zum Schlafen haben die Tiere Sitzstangen. Pro 10 Hühner stehen 2m² Fläche zur Verfügung.

Wie gesagt, man kann immer alles noch besser machen, die Frage bleibt aber: wie weit kann / soll man gehen, damit die dann teureren Gerichte auch noch gekauft werden?

In Gummistiefeln auf’m Feld

Herr Fische und ichVor einigen Tagen habe ich unsere beiden Gemüsewerke besucht. Direkt um unsere Werke herum liegen die Anbaugebiete, auf denen unsere hochwertigen Gemüsesorten angebaut und geerntet werden. Diese Nähe sichert eine besonders schnelle „Einfrierung“ unserer Produkte, so dass Vitamine und Mineralstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Die Spezialisten vor Ort machten mir deutlich, dass Gemüse auf dem Wochenmarkt nicht so frisch sein kann, wie unser FRoSTA Tiefkühlgemüse, da es bei uns durch die Nähe zur Anbaufläche so besonders schnell gereinigt und tiefgefroren wird. Zuerst habe ich unser Werk in Lommatzsch (Elbtal Tiefkühlkost), in der Nähe von Dresden, besucht. Hier, in der sogenannten „Lommatzscher Pflege“ sind die Böden besonders gut für den Anbau geeignet. Mit unserem Werksleiter Herrn Gert Fischer und unserem Anbauberater Herrn Gleisberg, traf ich dann auch den Landwirt Herrn Wachs direkt auf dem Feld.

und Herr WachsEs war  interessant unsere Erbsen direkt auf den Feldern zu begutachten und natürlich auch zu probieren. Lecker. Das gleiche Programm hatte ich dann in unserem Werk bei Worms (Reintal Tiefkühlkost) mit dem dortigen Betriebsleiter Herrn Schulz und dem Anbauberater Herrn Seibt. Unsere Anbauberater beraten die Landwirte in allen Fragen des Anbaus und sichern somit unsere sehr hohen Qualitätsanforderungen schon im Entstehen. Das schmeckt man dann ja auch in unseren Gemüsemahlzeiten http://www.frosta.de/produkte/gemuese-mahlzeiten/. Oder?

Broccoligeschichte

Woher kommen eigentlich die vielen verschiedenen Gemüserohwaren, die in den Gerichten oder Gemüsepfannen von FRoSTA eingesetzt werden? Diese Frage werden sich sicher schon viele unserer Verbraucher gestellt haben.

Nun, FRoSTA produziert einen großen Teil des Gemüsebedarfes in zwei eigenen Werken in Deutschland. Hierzu gehören hauptsächlich Spinat, Karotten, Erbsen, Brechbohnen und Kräuter. Aber die Vielfalt in den Rezepturen ist weitaus größer. Wo zum Beispiel kommt der Broccoli her und dann noch „Hochland“, wie wir ihn ausloben??

Dies ist unsere Broccoligeschichte:
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In einer Höhe von 2.500 Metern, auf der Hochebene Ecuadors, zu den Füßen des Vulkans Cotopaxi wächst der Broccoli für Peter von FRoSTA. Genaugenommen schon seit vielen Jahren.

Obwohl, andere Länder bauen ebenfalls Broccoli an, warum also gerade Ecuador? Hier wächst der Broccoli , der alle Ansprüche erfüllt, die FRoSTA hat und das sind nicht eben wenige:

1. Geschmack
Das gemäßigte Klima mit einer Durchschnittstemperatur im Jahr von 14 Grad Celsius ist die Ursache für ein langsames Wachsen des Broccolis und damit einer hervorragenden und sehr typischen, aromatischen Geschmacksausbildung. Viele Vergleichsverkostungen mit Broccoli aus anderen Ländern haben dies gezeigt.

2. Farbe
Die gewählten Sorten und das Klima mit tagsüber fast senkrechter Sonneneinstrahlung führen zu einer kräftigen grünen Farbe.

