Das „Büro Bistro“ Projekt

Bei meinem letzten Blog-Eintrag hatte ich Sie ja gebeten, bei einer Online-Umfrage im Rahmen eines Hochschulprojektes zum Vertriebskonzept „FRoSTA Büro Bistro“ teilzunehmen, und da dies auch einige getan hatten, möchte ich mich bei all jenen bedanken, die den Fragebogen ausgefüllt haben. (Die Umfrage ist mittlerweile deaktiviert.)

Deshalb noch mal zur Info: Das „Büro Bistro“ besteht aus einer Tiefkühltruhe für die Gerichte von FRoSTA und für Desserts sowie aus zwei Mikrowellen. Dass das echt nett aussehen kann, sehen Sie hier. Und die Idee dahinter ist, dass FRoSTA Ihnen das „Büro Bistro“ ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stellt, wenn Sie für eine bestimmte Zeit regelmäßig bei FRoSTA Produkte bestellen.

Das FRoSTA Büro Bistro

Heute möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über ein paar Ergebnisse geben, die bei der Online-Unfrage rausgekommen sind:

  • Fast 60 Prozent der Leute, die wir befragt haben, können sich das „FRoSTA Büro Bistro“ in ihrem Büro vorstellen.
  • Die Meisten davon (auch 60 %) würden das Angebot nur oder vorwiegend in der Mittagszeit nutzen. Nur knapp 7 % sehen die hauptsächliche Nutzungzeit des Services in den Abendstunden.
  • Und immerhin nnapp 80 % aller Befragten achten auf den gesundheitlichen Aspekt bei Ihrer Ernährung, zum Beispiel auf Zusatz- und Konservierungsstoffe in Lebensmitteln.

Die restlichen hochspannenden Ergebnisse haben die Studentinnen letzte Woche – natürlich exklusiv – FRoSTA vorgestellt. Hier ein kleiner Eindruck der Präsentation im FRoSTA BiSTRO.

Und da noch ein paar weitere Informationen gesammelt werden sollen, testet FRoSTA das „Büro Bistro“ seit Juni schon mal in Hamburg. Ich werde im Rahmen meiner Abschlussarbeit ein paar Firmen und somit diesen Markttest begleiten. Ich bin schon ganz gespannt auf die Reaktionen und Meinungen der ersten Büros.

Die Testphase beschränkt sich erst mal auf Hamburg. Im Herbst wird dieser Service dann aber auch national zur Verfügung stehen.

Wenn Sie noch mehr Informationen haben wollen, besuchen Sie doch einfach das FRoSTA Büro Bistro im Netz oder schreiben an buerobistro@frosta.de .

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Astrid Haller

Astrid Haller

Marketing

33 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Bei http://www.frosta-buero-bistro.de/ lese ich:
    „In den beiden Mikrowellen können die Gerichte jederzeit in 10-12 Minuten dampfgegart werden.“

    Das verstehe ich nicht – sind das Mikrowellen(-Geräte), Dampfgarer oder eine Kombination aus beidem?

    Zudem sehe ich bei der Bestellfunktion ohne Login lauter Gourmet-Mahlzeit Varianten, die es im „normalen“ Handel wohl nicht gibt. Werden die da auch irgendwann zu haben sein?

    Und wieso gibt es für das „Büro Bistro“ keine von den verbeutelten Produkten?

  • @Torsten:

    Dampfgaren in der Mikrowelle ist das Prinzip. Die spezielle Verpackung ermöglicht den Dampfgareffekt.

    Extra für das Büro Bistro haben wir neue Gerichte entwickelt die auch nur dort erhältlich sind.

    Beutelprodukte gibt es für das Büro Bistro nicht, da diese nicht ganz so praktisch sind.

  • @Olaf
    In der Regel werden aber die Mittagspausen zu in etwa der selben Zeit stattfinden. Oder man einigt sich mit einem Kollegen / einer Kollegin auf eine verabredete Zeit. Ich schätze also mal, dass ich weit über 90% der Fälle MINDESTENS 2 Mitarbeiter zur exakt selben Zeit etwas zu essen haben wollen. Und da ist es dann nicht besonders reizvoll, wenn der eine erst noch minutenlang warten muss, bis der andere sein Gericht fertigerhitzt hat. Ausserdem wird dessen Gericht dann schon wieder kalt, bis das zweite zubereitet ist.
    Also machen die beiden Mikrowellen durchaus Sinn.

  • „In den beiden Mikrowellen können die Gerichte jederzeit in 10-12 Minuten dampfgegart werden.“ Hammer werden wir uns hollen.

