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Nächste Abfahrt: FRoSTA

Bei meiner letzten Fahrt nach Bremerhaven traute ich meinen Augen kaum: FRoSTA hatte eine eigene Abfahrt bekommen! Mit zwei Spuren! Das war ja unglaublich, mir lief es heiß und kalt den Rücken runter. Mit irgendjemandem musste ich darüber sprechen, irgendetwas tun!
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Ich rief Herrn Ahlers an: “Herr Ahlers, entschuldigen Sie die Störung, ich bin so aufgeregt, ich bin grad in Bremerhaven, bei der neuen FRoSTA-Ausfahrt, das…das ist ja unglaublich….” stotterte ich. Betretenes Schweigen. Nichts. Ich kniff mir ins Bein. Die Ausfahrt blieb. “Frau van Bezouwen, was meinen Sie mit FRoSTA-Ausfahrt?”. Hilfe! Wie sollte ich das erklären! Ich musste abfahren, die Kontrolle über das Fahrzeug behalten, die Kontrolle über meine Sinne auch….um mich herum gähnende Leere. Keine Fahrzeuge weit und breit abgesehen von diesem DHL-Laster, immer knapp vor mir. “Frau van Bezouwen? Sind Sie noch da?” Oh nein o nein. Wie schrecklich peinlich, was sollte ich tun? Niemand würde mir das glauben! Ich machte mit dem Mund ein zischendes Geräusch, dann schaltete ich aus. Ganz schlechte Verbindung eben. Funkloch! Bei mir im Hirn: Auch Funkloch. Ich hielt an. Wischte mir den Schweiß von der Stirn. Der DHL-Laster hatte auch angehalten. Direkt vor mir. Wie unheimlich. Ich rechnete mit dem Schlimmsten. Dass ich z.B. herunterfalle und schlagartig aufwache, wie in diesen grässlichen Träumen. Nichts. Ich packte all meinen Mut zusammen und stieg aus. Ich wollte an dem Laster vorbeigehen, doch er war nicht 3D, es gelang mir nicht, immer wieder lief ich gegen eine feste Wand. Wie aus Pappe. Da sah ich es: Alles war hier aus Pappe, aus festem Karton. Die Autobahn. Das Schild. Die Hügel im Hintergrund, die ich so auch noch nie gesehen hatte kurz vor Bremerhaven…ich betastete meinen Körper. War ich etwa…Gerade in dem Moment kam eine heftige Böe und riss mich von der Bildfläche, sie klappte zu, ich sprang ab, landete zum Glück mit den Füßen zuerst im Büro Bistro und sah einen strahlenden Alexander Haliw vor mir, in der Hand die aktuelle DHL-Broschüre “Zielsicher für Sie unterwegs”, in der eine freche Werbeidee für eine Extraportion frischen Wind sorgt! “Gucken Sie mal! Ist das nicht toll? Eine FRoSTA-Autobahnabfahrt! Da können wir doch was Lustiges draus machen, vielleicht im blog!”

2 Wochen in Addis Abeba

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Gerade komme ich aus Addis Abeba zurück wo ich mit der GTZ ein kleines Unternehmensgründungsseminar organisiert habe.

Die Idee entstand durch das Solino Kaffee Projekt welches FRoSTA ja unterstützt: wie bereits berichtet ist es der erste Kaffee der Wertschöpfung für Äthiopien garantiert da er im Land geröstet und verpackt wird.

 Wer dazu mehr lesen möchte findet hier einen kurzen Reisebericht!

slow food – fast input

Viel Zeit beim Shoppen und Essen ließ sich am vergangenen Wochenende das Team Hamburg im trendigen London: Trotz der viel zu kurzen Spanne von weniger als 48 Stunden scannten 40 Augen und etliche Objektive – nicht immer zur Freude des Security-Personals – alles, was essbar war, was anders war oder einfach nur schön. Einiges landete gleich auf den Hüften, vieles in einem großen, roten Sack und manches schaffte sogar leidlich unbeschadet den Weg ins Zusatzstoffmuseum, wo es uns heute als Gedächtnisstütze diente. Dort nämlich wurden vor einigen Stunden beim abschließenden brainstorming noch mal ordentlich Einfachzucker verbrannt (Hirn) und Synergien freigesetzt.

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Auf dem Foto nicht so gut zu sehen oder gar nicht da sind:
Cornelia Wende, Jessica Bengelsdorff, Michael Jeske, Gerald Gehrke, Ute Schröder, Alexandra Paul, Thorsten Matthias, Ole Quedenbaum, Gerd Auer und Felix Ahlers.
Nicht unerwähnt bleiben sollen unsere tapferen Daheimbleiber Anna Khalimova, Martin Rybicki und Ingolf Howind! Danke!
PS: Thanks to “Mrs. Ashley” for carrying out that all….

Design in London

In London gibt es immer noch die witzigsten Designer – auch im Bereich der Lebensmittel. Hier ein paar Beispiele von meiner letzten Reise:

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Diese Packung fand ich lustig, Food Doctor, wird übrigens nicht in der Apotheke verkauft.

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Dies gab es bei Selfridges: Delikatess-Würstchen mit dem Schwein auf der Packung!

