Traumjob in Rom….aber keiner will hin!

job-italia.jpgGerade haben wir für FRoSTA Mitarbeiter eine neue Stelle ausgeschrieben: 12 Monate im Zentrum von Rom in unserem FRoSTA Büro dort!

Besser geht es ja eigentlich nicht, aber: Keiner bewirbt sich!

Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, dass Auslandsaufenthalte Mitarbeiter immer richtig voranbringen, beruflich und persönlich sowieso.

Ist es ihnen zu heiß? Oder ist es in Deutschland bei FRoSTA einfach zu schön? Oder sind die Leute einfach nicht mehr so flexibel?

PS: Bitte uns jetzt keine Bewerbungen schicken, der Job ist nur für FRoSTA Leute da man sich schon ein bisschen bei uns auskennen sollte und wir solche Chancen natürlich den eigenen Mitarbeitern bieten wollen!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

10 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Inzwischen hat sich etwas getan, wir haben die ersten Freiwilligen!! Vielleicht ja auch durch diesen Blogeintrag! Freut mich jedenfalls!

  • Freut mich 😉
    Ich kann verstehen, dass so ein Auslandsauffenthalt zunaechst beaengstigend ist, aber es gibt nichts bessere. Waehrend der Zeit macht man so viele, neue und schoene Erfahrungen…

    Mal sehen wo es mich nach meinem Studium hin verschlaegt.
    ich wollte ja schon immer mal nach Thailand

  • Für Singles stellt sich die Frage „was mache ich in den 12 Monaten mit meiner Wohnung“? Und Paare wollen sich vielleicht nicht solange trennen? So gern ich ein Nomade wär, diese Wohnungs-/Möbelsache hält mich immer davon ab

  • Vermutlich haben die meisten schon Familie oder planen diese… Außerdem: Die schwierige wirtschaftliche Lage, da hat man Angst, dauerhaft „dort bleiben zu müssen“ 😉

  • Kann ich gar nichts verstehen… ich würde mich freuen und so eine Stellenausschreibung sofort annehmen. Es bietet einen schließlich viel Erfahrung.

    Beste Grüße,
    Henning

    [Anm. d. Admin: Und wieder ein Kommentator, der nur seinen Shoplink „abladen“ wollte… Aber das „Putzkommando“ war bereits aktiv. Es steht doch deutlich neben dem Absendeknopf bei der Kommentarfunktion: „Spam- und Werbelinks werden gelöscht!“…]

  • Wie kommt man denn als _Sachbearbeiter_ durch einen Auslandsjob voran? Wenn man nach einem Jahr wieder zurück ist, welche neue Position bei Frosta kann man dann bekleiden, bei der eine kaufmännische Ausbildung ausreicht aber Auslandserfahrung notwendig ist?

  • Auslandserfahrungen sind bei fast keiner Stellenausschreibung als zwingend angegeben. Aber wenn man außerhalb der Kernpunkte noch „Plusse“ nachweisen kann, kann einem das den kleinen Vorteil gegenüber einem Mitbewerber bringen und man hat den Job.

    Flexibilität, Sprachkenntnisse, Arbeiten in multinationalen Teams usw. sind Eigenschaften die wohl den Bewerber schon besser aussehen lassen als einen mit der gleichen Grundausbildung aber keinem Auslandsaufenthalt (dafür 1 Jahr jünger).

    Ich bin selbst im Ausland (werde da auch bleiben) und kann es nur empfehlen zumindest 1-2 Jahre mal außerhalb gearbeitet zu haben.

  • @Lars: „Sachbearbeiter“ finde ich tatsächlich auch nicht so glücklich als Jobbeschreibung. Aber ansonsten kann ich nur sagen, dass die Mitarbeiter nach dem Auslandsaufenthalt gut vorangekommen sind da sie ein besseres Verständnis für die Firma hatten und auch wertvolle Erfahrungen gesammelt haben.

    Unser letzter „Sachbearbeiter“ aus Italien ist heute übrigens Finanzdirektor bei FRoSTA Polen. Aber am Ende liegt es natürlich immer an einem selbst!

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