Welches Handy für FRoSTA?

Auch wenn dies mal nichts direkt mit unseren Produkten zu tun hat:

Seit gestern gibt es einige Diskussionen welche Firmenhandys wir zukünftig haben sollten.

Nachdem Blackberry scheinbar keine Zukunft mehr hat, steht HTC, Samsung und Iphone zur Wahl…..ein „hochemotionales Thema“ wie es unser IT-Chef beschreibt! Dabei scheint das Iphone die deutlich teuerste Variante zu sein – aber wohl auch die beliebteste.

Wie sieht das in anderen Firmen aus?

   

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

19 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Stimmt, Thema Reinheitsgebot – da wäre ein schönes FoxConn iPhone irgendwie nicht so stimmig …
    Da könnte Frosta auch wieder der
    Vorreiter sein!

  • Diese Frage lässt sich so einfach gar nicht beantworten da es in einem Unternehmen gerade bei diesem Thema mehrere Interessenskonflikte gibt.

    1. Der VIP User – GL,GF, leitende Angestellte (er will ein Prestige-Gerät, also meist ein iPhone 5s)
    2. Der Techie – liebt die Freiheiten von Android (ein Horror für Administratoren)
    3. Das Business-Tier – arbeitet 24h am Tag (ist aktuell noch mit dem Blackberry unterwegs, weil das Teil fast nur Arbeiten ermöglicht. Fun wird hier klein geschrieben

    Alle diese User muss man heute unter einen Hut bringen. Sonst hat man frustrierte Mitarbeiter.

    Blackberry ist aus administrativer Sicht super. Eigentlich funktioniert es zu 99% und ist relativ leicht zu managen. Ist aber mMn tot.

    Alle Handys haben eines gemeinsam. Sie machen komische Dinge im Firmennetzwerk wenn man sie falsch konfiguriert auf die Leute loslässt.

    Deshalb sollte man sich nicht zwingend für EIN Gerät entscheiden, sondern lieber für EINE Lösung, um die ganzen unterschiedlichen Geräte zu managen.

    Ein Mobiltelefon kann zur Mitarbeitermotivation genutzt werden. Warum soll mein Mitarbeiter ein iPhone nehmen, wenn er z.B. aufgrund seiner privaten Erfahrung mit Android vertraut ist. Weniger Supportaufwand, höhere Zufriedenheit.

    Alle Geräte können in ein Firmennetzwerk integriert und administriert werden.

    Aus eigener beruflicher Erfahrung kann ich hier nur MobileIron empfehlen. Egal welche Plattform (Android, Windows, iOS). Ein hohes Maß an Sicherheit und Bequemlichkeit aber trotzdem eine gewisse Freiheit für den Endnutzer.

  • Moin,

    ich würde mir zumindest Blackberry anschauen, die sind so gut geworden, dass bei uns gerade die ersten Leute vom iPhone wieder zum Blackberry wechseln…

    Gerade die Leute, die wirklich arbeiten wollen, lieben die neuen Blackberrys…

    Und vielleicht sollte man, gerade wenn man momentan BB einsetzt, zumindest einen Blick auf den neuen Server werfen, er ist momentan komplett kostenlos und kann iPhone / Android verwalten, wenn man es denn möchte…

    Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung 🙂

    Gruss
    J

  • Android ist zu unsicher, BB nicht zukunftssicher, der Apfel und seine Herstellungsmethoden passen nicht zu Frosta. Somit bleibt nur Windows 8. Mir gefällt Windows 8 selbst nicht, aber wahrscheinlich die beste Wahl

  • Denke auch dass das Iphone nicht zur Philosophie von Frosta passt.

    Interessant wäre jedoch, welche Smartphones/Handys die Mitarbeiter zur Zeit benutzen?

  • Windows Phone 8 würde ich empfehlen, ist ein zu Unrecht häufig nicht berücksichtigtes Mobile Betriebssystem.

    Wenn man sowieso an Windows-PC arbeitet, macht Windows Phone umso mehr Sinn, arbeitet man dagegen an Macs, würde ich doch zum iPhone tendieren.

    Gerade wenn man es im Business-Bereich nutzen möchte, spielte Microsoft hier seine Stärken aus (Office und Co sind an Bord). Die wichtigsten Apps gibt es auch für Windows Phone 8.

