Das einzige „Tütenzeug“ das schmeckt

Eintrag von Torsten Matthias (Trademarketing)

Heute war ich hier in Hamburg im Walmart und habe eine junge Frau gesehen, die sich gleich mehrere FRoSTA-Gerichte in den Einkaufswagen legte. Ich habe Sie dann gleich gefragt, ob Sie das alles schon mal probiert hat. „Ja, das ist das einzige Tütenenzeug das schmeckt.“ sagt Sie und schob Ihren Einkaufswagen an mir vorbei….
Nun kann ich nicht sagen dass mich der Ausdruck „Tütenzeug“ begeistert, schließlich haben sich meine Kollegen bei der Entwicklung der Verpackung etwas gedacht. Mich hat aber gefreut, dass sie vom Geschmack überzeugt war.

„FRoSTA – Das einzige Tütenzeug das schmeckt.“ ich finde, das ist eigentlich kein schlechter Slogan. Verbrauchermund tut Wahrheit kund….

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Torsten Matthias (Marketing)

Torsten Matthias (Marketing)

Ich bin bei FRoSTA für das Marketing verantwortlich.

32 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Da mehrere Leute an diesem Blog schreiben, sollte erklärt werden, wer in diesem Post „ich“ ist. 🙂

    Ich kann der Kundin allerdings nur beipflichten. Es ist wirklich das einzige Fertiggericht was mir schmeckt. Heute habe ich schon wieder drei Tüten gekauft, da ich momentan in einer Prüfungsphase bin und wenig Zeit zum Kochen habe. Und da ist FRoSTA einfach die Alternative, wenns schnell gehen soll.

    Ich kaufe das übrigens erst SEIT dem Reinheitsgebot. Ich vermute das hat FRoSTA einige neue Kunden mehr gebracht, als bisher so erwähnt wurde. Mich hat’s auf jedenfall überzeugt.

    Leider hat der Minimal hier um die Ecke nur eine kleine Auswahl, so daß man etwas weiter fahren muss um z.B. die total leckeren Tagliatelle Salmone zu bekommen.

  • Wenn der Slogan „Frosta – Das einzige Tütenzeug, das schmeckt“ irgendwann in die Werbung übernommen wird, dann fange ich an, an die Macht von Blogs zu glauben. Außerdem wäre das sowas wie „Kindermund“ (allerdings in etwas größerem Stil) und daher sympatisch.

    Möchte Frosta sympatisch wirken?

  • Einige Produkte von Frosta schmecken mir in der Tat recht gut. Wie Sie sich allerdings als Wohltäter der Menschheit mit Ihren Produkten aufspielen, geht mir gegen den Strich…schließlich haben Sie selbst jahrelang Ihre Produkte anders produziert und waren damit ja auch sehr erfolgreich. Dann wollten Sie sich eben von anderen Herstellern unterscheiden, um möglichst noch mehr Geld zu verdienen und haben sich dann wohl dieses Reinheitsgebot überlegt….sicherlich, um in erster Linie Ihrem Geldbeutel etwas Gutes zu tun. Außerdem kann man sich gar nicht zu 100 % gesund ernähren, trinken wir doch alle ab und zu ein Glas Limonade oder essen im Restaurant. Ach ja, und das gelgentliche Eis im Sommer enthält sicherlich auch nicht nur „reine“ Zutaten. Bei Ihrem Gebot handelt es sich somit auch nur um eine Marketingstrategie, in der Hoffnung, dass möglichst viele Menschen darauf reinfallen und ob Ihr Fisch (Wildfang) bei der Verschmutzung der Meere so „rein“ ist, wage ich auch zu bezweifeln. Gleiches gilt für Ihr Gemüse, das genauso den sauren Regen abbekommt, wie das anderer Anbieter und die Tatsache, dass Sie diverse Zutaten aus Asien beziehen, finde ich auch nicht sehr ermutigend. Na ja, letztlich entescheidet jeder Verbraucher selber, auf welche Art Kommunikation er reinfällt und auf welche nicht.

