Apetito fotografiert FRoSTA-Verkostung

In der letzten Woche hat der Außendienst von unserem Wettbewerber Apetito unseren Verkostungsstand „von allen Seiten fotografiert“, so unsere Werbedame. Die Verkostung fand in Rheine statt. Falls die Fotos jetzt nichts geworden sein sollten, hab ich hier noch mal unser Foto von der Verkostung. Außerdem möchte ich Ihnen noch einmal die für mich 3 wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Verkostung nennen:

1. ein gutes Produkt
2. eine gute Werbedame
3. ein impulsstarker Verkostungsstand

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Torsten Matthias (Marketing)

Torsten Matthias (Marketing)

Ich bin bei FRoSTA für das Marketing verantwortlich.

17 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Evtl. hat Apetito ja die Geschmacksverstärker oder ein krebserregendes Mittel gesucht, was aus deren Verpackungen entfleucht sein könnte.

  • Die Kollegen von apetito wollten sicherlich ein schlechtes Beispiel fotografieren um nicht die gleichen Fehler wie der Wettbewerber Frosta zu machen.
    Ich habe Euren Stand gesehen. Vom Hocker gehauen hat der mich aber nicht. 0 / 15 Stand.
    Gibt es denn nichts neues von Frosta?

  • Ich habe noch eine Ergänzung: Das oben angepriesene Menü sieht in der Truhe relativ künstlich aus. Ist das wirklich so gut? Die enge Pelle um das Fleisch sieht extrem künstlich aus. Raumschiffessen. Das habt Ihr Euch doch direkt bei Raumschiff Enterprise angesehen. Super Astronautennahrung, doch leider ein paar Jahrzehnte zu früh entwickelt. Sind das noch Lebensmittel?

  • Hoch verehrter Herr Simon!

    Wir freuen uns immer, wenn Leser unseres Blogs hier in freundlicher Atmosphäre konstruktive Kritik üben, so wie Sie es gerade hier und bei bisher zwei weiteren Berichten in nahezu vorbildlicher Art getan haben. Schließlich gibt es oft genug vom Leben enttäusche Menschen, die vielleicht in einer negativen Grundstimmung ein psychosomatisch negatives Erlebnis mit FRoSTA hatten, dass sie z. B. in ihrer Jugend einmal beim „Mensch ärgere Dich nicht“ von einem FRoSTA-Kollegen vernichtend geschlagen wurden, und dieses Trauma in Form von platten, fast beleidigenden Äußerungen hier im Blog breittreten. Nicht so bei Ihnen!

    Mit akribischer Penetranz insistieren Sie auf die Grundsätze des guten Geschmacks. Angefangen natürlich bei den sehr kärglichen Verkostungsständen. Und Sie können uns glauben: Wir selbst haben wie die Löwen dafür gekämpft, einen ca. 20 Meter breiten Stand auf der ganzen Länge der Tiefkühltruhe aufzubauen, mit Video-Leinwand und Spotlight auf unsere Produkte. Aus uns immer noch unverständlichen Gründen wurde dieser unser bescheidene Vorschlag seitens des Handels leider abgelehnt.

    Weiter geht es mit unseren Verkostungsdamen. Oh verdammt, wie konnten wir nur so blind sein!? Ist denn niemandem von uns aufgefallen, dass sämtliche Verkostungsdamen bereits in der Vorrunde von „Germany’s Next Topmodel“ ausgeschieden sind? Wie konnte uns das passieren? Man muss bei der Einstellung von Personal eben noch viel mehr auf die Äußerlichkeiten achten. So wie es auch bei mir der Fall war. Oder meinen Sie ich wäre wegen meiner Qualifikation bei FRoSTA? Nicht doch!

    Lieber Herr Simon (oder darf ich Sie unterwürfig „Adonis des Internets“ nennen?), wie können wir das jemals wieder gutmachen? Eigentlich nur, indem wir genau SIE, unseren ärgsten Kritiker, als Vorbild in Sachen Geschmack und Aussehen an die harte Front des Verkostungswesens schicken. Senden Sie uns doch bitte umgehend Ihre Bewerbungsunterlagen.