    Keine Ahnung, ob die folgenden Links jetzt gegen die Blogregeln verstossen, aber da gibt es weitere Informationen:

    Microsoft: Windows Phone

    IT-Business Artikel

    Nokia Lumia

    Achso, ich arbeite weder für Nokia, noch für Microsoft, besitze aber ein Samsung Ativ-S mit Windows Phone 8, das ich jedem Android vorziehe, da ich viel mit Microsoft Produkten am PC arbeite. Ich weiß ja nicht, was Frosta im Hintergrund für Software laufen hat.

    Gruß
    Arminius

    [ Anm. d. Admin: Mit den Links ist alles klar 🙂 Habe sie aber etwas umformatiert und den „Doppler“ rausgeworfen ]

  • Ich denke auch, dass Iphone keine Option ist. Jedoch fand ich den Vorschlag meines Vorredners „Marcel Dunkelberg“ ganz gut. Könnte man nicht eine Kombilösung machen, die sich an die einzelnen Gruppen/ Abteilungen anpasst?

  • Danke für die vielen hilfreichen Kommentare, werden wir mit in unsere Wahl einfliessen lassen.

    Da die Arbeit ja immer „mobiler“ wird, ist es sicher gut wenn die Firmenhandys auch akzeptiert werden und etwas Spaß bei der Benutzung machen, denke das sollte man auch mit bedenken.

  • Samsung wäre meiner Meinung nach letzte Wahl. Unsicheres System, mehrfach negativ bei Public Eye Award etc. aufgefallen, u.a. durch fehlenden Arbeitsschutz bei giftigen Stoffen und Todesfolgen, dazu nur 0,2 % Erneuerbare Energien. iOS ist wohl das sicherste System, zudem fällt unter den großen Herstellern Apple am meisten damit auf, Missstände zu verbessern, auch wenn das noch nicht genug ist. Nokia/Microsoft haben m.E. einen wirklich guten Start hingelegt mit Windows Phone (wird leider noch zu oft übersehen), dazu schneiden sie auch im Greenpeace Elektronik-Ranking vergleichsweise gut ab. Käme bei mir also auch in die engere Auswahl.
    Bei eurer Wahl der drei würde ich mich so entscheiden: 1. iPhone 2. HTC mit Windows Phone 3. HTC mit Android 4. Samsung

    Foxconn liefert übrigens an alle größeren Hersteller. Man sollte nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

  • Unternehmen können sich heute nicht dem Trend BYOD „bring your own device“ verschließen. Werden hier keine Regelungen getroffen, werden vertrauliche Firmendokumente über dropbox etc. auf unsichere Plattformen transferiert und kommen im Verlustfall in unbefugte Hände.

    Ohne geeignete orgnisatorische und technische Maßnahmen wäre es fahrlässig den Gebrauch von Smartphones generell freizugeben (Blackberry bildet hier eine Ausnahme).

    Trifft man gar keine Regelung nutzen die Mitarbeiter die privaten Geräte – das ist daher auch keine Lösung.

    Für die verschiedenen Smartphone Plattformen gibt es geeignete Administrationstools um die Nutzung gemäß den IT-Richtlinien einzuschränken.

    Wenn man dies jedoch für alle unterschiedlichen Plattformen machen würde, wäre der administrative Aufwand zu hoch.

    Am besten man stellt daher eine gekapselte virtuelle Umgebung zur Verfügung, die auf gängigen Plattformen genutzt werden kann. Firmendokumente bleiben innerhalb dieses gekapselten Bereiches.

    Somit wäre es dann egal, welche Plattform standardmäßig eingesetzt wird. Bei uns im Unternehmen sind IOS-Geräte (iPhone 5S uns iPads) daher freigegeben.

  • ich denke auch es hängt zunächst mal davon ab, ob die Geräte zentral verwaltet und mit dem Firmennetzwerk synchronisiert werden sollen, und welche Software bereits eingesetzt wird;
    vermutlich wäre Windows hier tatsächlich die sinnvollste Plattform, die quasi sowohl für privaten als auch geschäftlichen Einsatz entworfen ist.

    wobei im Falle von Windows Phone in Sachen Nachhaltigkeit am Ende wohl doch Nokia gegenüber htc vorne liegen dürfte, u.a. veröffentlicht man genau wie ihr den CO2-Fußabdruck der Geräte.

    ob die neuen Geräte der „Nokia X“-Plattform (Android-kompatibel mit Microsoft- statt Google-Diensten) wird sich wohl erst noch zeigen müssen, wohl auch eher für den Consumer-Markt gedacht.