3. Konsistenz
Auch hier führt das gemäßigte Klima zu einer guten Konsistenz mit festen Röschen, die den Produktion- und Abpackprozess heil und unbeschadet überstehen.

4. Pestizid-Verzicht
Die doch niedrigen Temperaturen vermindern den Insektenbefall, so dass kaum eine Behandlung mit Pestiziden nötig ist.

5. Verarbeitung
Die Röschen werden noch von Hand geschnitten.

Wie muß man sich die Ernte und die Verarbeitung vorstellen?

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Die Broccoliköpfe auf der Farm „Nintanga“ werden per Hand geerntet, d. h. geschnitten und dann in den Verarbeitungsbetrieb transportiert, der sich an die Farm anschließt und keinen Kilometer entfernt ist.

Hier erfolgt die Zerteilung der großen Broccoliköpfe in kleine Röschen.

Es gibt viele verschiedene Größen. Die Größe ist abhängig davon, was mit dem Broccoli bei FRoSTA passieren soll. Für Fertiggerichte müssen die Röschen eher kleiner sein, da eine gute Verteilung gewünscht ist , und die Röschen ja schließlich mundgerecht sein sollen.broccolischneiden.gif

Nach der Zerteilung werden die Röschen gewaschen, blanchiert und dann in einem Frosttunnel bei – 45 Grad Celsius in kürzester Zeit einzeln tiefgefroren. Man kann auch sagen, in den „Kälteschlaf“ versetzt. Dann tiefgefroren verpackt und in eigenem Tiefkühlhaus bis zur Auslieferung gelagert.

Dieser Prozess dauert nicht länger als 10 Stunden. Also, morgens geerntet und abends tiefgefroren. Fertig zum Abtransport in andere Länder. Unter anderem eben auch nach Europe und hier nach Deutschland zu Peter von FRoSTA.

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Ecuador hat sich im Laufe der Jahre einen weltweiten Export mit seinem hervorragenden Broccoli geschaffen. Außer nach Europa gehen die Produkte auch in die USA und nach Japan. Alle Länder stellen hohe Qualitätsanforderungen und haben hohe Ansprüche hinsichtlich einer hygienischen Verarbeitung.

Aber nicht nur die einwandfreie Produktbeschaffenheit ist FRoSTA wichtig.

Es gibt Anforderungen an den Lieferanten, die uns von FRoSTA auch wichtig sind, und die nicht unbedingt mit dem Produkt zu tun haben. Wir nennen dies Verhaltenkodex für den FRoSTA-Lieferanten. Er bezieht sich u.a. auf Kinderarbeit, Zahlung angemessener Löhne, Arbeitzeiten- und -Bedingungen.

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Auch bei unserem Broccoli-Produzenten in Ecuador haben wir uns davon überzeugen können, dass unser uns selbst auferlegte Verhaltenkodex eingehalten wird. Die Zusammenarbeit mit unserem Produzenten in Ecuador ist über viele Jahre gewachsen, enger geworden . Im Rahmen einer sozialen Investition hat sich FRoSTA engagiert und wesentlich dazu beigetragen, dass eine Krankenstation auf dem Betriebsgelände gebaut werden konnten, um die medizinische Versorgung der Beschäftigten vor Ort weitestgehend sicher zu stellen

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So weit unsere Broccoligeschichte aus Equador,

Erika Völlkopf

1.400g CO2 pro Beutel Tagliatelle Wildlachs – ist das (zu) viel?

Für zwei unserer Produkte  kennen wir jetzt den “Co2-Fußabdruck”:

für die Gulasch Pfanne und für unsere Tagliatelle Wildlachs.

Es hat insgesamt ein Jahr gedauert, diese Fußabdrücke zu ermitteln, weil wir erst einmal lernen mußten, was  alles mitgerechnet werden muß und weil viele Daten gar nicht einfach zu beschaffen waren. Dabei hat uns die Teilnahme an einem Pilotprojekt, das unter anderem vom Ökoinstitut , dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und dem WWF ins Leben gerufen wurde,  geholfen. Über das Projekt haben wir schon hier berichtet.