  • @Franz Boot:
    Sicher, das Reinheitsgebot ist eine Marketingstrategie. Und dient dem Geldverdienen. Aber wieso sollte man nicht trotzdem damit werben dürfen? Es wird damit ja nicht falsch.
    Ob mir als Käufer wichtiger ist, dass ein Produkt keine Zusatzstoffe enthält, oder dass irgendein Promi sein Gesicht dafür hergibt, kann ich ja dann selbst entscheiden.
    Und was das Glas Limo oder das Eis damit zu tun haben, ist mir schleierhaft.

  • Ja, Roland hat recht. Es wird nicht falsch dadurch. Und es sind ja nicht nur die Zusatzstoffe wie man in den anderen Artikeln lesen konnte (siehe Alaska).
    „Absolut porentief rein“ ist nicht möglich, aber ein Schritt in die richtige Richtung ist doch auch schon was!

  • An Franz Boot:
    Sicher ist jedes Gemüse bestimmten Umwelteinflüssen ausgesetzt (Regen) und auch die Belastung von Fisch ist abhängig von der Umgebung in der er aufwächst. Aber man kann sich troztdem als Produzent bewußt für eine gute oder eben nicht so gute Qualität entscheiden. Bei Lachs können Sie sich als Beispiel entscheiden, ob dieser aus Wildfang stammt oder eben aus Aqua farming. Beim Gemüse ist es ähnlich. Ein Bespiel: Unser Broccoli kommt aus dem Hochland von Ecuador. Dieser Broccoli ist nicht nur geschmacklich sehr gut, auf der Höhenlage von 3000 m gibt es durch die geringe Durchschnittstemperatur von 14Grad auch viel weniger Insekten. Dadurch spart man
    Pflanzenschutzmittel ein….

    Die Auswahl einer guter Qualität ist uns besonders wichtig. Nur wenn die Zutaten wirklich gut sind und schmecken, können Sie auf Zusatzstoffen verzichten. Schließlich dienen Aromen, Geschmacksverstärker und andere Zusatzstoffe ja nur dazu, Qualitätsmängel zu verdecken. Und das kann im Prinzip jeder Hersteller selbst beeinflussen.

  • Wenn der Broccoli aus Ecuador stammt, würde mich doch mal interessieren, wie die Menschen, die den Broccoli für Frosta anbauen, bezahlt werden? Immerhin sind „faire“ Preise für Produkte aus der „dritten Welt“ immer noch eine Ausnahmeerscheinung.

  • Na ja, Herr Matthias. Da hab ich doch meine Zweifel ob ihr Broccoli aus Ecuador eben dort herkommt, weil dort die beste Qualität wächst.
    Wollen wir doch nicht vergessen, dass die FROSTA- Produkte gefroren nach Deutschland kommen. Sie werden also in den Herkunsftsländern gefrostet. Dagegen ist nichts zu sagen. Aber was der Verbraucher nicht weiß ist doch das: Es gibt auf der ganzen Welt kein Land, was seine Verbraucher per Gesetz so schützt wie Deutschland es tut. Es gibt also auch kein Land , was seine Landwirtschaft so gewissenhaft kontrolliert.
    Ich weiß ein wenig Bescheid und muss (den Verbrauchern) sagen, sie sollen endlich ihre Skepsis gegenüber deutscher Ware ablegen und gegen Vertrauen eintauschen.

    Ist deutscher (oder zumindest Europäischer) Broccoli nicht auch leichter durch FROSTA zu kontrollieren, Herr Matthias ? So will ich Ihnen nicht abkaufen, dass die Kostenseite beim Einkauf von FROSTA-Rohware gar keine Rolle spielen soll……..das suggerieren Sie aber dem Verbraucher, indem Sie sagen, Brokkoli käme aus Ecuador weil er dort besser wächst. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren

  • Hallo zusammen,

    melde mich mal zwischendurch mit einem Hilferuf! Hat jemand „Peter von Frosta“ gesehen?
    Irgendwo zwischen Tütengericht und Lachsfischerei in Alaska ist er mir abhanden gekommen!
    Er möge sich doch bitte melden – habe ein viel tolleres Jobangebot für Ihn: die beiden Werbeschwuchteln von IGLO („so kocht man heute“) suchen einen Mitbewohner!

    PEEEETER von Frosta .. wo bist Du?

  • Lieber Franz Boot,

    Ihren Beitrag kann ich ganz und gar nachvollziehen.

    Ich finde, dass Frosta auf jeden Fall ausschliesslich mit genmanipuliertem Gemüse, wahlweise holländischem, renditeoptimiertem-Schnellaufzuchtgemüse) arbeiten sollte. Ich möchte auch, dass Frosta endlich damit wirbt, extrem schlechtes Fleisch aus tierquälerisch einwandfreier Massentierhaltung mit optimal antibiotischer Unterstützung stammendes Fleisch zu verwenden.

    Ich finde es ekelhaft, wenn Firmen versuchen ihre Waren qualitativ zu verbessern, nur um ihr Marketing zu optimieren.

    Ich hoffe also, dass Frosta bald wieder den Pfad der Tugend betritt und die Verbraucher so verarscht, wie sie es von anderen gewöhnt sind.

    Gruss,
    Frosta-Fan

  • An Peter Pansen:

    Ich kenne Peter v. FRoSTA eigentlich persönlich gar nicht gut genug (nur vom Telefon) um beurteilen zu können ob er in eine WG einziehen würde. Ich weiß nur, dass er viel unterwegs ist, immer -Achtung Werbung – auf der Suche nach den besten Zutaten. Und wenn er mal hier ist, steht er eigentlich ständig in der Küche….
    Aber nette Frage an alle, die ihn kennen: Würde Peter in eine WG ziehen?

  • An Joël Adami und frischeblog:

    Ihre Kommentare werden von unserem Einkauf beantwortet

  • Zum FRoSTA Reinheitsgebot gehört auch eine Überprüfung der landwirtschaftlichen Praxis vor Ort, egal in welchem Ursprungsland. Ebenso eine Überprüfung der Arbeitsbedingungen, die entsprechend der geltenden gesetzlichen Bestimmung in dem Einkaufsland bzw. der Bestimmungen der WHO in Entwicklungsländern Anwendung findet. Schwerpunkte hieraus sind das Verbot von Kinderarbeit, die Entlohnung , medizinische Versorgung etc. Das es in den Ländern Unterschiede gibt ist unbestritten. Aus diesem Grunde findet eine Überprüfung durch FRoSTA vor Ort statt. Nur Betriebe, die den Ansprüchen des FRoSTA Reinheitsgebot entsprechen, werden als Lieferant akzeptiert. Eine Überprüfung der Lieferanten erfolgt jährlich durch die Qualitätssicherung und den Einkauf.
    Da speziell beim Broccoli eine Menge “ Handarbeit “ in der Produktion nötig ist, spielt das niedrigere Preisniveau in der Preisfindung natürlich eine Rolle.
    In diesem Falle garantiert uns aber das klimatische Umfeld und die speziellen Wachstumsbedingungen aufgrund der Höhe eine besondere Qualität. Die niedrigen Temperaturen garantieren uns eine gleichmäßige und feste Konsistenz, die in der weiteren Veredlung eine große Rolle spielt. Weiter einen feinen ,weitaus wohlschmeckenden Broccoli als in Europa( nicht nur in Deutschland) und wie schon kommentiert, wenig Insekten, somit keinen notwendigen Einsatz von Insektiziden.

    Erika Völlkopf

  • Da speziell beim Broccoli eine Menge “ Handarbeit “ in der Produktion nötig ist, spielt das niedrigere Preisniveau in der Preisfindung natürlich eine Rolle.

    Also bloss ein weiterer kapitalistischer Ausbeuterbetrieb, der durch Lügen (jeder, der verkaufen will, lügt, verschweigt Tatsachen, oder ist stark subjektiv in der Beurteilung seiner Produkte, was schlussendlich alles irgendwie auf lügen hinausläuft) Kohle macht.

    Und diese Weblogs sind doch auch Verarsche und Marketing Strategie hoch 10, also was solls…

  • Simon,

    natürlich sind die Zutaten in den Frostagerichten nicht hochwertiger (oder was weiss ich, jedenfalls schmeckt es deutlich besser als die Konkurrenz), weil Frosta der Menschheit und Volksgesundheit was gutes tun will. Im Grunde geht es ums Geldverdienen.

