Fangen wir mal mit dem positiven Aspekt an: Eine Kollegin hat mich auf einen Beitrag auf der WELT ONLINE Seite aufmerksam gemacht. (Der ist allerdings auch schon fast 2 Monate alt.) Dem Autor, dem ich durchaus einen interessanten, witzigen Schreibstil attestieren möchte, hat kürzlich festgestellt, dass wir ein Blog haben und schüttet literweise Lob über uns aus. Tja, da wollen wir uns doch mal ganz herzlich bedanken! Wir könnten die WELT umarmen und sehen deshalb auch elegant darüber hinweg sehen, dass unser Blog mittlerweile schon fast 7 Jahre existiert. Den Satz „Social Media ist wirklich in der allerletzten Ecke angekommen“ aus dem Artikel geben wir natürlich auch gleich mal mit bestem Dank zurück.
Blamabel ist dieser kleine Artikel allerdings wieder mal fürs Marketing. (Das kratzt mich als Controller natürlich überhaupt nicht!) Obwohl mir nicht mal klar ist, ob sich eher unsere FRoSTA-Kollegen schämen müssen oder doch die Marketing-Leute von Bofrost, denn in der Einleitung des WELT-Artitels heißt es:
„Frosta ist nicht für vieles bekannt. Tiefkühlkram. Tiefkühlkramfahrer. Und Tiefkühlkramfahreranzeigen in Din A4 auf Heckscheiben von Mini-Vans. Wofür sie definitiv nicht bekannt sind: ihre Social-Media-Expertise.“
Offenbar ist es weder dem FRoSTA-Marketing noch dem von Bofrost gelungen, sich durch ihre Werbemaßnahmen von einander zu differenzieren. Wie sonst ist diese Verwechslung zu erklären? Oder gehören die Journalisten der WELT einfach nicht zur Zielgruppe von Tiefkühlfirmen-Marketing?
Nebenbei gefragt: Wofür ist denn überhaupt die WELT bekannt? Nun, lt. Maya-Kalender dafür, dass sie am 21.12.2012 untergeht. Und ich denke, dass die Online-Ausgabe davon ebenfalls betroffen sein wird. Schade eigentlich …
Nun habe ich mich ja gleich mit einem Streich mit den Marketing-Abteilungen aus 2 Firmen und dazu einem riesen Medienkonzern angelegt. Aber ich dachte mir, zu meinem 100. Blog-Beitrag muss ich mir auch mal was gönnen.
Auf einer Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg habe ich dieses schöne “Abendkleid” entdeckt.
Die französische Recycling Designerin Kartell Gélébart verarbeitet verschiedene bereits vorhandene Materialien wie z.B. Postsäcke, Seide aus Produktionsüberschüssen oder Tiefkühlgemüseverpackungen zu Kleidung, Möbeln oder Taschen.
Sehr schöne Idee, aber das nächste Mal bitte mit FRoSTA koch kreativ Gemüse Beuteln;-)
1 Kommentar 24. April 2012 | Veröffentlicht von Sylwia Bocian in: Ein bißchen Spaß muß sein, Nachhaltigkeit
Diese Mail kam vor Kurzem bei uns im Verbraucherservice an…seufz….
HALLO
wie geht es dir heute?
Ich hoffe, alles ist gut
Mein Name ist Sonia, ehrlich und gut aussehende Mädchen, ich sah Ihr Ansprechpartner und beschlossen, eine Mitteilung zu hüpfen, dass Sie meine Anfrage zu akzeptieren haben, antworten Sie bitte so dass ich Ihnen meine Bilder und mehr über mich.
Abstand lässt kein Barer sein, sondern lässt Liebe verbinden, denn Liebe ist wie eine Brücke, dass Verbindung Ferne geschlossen werden.
freut sich auf Ihre schöne Mails zu lesen
Ihre
Sonia
…..Wer braucht da schon einen Spam-Filter?
Noch keine Kommentare 17. April 2012 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Aktuelles, Ein bißchen Spaß muß seinBald ist es soweit: Am 08. Juni startet die Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Die passende Fan-Ausstattung gibts von FRoSTA direkt nach Hause geliefert. Einfach unsere (nicht ganz so bierernsten) Fußball-Fragen richtig beantworten und eins von 10 Fanpaketen gewinnen!
Jede Woche wird unter allen Teilnehmern ein Gewinner ausgelost und auf frosta.de veröffentlicht. Teilnahmeschluss ist der 07.06.2012. Wir drücken Euch die Daumen!
