Azubis sind für FRoSTA nicht nur eine lohnenswerte Investition in die Zukunft des Unternehmens, nein, manchmal zahlen sie schon in der Gegenwart aus. Insbesondere dann, wenn sie sich dazu berufen fühlen, für das leibliche Wohl der Abteilung zu sorgen, in der sie gerade sind.
Eine Auszubildende hat jetzt für ein paar Kollegen aus dem Vertrieb dieses süße Kunstwerk auf dem Foto gebacken. Eigentlich zu schade, um es aufzuessen.
Aber da sind wir bei FRoSTA unerbittlich. Was weg muss, muss weg.

Übermorgen treffe ich Thilo Sarrazin. Er ist sozusagen mein Vorredner. Und ich überlege mir gerade wie ich meine Präsentation vorbereiten soll?
Da FRoSTA ja von der ausländischen Küche lebt und türkische und andere muslimische Gerichte gut ankommen, werde ich ihm mal unsere Kebabpfanne mitbringen.
Bin schon gespannt wie es ihm schmecken wird. Der Veranstalter hat mir gerade eben bestätigt, dass er wirklich kommt (jetzt hat er ja auch wieder Zeit…).
Im übrigen: Deutschland ohne Immigranten würde ja bedeuten, dass wir nur Sauerkraut, Wurst und Knödel hätten. Das wäre jedenfalls nicht in unserem Sinne.
25 Kommentare 22. September 2010 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Ein bißchen Spaß muß sein, UnwichtigesKurz bevor die Fußball WM für Deutschland
a) zu Ende geht,
b) erst so richtig beginnt,
(Unzutreffendes bitte streichen)
möchte ich mal den einen oder anderen Fußballfan neidisch machen, der die Spiele seiner Mannschaft verpasst, weil er gerade auf der Arbeit ist. Bei FRoSTA in Bremerhaven wurde in beiden Kantinen extra für die WM ein Fernseher aufgestellt. Dort laufen nicht nur die Spiele der deutschen Mannschaft, sondern alle, denn wir haben ja auch eine sehr internationale Belegschaft. Die Kollegen haben dann die Möglichkeit, sich die Spiele, die sie interessieren, anzusehen. Zur Arbeitszeit zählt die Zeit dann natürlich nicht.
Selbstverständlich müssen diese Pausen auch in den Arbeitsablauf passen. Das können die Kollegen auch an den Produktionslinien weitgehend untereinander regeln. Diesen Service gab es bisher schon bei der WM 2006 und der EM 2008. Und bisher musste die Produktion noch nicht wegen eines WM-Spiels abgesagt werden.
Nun werden sich die Fußball-Hasser vielleicht aufregen: „Warum gibt es das nur für Fußball und nicht für meine Sendungen: ‚GZSZ’ oder Vera am Mittag’?“ Aber die Antwort ist einfach: Darum!
6 Kommentare 22. Juni 2010 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, Internes, UnwichtigesNein, es kostet nicht viel Zeit. Und: Ja, ich habe Besseres zu tun. Trotzdem: Ab und zu ist im Sinne der Umwelt bei mir Bastelstunde und ich mache aus altem Papier neue Blocks, wie hier dokumentiert von unserem Praktikanten Julian Siller, den wir schweren Herzens diese Woche verabschieden:
Man braucht dazu nur einen Pinsel aus dem Baumarkt und Planatol Blockleim.
Nun das Papier zurechtschneiden, ordentlich auf Kante bringen und die Stoßkanten anmalen – voilà! Fertig sind die Blocks! Richtig gummiert zum Abreißen!
Wichtig: Papier mit empfindlichen Daten vorher aussortieren. Gut eignen sich Fehldrucke und Papiere, die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr aktuell sind (danke, Ute!).
PS: Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, unter “Unwichtiges” zu veröffentlichen…
Wir als Controller sind eigentlich innerhalb der Lebensmittelbranche beliebig austauschbar. So könnten Controller von FRoSTA genauso gut bei Produzenten von Nudeln, Torten oder gar von Katzenfutter arbeiten, ohne dass für uns die Arbeit vollkommen anders wäre, sie deshalb grundsätzlich mehr oder weniger Spaß machen würde als jetzt auch.
Anders sieht das für unsere Kollegen in der Produktentwicklung, in der Qualitätssicherung oder für unsere Produktmanager aus. Denn wie ich gerade eben vor den Nachrichten beim Durchzappen beim letzten Rest eines Beitrages sehen durfte, werden die sensorischen Produkttests bei Dosenfutter für Katzen eben nicht nur von Katzen durchgeführt, auch die Mitarbeiter selbst matschen fröhlich in der Dosenpampe, um die Konsistenz des Fleischbreis zu erkunden und schoben sich offenbar genüsslich mit einem Lächeln (gut geschauspielert?) einen Klumpen der Haustiermahlzeit unter den Gaumen. „Ja, gut so“, oder so ähnlich war der Kommentar dieses sachkundigen Vorkosters, während ich selbst mit vor Staunen offenem Mund vor dem Fernseher saß.
Dass bei uns zu Hause die Miezekatzen sich mal unerlaubt über unbeaufsichtigte Teile unseres Mittagessens hergemacht haben, ist ja schon mal vorgekommen. Aber mir ist noch nie der Gedanke gekommen, mich dafür auch mal zu revanchieren.
Vielleicht ist das, wie viele andere Sachen auch, nur eine Sache der Gewöhnung aber ich möchte nicht ausschließen, dass ich morgen den einen oder anderen Kollegen aus unserer Produktentwicklung oder Qualitätssicherung auf unser Hochregallager klettern sehe, um dort laut aus Leibeskräften: „Danke, dass ich bei FRoSTA bin!“, über das FRoSTA-Gelände herauszuschreien.
7 Kommentare 26. Mai 2009 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, UnwichtigesIch habe hier schon mal davon berichtet, dass in den Toilettenräumen Bewegungsmelder installiert wurden, die das Licht an und ausschalten. An diesen technischen Service kann man sich gewöhnen. Leider ist dieser Wächter des Lichts aber noch nicht in allen Toiletten bei uns in der Verwaltung angebracht worden. So sieht es aus, wenn man diesen Umstand dann mal vergisst und einfach frohen Mutes in die Toilette läuft während die Tür langsam zufällt:
Und so sieht es dann aus, wenn man sich wieder langsam in Richtung Lichtschalter vortastet:
12 Kommentare 18. Januar 2009 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, UnwichtigesIch muss heute mal über ein unangenehmes Thema schreiben. Dieses unscheinbare Objekt bereitet seit gestern Grund zu Sorge bei uns in der Verwaltung:

