Am Freitag geht es weiter nach Altedo (nördlich von Bologna), wo Roberto seit 10 Jahren verschiedene Gemüse- und Obstsorten anbaut. Er ist insbesondere für seinen hervorragenden grünen Spargel bekannt. Dieser wird ähnlich wie bei uns von Mai bis Juni geerntet. In dieser Zeit, geht Roberto persönlich, jeden Tag aufs Feld und sticht den Spargel. 30-40 Kilo kommen dabei täglich zusammen. Bevor es in die Küche geht, legen die Foodscouts selbst Hand an und erarbeiten sich fleißig ihr Essen. Danach bereitet Roberto gegrillten, gedämpften und frittierten Spargel sowie eine Spargel Lasagne zu. Zum Nachtisch gibt es ‘Schokoladensalami’: Schoki mit Butterkekstüpfelchen. Erinnert tatsächlich (optisch;-)) an Salamischeiben. Wir sind mal wieder ein bisschen satt und sehr zufrieden.
Jetzt sind die beiden Foodscouts, Anna und Vanessa wieder zurück in Deutschland und haben viele gute Ideen und Rezepte für FRoSTA im Gepäck. Mal schauen, ob Team 3 das nächste Woche ‘toppen’ kann;-)
3 Kommentare 11. Mai 2013 | Veröffentlicht von Sylwia Bocian in: Aktuelles, Ein bißchen Spaß muß sein, ReisetagebuchKussKuss Oriental – unser Vorschlag für das romantischste Valentinstags-Dinner aller Zeiten….
3 Kommentare 14. Februar 2013 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Ein bißchen Spaß muß seinUnser Tip für Halloween…yummy
5 Kommentare 30. Oktober 2012 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: Ein bißchen Spaß muß sein“Dieser Herr scheint kein FRoSTA Gemüse zu essen!”
Mit diesem Spruch auf der rechts zu sehenden launigen Postkarte meldete sich heute morgen eine Verbraucherin bei mir. Des weiteren schrieb mir Frau I., dass sie seit April 9 kg mit FRoSTA Gemüse abgenommen hat! Sie bereitet jeden Tag einen Beutel Bioland Gemüse zu, gibt allerdings noch einen EL Öl dazu und isst das Ganze als Mittagsmahlzeit.
Wir wissen nicht, was Frau I. zu den anderen Mahlzeiten isst, hoffen aber, dass insgesamt eine ausgewogene Ernährung dabei rauskommt und gratulieren von dieser Stelle noch mal ganz herzlich zu der neuen Sommerfigur!
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Ein besonderes Fundstück ist mir vor kurzem in Kanada begegnet: Ein „Donair“. Was ist wohl ein „Donair“?
Tipp 1: Es ist was zum Essen
Tipp 2: Es wird dort in griechischen Restaurants angeboten
Tipp 3: Es wird in Deutschland im türkischen Imbiss angeboten.
Richtig: Der „Donair“ ist ein Döner. Türkische Restaurants habe ich in Kanada nicht gesehen und ich weiß nicht, ob Türken den Döner dort auch wie die Griechen unter dem Namen Donair anbieten würden, denn, wie mir meine türkische Kollegin unter lautem Lachen beim Lesen des Begriffs Donair erklärt hat, ist „Don“ auf türkisch ein veralteter Begriff für „Unterhose“. In Verbindung mit dem zweiten Teil „air“ (=engl. „Luft“) ergibt sich aus dieser rein phonetischen Übernahme des Begriffs Döner in die englische Sprache eine, wie ich finde, ebenso interessante wie gewagte Bedeutungskombination für einen Imbiss.
6 Kommentare 27. Juli 2012 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, ReisetagebuchFangen wir mal mit dem positiven Aspekt an: Eine Kollegin hat mich auf einen Beitrag auf der WELT ONLINE Seite aufmerksam gemacht. (Der ist allerdings auch schon fast 2 Monate alt.) Dem Autor, dem ich durchaus einen interessanten, witzigen Schreibstil attestieren möchte, hat kürzlich festgestellt, dass wir ein Blog haben und schüttet literweise Lob über uns aus. Tja, da wollen wir uns doch mal ganz herzlich bedanken! Wir könnten die WELT umarmen und sehen deshalb auch elegant darüber hinweg, dass unser Blog mittlerweile schon fast 7 Jahre existiert. Den Satz „Social Media ist wirklich in der allerletzten Ecke angekommen“ aus dem Artikel geben wir natürlich auch gleich mal mit bestem Dank zurück.
Blamabel ist dieser kleine Artikel allerdings wieder mal fürs Marketing. (Das kratzt mich als Controller natürlich überhaupt nicht!) Obwohl mir nicht mal klar ist, ob sich eher unsere FRoSTA-Kollegen schämen müssen oder doch die Marketing-Leute von Bofrost, denn in der Einleitung des WELT-Artitels heißt es:
„Frosta ist nicht für vieles bekannt. Tiefkühlkram. Tiefkühlkramfahrer. Und Tiefkühlkramfahreranzeigen in Din A4 auf Heckscheiben von Mini-Vans. Wofür sie definitiv nicht bekannt sind: ihre Social-Media-Expertise.“
Offenbar ist es weder dem FRoSTA-Marketing noch dem von Bofrost gelungen, sich durch ihre Werbemaßnahmen von einander zu differenzieren. Wie sonst ist diese Verwechslung zu erklären? Oder gehören die Journalisten der WELT einfach nicht zur Zielgruppe von Tiefkühlfirmen-Marketing?
Nebenbei gefragt: Wofür ist denn überhaupt die WELT bekannt? Nun, lt. Maya-Kalender dafür, dass sie am 21.12.2012 untergeht. Und ich denke, dass die Online-Ausgabe davon ebenfalls betroffen sein wird. Schade eigentlich …
Nun habe ich mich ja gleich mit einem Streich mit den Marketing-Abteilungen aus 2 Firmen und dazu einem riesen Medienkonzern angelegt. Aber ich dachte mir, zu meinem 100. Blog-Beitrag muss ich mir auch mal was gönnen.
Auf einer Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg habe ich dieses schöne “Abendkleid” entdeckt.
Die französische Recycling Designerin Kartell Gélébart verarbeitet verschiedene bereits vorhandene Materialien wie z.B. Postsäcke, Seide aus Produktionsüberschüssen oder Tiefkühlgemüseverpackungen zu Kleidung, Möbeln oder Taschen.
Sehr schöne Idee, aber das nächste Mal bitte mit FRoSTA koch kreativ Gemüse Beuteln;-)
1 Kommentar 24. April 2012 | Veröffentlicht von Sylwia Bocian in: Ein bißchen Spaß muß sein, Nachhaltigkeit
Diese Mail kam vor Kurzem bei uns im Verbraucherservice an…seufz….
HALLO
wie geht es dir heute?
Ich hoffe, alles ist gut
Mein Name ist Sonia, ehrlich und gut aussehende Mädchen, ich sah Ihr Ansprechpartner und beschlossen, eine Mitteilung zu hüpfen, dass Sie meine Anfrage zu akzeptieren haben, antworten Sie bitte so dass ich Ihnen meine Bilder und mehr über mich.
Abstand lässt kein Barer sein, sondern lässt Liebe verbinden, denn Liebe ist wie eine Brücke, dass Verbindung Ferne geschlossen werden.
freut sich auf Ihre schöne Mails zu lesen
Ihre
Sonia
…..Wer braucht da schon einen Spam-Filter?
Noch keine Kommentare 17. April 2012 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Aktuelles, Ein bißchen Spaß muß sein