Anfang letzter Woche bekamen wir eine Anfrage vom RTL Nachtjournal für ein Interview. Es ging um das Thema: Herkunft von Lebensmitteln. Natürlich hatten wir gleich zugesagt, denn wir haben nichts zu verbergen. Bereits in der gleichen Woche, also letzten Freitag hat mich ein Team von RTL Nord interviewt. Das Interview verlief aus meiner Sicht auch ganz gut. Was aber am Ende dann daraus gemacht wird, kann man erst demnächst im RTL Nachtjournal sehen. Ich bin gespannt wie der Beitrag wird. Sobald wir wissen, wann der Beitrag ausgestrahlt wird, gibt es hier eine kurze Info. Übrigens bekommen wir den Bericht nicht vor Ausstrahlung gezeigt. Bleibt also auch spannend für uns…
6 Kommentare 12. November 2012 | Veröffentlicht von Hinnerk Ehlers in: Aktuelles, Berichte über uns, Kleine Erlebnisse, Rohwaren und Zutaten
Wer sich die Zutatenlisten auf unseren Produkten einmal angesehen hat, dem ist sicher eines sofort aufgefallen: Sie sind deutlich größer als gewöhnlich. Das ist so, weil wir jede einzelne Zutat ganz genau aufzählen und beschreiben. Da es aber über unseren Fisch viel mehr zu sagen gibt, als auf eine normale Verpackung passt, drucken wir ab sofort auf jedes Fischprodukt zusätzlich einen sogenannten Tracking-Code. Damit können online noch viele weitere Informationen zum Fisch abgerufen werden, z.B. das genaue Fangdatum.
Und so funktionierts`s: Entweder den QR Code auf der Verpackungsrückseite mit dem Smartphone scannen oder die Webseite http://www.frosta.de/fischtracker direkt anwählen. Dann das entsprechende Produkt anklicken und den Tracking-Code von der Verpackungsrückseite (MHD-Feld) eingeben.
16 Kommentare 1. Oktober 2012 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Aktuelles, Neues, Produkte, Rohwaren und ZutatenHeute haben das Deutsche Tiefkühlinstitut e.V. und das Öko- Institut e.V eine umfassende Klimabilanzstudie zur Tiefkühlkost vorgestellt.
Das für viele vielleicht überraschende Ergebnis: Tiefkühlgerichte verursachen nicht mehr klimaschädigende Treibhausgase als zum Beispiel selbstgekochte Gerichte.
Hier der komplette Ergebnisbericht.
Wir befassen uns bei FRoSTA ja schon seit 2008 mit der Ermittlung der CO2 Fußabdrücke (PCFs) unserer Produkte. Inzwischen errechnen und veröffentlichen wir den Fußabdruck für alle unsere Produkte im Internet.
Auch wie unsere Gerichte im Vergleich zum Selberkochen abschneiden haben wir für unser Tagliatelle Wildlachs schon ausgerechnet, auch zusammen mit dem Öko-Institut, und kommen zum gleichen Ergebnis: Selberkochen spart in der Regel kein CO2.
Das überrascht ersteinmal. Denn Tiefkühlung verbraucht doch viel Energie, oder?
Die Gründe für das gute Abschneiden der Tiefkühlkost liegen zum einen darin, daß wir in großen Mengen sehr viel energieeffizienter kochen können als die Verbraucher zu Hause.
Unsere Berechnungen von 2011 haben aber noch einen anderen Grund ergeben:
Unser Tiefkühlgemüse wird immer im Freiland angebaut und zwar dort, wo die klimatischen Bedingungen ideal sind. Bei Tomaten und Paprika zum Beispiel in der Türkei. Direkt nach der Ernte werden sie vor Ort, also im Ursprungsland gewaschen, gewürfelt und schockgefroren. Nun werden sie in tiefgefrorenen Zustand nach Deutschland transportiert.
Frische Tomaten und Paprika können dagegen in Deutschland nur in den Sommermonaten im Freiland angebaut werden. Im größten Teil des Jahres kommen sie aus dem Gewächshaus (meistens fossil beheizt und beleuchtet).
Vorteile FRoSTA TK Gemüse aus Klimasicht gegenüber frischem Gemüse:
Ein dritter Grund für die gute Klimabilanz unserer Gerichte liegt im FRoSTA Reinheitsgebot:
Wir verwenden ja seit der Umstellung 2003 keine “Pulver” mehr (außer bei Gewürzen). Also kein Knoblauchpulver, kein Milchpulver, kein Sahnepulver sondern alles wird frisch verarbeitet. Und wir stellen unsere Pasta selber her anstatt Trockenpasta zu nehmen. All das spart CO2, wieviel genau finden Sie hier.