    Aber: Solange dabei Produkte herauskommen, die mir besonders gut schmecken, bin ich doch zufrieden. Und wenn das Marketing erzählen würde, dass die Brokkoliknospen einzeln gepflückt und gesäubert werden, dann glaube ich das nicht und gut ist. Hauptsache lecker! 🙂

    PS:
    Damit will ich nicht sagen, dass mir die Herkunft von Produkten in Bezug auf die Behandlung von Arbeitern in den Ländern egal ist. Egal ist es mir, welche Gründe vom Marketing für die höhere Qualität von Frostaprodukten angeführt werden. Wie schon gesagt: Hauptsache lecker…

  • Hallo Frosta-Team und Besucher –
    aus den Kommentaren hier sieht man die
    tiefgreifenden Verunsicherung der schon so oft getäuschten Verbraucher –
    aber ich denke die Greanpeacer schauen schon recht genau hin, bevor sie ein Unternehmen in ihrem Magazin POSITIV vorstellen.
    Und die Ökotester sicher auch.
    Ich finde wir können uns freuen, das eine deutsche Firma so mutig und konsequent seine Produktion umstellt – und dabei fast „über Kopf“ geht.
    Mir scheint nur ein mehr oder weniger „Familien“-Unternehmen traut sich so etwas.
    Und das ein Unternehmen Gewinn machen will – muß sogar, ist doch nur logisch – sie arbeiten auch nicht umsonst!
    Und damit ein gutes Produkt verkauft braucht es eben gutes Marketing.

    Finde nicht, das mann das angreifen muß!
    Also weiter so!
    Wünsche Frosta weiterhin viel Erfolg!
    Und wer es nicht glaubt, kann ja die Produkte analysieren lassen!

    Gruß, Kai

  • Also, ich finde das Reinheitsgebot von Frosta grundsätzlich klasse. Allerdings hätte ich da mal eine Frage:

    Ich habe gehört, dass Frosta auch andere Produkte produziert, die nicht Frosta sind, also Billig-Produkte, die man bei Lidl u. Co findet. Die sind ja im Preis viel niedriger. Wie soll da noch eine gleiche Qualität wie bei Frosta und v.a. das Reinheitsangebote eingehalten werde!? Das geht doch gar nicht, sprich: der Broccoli kommt dann nicht aus dem „Qualitätsanbaugebiet“ Ecuador sondern sonst wo her… Vergisst Frosta bei seinen Billig-Marken etwa seine Philosophie?

    Und v.a.: Wie sieht es da mit der Vermischungsproblematik aus? Frosta produziert das Billig-Zeug ja mit den selben Maschinen. Von „rein“ kann da ja keine Rede mehr sein.

    Gruß Stefanie K.

  • Ich finde auch, dass das Tütenzeug super schmeckt. Ist auch das einzige, was ich mir kaufe. Eigentlich könnte ich das auch öfter machen, aber ich vergesse das leider oft, wenn ich am Kühlregal vorbeikomme. Da schaue ich meistens nur nach Pizza, weil ich keine Lust habe was zu kochen. Aber eigentlich wäre es viel besser, wenn ich am Kühlregal auch mal an Frosta erinnert werden würde.

    Das mit dem Herkunftskram finde ich auch zu übertrieben. Klingt nach Piemontkirschen, die es auch nicht gibt. Oder Camoanjolaminze. Handverlesener Broccoli aus Ecuador ist jetzt auch nicht der Bringer. gerade wenn man bedenkt in welcher politischen Lage sich Ecuador/ Südamerika befindet.
    Schön wäre mal ein Photo-Blog aus den Anbaugebieten.

  • An Stefanie K:

    FRoSTA produziert in seinen Fabriken auch Eigenmarken des Handels. Diese werden nach den Rezepten und den Rohwarenspezifikationen der Händler hergestellt und sind meistens für den Preiseinstieg bestimmt. Gleichzeitig sind aber alle FRoSTA-Fabriken z.B. auch bio-zertifiziert. Wir produzieren ja auch für Biomarken. Wir können also – vereinfacht gesagt – in den gleichen Töpfen unterschiedliche Gerichte machen. Das Vermischen der unterschiedlichen Qualitäten können wir ausschließen. Alle Zutaten werden pro Charge getrennt gelagert und bestandsgeführt. Nach jedem Produktionswechsel werden alle Anlagen gründlich und rückstandslos gereinigt.