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Die Jagd auf den Riesenkalmar vor Peru

eine nicht einfache und spannungsgeladene Fischerei

Ich leite bei FRoSTA die Einkaufsabteilung für Fisch und Seafood. Im Rahmen unserer Einkaufsstrategie überzeugen wir uns regelmäßig vor Ort über die Abläufe in der Fischerei und der weiteren Verarbeitung. Dieses ist u. a. eine wichtige Voraussetzung für die Garantie der Produktsicherheit, der Qualität und der stabilen Rohwarenversorgung. Im März diesen Jahres hatte ich die Gelegenheit, die Fischerei auf den Riesenkalmar und seine Verarbeitung in Peru zu beobachten (weitere Beiträge und Kommentare zu dem Thema auch hier und hier).

Die eigentliche Heimat des Riesenkalmar (Dosidicus gigas) ist die tropische Pazifikküste Südamerikas. Dieser Kopffüßer, in der englischen Sprache auch als Jumbo-Squid oder Giant Squid bezeichnet, kann bis zu zwei Meter lang und 50 kg schwer werden. Allein in den ersten sechs bis acht Monaten erreicht der gefräßige Räuber ein Gewicht von bis 35 kg. Seine großen Augen, die bis zu einem Meter langen mit Saugnäpfen besetzten Tentakeln, der kräftige Hornschnabel und der große Mantel (Tube) machen ihn zu einem schnellen und gefährlichen Jäger. (weiterlesen…)

Einkaufen & Essen in den USA

Mittlerweile scheint die Globalisierung sogar die USA erreicht zu haben. Da wird man z.B. bei Wal*mart gleich am Anfang von einer hochwertigen Obst- und Gemueseabteilung ueberrascht. Und dann wird auch noch an Umweltschutz gedacht – denn in der TK-Abteilung wird das Licht generell und in den TK-Schraenken ueber Bewegungsmelder gesteuert. Bevor man also in die Abteilung kommt ist es dort fast dunkel. Diese Supermärkte nennen sich Neighborhood markets (mehr Infos)und sind auch deutlich kleiner als in Deutschland, eher wie REWE Märkte.

Naja und dann Whole Foods – ein super hochwertiges Angebot – Frischetheken teilweise besser als bei EDEKA und REWE und viele Bioprodukte.

Und das Essen ist eigentlich – wider erwartend – nicht besonders anders als bei uns. Es werden zwar häufiger mittags Sandwiches gegessen und abends warm, aber die Brotdose ist uns ja auch nicht fremd. By the way – die Brotdose muss ja nun dank des FRoSTA Büro-Bistros) bei uns nicht mehr sein ;-) )
Es gibt klasse Grillabende oder Barbecues (mehr zum Thema Barbecue), aber auch vieles aus der italienischen und mexikanischen Küche.

(Bilder gibts, sobald ich sie von der Videokamera heruntergeladen bekommen habe ;-) )

Hochsee-Insel

Ich war im Wochenende auf Helgoland. Zeitgleich fand dort der Opti-Cup statt, eine Regatta für Kinder in kleinen Segelbooten, sogenannten “Optimisten” (die Boote, nicht die Kinder!) Obwohl, mutig und optimistisch ist es schon von 9-Jährigen, in der Nordsee 30 Seemeilen vom Festland entfernt in solchen Nussschälchen zu segeln. Selbstverständlich hielten jede Menge Begleitboote die Kinder dabei genau im Auge.

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Die Einkaufsmöglichkeiten für Alltägliches auf der Insel sind relativ begrenzt, es gibt ein paar sehr kleine, aber dafür auch bis unter die Decke vollgestapelte Läden. Wer schon mal auf Helgoland war, weiss, wie klein die Häuser dort sind… Um so überraschter war ich, ein für die Verhältnisse doch relativ breites FRoSTA-Sortiment dort vorzufinden.

Der logistische Aufwand für sämtliche Waren auf der Insel ist natürlich um ein Vielfaches höher als auf dem Festland. Zusätzlich zu der “normalen” Logistik muss jedes Produkt ja noch einmal auf (Hochsee-)Reise gehen und damit entsprechend öfter ver- und entladen, ein- und ausgepackt und transportiert werden. Daher kostet eine Gourmet Mahlzeit dort schon mal 3,88 € statt 3,29 € und damit knapp 20 % mehr. Diese Mehrkosten kann man bei Lebensmitteln dort nahzu pauschal ansetzen, bei frischen Sachen sind sie sogar noch höher.

Wer aber richtig sparen will, kann das auf Helgoland natürlich bekanntermaßen durch den zollfreien Einkauf. Klassiker sind z.B. Schmuck, Parfüms, hochwertige Süß- oder Tabakwaren.

Frosta in Norwegen

Meine Eltern haben kürzlich eine Rundreise durch Norwegen gemacht und folgendes Foto gemacht:

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Daraufhin wollte ich genauer wissen, um was es sich dabei handelt, und ich habe folgendes gefunden:

“Die (norwegische) Halbinsel Frosta hat einen historischen Hintergrund, der weit ins frühe Mittelalter zurückgeht. Hier tagte von etwa 950 bis ins 16. Jahrhundert das “Frostathing”, eine der vier gesetzgebenden Versammlungen Norwegens. Der Thinghügel auf dem Hof Logtun, der nordwestlich der Frosta kirke liegt, ist von 8 kreisförmig angeordneten Steinen umgeben, die die ursprünglichen Trøndelag-Bezirke symbolisieren.”
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