15 Kommentare 6. September 2012 | Veröffentlicht von Friederike Ahlers in: Nachhaltigkeit, Rohwaren und ZutatenVor einiger Zeit habe ich hier im Blog unser neues Obstsortiment vorgestellt. Die Himbeeren, Erdbeeren und Brombeeren bauen wir selbst an. Das wollte ich mir als “Obstverantwortliche” natürlich nicht entgehen lassen. Deshalb habe ich unseren Feldern im bulgarischen “Dobrodan”, 2 Autostunden nordöstlich von Sofia, Ende Juli einen Besuch abgestattet….
In den letzten Jahren hat sich die Ingwerknolle vom “Küchenexoten” zum Trendgewürz für die unterschiedlichsten Gerichte und Länderküchen entwickelt. Auch bei FRoSTA wird Ingwer als Zutat verwendet- z.B. im “India Tandoori” oder in der neuen “Gemüse Pfanne Thai”. Aber wie bereitet man diese Wurzel eigentlich am besten zu? Und gehts vielleicht auch etwas weniger scharf? Felix Ahlers von FROSTA weiß wie`s geht….
Leckere Rezepte mit Ingwer gibts übrigens auf www.koch-kreativ.de. Wie wär`s zum Beispiel mit einem “Ingwer-Zitronen Hühnchen”?
9 Kommentare 9. März 2011 | Veröffentlicht von Marike Paulsen in: Aktuelles, Rezepte, Rohwaren und ZutatenSeit einiger Zeit steigen die Preise für unsere Rohwaren leider wieder stark und in den letzten Tagen hat die FAO (Food and Agriculture Organization der United Nations) ein neues Allzeithoch publiziert. Hier kann man den Index gut verfolgen.
Natürlich sind auch wir davon betroffen und wir werden unsere Preise erhöhen. Auch wenn dies sicher wieder für einige Kritik sorgt, wollen wir auf keinen Fall Kompromisse bei unserem Reinheitsgebot machen.
Im Supermarkt fielen mir zu diesem Thema übrigens neulich diese Kaffeepackungen auf:
Bitte genau hingucken: die rechte Packung ist neu: jetzt mit 12% Maltodextrin und Karamell. Der EAN Code und der Preis bleibt unverändert. Dafür fehlt jetzt oben das kleine Wort “Kaffee”. Einige Diskussion dazu auch bei Björn Harste dem Shopblogger.
So kann man das Problem der Rohstoffkosten natürlich auch lösen….
10 Kommentare 28. Februar 2011 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Rohwaren und ZutatenAnfang Juli war bei uns wieder Zeit für die alljährliche Erbsenernte. Auf den Feldern rund um das FRoSTA Werk Elbtal in Sachsen waren die Erntehelfer rund um die Uhr im Einsatz. Und da die FRoSTA Erbsen etwas ganz Besonderes sind, wurden sie auf ihrem Weg von der Schote bis in den Beutel von einem Kamerateam begleitet. Als Frau vom Verbraucherservice wollte ich natürlich auch unbedingt mit dabei sein und mir umfassendes Erbsenwissen aneignen. Den ersten Tag verbrachten das Kamerateam und ich schwitzend (es war ja grade die große Hitzewelle) auf diversen Feldern. Es ist unglaublich, wieviel Zeit es kostet, eine simple Erbsenpflanze zu filmen. Am nächsten Tag wurde in der Produktion gedreht. Zunächst unter freien Himmel beim Wiegen, Sortieren und Waschen der Erbsen und dann in der Werkshalle für alle weiteren Produktionsschritte. Hier seht Ihr schonmal die schönsten Fotos. Die komplette “Fotostory” findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.
Seit geraumer Zeit ist bei uns eine rege Diskussion zum Thema Knoblauch entbrannt. Die Einen sind der Meinung Knoblauch gehört zur guten Küche dazu, besonders in den Küchen der Welt ist er nicht wegzudenken. Andere sehen in Knoblauch einen Hemmfaktor, der zu Vielen unangenehm ist, weil man sich im Büro, beim Date oder abends bei der Liebsten unbeliebt macht …
Wie ist so die Meinung dazu?
55 Kommentare 25. Februar 2010 | Veröffentlicht von Jens Bartusch in: Deine Meinung zählt!, Produkte, Rohwaren und Zutaten