So sieht der CO2 Fußabdruck unserer Tagliatelle Wildlachs aus:

wildlachs.jpg

Überrascht hat uns, daß von den 1.400g CO2 pro 500g Beutel allein 750g CO2 durch die Zutaten entstehen. Also durch den Anbau des Gemüses, durch den Lachsfang und die Milchprodukte. Beim Gulasch sind es sogar 75%. Das liegt am Rindfleisch, denn Rinder scheiden in ihrem Leben  jede Menge Methan aus. Das ist ein hoch wirksames Treibhausgas, das bei unserer Berechnung mit berücksichtigt wurde. Der CO2 Fußabdruck von einem 500g Beutel Gulasch ist deshalb mit rund 2200g auch deutlich höher.

Aber ist “2.200g Co2″ nun eigentlich viel oder wenig?

Um das herauszufinden haben wir auch ausgerechnet, wieviel CO2  entsteht, wenn ein Gulasch nach dem gleichen Rezept zu Hause aus frischen Zutaten selber gekocht wird. Das Ergebnis (das wir gestern auf unserer Pressekonferenz in Hamburg veröffentlicht haben):

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Ein selbstgekochtes Gulasch mit frischem Freilandgemüse  (grün) aus der Region verursacht ungefähr genauso viel CO2 wie das FRoSTA Gulasch (rot). Wird allerdings Gemüse aus dem Gewächshaus genommen, dann ist der CO2 Fußabdruck des selbstgekochten Gulasch deutlich höher!

Woran liegt das?

Wenn zB in Holland im März Paprika oder Tomaten geerntet werden sollen, müssen dazu die  Gewächshäuser  beleutet und geheizt werden. Es wird praktisch ein künstlicher Sommer erzeugt. Der Energieaufwand

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ist gewaltigt und schlägt sich im CO2 Fußabdruck nieder. Hier der Vergleich zwischen einer Freilandtomate und einer Gewächshaustomate.

Weil unsere FRoSTA Tomaten sofort nach der Ernte eingefroren werden und danach monatelang ohne Qualitätseinbußen haltbar sind, können wir sie immer dort anbauen, wo die klimatischen Bedingungen optimal sind. Wir können also immer Freilandgemüse einsetzen, das dann tiefgefroren in aller Ruhe, das heißt per Schiff, Bahn oder LKW aber  nie mit dem Flugzeug, zur weiteren Verarbeitung nach Bremerhaven transportiert wird. Das spart CO2, trotz Tiefkühlung.

Außerdem hilft unser Reinheitsgebot beim CO2 sparen: Zum Beispiel stellen wir unsere Nudeln frisch her und trocknen sie nicht. nudel-fur-gulasch.jpg

Das machen wir vor allem, weil durch den Trockungsprozeß auch viel Geschmack verloren geht. Aber es spart auch Energie und damit CO2. Zu Hause nimmt man dagegen fast immer Trockennudeln, die dann auch deutlich länger gekocht werden müssen als frische Nudeln.

Ein anderes Beispiel: früher haben wir in unserern Gerichten oft Milchpulver oder Sahnepulver verwendet. Das ist erstens billiger und außerdem viel haltbarer als frische Milch. Seit dem Reinheitsgebot nehmen wir aber nur noch frische Milch und frische Sahne. CO2-Ersparnis: 25%.

milch.jpgWie geht es jetzt weiter? Wir werden in den nächsten Monaten  den CO2 Fußabdruck für weitere FRoSTA Gerichte ausrechnen. Auf die jeweiligen Verpackungen (auf die ersten ab Mai) kommt dann ein Hinweis, daß wir den CO2 Fußabdruck errechnet haben und daß man die Details im Internet nachlesen kann. Den Fußabdruck selbst (also zum Beispiel “1.400gCO2″) werden wir auf der Verpackung nicht angeben, weil wir glauben, daß mit der absoluten Zahl niemand etwas

Fisch-Interview

Gerade eben mußte ich ein paar Fragen online beantworten, hier ein kleiner Ausschnitt.