    Und was man nicht im Kopf hat, muss man eben im nächsten, im 3. Versuch, schreiben. Doch nicht minder berechtigt ist natürlich der Hinweis auf unsere neuen Produkte, die es sich kackfrech erlauben, sich den Käufern lediglich durch eine durchsichtige Plastikfolie geschützt zu präsentieren. Solche Affronts sollten sich eigentlich nur wirklich erstklassige Produkte erlauben, die sich schon in der unzubereiteten Optik nicht zu verstecken brauchen.

    Herr Simon, halten Sie sich eigentlich auch immer die Überraschungseiner ans Ohr und schütteln sie, um zu raten, was drin ist? Ich auch! Ach, dann haben wir ja was gemeinsam! Toll. Wie oft habe ich unserer Marketingabteilung schon gesagt, sie soll am besten gar nicht mehr auf die Verpackung schreiben, was drin ist. Soll sich doch jeder überraschen lassen, was da in der Tüte ist. Das neue „Überraschungsdinner von FRoSTA“!

    Zumindest aber wäre es ein erster Schritt, wieder wie die meisten Lebensmittel-Anbieter eine geschlossene Verpackung zu nehmen, mit bunten Bildchen, worauf man viel zum garnieren mit raufgepackt hat, von Profis zubereitet, angeordnet und fotografiert, um dann „Serviervorschlag“ daraufzuschreiben.

    Unseren herzlichen Dank also noch einmal für ihr überwältigendes Engagement, dafür, dass FRoSTA mit Ihrer Hilfe seine Vorreiterstellung bei Fertiggerichten weiter ausbauen kann.

    Ihr FRoSTA-Team

  • alle achtung! das nenne ich mal eine antwort, die sich gewaschen hat! großartig! wie auch der kommentar von herrn matthias zur wettbewerbsspionage. so einen witzigen blog-beitrag habe ich lange nicht gelesen. habe fast tränen gelacht.
    an ihnen sind wahre texter vorbei gegangen!

    und auch, wenn es wahrscheinlich total langweilig klingt:
    ich finde FRoSTA spitze! vom blog bis zur schutzfolie bei den gourmet gerichten. mehr fortschritt geht kaum! eine marke, die nicht nur schmeckt sondern darüber hinaus auch noch spaß macht!

    so!

  • Meinen Sie jemand bestimmten oder haben Sie das nur so allgemein in die unendlichen Weiten des Internets hineinphilosophiert?

  • Tag zusammen…

    …also wen ich das von Frank Ehlerding lese, wird mir schlecht. So richtig schlecht. Frosta unterstützt anscheinend aggressive und beleidigende Mitarbeiter. Sowas gehört nicht zu einem fairen Wettbewerb auf dem Markt. Persönliche beleidigungen sind tabu und haben in einem Wettbewerb von großen Firmen nichts zu suchen!! Also Frosta ist für mich gänzlich abgeschrieben. Wenn ich nu schreiben würde, was ich denke…wären sicher alle erbost. Aber eins kann ich euch allen sagen!!

    Frosta NEIN, apetito immer wieder!!

  • Verehrter Herr Banjo,

    mit Verlaub, aber offensichtlich verwechseln Sie hier Ursache und Wirkung. Wer, wie Simon, in unangemessener Art über das Aussehen unserer Werbedamen herzieht und sie beleidigt, muss auch einstecken können. Man muss das sportlich sehen. Wenn jemand beim Sturm aufs Tor uns den Ball so vor die Füße spielt, muss sich nicht wundern, wenn er ausgekontert wird.