Update 11. April 2012 : Die erste Gewinnerin wurde gerade gezogen. Frau Andrea S. aus 15732 Eichwalde gewinnt das erste FanPaket. Herzlichen Glückwunsch!
Nächsten Mittwoch erfolgt dann die Ziehung des zweiten Fan-Pakets.
Dass Nachdenken manchmal im Leben hilfreich sein kann, hat vielleicht der einer oder andere von uns schon mal erlebt. Dass es aber auch direkt beim Abnehmen helfen kann, ist wohl den meisten neu. Nachdenken kann nämlich den Appetit zügeln. Allerdings nur, wenn man richtig nachdenkt. Und zwar nicht über irgendetwas, sondern ans Essen.
Das klingt zunächst einmal so sinnvoll wie eine Marzipanbrot-Diät oder eine Kartoffelchips-Diät und man fühlt sich vielleicht auch an einen Streich von Till Eulenspiegel erinnert, der allein vom Bratengeruch schon satt wurde. Letzteres ist aber vielleicht nicht ganz so frei erfunden, wie es zunächst erscheint, denn Forscher haben festgestellt, dass der Gedanke an Essen tatsächlich den Appetit zügeln kann, also genau das Gegenteil, was man zunächst einmal erwarten würde, zwingen sich doch viele von einer Diät geplagte Menschen dazu, gerade eben nicht an den fetten Braten oder leckere Schokolade zu denken.
Doch um tatsächlich einen solchen Appetit zügelnden Effekt zu erzielen, muss man sich möglichst genau vorstellen wie man das, worauf man gerne Lust hat, auch in Gedanken isst. Es ist also nicht damit getan, nur mal kurz an einen Keks zu denken und schon ist der Appetit weg. Nein, man muss sich genau vorstellen, wie man den Keks in den Mund steckt, ihn kaut und ihn runterschluckt und zwar Bissen für Bissen. Je intensiver man das tut, desto geringer ist hinterher der Appetit und wenn dann reale Kekse auf dem Tisch stehen, greift man weniger zu, als wenn man vorher an etwas anderes gedacht hat. Dieser Effekt wird von den Forschern mit Habituierung, also die Gewöhnung an den Appetitreiz erklärt.
Dieser Effekt hat aber auch kleine Einschränkungen, denn es funktioniert bei den Speisen am besten, über die man gerade auch nachgedacht hat. Denkt man zum Beispiel intensiv an den Genuss von Süßigkeiten, greift man bei etwas Herzhaftem hinterher vielleicht trotzdem noch gerne zu. Deshalb ist es unerhört wichtig, dass Sie möglichst nie intensiv über FRoSTA nachdenken! Wenn Sie schon an Essen denken, dann denken Sie am besten an irgendwelche Produkte der Konkurrenz. Damit würden Sie uns sehr helfen. Vielen Dank.
P.S.: Das soll übrigens auch eine Methode sein, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Aber auch dann muss man sich jeden Zug an der Zigarette intensiv vorstellen.
2 Kommentare 22. Februar 2012 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, Forschung & EntwicklungSeit Ende 2010 tummeln sich unsere koch kreativ Gemüse Pfannen in den Tiefkühltruhen der Supermärkte. Dort schlagen sie sich schon sehr gut durch, aber dennoch haben sie viele Verbraucher noch nicht entdeckt und probiert. Deshalb suchen wir 1000 koch kreativ Botschafter, die unsere Gemüse Pfannen testen, Feedback geben und einen “koch kreativ” Abend veranstalten. Mehr Infos rund um die Bewerbung gibt es hier. Eine Bewerberin ist besonders kreativ geworden:-)
8 Kommentare 17. Februar 2012 | Veröffentlicht von Sylwia Bocian in: Aktuelles, Ein bißchen Spaß muß sein, ProdukteDas „Burj al Arab“ in Dubai wird oft als DAS Luxushotel schlechthin bezeichnet. Obwohl die internationale Hotel-Kategoresierung eigentlich bei 5 Sternen endet, gesteht man dieser Herberge inoffiziell meist 7 Sterne zu. Als Skandal wird deshalb dort angesehen, dass den Gästen heimlich Tiefkühlkost statt frischen Lebensmitteln serviert wurde. Ein Chefkoch und ein Fleischer des Hotels wurden nun u. a. deswegen angeklagt.