Ich finde es immer schwierig bei solchen Dingen mitzumachen, gerade wenn es auch um Privates geht. Aber da es hauptsächlich um Fisch ging hat es mir Spass gemacht. Dabei finde ich das Thema Riesenkalamaris immer noch am interessantesten, da dessen Fang weder von Greenpeace noch vom WWF kritisiert wird, im Gegensatz zu fast allen Fischsorten (hier hatten wir darüber schon geschrieben) :

Was fasziniert Sie an der Fischbranche?
Fisch ist das einzige wichtige Lebensmittel, welches zum größten Teil noch wild gefangen wird und nicht “angebaut” wird. Die Beschaffung ist entsprechend schwierig

Welches Fischprodukt bevorzugen Sie?
Seelachs und ab und zu Kalamaris

Wen zitieren Sie am liebsten mit welchem Spruch?
Fällt mir im Moment nicht ein

Welche besonderen Eigenschaften müssen andere beim Umgang mit Ihnen in Kauf nehmen?
Offenheit

Wie gehen Sie mit Stress um?
Ich habe wenig Stress

Was bringt Sie in Rage, beruflich und privat?
Lustlosigkeit

Was wollten Sie schon immer einmal machen, haben es aber bisher noch nicht geschafft?
Ein Fischrestaurant am Meer zu eröffnen

Was machen Sie gerne in ihrer Freizeit; haben Sie ein Hobby?
Alles was mit Wasser zu tun hat

Wenn Sie Zeit dazu finden, was lesen Sie am liebsten?
Eine gute Zeitung

Bei welcher Sendung schalten Sie den Fernseher ab?
Mein Fernseher ist seit einem Jahr kaputt

Haben Sie Ihren Traumberuf ? Was wären Sie sonst gerne geworden?
Koch

Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen und warum?
Je nach Tagesform

Wenn Sie einen Tag in Deutschland regieren sollten, was würden Sie als erstes tun?
Bessere Wege für Fahrräder

Besuch des Bremer Wirtschaftssenators Nagel in Bremerhaven

Am 16. August konnten wir Herrn Wirtschaftssenator Ralf Nagel mit seiner kleinen Delegation (Geschäftsführerin und Geschäftsführer von BIS und FBG und Oberbürgermeister Schulz) zu einer Werksbesichtigung bei uns in Bremerhaven begrüßen. Herr Senator Nagel ist seit rund 50 Tagen im Amt und scheint großen Wert auf Erfahrungen in der Praxis zu legen. In diesem Zusammenhang hat er Betriebe und Einrichtungen in Bremerhaven besucht.

Er zeigte sich sehr angetan von dem Automatisierungsaufwand sowie den Hygienestandards. In der Diskussion wurden diverse Themenbereiche diskutiert. Einen Schwerpunkt bildete hierbei das Thema Ausbildungsplätze in den Betrieben, und es konnte hier ein direkter Austausch der Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft vermittelt werden.

Auch die Firma FRoSTA bildet am Standort Bremerhaven viele Auszubildende im Bereich der Betriebswirtschaft, Lagerwirtschaft, Mechatronik sowie Fachkräfte für Lebensmitteltechnik aus. Leider konnten aber auch für das 2007 nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden, da es leider an der Qualifizierung, sprich auch Schulnoten in den wichtigen Grundfächern, hapert. Um mitzuhelfen die Ausbildung an unseren hiesigen Schulen zu verbessern, arbeitet auch die FRoSTA AG direkt mit verschiedenen Schulen und schulischen Einrichtungen in Bremerhaven zusammen. Wir hoffen deshalb, hier mittelfristig unseren Bedarf an Fachkräften decken zu können und auch entsprechend vorbereitete Auszubildende finden zu können.

Wir wünschen Herrn Senator Nagel viel Erfolg in seinem Amt und hoffen als Unternehmen auf weiterhin wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen in Bremerhaven.

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