Neues von unserer Strategie

Hallo liebe Blog Leser,
heute möchte ich Sie über eine Veränderung bei FRoSTA informieren. In den letzten Monaten haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie wir unsere Marke auch in der Zukunft erfolgreich weiter führen können. Dabei ist uns klar geworden, dass wir uns dafür noch stärker auf unser echtes Markengeschäft konzentrieren müssen. In diesem Zusammenhang haben wir auch den Betrieb unseres Restaurants in Hamburg besprochen, analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass das Betreiben von Restaurants eigentlich gar nicht zu unseren Kompetenzen gehört.

Heute haben wir dann das FRoSTA Bistro für den Publikumsverkehr geschlossen. Klar, als das Restaurant vor etwa 5 Jahren eröffnet wurde, hat es für positive Schlagzeilen gesorgt und wir haben es auch wirklich häufig für gute Veranstaltungen genutzt. Aber wenn wir ehrlich sind, dann hat es im Tagesschäft nicht die Erwartungen erfüllt, die man eigentlich an ein Restaurant stellen darf und muss. Für alle diejenigen, die in der Mittagpause weiterhin FRoSTA Gerichte essen möchten, bieten wir ja unseren Büro-Bistro Service. Dieser Bereich bleibt damit auch Teil unserer Strategie und wird in den kommenden Monaten mit einigen Neuheiten richtig durchstarten…

Vielen Dank auch an dieser Stelle nochmal an das Restaurant Team für die gute Arbeit und vielen Dank an all unsere Gäste.

Herzlichst Ihr
Hinnerk Ehlers

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Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Am 1.7.2009 bin ich bei FRoSTA als Geschäftsführer Deutschland/Österreich gestartet und seit 1.1.2010 als Vorstand Marketing und Vetrieb auch für unsere Geschäfte in Osteuropa verantwortlich.

19 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ich finde es sehr sympathisch dass Sie nicht versuchen jedes Detail schön zu reden. Manche Sachen funktionieren, andere nicht. Wenn man sich als Firma dem unrealistischen Erfolgsdruck der Finanzmärkte beugt, kann man am Ende nur verlieren.

    Machen Sie das, was Sie gut können und stellen sie dadurch sicher, dass sie weiterhin überhaupt existieren. Damit erweisen Sie Ihren Kunden (u.a. mir) den größten Dienst.

  • Ich hatte das Restaurant nie so gesehen, daß es für sich wirtschaftlich erfolgreich sein soll/muß, sondern eher als Marketingmaßnahme:

    Um „auf der Straße“ präsent zu sein, auch bei Leuten, die sonst nicht in Tiefkühltruhen schauen, und um diesen die Gelegenheit zu geben, mal „ganz unverbindlich“ Frosta-Gerichte zu probieren.

    Und um zu zeigen, daß die Frosta-Gerichte sogar „restaurant-tauglich“ sind.

    • Ich bin ebenfalls immer davon ausgegangen, dass es sich hierbei um eine „Marketingmaßnahme“ handelt.

      Schade.

      Offenbar scheint es Frosta ja nicht sooo prächtig zu gehen :-(.

      • Ja, wirklich sehr, sehr schade.
        War öfter dort und den Bistro-Serivce als vollwertigen Ersatz „anzubieten“ ist echt ein Witz!

        Der Bistro-Service ist eine gute Sache, das will ich garnicht in Frage stellen.

        Aber ebensowenig ein Ersatz zum eigentlichen Restaurant.

  • Auch wenn es notwendig ist, finde ich es doch schade. Das Frosta-Bistro war für mich immer ein Highlight bei einem Hamburg-Besuch!

  • Zu erst dachte ich an einen schlechten Aprilscherz… leider stammt der Eintrag ja aber vom 31.3 🙁

    Ich hatte mich sehr darauf gefreut, bei meinem nächstem Hamburg Besuch bei Euch vorbei zu schaun 🙁

    Sehr Schade…

  • Als häufiger Kunde bedaure ich die Entscheidung, das Restaurant zu schließen. Das Essen war ausgezeichnet zubereitet, die Atmosphäre entspannt und das Personal außerordentlich zuvorkommend und freundlich. Ihr Restaurant wird mir bei meiner Mittagspausenplanung sehr fehlen.

  • moin, finde ich eine gute entscheidung. restaurant / bistro sollte den profis überlassen werden – genauso wie tiefkühl in spitzenqualität den frosta profis überlassen sein sollte. ich bin häufiger in hh gewesen, bin aber in zweifelsfall immer um die ecke im cafe paris gewesen. ich habe natürlich auch immer das bistro gesehen, aber nie den echten wunsch verspürt tk kost serviert zu bekommen … aber chapeau vor der entscheidung und der ja schon seit langem guten transparenz des unternehmens.

  • Zumindest muss ich die Hamburger nun nicht mehr beneiden… 🙂

    Betriebswirtschaftlich vermutlich ein unvermeidbarer Schritt. Wenn das Bistro den Frostaprodukten gerecht wurde, dann habe ich sicherlich was verpasst.

    Sympathische offene Kommunikation – aber das ist man von Ihrer Firma ja gewohnt.

    Trotzdem weiterhin viel Glück bei anderen mutigen Konzepten

  • Ich schließe mich den meisten Vorrednern an – es ist schade, denn das Essen war immer eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Option für die Mittagspause – dazu kommen noch die netten Mitarbeitern des Bistros!
    Dass sich das Lokal aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten allein nicht tragen kann, war die letzten jahre schon immer zu beobachten und für einen „Flagship-store“ war die Lage vielleicht nicht ganz optimal.
    Trotzdem schade!

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    schade, dass es das Bistro in HH nicht mehr gibt. Der Service war hervorragend, das Essen sehr gut. Aber wenn der geschäftliche Erfolg nicht kommt, dann geht es eben nicht. Ein Zeichen dafür, dass in HH die Menschen noch nicht genug an gesunde Ernährung denken (abgesehen davon, dass bei Ihnen auch das Preis-/Leistungsverhältnis gestimmt hat.

    Viel Erfolg bei der Jobsuche für die entlassenen Mitarbeiter.

  • heißt das, dass das restaurant verlust gemacht hat? oder hat jemand in einer business school gelernt, dass man sich „auf seine kernkompetenzen konzentrieren muss“?

    das finde ich ja schwachsinn…wenn man mit würstchen verkaufen millionär werden kann, verkaufe ich würstchen, auch wenn ich studierter atomphysiker bin.

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