    [Anm. d. Admin: Keine Werbe-URLs erlaubt! Entfernt.]

  • Am besten das Ding mal hinstellen und einen Monat alles filmen, was damit so gemacht wird. Am Ende landen da auch Fremdprodukte drin, Pizzen von Wagner und Eis von Nestle.
    Und wer soll es sauberhalten, und wer kümmert sich um den Reparaturdienst.

    Übrigens: Jaja, die 80% achten also auf Zusatzstoffe usw. Ganz ehrlich, die meisten wissen doch gar nicht was das ist und womit sie es zu tun haben.

    Die Frage mal mit dem Argument „Preis“ verbinden und dann mit dem tatsächlichen Verhalten beim Kauf vergleichen.

    Wie wärs mal mit einem Test mit gefakten Inhaltsstoffen:
    Einfach mal auf der Rückseite wirklich Ekliges aufdrucken.

    Und das Ganze mal mit einer Vorbabschulung kombinieren bei der das Eklige als besonders gut deklariert wird (sollte einer mit nem weissen Kittel machen).

    Und dann das Eklige mal als lateinischen Fachbegriff auf die Rückseite drucken.

    Sie werden sich wundern was dabei alles rauskommt.

  • @insider
    Sowas Ähnliches hab ich mir vor einiger Zeit auch schon mal überlegt, als die ganzen „gesunden“ Joghurts, mit weiß der Geier was für Bakterien, auf den Markt kamen. Da stand dann auf vielen Produkten ganz deutlich lesbar irgendwas drauf, was mir eh nichts gesagt hat. Da dacht ich auch: Das sieht aus, als wäre es was Gutes, aber weiß man’s ?
    Am Ende ist man als Hersteller verpflichtet Angaben über irgendwelche negativen Inhaltsstoffe zu machen und macht es dann in der Form.
    Also wenn ich unmoralisch mein Zeug verkaufen möchte, dann würde ich es als Hersteller genauso machen.
    In toller Aufmachung ganz groß drauf „mit künstlichen Aromastoffen!“ oder sowas… ich wette, die meisten würden darauf reinfallen und am Ende vielleicht sogar noch mein Produkt kaufen, WEIL es künstliche Aromastoffe hat (gut, das künstlich, wird wohl schon als negativ verstanden – das war jetgzt auch eher ein Beispiel, weil ich die anderen Bezeichnungen nicht im Kopf habe… aber tausche es aus gegen Begriffe die keiner so genau kennt)

  • Lasst die Finger von der Sache?

    Geht besser mit einer neuen GmbH zB Pure Food GmbH und einer neuen Marke wie „Wahrer Genuss“ oder english „Topexclusive“ in den Markt, macht die Produkte richtig teuer für Rendite und DB und vertreibt alles selektiv oder zB per Direktbelieferung in die Büros.

    Mal einen Blick auf WholeFoods.com werfen und in die neue Londoner Filiale gehen.

  • Die Mikrowellen in der Büro Bistro Station haben keinen Grill, aber Käse zerläuft trotzdem hervorragend.

    Die Bistros haben keinen eigenen Abfallbehälter. Ist aber gar keine So schlechte Idee…
    Zur Zeit also noch: Schachteln ins Papier und die Schale von den Gourmet Mahlzeiten in die Gelbe Tonne.

  • @Christoph: Weil die Bistro Station und die Versandkosten in die Produktkosten mit einfließen.

    Wird keine FRoSTA Büro Bistro Station benötigt, geben wir 10% Rabatt auf alle Gerichte.

  • Wie funktioniert das mit der Kasse? Ist die fest installiert mit Schlitz?
    Wie stellt man sicher, das sich Mitarbeiter nicht einfach bedienen ohne zu bezahlen?

  • Hallo,
    Frosta hat leckere Gerichte und vor allem ohne Zusatzstoffe. Hab nen Onlineshop für Sporternährung für Fitness und Bodybuilding, auf [URL entfernt] ebenfalls mit vielen Produkten ohne Zusatzstoffe. Gibt Protein und Aminosäuren in absolut reiner Quailtät.

    [Anm. d. Admin: Da Ihr Name im Ausweis sicherlich nicht „Sporternährung Protein“ lautet, haben wir ihn in „Gast“ geändert. Wir freuen uns über Ihre Diskussionsbeteiligung, aber das FRoSTA-Blog ist keine kostenlose Werbefläche für ihren Online-Shop, darum haben wir die URLs ebenfalls entfernt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!]

  • Hallo,

    haben bei uns derzeit einen Konverterofen, in dem wir bis zu 6 Gerichte zubereiten können, für uns sinnvoll da wir viele Mitarbeiter haben, die täglich essen. Sind die Frosta Gerichte auch für einen Konverterofen geeignet? Welche Voraussetzungen braucht dieser ggf. für die Frosta Büro Gerichte?

    Grüße,

    Jonathan

  • Nachdem ich mir Euere Idee mal hab durch den Kopf gehen lassen, finden sich doch einige Punkte, die das Konzept in dieser Form nicht als Optimal-Lösung erscheinen lassen: Stichworte „Aufwand der Selbstzubereitung“, „Gleichzeitige Zubereitung von mehreren Leuten zur gkeichen Zeit“, „Wartung, Pflege, Abfallprodukte“, „Mehrkosten, ganzwöchig Frosta-Mahlzeiten“ usw. …

    Meine Idee wäre folgende: „Frosta Büro-Bistro“ als Minifranchising oder Shop in Shop bei Lieferservices wie z.B. Pizerrias. Das Gerät wird anstatt an die Unternehmen selbst an vorhandene Lieferservices vermietet, die Produkte unter der Marke „Büro-Bistro“ in das Sortiment der Pizza-Dienste oder anderer Lieferante aufgeommen und gesondert in den Bestell-Flyern herausgestellt. Für die Lieferanten hat dies den Vorteil, den Kundenwunsch nach gesünderer Ernährun achzukommen, ohne selbst große Aufwand zu betreiben, Frosa profitiert vn einem weit verzweigten Vertrieb der Bestellservices. Der Kunde muss nicht selbst zubereiten, alle können gleichzeitig zu ihrem Essen kommen, es bleibt keine Bindung, jeden Tag zu diesen Produkten greifen zu müssen weil ein Automat dasteht und weiterhin ist die Verbindung von „gesund“ und „im Automaten zubereitet“ nict glaubhat zu vermitteln“ …

    Zur Kommunikation bei dieser Lösung: verschickt 1000 Bestellgutscheine an die Bloggergemeinschaft unter der Bedingung, einen kleinen Testbericht zu ihrer Erfahrung mit dem Service zu schreiben.

    viele Grüße, Mark

  • Das Konzept würde übrigens auch Zeit sparen in der meistens arg beschränkten Mittagspause. Attraktiv bestückt wird sich das Teil schnell durchsetzen. Könnt ich mir auch in unserem Pausenraum gut vorstellen.

    [Anm. d. Admin.: Werbe-URL zum Online-Shop gelöscht. Vielen Dank für Ihr Verständnis!]

  • Am Sonntag bin ich über das fertigfutter drübergefallen und habs bestellt. Trotz dem netten Anruf gestern hab ich das natürlich wieder vergessen.
    Zum Glück habe ich findige Mitarbeiter die das Zeug erst mal in die Tiefkühltruhe gepackt haben.
    UND die ersten 3 Gerichte sind wohlschmeckenderweise vernichtet.

  • Ich frage mich, ob nach anfänglicher Begeisterung viel übrig bleibt. Snack-Boxen mit Schokoriegeln laufen auch auf Dauer gut, aber zum Mittag freut man sich doch eher über etwas Abwechslung. Sicher hat Frosta ein nettes Sortiment, aber genau wie ich nicht jeden Tag zum Chinesen möchte, wird mir vielleicht auch davon bald zuviel.
    Ich wäre also auf Langzeiterfahrungen gespannt.

  • hallo, ich habe da mal einen technische Frage wie schnell geht es mit einem Dampfgarer mir ein Dinner zuzubereiten. Microwelle dauert so 10 min.

    [Anm. d. Admin: WerbeURL und Keywordverlinkung entfernt.]

  • Finde für unser Büro so ein Kühlschrank nicht schlecht aber das dem Chef beibringen :=) Frostagerichte mache ich mir fast täglich in der Mittagspause!

  • Das muss ich mal unserem Chef vorschlagen ;=) übrigends toller Blog. Grüße aus Tübingen

    [Anm. d. Admin: Bitte Blogregeln beachten – Keine „Keywörter“ als Namen benutzen. In Gast geändert.]

  • Hallo zusammen,
    gibt es die „Frosta-Bistro-Büros“ noch? Wie hat sich das Projekt und die Nachfrage entwickelt. Find’s klasse! An wen muss ich mich wenden um meinen Chef dann zu überzeugen?

    Freue mich über baldige Antwort.
    Gregor

  • Eine Herforragende Erfindung ! Gibt es derzeit schon Informationen ob es einen Vertrieb für dieses Gerät gibt?

    [ Anm. d. Admin: Website gelöscht. Bitte Blogregeln beachten! ]

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