Gerade eben mußte ich ein paar Fragen online beantworten, hier ein kleiner Ausschnitt.
Ich finde es immer schwierig bei solchen Dingen mitzumachen, gerade wenn es auch um Privates geht. Aber da es hauptsächlich um Fisch ging hat es mir Spass gemacht. Dabei finde ich das Thema Riesenkalamaris immer noch am interessantesten, da dessen Fang weder von Greenpeace noch vom WWF kritisiert wird, im Gegensatz zu fast allen Fischsorten (hier hatten wir darüber schon geschrieben) :
Was fasziniert Sie an der Fischbranche?
Fisch ist das einzige wichtige Lebensmittel, welches zum größten Teil noch wild gefangen wird und nicht “angebaut” wird. Die Beschaffung ist entsprechend schwierig
Welches Fischprodukt bevorzugen Sie?
Seelachs und ab und zu Kalamaris
Wen zitieren Sie am liebsten mit welchem Spruch?
Fällt mir im Moment nicht ein
Welche besonderen Eigenschaften müssen andere beim Umgang mit Ihnen in Kauf nehmen?
Offenheit
Wie gehen Sie mit Stress um?
Ich habe wenig Stress
Was bringt Sie in Rage, beruflich und privat?
Lustlosigkeit
Was wollten Sie schon immer einmal machen, haben es aber bisher noch nicht geschafft?
Ein Fischrestaurant am Meer zu eröffnen
Was machen Sie gerne in ihrer Freizeit; haben Sie ein Hobby?
Alles was mit Wasser zu tun hat
Wenn Sie Zeit dazu finden, was lesen Sie am liebsten?
Eine gute Zeitung
Bei welcher Sendung schalten Sie den Fernseher ab?
Mein Fernseher ist seit einem Jahr kaputt
Haben Sie Ihren Traumberuf ? Was wären Sie sonst gerne geworden?
Koch
Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen und warum?
Je nach Tagesform
Wenn Sie einen Tag in Deutschland regieren sollten, was würden Sie als erstes tun?
Bessere Wege für Fahrräder
Am 16. August konnten wir Herrn Wirtschaftssenator Ralf Nagel mit seiner kleinen Delegation (Geschäftsführerin und Geschäftsführer von BIS und FBG und Oberbürgermeister Schulz) zu einer Werksbesichtigung bei uns in Bremerhaven begrüßen. Herr Senator Nagel ist seit rund 50 Tagen im Amt und scheint großen Wert auf Erfahrungen in der Praxis zu legen. In diesem Zusammenhang hat er Betriebe und Einrichtungen in Bremerhaven besucht.
Er zeigte sich sehr angetan von dem Automatisierungsaufwand sowie den Hygienestandards. In der Diskussion wurden diverse Themenbereiche diskutiert. Einen Schwerpunkt bildete hierbei das Thema Ausbildungsplätze in den Betrieben, und es konnte hier ein direkter Austausch der Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft vermittelt werden.
Auch die Firma FRoSTA bildet am Standort Bremerhaven viele Auszubildende im Bereich der Betriebswirtschaft, Lagerwirtschaft, Mechatronik sowie Fachkräfte für Lebensmitteltechnik aus. Leider konnten aber auch für das 2007 nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden, da es leider an der Qualifizierung, sprich auch Schulnoten in den wichtigen Grundfächern, hapert. Um mitzuhelfen die Ausbildung an unseren hiesigen Schulen zu verbessern, arbeitet auch die FRoSTA AG direkt mit verschiedenen Schulen und schulischen Einrichtungen in Bremerhaven zusammen. Wir hoffen deshalb, hier mittelfristig unseren Bedarf an Fachkräften decken zu können und auch entsprechend vorbereitete Auszubildende finden zu können.
Wir wünschen Herrn Senator Nagel viel Erfolg in seinem Amt und hoffen als Unternehmen auf weiterhin wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen in Bremerhaven.






Der sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich (CDU) wird am kommenden Freitag die ELBTAL Tiefkühlkost, Zweigniederlassung der FRoSTA AG besuchen. Dies teilt sein Ministerium mit. Am praktischen Beispiel wird dabei der Weg der Bohne vom Feld in die Verpackung veranschaulicht. In Sachsen wird auf 4443 Hektar Gemüse angebaut. In Bezug auf die Anbaufläche vor allem Erbsen und Bohnen.(SZ)
Das war die Ankündigung vom Montag letzter Woche. Am Freitag war es dann soweit. Pünktlich 10:00 Uhr begrüße ich unseren Minister im Werk und dann ging es schon los, ab auf’s Bio-Bohnenfeld. Die Presse im Schlepptau.