Nun kenne ich die Qualität von Tiefkühlkost in Dubai nicht, aber sie scheint dann ja wohl fast auf dem gleichen hohen Niveau zu sein wie bei FRoSTA. Schließlich ist den Gästen offenbar kein gravierender Unterschied aufgefallen zwischen den frischen Lebensmitteln und den tiefgekühlten Produkten. Möglicherweise hat das Hotel ja auch deshalb bisher so ein großes Renommee, gerade WEIL es in seinen Restaurants Tiefkühlkost anbietet. Schließlich sind tiefgekühlte Produkte oft frischer als so genannte “frische” Lebensmittel, denn Tiefkühlwaren werden meist sofort nach dem Fang / nach der Schlachtung / nach der Ernte tiefgefroren und bleiben so viel länger frisch.
Bei diesem Anklagepunkt plädiere ich also eindeutig für:
Was hat Samoa mit FRoSTA zu tun? Ehrlich gesagt: so genau weiß ich das auch nicht, aber ich vermute, dass die bevorstehenden Ereignisse in Samoa gravierende Auswirkungen auf uns bei FRoSTA in Bremerhaven haben könnten. Deshalb informiere ich Sie lieber, bevor es zu spät ist.
Die Einwohner von Samoa sind beim Silvester feiern bisher immer die letzten gewesen. Die Inseln liegen mitten im Pazifik, etwas östlich der Datumsgrenze. Das hat die Folge, dass der für Samoa wichtige Wirtschaftsraum Australien / Neuseeland ihnen immer fast einen Tag voraus ist, was nahe dem Wochenende zu Schwierigkeiten mit dem jeweils schon bzw. schon nicht mehr arbeitenden Kollegen in der anderen Zeit- / Datumszone führte.
Doch wie bei „Momo“ wird den Einwohnern jetzt Zeit gestohlen und zwar ein ganzer Tag. In diesem Jahr entfällt in Samoa der 30. Dezember. Samoa wechselt damit sozusagen in eine andere „Datumszone“ und hat dann denselben Wochentag wie Australien / Neuseeland.
Diejenigen, die schon einmal hier in Bremerhaven im Klimahaus gewesen sind, dürften sich jetzt sofort fragen: Meine Güte! Hat das auch Auswirkungen auf FRoSTA? Allen anderen muss ich jetzt die Erklärung für diese Verunsicherung liefern:
Bremerhaven liegt auf dem auf dem 8. Längengrad. Das Klimahaus stellt die Klimabedingungen (und –veränderungen) rund um die Erde auf dem 8. Längengrad vor. So kann man dort auch die schwülwarme Inselwelt von Samoa hautnah erleben. Die liegt zwar nicht auf dem 8. Längengrad, aber auf dem 172. Längengrad. Samoa liegt also genau in der Verlängerung des 8. Längengrades auf der anderen Seite des Globus.
Was passiert nun aber, wenn Samoa auf der anderen Globusseite einen ganzen Tag überspringt? Verschiedene Szenarien sind möglich:
a) Wir in Bremerhaven bekommen diesen zusätzlichen Tag geschenkt. Die Frage wäre, ob dies dann ein normaler Arbeitstag wäre oder ein Feiertag. Vielleicht könnte man den Tag auch weiterverschenken. Oder wir verlosen diesen Tag in einer Promotion-Aktion für FRoSTA an unsere Blog-Leser.
b) Wir müssen den 30. Dezember ebenfalls überspringen. Dann wird sich aber der eine oder andere Kollege ärgern, dass er für den Tag schon einen Urlaubsantrag eingereicht hat.
c) Wir können unsere Zeitzone nach eigenen Wünschen neu festlegen. Aufgrund der großen Absatzchancen in Zukunftsmärkten würde ich eine Zeitzone von Indien oder China vorschlagen. Das würde allerdings dazu führen, dass wir unsere Kollegen im Marketing in Hamburg, die ja nicht auf dem 8. Längengrad liegen und in der derzeitigen Zeit verharren werden, noch eher aus dem Bett klingeln müssten. Zwar sind wir hier im Controlling in Bremerhaven den Kollegen in Hamburg, obwohl östlich von uns gelegen, sowieso meistens ein Stück voraus, aber das würde vielleicht doch nicht so optimal sein.
d) Letzte mir bekannte Möglichkeit: Es passiert gar nichts. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Wäre ja langweilig, oder?
1 Kommentar 28. Dezember 2011 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein