Aluminium in Lebensmitteln

Am Dienstag lief hier ein interessanter Beitrag über Aluminium in Lebensmitteln. Auch ein Schlemmerfilet (nicht von uns) wurde im Beitrag gezeigt.

Aluminium kann gesundheitsschädlich sein, wenn man zu viel davon zu sich nimmt. „Ein Milligramm pro Kilo Körpergewicht in der Woche gilt als ´tolerierbare Menge´“ so das Institut für Risikobewertung. Aluminium kann besonders beim Erhitzen und bei salzhaltigen Speisen in das Lebensmittel übergehen. Neben den gesundheitlichen Risiken ist Aluminium auch aus Umweltgesichtspunkten bedenklich. Aus diesen Gründen verwenden wir kein Aluminium bei FRoSTA-Verpackungen und haben uns auch 2013 für die Pappschale für unsere Schlemmerfilets entschieden.

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Torsten Matthias (Marketing)

Torsten Matthias (Marketing)

Ich bin bei FRoSTA für das Marketing verantwortlich.

11 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ich halte die „tolerierbare Menge“ für bedenklich.
    Meine Familie und ich achten sehr auf Aluminium in Lebensmitteln sowie in Parfümen etc. Dieses Thema hat meiner Ansicht nach noch nicht genug Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, obwohl es von hoher Bedeutung ist.

  • Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen eine umfangreiche Doku über Aluminium sehen zu dürfen. Aluminium kann bei empfindlichen Personen auch schon bei leichter Dosierung und längererer Aufnahme zu unbestimmten starken Nervenschmerzen führen. Einige Kläranlagen reinigen noch unter Beigabe von Aluminiumverbindungen, dabei ist nach neuesten medizinischen Erkenntnissen die Aufnahme von Aluminium unbedingt zu vermeiden!

  • Ich bin da hin und her gerissen – wer weiß, welchen Schadstoffen wir tagtäglich noch so ausgesetzt sind, zu denen vielleicht erst in Jahren Berichte zu Auswirkungen publik werden? Von Langzeitfolgen ganz zu schweigen, das weiß man ja erst nach der “Langzeit”.

    Ein Aha-Effekt für mich war allerdings das Thema BPA in Plastik, z.B. in meinem Standmixer, der gar nicht mal so alt ist – aber wenn man weiß, was drin steckt im Becher, schmeckt es halt nicht mehr und man hat immer ein schlechtes Gefühl. Siehe: http://www.smoothie-mixer.de/bpa-frei

    Denn grundsätzlich will man natürlich Schadstoffe vermeiden, wo man sie enttarnen und aufdecken kann. Deswegen ist die Vermeidung von Aluminium begrüßenswert! Gleichzeitig sollte die Industrie versuchen, möglichst natürliche Materialien zu verwenden, insb. für z.B. die Beschichtung der Pappschalen oder die Farben. Ich hoffe, das Frosta hierbei nicht nachlässt 😉

    Viele Grüße, Thorsten

  • Das finde ich sehr gut, dass bei FROSTA kein Aluminum mehr verwendet wird.

    (Anm. d. Admin: Website gelöscht. Bitte Blogregeln beachten.)

  • Das habe ich nicht gewusst dass Aluminium in das Essen übergehen kann. Wie ist das z.B. dann mit Döner den ich in der Alu-Folie bekomme?
    Gut dass Frosta auf Alu verzichtet.

  • Es gibt kaum noch Lebensmittel die NICHT durch fremdartige Stoffe belastet sind.. (Link entfernt)
    Steigt um zu smoothies!

  • Ist wirklich schlimm was heutzutage alles in den Lebensmitteln und sogar im Wasser drin ist! Ne Schweinerei ist das!! Mittlerweile ist es schon normal, dass der Körper voller Schadstoffe ist und man, dass viele darunter leiden und es nicht mal wissen :/

    Als mein Bruder vor einem Jahr an einer Darmerkrankung litt habe ich mich mal mit den Themen auseinander gesetzt und war erschüttert… Plastikflaschen, Lebensmittel in Aluminium, Salz, Fleisch aus dem Supermarkt und und und. Alles voller Schadstoffe! Und manche von denen beeinflussen das Immunsystem im negativen Sinne und belasten den Magen, dessen Schleimhäute und die Magenflora unnötigerweise.

    Mittlerweile mache ich alle 2-3 Monate eine Darmspülung und nehme kurz darauf das Medikament ein, welches mein Bruder wegen der besagten Darmerkrankung erhalten hat. Das mache ich um meine Darmflora wieder auf den Damm zu bringen und das Immunsystem zu stärken ( Anm. d. Admin: Link entfernt. Bitte keine Werbelinks hier posten. Danke! )

    Ich hab wirklich all meinen Bekannten von dieser Scheiße erzählt, doch kaum einer interessiert sich wirklich dafür wirklich was für seine Gesundheit und gegen den ganzen Müll zu unternehmen. Es ist ja deutlich einfacher einfach weiter zu machen wie bisher, denn es wird uns ja schließlich leicht gemacht uns selbst zu schädigen und recht schwer sich wirklich gesund und förderlich zu ernähren.

  • Für den einzelnen Endverbraucher ist es heutzutage leider nahezu unmöglich bei jedem gekauften Produkt auf die gesundheitliche Verträglichkeit zu achten. Vor allem da auch viele Langzeit-Risiken ungenügend erforscht sind.

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