Pünktlich 10:00 Uhr Begrüßung im Werk ELBTAL im sächsischen Lommatzsch

…. die versammelte Presse auf dem Feld unseres Vertragspartners “Ackerbau Nemt

5 Tonnen Bohnen pro Stunde pflückt so eine Erntemaschine

Der Minister prüft persönlich die Qualität der Bohne auf dem Feld

und ist sehr zufrieden damit

Unser Anbauberater, Herr Bernd Schmidtgen im Interview im MDR-Info

Picknick am Feldrand …..man kann ja nicht nur von Bohnen leben

und in der Fabrik ging’s weiter mit den Bohnen: waschen, die Enden abschnippeln …

blanchieren, frosten, verpacken und ab in die Kälte. Ein langer Weg ist es vom Feld bis ins Kältelager aber nach schon 2 Stunden ist dieser geschafft.
Eintrag von Dr. Andreas Bosselmann
Die letzte Woche habe ich in China verbracht, um mir u.a. die Produktion unserer Zuckerschoten für FRoSTA anzusehen. Es waren spannende, abwechslungsreiche aber auch anstrengende Tage. Mit einem Koffer voller Eindrücke bin ich nun wieder in Deutschland und versuche, das Erlebte zu sortieren und zu verarbeiten.
Schon die Sprache und Schrift sind für uns nur schwer zu greifen. Der ein oder andere Begriff bleibt bei einer Reise in China jedoch haften. „Nǐhǎo“ – Guten Tag, damit startete eigentlich jeder meiner Besuche. Auffällig war die offene Herzlichkeit und Gastfreundschaft, mit der mir die Menschen dort begegneten. Egal ob hoher Manager oder einfacher Landarbeiter, alle waren freundlich und strahlten eine hohe Zufriedenheit aus.