  • Hmmm…ich weiss garnicht, wie ich das finden würde, wenn mich jemand im Supermarkt anquatschen würde, nachdem mein Einkaufswagen nach dem Inhalt begutachtet worden ist und dann auch noch dazu befragt wird…fand die junge Frau bei walmart das nicht seltsam?

  • Also,liebe Liesl, sicher weißt Du nicht, dass die Tiefkühlabteilung eigentlich die heisseste Abteilung im Supermarkt ist. Nur hier trifft man richtig viele (berufstätige) Singles, die sich mit Fast Food versorgen. Da will man doch Geschmack beweisen.

  • heute stand ich vor der supermarktkühltruhe und fragte mich, ob die frostatüten nicht früher größer warn. stimmt das? mein eindruck: sie sind geschrumpft. kein single weit und breit, den ich hätte fragen können.

    für singles ist das ja ganz gut, da muss man den rest der tüte nicht immer so verknittert wieder ins tk-fach zurückstopfen. weil weniger drin ist, bleibt nichts mehr übrig. ps: bei sonnigen 30 grad ist der transport von tk-tüten eh problematisch.

  • an Thorsten Matthias und Stefanie K.

    Ich will ja nicht schon wieder unken….aber das mit der Produktion von „Bio“ und „Nicht-Bio“ in den selben Kochtöpfen mag ja noch angehen. Fakt ist, dass viele Prozessschritte VOR der eigentlichen Verarbeitung -wie z.B. das Sortieren – auf denselben Linien durchgeführt werden. So ist schon so mancher Pflanzenschutzmittel-Wirkstoff z.B. über eine trockene Transportbürtse von einem Nicht-Bio-Apfel auf einen Bio-Apfel übergegangen..-.. aber ich will hinzufügen: in verschwindend geringer Dosierung.

  • Als wandelnde Küchenkatastrophe lebe ich praktisch von Frosta Produkten. Ich hatte alle möglichen und unmöglichen Marken angetestet, aber ich muss der Kundin vom Wal Mart einfach nur recht geben. TK Ware von Frosta ist die allerbeste (mit Abstand!!!!) Heute gibt’s bei mir Paella *yummiiii*

  • Hehe, irgendwie würde mich ja interessieren, ob diejenigen die hier so sehr über die unmenschlichen Bedingungen in Südamerika und anderen Details jammern denn selbst auch konsequent nur vom lokalen Händler, aus ortsnaher Produktion und mit Biosiegel kaufen.. oder ob sie hier nur den Moralisten raushängen lassen.

    Frosta alleine wird die Welt nicht retten. Aber es ist gut zu hören das es ein Unternehmen gibt das den Kopf nicht in den Sand steckt.

    Und Marketing hin oder her. Ich denke es war keine leichte Entscheidung das Experiment zu wagen, das Frosta gewagt hat. Und das es eine Entscheidung war die auch den Bestand des Unternehmens hätte gefährden können.

    Ansonsten finde ich es gut, das es eine Firma gibt die versteht das es Kunden gibt, die auf Nahrungsmittel achten (oder bei der Allergieentwicklung hierzulande auch achten _müssen_) die relativ unbelastet von Farb- und Zusatzstoffen sind und deren Geschmack nicht totaromatisiert wurden.

  • „Frosta – das einzige Tütenzeug, das schmeckt.“

    Lieber Thorsten aus dem Trademarketing, das ist wahrlich ein prima Claim … und würde er von der Agentur kommen, Ihre Kollegen würden Ihn den Werbern um die Ohren hauen – ganz sicher.

  • IWe wäre es mit einer Spot-Reihe im TV?

    Ein kleiner Bub/Mädel kommt zum Essen und sagt „Frosta, das einzige Tütenzeug das Schmeckt“.
    (So grob in der Art)

    Das wäre doch endlich mal wieder eine witzige Werbung, die in Erinnerung bleibt. Was besseres kann einem Werber doch nicht passieren. Kinder gewinnen immer 😉

    Mfg Hajoseb

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