Co2 neutrale Suchmaschine

Soeben habe ich eine interessante Suchmaschine gefunden, diese könnte eine gute Alternative sein. Neben dem Versuch CO2 neutral zu agieren versucht Forestle auch die Regenwälder als wichtigstes und ältestes Ökosysteme unserer Erde zu erhalten. Hierfür trägt Forestle auch das Zeichen „GREEN certified site“.

Forestle ist auch bemüht so transparent wie möglich zu sein. Aus diesem Grund veröffentlichen sie monatliche Belege Ihrer Spenden und die Fläche des geretteten Regenwalds.

Ich finde diese Idee ist eine gute Alternative und surfe seit gestern über diese Suchmaschine!

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Stefanie Musche

Stefanie Musche

10 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Angesichts fallender Preise für Nahrungsmittel und Energie:

    Wann senkt Frosta die Preise für die Beutel wieder auf je 2,99 Euro?

    Die Preiserhöhung wurde von Frosta damals mit steigenden Kosten für Nahrungsmittel und Energie begründet.

  • Eine wirklich interessante Frage. Meistens ist es ja so, dass einmal getätigte Preiserhöhungen nicht wieder zurückgenommen werden. Zumindest bei weiterverarbeitenden Betrieben, die sich keiner großen Konkurrenz gegenüber sehen und sich bereits gut am Markt etabliert haben. Wieso sollte man von einem höheren Preis, den man bereits erfolgreich durchgesetzt hat, runter gehen, vor allem wenn sich bei dem Preis, durch fallende Kosten für Rohstoffe, eine größere Gewinnspanne einstellt?
    Letztendlich ist Frosta ja ein nach wirtschaftlichen Prinzipien handelndes Unternehmen mit dem Ziel Erfolgreich zu sein.
    Soll heißen: ich rechne mit keinem Preisrückgang 😉

  • […] Nachhaltigkeit gut schön. Auch richtig und wichtig. Doch wie ernst kann man diese ganzen Food-Print-Ausgleichsgeschichten wirklich nehmen? Das neueste Beispiel: die CO2-neutrale Suchmaschine forestle. Alles nur eine PR-Kampagne oder wieviel umwelternste Seriösität steckt wirklich dahinter? Bloggerin Stefanie Musche vom – immer wieder von mir gern gelesenen –  Frosta-Blog findet die Idee jedenfalls super: “Ich finde diese Idee ist eine gute Alternative und surfe seit gestern über diese Suchmas… […]

  • @alle
    Ja, man kann beobachten, dass verschiedene Preise sinken. Dies kann man allerdings nicht verallgemeinern, sondern muss sich jede Warengruppe und vor allem Qualitätsstufe ansehen. Einige Zutaten für den Massenmarkt werden aus unterschiedlichen Gründen (wie gute Ernteerträge) voraussichtlich wieder in größeren Mengen zur Verfügung stehen. Bei Zutaten, an die besondere Qualitätansprüche gestellt werden sieht es da schon anders aus.

    Dazu kommt, dass die Preise weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben – werden. Es ist, trotz der momentanen leichten Erholung, nicht zu erwarten, dass grundsätzlich Lebensmittel wieder so günstig werden, wie vor 2 oder 3 Jahren und davor. Denn die Versorgungssituation mit Lebensmitteln hat sich nicht grundlegend verändert. Im Blogeintrag v. April letzten Jahres hatte ich zu einem Bericht der Tageschauredaktion verlinkt. Dort wird aufgezeigt, dass zum Einen weltweit die Grundversorgung mit Nahrungsmittel weiterhin ein Thema ist. Zum Anderen weiterhin der Wohlstand in den Schwellenländern (wie China und Indien) steigt, was zu einer weltweit erhöhten Lebensmittelnachfrage führt.
    Wir, insbesondere unser Einkauf, beobachten die Entwicklungen weiterhin ganz genau.

  • Nach der Preisdiskussion zurück zur Suchmaschine: „Ich finde diese Idee ist eine gute Alternative und surfe seit gestern über diese Suchmaschine!“, schreibt Stefanie Musche.

    Da liegt ein Missverständnis vor. Das Nutzen dieser Suchmaschine bringt dem Regenwald absolut nichts. Entscheidend ist, die dargebotenen Werbeanzeigen anzuklicken. Aus deren Einnahmen verspricht der Betreiber, einen Großteil zur Weltrettung zu verwenden. Die Ergebnisstatistik resultiert aus der Annahme, dass eben ein gewisser Bruchteil der Nutzer Werbung klickt.

    Ich beobachte dieses seltsame Nutzerverhalten häufig bei Menschen, die Gratis-Webdienste in Anspruch nehmen. Wenn ich vorschlage, doch mal gelegentlich eine Anzeige von Interesse anzuklicken, heißt es häufig, „Nein, ich klicke niemals Werbung! Wozu auch?“. Aber wodurch soll sich ein Anbieter mit „Gratis“-Diensten sonst finanzieren…?!? Durch Adressenhandel?

    Der Frostablog wird durch die Frosta-Produktkäufer im Einzelhandel finanziert. Oder würde es Frosta genügen, viele Beutel beim Einzelhändler abzuliefern, die die Kunden dort dann nur bewundern, anstatt sie zu kaufen und aufzuessen?

  • Immerhin ist die Suche dort auf jeden Fall CO² neutral. Das ist ja schonmal was.

    @Oliver
    die „Suchergebnisse“ im rechten Anzeigenteil oder bei Google auch oben, sind meist besser als die echten Suchergebnisse. Von daher klicke ich häufig dorthin, wenn es denn zu meiner Suchanfrage passt! Und viele andere User machen das auch so.

    Alle Gratis-Anbieter holen irgendwo ihr Geld her. Nur wofür sie es dann verwenden, das macht den Unterschied. Und da sind Regenwaldanteile doch unterstützenswert!?!

  • Im Prinzip ne schöne Idee. Nur könnte der Such-Algorithmus etwas verbessert werden, Google lieferte mir im direkten Vergleich bei 5 Suchen eigentlich immer brauchbarere Treffer.

  • Es gibt seit kurzem ne Forestle-Alternative:
    http://www.ecosia.org/
    Die schützen im Schnitt 2m² anstatt 0,1m² (also das 20-fache) und laufen auch mit Ökostorm.
    Da die Ergebnisse sind meist recht gut, da sie mit der Suchmaschine „Bing“ kooperieren.

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