  • Also ich würde empfehlen die Entscheidung momentan, so lange wie es geht, hinaus zu zögern. Alle Betriebssysteme haben ihre Vor- und Nachteile, die ja hier schon genannt wurden. Der Markt scheint aber in Bewegung zu sein. Neue Player sind auch da: Jolla (Sailfish) und Firefox OS. Beides Lösungen, die sicher jetzt nicht tauglich sind. Aber das könnte sich ändern. Microsoft steckt viel Aufwand in sein mobiles Betriebssystem, kann sich aber am Markt nicht wirklich etablieren. Daher würde ich da eher vorsichtig mit sein.
    Einen wichtigen Aspekt finde ich noch die Folgekosten: Android-Geräte haben den Nachteil, dass selten verlässlich absehbar ist, wie lange diese mit teilweise essentiellen Updates versorgt werden. Auch Microsoft ist da nicht ganz verlässlich. Ich bin kein Applefreund, aber die Versorgung mit Updates scheint vorbildlich zu sein. Da könnte sicher höhere Preis für Apple-Geräte lohnen, weil seltener neue Geräte angeschafft werden müssen.

    Einen anderen Aspekt finde ich die Akku-Laufzeit: Die ist ja bei Smartphones insgesamt miserabel und je nach dem wie die Geräte eingesetzt werden, reicht die Ladezeit nicht über den Tag. Es sollten daher Geräte mit berücksichtigt werden, bei denen Akkus wechselbar sind und größere Akkus von Fremdherstellern (z.B. ZeroLemon) verwendet werden können.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass man statt auf Smartphones, auf konventionelle Handies setzt (längere Akkulaufzeit) und Mitarbeiter, die *mehr* brauchen, mit kleinen Tabletts ausstattet

  • Ich bin ja ein Fan von HTC. Das HTC One m8 ist aktuell von chip.de das am besten getestete Handy. Bei Apple zahlt man mir zuviel Marke mit und die Arbeitsbedingungen in China sind ja berüchtigt.

    [ Anm. d. Admin: Links entfernt. Bitte Blogregeln beachten! ]

  • Diese Diskussion kenne ich nur allzugut. Bei uns in der Firma gibt es die klassischen Blackberrys und das ist auch gut so!

    Die Geräte sind preislich wirklich ok und einfach super im Business-Bereich. Sie haben alle notwendigen Funktionen on-Board – die Tastatur ist super zum Schreiben von Mails und sicher ist das ganze auch noch.

    I vote 4 Blackberry! 🙂

  • Habt ihr jetzt schon Handys gekauft und wenn ja welche?

    Falls noch nicht, dann ganz klar die Empfehlung zu einem aktuellen iPhone. Denn die Geräte funktionieren erstens und zweitens auch die Software. Ihr bekommt für die nächsten 3 bis 4 Jahre immer das aktuelle Betriebssystem gestellt und zwar eines das auch funktioniert. Diese Handys sind zwar in der Anschaffung teuer, aber was ihr da nur an Zeit und Nerven spart, das ist erstens enorm und zweitens auch produktiver. Wenn bei euch einer in der Firma sitzt, der weiß was man mit einem iPhone im geschäftlichen Bereich alles anstellen kann, dann spart ihr auch noch Geld.

    Kurz um, lieber einmal in den sauren Apfel beißen und etwas mehr Geld auf den Tisch legen, dafür aber ein Handy haben, das über Jahre aktuell in Sachen Betriebssystem bleiben wird und zudem nicht so anfällig in Sachen Viren usw. ist. Denn die Wahl eines neuen Handys ist heute nicht mehr der Hersteller, sondern es ist die Wahl, welches Betriebssystem man haben will.

    [Anm. d. Admin: Website entfernt.]

    • Aus Sicht eines Unternehmens sollte die Administrierbarkeit der Geräte an erster Stelle stehen. Immerhin schleppen z.B. Geschäftsführer auf ihrem 500 EUR Handy mitunter sensible Unternehmensdaten im Wert von mehreren hunderttausend EUR durch die Gegend.

  • Zu andere Firmen fällt mir ein inzwischen ehem. Hersteller von Handys ein – der mind. in anderen Unternehmensbereichen (also nicht der Handy-Herstellung) die Mitarbeiter mit Fremdprodukten ausstattete. Da war man wohl nicht so wirklich von den eigenen Produkten überzeugt…

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