    Und was hat meine Antwort an Simon mit dem Wettbewerb zu tun? Ich habe ja nicht gegen Apetito gewettert, sondern gegen die trolligen Kommentare von Simon. Die Links mit den zwei weiteren schrottigen Einträge von Simon sind zwar durch den Blog-System-Wechsel verloren gegangen und ich habe gerade keine Zeit / Lust, sie jetzt noch zu suchen, weil die Beiträge ja auch schon von anno dazumal sind, aber ich weiß noch, die waren auch seinerzeit auch nicht gerade von konstruktiver Kritik geprägt.

    Nur weil wir versuchen so kundenorientiert wie möglich zu sein, muss man sich als Firma auch nicht jedes sinnlose herumgeprügel gefallen lassen. Wir hätten den Kommentar von Simon, weil eindeutig beleidigend, auch löschen können. Aber ich fand es so unterhaltender. Und unser Blog soll ja neben der Information auch Unterhaltung bieten. Immer nur geleckte und ausgefeilte Marketing-Werbebotschaften will doch auf Dauer auch keiner lesen.

    Eine Frage noch zum Schluss: Bevor Sie meinen Kommentar gelesen und Ihnen schlecht wurde, haben Sie da irgendwas bestimmtes gegessen? Ich mein ja nur …
    😉

  • Jawohl!

    Endlich macht mal einer seien Mund auf.
    Respekt Herr Ehling!!!
    So was äußerst ist selten in der Ernährungswirtschaft.

    Esse gerade ein Appetito Gericht. Ich dachte Frosta ist jetzt Appetito. Anscheinend dasselbe Konzept und zudem auch dieselben rezepte bzw. Gerichte.
    Das bei weniger Geld und 750g Beutel – also mehr Essen für weniger Penunsen.
    Das Problem ist: schmeckt auch so.
    Überwürzt, Fleisch geschmacklos und die Zuckererbsenschoten faserig.
    Bääh.

    Nicht wieder.
    Grüsse

    M. Koch

  • Großartiger Blogbeitrag Herr Ehlerding,

    ich habe mich köstlich amüsiert. Ich bin durch Zufall hier her ge(goog)langt. Ich wollte wissen welcher Hersteller hinter einer Discountermarke steckte und dachte ähnlich wie mein Vorredner Appetitio und Frosta wären ein Konzern. Da dem offensichtlich nicht so ist, ein Hinweis an Appetitio (in Vertretung simon 😉 ) Ein wenig subtiler sollte man schon vorgehen, wenn man die Konkurrenz „mobben“ (oder neudt. „dissen“) möchte. Derart plumpe Beiträge wirken eher kontraproduktiv. Ich esse hin und wieder Gerichte beider Firmen, die Philosophie hinter Frosta-Produkten gefällt mir aber wesentlich besser. (Durch solche Versuche wie der von simon wieder etwas mehr)

    Beste Grüße aus dem Süden…

  • Hey, diese Web2Blogs sind ja echt ganz witzig um mehr B2C Marketing zu machen – und Verkostungen in Supermärkten – Immer gerne wenn es etwas umsonst gibt!
    Aber man sollte sich etwas Gedanken über die Sinnigkeit der Inhalte machen und bei Eigenwerbung versuchen nicht zu Arrogant zu klingen.

    Ich kann mir sprichwörtlich vorstellen wie der Geschäftsführer der Apetito AG einen Spionage-Plan ausgeheckt hat. Ein Team von Apetito Fotospezialisten Vorort geschickt hat, die natürlich fett mit Apetito Logos gekennzeichnet waren, um geheime Aufnahmen von dieser einzigartigen Verkostungsaktion zu machen.

  • An `Simon`…Peinlich, dass man fremde Menschen (Verkostungsdame) beleidigen muß, wenn einem sachliche Argumente zur Herausstellung der USPs seiner eigenen Produkte fehlen…ich korrigiere, erbärmlich!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Blogeintrag für Ihr Unternehmen besonders imagefördernd ist
    Schließlich habe ich, als normaler außenstehender und extrem verwunderter Endkunde diesen Blog auch gelesen

    MfG Endkunde

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