Mmmmh, yummie!

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Ja, Ihr ahnt es wahrscheinlich schon…!

Wir haben wieder etwas Leckeres für Euch entwickelt. Wir mussten gar nicht sooo lange überlegen…und schon war klar, dass für ein Herbst Saisongericht Pilze her müssen!

Ganz praktisch, dann müsst Ihr bei diesem schrecklichen Wetter nicht raus in den Wald zum Sammeln, sondern könnt gemütlich auf der Couch unsere Champignon-Rahm Pfanne schlemmen:-)

Bin gespannt auf Euer Feedback!

Was können wir eigentlich besser machen? Teil: II – Pasta

Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Kommentare zu meiner letzten Frage. Diesmal würde ich mich über Feedback zu  unseren Pasta Gerichten freuen. (Verfügbarkeit ist natürlich auch hier noch deutlich verbesserungsfähig, daran arbeiten wir…) Die wichtigste Frage für uns ist; wie können wir unsere Pasta Gerichte in der Zukunft noch erfolgreicher machen? Hier würde ich mich vor allem auch über Feedback von Müttern mit jüngeren (3-15) Kindern freuen. Unsere Pasta Gerichte mit Reinheitsgebot müßte doch gerade Mütter besonders interessieren, oder?
Wer hat denn schon mal unsere Al Forno Produkte probiert? Mein Lieblingsgericht ist übrigens Cannelloni Ricotta Blattspinat. 

Einzige Spielregel (wie gehabt): Bitte unbedingt angeben ob Heavy-User, Gelegenheitsgenießer oder Nichtesser. Das hilft dann allen in der Diskussion. Bei Müttern wäre ein Hinweis zum Alter und Anzahl der Kinder klasse.

FRoSTA Büro Hamburg

Dieses ist das Bild, das sich ab sofort den Hamburger Mitarbeitern bietet, wenn sie morgens ihr Büro in Bahrenfeld erreichen:
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Der Leuchtwürfel hat hier in meinem Fotoapparat etwas überreagiert, ist also in echt besser lesbar…der FRoSTA Tiefkühlautomat im Eingang, von hier aus nicht sichtbar, kann nun alle umliegenden Büros mit leckeren Mahlzeiten für die Mittagspause versorgen. Aktuell haben wir 24 Gerichte, die gegen Geldeinwurf ganz unkompliziert zu ziehen sind, um dann im heimatlichen Büro verputzt zu werden. Dafür müssen sie nur 10 Minuten in der Mikrowelle erhitzt werden, sehr praktisch also für`s Büro. Gestern kamen schon viele neugierige Nachbarn vorbei, um sich zu informieren. Und wie immer die schöne Erkenntnis: FRoSTA ist allen ein Begriff, das Reinheitsgebot wohlbekannt. So soll es sein!
Fazit: Bahrenfeld isst gut!

Oh, ohh – Hähnchen CousCous mit Nelken statt mit Zimt gewürzt

Kürzlich haben wir die afrikanischen Gerichte Hähnchen Chakalaka, Shrimps Pfanne und Hähnchen CousCous eingeführt.

Dabei ist uns ein Fehler bei der Erstellung der Zutatenliste unterlaufen. Auf einmal stand in der Zutatenliste auf der Verpackung des Hähnchen CousCous das Gewürz Nelken statt Zimt. Das hatte ziemlich große Augen und Ratlosigkeit zur Folge, denn

die Verpackung war in mehrere 10.000er Auflage bereits gedruckt worden und

die Produktion und Auslieferung stand unmittelbar bevor.

Was nun? Kurz entschlossen ein Anruf bei unserem Verpackungseinkäufer und um Rat gefragt. Der hatte dann die rettende Idee – Stickern.

Soll heißen, es wurde in windes Eile ein Aufkleber erstellt der dann von fleißigen Mitarbeitern auf die Verpackungen, genau an die Stelle der Zutatenliste geklebt wurden, an der korrigiert werden mußte.

Und so sieht es jetzt aus, bis wir die korrigierte Verpackung fertig haben:
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Puhh – so konnten wir, abgesehen von ärgerlichen Kosten, die Einführung des Produktes doch noch wie geplant starten.

Zwischenzeitlich wurde genau hinterfragt, wie das passieren konnte und weitere Sicherungsmaßnahmen, wie eine weitere Kontrollstufe, eingeführt.

Zur Ehrenrettung aller Beteiligten – dies ist in der Form das erste Mal. Tippfehler ja, aber vertauschte Zutaten nicht.