Es handelt sich um einen Bewegungsmelder. Und ich höre an dieser Stelle schon im Geiste die Schlaumeier mit der bösen Zunge, die gleich wieder blitzartig kombinieren: „Was? Verwaltung? Bewegungsmelder? Ist der an eine Alarmanlage angeschlossen? Wollen die wieder das Spiel spielen ‚Wer sich zuerst bewegt hat verloren’ *lachgröhlschenkelklopf*“ Und schon bevor es ausgesprochen ist, tut mir – stellvertretend für viele meiner Kollegen – diese unberechtigte Häme schon in der Seele weh. *schnief* Denn solche Spielchen machen wir natürlich traditionsbewusst auch weiterhin völlig OHNE elektronische Hilfsmittel unter Aufsicht eines neutralen Schiedsrichters, der dafür selbstverständlich für die Zeit von der Arbeit freigestellt wird.
Nein, es ist viel tragischer und nicht ganz ungefährlich. Denn dieser Bewegungsmelder befindet sich jetzt auf den Toiletten und schaltet dort das Licht an wenn man reinkommt. Und nach einer gewissen Karenzzeit eben auch wieder aus. Und gerade dieser zweite Teil des Vorgangs ist die große Unbekannte, denn da dieser Zeitraum, nachdem das Licht wieder ausgeht, von dem Techniker, der das installiert hat, uns nicht bekannt gegeben wurde, kann man nur hoffen, wenn man da denn mal sitzt (und früher oder später passiert das hier jedem mal, soviel steht fest!), dass man fertig ist, bevor das Licht ausgeht. Denn wenn es ausgeht, ist es dort dunkel. Aber mächtig dunkel.
Gerade letzten Samstag kam bei „Genial daneben“ auf Sat1 die Frage: „Warum hängt in der Damentoilette der Materialforschungs- und Prüfanstalt Weimar eine Fliegenklatsche?“ Und das Rateteam um Hoëcker und von Sinnen hat es gewusst: Dort ist ebenfalls ein Bewegungsmelder installiert und wenn das Licht eben zu früh ausgeht, kann man mit der Fliegenklatsche wedeln und das Licht geht wieder an.
Nun die Gegenfrage: Warum hängt bei FRoSTA denn noch keine Fliegenklatsche? Ganz einfach: Weil es nichts, aber auch wirklich gar nichts nützen würde. Denn der Bewegungsmelder hängt lediglich im Vorraum über dem Waschbecken und nicht im eigentlichen Toilettenraum. Wer es also schafft, von der Toilette aus das Licht wieder einzuschalten, ob mit oder ohne Fliegenklatsche, arbeitet mit Sicherheit gar nicht bei FRoSTA, sondern im Zirkus. Aber vielleicht fängt der / die eine oder andere von uns demnächst trotzdem schon mal an zu üben:
winke winke!
13 Kommentare 5. März 2008 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, UnwichtigesGute Sachen werden gerne kopiert. Aber eigentlich versucht eher unsere Konkurrenz, uns zu kopieren. (Zumindest tun sie oft so, als würden sie uns kopieren.) Dass aber unser Reinheitsgebot von einer Branche kopiert wird, die so was von fernab der Lebensmittelindustrie ist, das überrascht schon. Hier mal ein Ausschnitt der betreffenden Internetseite:

Man achte besonders auf das Reinheitsgebot-Symbol am rechten Bildschirmrand und vergleiche es dann hiermit (neue Version):

oder hier die alte Version:

Wie ich finde, hat diese mir bisher unbekannte Firma da eine durchaus eigenständige Version gefunden, um ihr Reinheitsgebot zu präsentieren, oder? Da muss man erst mal drauf kommen, unser Symbol nicht nur seitenverkehrt abzubilden, sondern dann auch noch – was soll das sein? – Lavendel hinzu zu packen. Wie originell. Wirklich sehr creative von der Firma air creative. Will da etwa jemand vom Renommee unseres Reinheitsgebotes profitieren? Nicht doooch …
Ganz merkwürdig wird es an der Stelle, wo das Reinheitsgebot dieser Firma beschrieben wird:
„Das Reinheitsgebot bedeutet aber auch, dass wir keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Farbe, Geschmacksverstärker oder ähnliches verwenden.“
Auch sehr ähnlich wie bei uns. Aber Geschmacksverstärker? Bei Raumduftgeräten? Werden sonst in Raumdüften Geschmacksverstärker eingesetzt? Man lernt ja nie aus. Aufmerksame Leser unseres Blogs werden jetzt unken, ob sie denn stattdessen Hefeextrakt einsetzen, aber ich könnte mir vorstellen, das würde bei Raumduftgeräten früher oder später zu einer Pilzsporenvergiftung in der Lunge à la Pharaonengrabentdecker führen. Nein, irgendwie habe ein wenig das Gefühl, hier will jemand uns und unser Reinheitsgebot auf den Arm nehmen. Aber ich kann mich auch täuschen.
Bei uns hat diese Raumduftfirma jedenfalls ihre Duftmarke hinterlassen aber wenn die Produkte dieser Kreativen auch so einzigartig und originell sind wie ihre Werbeideen …
5 Kommentare 7. November 2007 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Reinheitsgebot, Ungewöhnliches, Unwichtiges