| Die Zuckerschoten- Produktion ist ein mühevolles Geschäft, bei der eine Vielzahl von Arbeitsschritten notwendig ist. Die Ernte in Jiangsu (bei Shanghai) beginnt Ende April und verläuft bis Ende Mai. Die reifen Schoten werden mit der Hand gepflückt. Dabei wird der Faden auf der Bauchseite entfernt, der sonst beim Verzehr unangenehm stören könnte. |
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In der Regel wird die Arbeit von den Ältesten des Dorfes durchgeführt. Man braucht viel Geduld. An einem 12-Stunden-Tag erntet ein Landwirt etwa 18 kg. In der Stunde sind das ca. 1,5 kg oder 900 Zuckerschoten. Ich habe mich selbst daran versucht, aber das Fädenziehen ist eine Wissenschaft für sich. |
| Meist wird gemeinsam geerntet, und es bleibt immer noch Zeit für einen netten Plausch. Die Bauern liefern ihre Ernte täglich an Sammelstellen an. Alles wird genauestens geprüft, nachverlesen, gewogen und schriftlich erfasst. Die angelieferten Mengen lagen bei 5 – 30 kg. | ![]() |
Ein kleiner Lastwagen bringt die Zuckerschoten täglich in die Fabrik, wo sich die aufwändige Arbeit fortsetzt. In der Fabrik herrschen sehr strenge Hygieneauflagen. Es gibt 2 Hygienebereiche.
| Hier sind wir in der so genannten Low-Risk-Zone, wo die angelieferten Rohwaren vorsortiert werden. Dicke und Zerbrochene werden aussortiert. Danach werden die Zuckerschoten gewaschen und blanchiert (kurzzeitig mit heißem Wasser behandelt). | ![]() |
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Nach dem Blancheur beginnt die High-Risk-Zone. Hier gelten noch strengere Hygienevorgaben. |
| Mit frischer Hygienebekleidung und Mundschutz gelangt man durch die Hygieneschleuse zu den nächsten Produktionsschritten. Hier werden die Zuckerschoten zunächst gekühlt und nochmals nachsortiert, ehe es in den Froster geht. | ![]() |
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Die gefrorenen Zuckerschoten werden in Transportkartons gefüllt und in einem Tiefkühlraum von einem Heer von fleißigen Chinesen nochmals nachverlesen und geprüft. Alle guten Zuckerschoten werden abgepackt und auf Metallteile geprüft. Danach geht es ins Tiefkühllager und von dort zum Versand in die gesamte Welt. |
| Eine solche Qualität kann man nur in China bekommen, wo heute noch ein sehr niedriges Lohn- und Preisniveau besteht. Aber auch hier auf dem Land steigen die Löhne, und der Wohlstand entwickelt sich rasant. Zufällig fuhren wir am Haus unseres Fahrers vorbei, und er lud uns ein, sein Haus zu besichtigen. Ich war schwer beeindruckt. Es fehlte eigentlich nichts und selbst der Computer war da. | ![]() |
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Abends nach getaner Arbeit gab es dann die Belohnung: ein Dinner auf chinesisch. |
| Die Küche im Süden des Landes ist sehr lecker. Der Norden wartet dafür mit größeren Überraschungen auf. Frittierte Scorpione und Bienenlarven sind sicht nicht jedermanns Geschmack, aber in geselliger Runde bleibt einem das nicht erspart. | ![]() |
Sie waren sehr knusprig und schmeckten vor allem nach Frittieröl. Den Stachel habe ich allerdings nicht mit runtergeschluckt. Zur Not ruft man schnell „gÄnbÄi“ (Trinkspruch, der dazu auffordert das Glas zu leeren) und spült mit Bier nach.
Bleibt mir eigentlich nur noch, mich bei meinen Gastgebern zu bedanken. Ein herzliches „xièxie“ an Jason und Frank sowie alle anderen Kollegen, die mich bei dem Besuch in Jiangsu begleitet haben:
„Dear Jason, dear Frank,
many thanks for the hospitality, time and efforts you spent during my stay in Jiangsu. Greetings to Mr. Wang, Mr. Wu and Mr. Sun.
Andreas“
Wie schon berichtet, war das Controlling Bremerhaven auf Tour nach Lommatzsch. Lommatzsch liegt ungefähr auf dem halben Weg zwischen Leipzig und Dresden. Eigentlich wollten wir uns mal die Produktion während der Ernte ansehen. Daraus wurde aber leider nichts. Schuld daran war unter anderem das trockene Wetter, das dafür sorgte, dass der Teil der Spinatpflanzen, die eigentlich für die Ernte während unseres Besuchs vorgesehen waren, noch ein paar Tage zum Wachsen bekommen sollten.
Hier wären eigentlich die geernteten Spinatmengen angeliefert worden. Die Landwirte kippen ihren Anhänger in diesen Auffangbehälter aus, von wo aus der Spinat über Förderbänder in die Produktion geleitet wird. Dort wird er zunächst gereinigt und dann weiterverarbeitet. Wenn er denn gekommen wäre.
Also nix mit der versprochenen Ernte. Wir haben natürlich beim Reiseveranstalter auf Reisepreisminderung bestanden ![]()
Trotzdem haben wir uns selbstverständlich auch das Werk angesehen. Sowohl die Produktion als auch die Läger. In der Produktion wurden allerdings nur einige Produkte abgepackt.
Hinterher nahm uns unser Anbauberater in seinem Wagen mit raus auf die Felder. Trotz der verschobenen Ernte wollte er uns einmal einen Überblick über den Gemüseanbau für unser Werk verschaffen. Abgesehen von den interessanten Einzelheiten und Hintergründen, die mit der Gemüseernte in diesem großen Stil zusammenhängen, haben wir noch die erstaunliche Erkenntnis bekommen, dass es auch in Deutschland Fahrer von Geländewagen gibt, die ihr Fahrzeug wirklich auch als einen solchen nutzen …
Neben Spinat werden in Lommatzsch und Umgebung für FRoSTA noch Erbsen, Bohnen und Karotten angebaut. Aber auch hier in der Gegend haben sich einige Bauern für den ihrer Meinung nach lukrativeren Wege entscheiden, Raps für Biokraftstoffe anzubauen.

Auf dem Foto: rechts unser Spinat, links Raps.
Raps war früher eher als Unkraut angesehen. Und auch heute breitet er sich noch weit jenseits der eigentlichen Rapsfelder aus und kann nur ausgerupft werden.
3 Kommentare 7. Mai 2007 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Produktion und Anbau, ReisetagebuchAussergewöhnlich früh begann dieses Jahr die Spinaternte in unserem Gemüsewerk im Rheintal. Begünstigt durch den warmen Winter und die frühlingshaften Temperaturen im Februar konnte die Ernte wesentlich früher beginnen, als man es in der von der Sonne ohnehin verwöhnten Rheinebene gewohnt ist. Gesät wird dieser Winterspinat im September des Vorjahres, so dass sich bis zum Winter Pflanzen entwickeln können, denen die in der Vorderpfalz üblichen Minusgrade nichts anhaben können.

Am 27. März, ungefähr 10 Tage früher als in den Vorjahren, begann die Ernte und damit die wahrscheinlich erste Verarbeitung von Industriespinat in Deutschland. Der Spinat wird mit einer eigens gebauten Erntemaschine gemäht und direkt auf den parallel fahrenden Gemüseanhänger aus Edelstahl geladen.
Unmittelbar nach der Ernte, die dem jeweiligen Mengenbedarf entsprechend von der Fabrik organisiert wird, erfolgt die Anlieferung der gemähten Ware “just in time”, um die Frische zu gewährleisten.

