Vom Alaska-Seelachs zum Schlemmerfilet

Viele der Fischer die hier auf dem Boot arbeiten haben mich gefragt, was wir denn eigentlich mit dem Fisch machen. Und sie wollten wissen was unser Schlemmerfilet dann im Laden kostet. Daß es „nur“ 3 Euro kostet, konnten sie nicht glauben. Und auch ich finde es inzwischen erstaunlich, wenn man bedenkt wie aufwendig die Fischerei ist.

Weil die ganze Verarbeitung (Fang, Filetieren, Tieffrieren) direkt hier an Bord passiert, arbeiten auf dem Boot 125 Personen. Das ist natürlich aufwendiger, als wenn man es an Land machen würde. Aber dafür ist der Fisch so viel frischer, denn er wird sofort nach dem Fang schockgefrostet. Wir nehmen deshalb für FRoSTA immer nur diese seegefrorene Qualität.

Aufwendig ist auch die Fangkontrolle die dafür sorgt, dass die Fischbestände erhalten bleiben. Jedes Schiff muss einen unabhängigen „Observer“ mitnehmen und auf einem kleinen Monitor (s.u.) wird die gesamte Fischmenge erfasst (oben links auf dem Monitor).

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

2 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Es ist echt bemerkenswert, dass alles gleich an Bord hergestellt wird. Jedoch warum können die Filets so günstig verkauft werden?

  • Wo werden denn die Fische gefangen, bestimmt richtung Norwegen oder? Super interessant mal zu sehen woher die Fische kommen!

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