Auch die Entwicklung des Frühjahrsspinates geht unter diesen optimalen Bedingungen zügig vonstatten. Flächen, die Anfang März gesät wurden, zeigen sich schon jetzt in einem Entwicklungsstadium, wie es unter bisher üblichen Bedingungen erst eine Woche später zu beobachten ist.
Aber nicht nur der Spinat hat von der aussergewöhnlichen Witterung profitiert, auch einige Kräuter haben sich schon im Februar prächtig entwickelt, so dass auch hier eine wesentlich frühere Ernte als in den Vorjahren möglich sein wird. Kerbel z.B. soll schon in der Woche nach Ostern verarbeitet werden.
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Bündnis 90/Die Grünen-Chef Reinhard Bütikofer sowie Karoline Linnert, Susan Mittrenga und Kollegen zu Gast bei FRoSTA
Wir durften heute Herrn Bütikofer und Frau Linnert mit ihrem Team in unserem Werk in Bremerhaven begrüßen. In angeregten Diskussionen konnten wir über die Herausforderung des nachhaltigen Fischfanges und die Anforderungen an Ökologie und Ökonomie bei der Herstellung von Lebensmitteln diskutieren.
Nach einer kurzen Einführung konnte sich die Delegation vor Ort in unserem Bremerhavener Werk über die Herstellung von Fischprodukten und Fertiggerichten informieren. Überrascht war man über den hohen Automatisationsgrad und den sehr hohen Hygienestandard in unserer Produktion. In der nachfolgenden Verkostung konnten unsere Besucher sich von der Qualität unserer Endprodukte überzeugen und waren mit den Ergebnissen offensichtlich sehr zufrieden, da alle Teller geleert wurden.
Eine sehr interessante Diskussion entwickelte sich dann entlang der weltweiten Rohwarenversorgung und der Frage, wie Qualitätsstandards auch aus Übersee eingehalten werden können. Dass dies erfolgreich funktioniert, konnte ja an den Produkten unmittelbar 1 : 1 überprüft werden.
Hier ein paar Eindrücke von dem Besuch:

unser Besuch informiert sich am Modell über das Firmengelände

aus diesen Filetblöcken werden Fischstäbchen gemacht

40 Jahre bei FRoSTA – das können glaube ich nur ganz wenige überbieten. Einer tut es heute gleich um fünf Jahre: Bernd Heise, unser Werksleiter, hat heute 45- jähriges Betriebsjubiläum!! Damit ist er der dienstälteste Mitarbeiter der FRoSTA AG
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Angefangen hat Herr Heise seine FRoSTA Karriere auf einem Fischtrawler. Heute kümmert er sich in der Produktion um die konsequente Einhaltung unseres Reinheitsgebotes, wie man
hier sehen kann. Oder bei www.konsequent.de (“Bernd”)
Herr Heise kommt jeden Morgen um 5 Uhr (ich glaube bis vor kurzem kam er sogar noch früher…)und abends ist er auch meistens noch da. Einen Blogbeitrag hat er nebenbei übrigens auch schon geschrieben: über unsere Fischstäbchen.
Auch wer nicht bei FRoSTA arbeitet, hat Herrn Heise vielleicht schon einmal gesehen: wir waren ja in letzter Zeit manchmal im Fernsehen, bei Galileo, Abenteuer Leben oder im ZDF. Unser Mann vor der Kamera ist meistens Herr Heise.
Weil er so gut die einzelnen Produktionsschritte erklären kann und nie nervös wird.

Und weil er auch die ungewöhnlichsten Wünsche der Fernsehteams möglich macht, zum Beispiel einen Soßenmischtopf öffnet, den man eigentlich gar nicht öffnen darf- damit die Kamera mal reinfilmen kann. Oder die Kamera im Tiefkühltunnel mit über das Fließband fahren läßt (Herr Heise ist übrigens der einzige den ich kenne, der es ohne Jacke bis zu 30 Minuten im -28Grad kalten Mischraum aushält und dabei noch Interviews geben kann…)Lieber Herr Heise – ich gratulieren Ihnen ganz herzlich und ich hoffe, wir machen noch viele schöne Fernsehbeiträge zusammen!!

P.S:Offiziell wird bei FRoSTA übrigens nur das 40. Betriebsjubiläum gefeiert (und dann das wieder das 50.??) Ich habe von Herrn Heises Jubiläum auch nur ganz zufällig erfahren…