Wie „Nachhaltigkeit“ sollen wir sein?

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Nachhaltigkeit ist wohl das Modewort des Jahres 2009. Ich bekomme wöchentlich sicher 10 Anrufe und Emails zu diesem Thema: Seminare, Beratungsanbieter, Interviewanfragen, Ausstellungen, neue Webseiten, Bücher, neu eingerichtete Nachhaltigkeitslehrstühle an Universitäten usw.

Jedenfalls hat man oft das Gefühl, Nachhaltigkeit wäre ein völlig neues Thema, obwohl es ja eigentlich selbstverständlich ist, dass man als Unternehmen nicht nur an morgen denkt sondern versucht sich so zu verhalten, dass man auch zukünftig noch existiert. Also die Umwelt schont und wenig Rohstoffe verbraucht.

In Bremen war ich vor ein paar Tagen bei einer Diskussion im Rahmen einer Nachhaltigkeitsausstellung (siehe Fotos oben). Es ging darum, wie viele Verbraucher wirklich gezielt Produkte kaufen die besonders verantwortlich hergestellt werden, aber auch teurer sind. Viele sagen ja sie machen es, aber die meisten Verbraucher kaufen dann doch einfach nur das billigste.

Eine Firma die sich also komplett auf Nachhaltigkeit umstellt, kann also auch ziemlich nachhaltig vom Markt verschwinden.

Wir bei FRoSTA könnten natürlich auch noch einiges besser machen, zum Beispiel:
- nur noch Gemüse aus Bioanbau (machen wir nur teilweise),
- nur noch Wind- oder Sonnenenergie (machen wir bis jetzt nur in unseren Büros, nicht in der Produktion wo natürlich   die meiste Energie verbraucht wird),
- nur noch Verpackungen aus Reisstärke (biologisch abbaubar) usw.

Aber unsere Gerichte wären dann eben deutlich teurer (mindestens 50% würde ich schätzen wenn wir alles umsetzen was oben steht) und wir sind ja schon heute nicht gerade die billigsten.

Deshalb mal die Frage in die Runde: wie weit sollen wir gehen?

Was können wir eigentlich besser machen?

Zugegeben unsere Produkte werden immer beliebter und darüber freuen wir uns natürlich sehr. Wir glauben aber, daß eigentlich noch viel mehr Menschen unsere leckeren Produkte essen könnten. Wir fragen uns nun was wir eigentlich noch besser machen sollten. Jeden Montag werde ich, für die nächsten Wochen, hier im Blog also um Feedback und Anregungen zu bestimmten Themen bitten. Wir hoffen auf rege Beteiligung und Diskussion.Für heute interessiert mich vor allem wie unsere FRoSTA Gemüse Mahlzeiten (Verpackungen, Namen, Rezepturen, Zutaten, Geschmack, etc.) ankommen. Es wäre auch interessant zu wissen, wann und warum unsere Gemüse Mahlzeiten eigentlich gegessen werden. 

Einzige Spielregel: Bitte unbedingt angeben ob Heavy-User, Gelegenheitsgenießer oder Nichtesser. Das hilft dann allen in der Diskussion :-)

Raiders Of The Lost Ark – Jäger des verlorenen Schatzes

Anfang der 1990er Jahre wurde mit großem Werbeaufwand verkündet, dass aus dem Schokoriegel Raider nun Twix werden sollte. Doch der Name Raider hat offensichtlich noch eine so große Werbewirkung, dass man den alten Namen nun noch einmal aus der Mottenkiste kramt und Twix bald wieder Raider heißt. Nicht etwa, weil man gemerkt hat, dass der englische Film-Titel „Indiana Jones And The Twix Of The Lost Ark“ keinen Sinn ergeben würde, sondern lediglich für eine befristete Werbeaktion. Clevere Idee, einmal die Nostalgiker unter den Süßwarenkonsumenten anzusprechen.

Liebe Kollegen vom FRoSTA-Marketing, das wäre doch auch was für uns, oder? FRoSTA hieß ja früher auch … ähm … ja … FRoSTA eben. Zu dumm. Geht nicht … aber FRoSTA hatte früher noch kein Reinheitsgebot! Klar, das ist es doch:

„FRoSTA jetzt wieder OHNE Reinheitsgebot!
Dafür mit Aromen, Emulgatoren und natürlich mit Geschmacksverstärkern.
Jetzt zugreifen!
Nur für kurze Zeit.“

Da sind doch tatsächlich noch wieder Marketing-Potenziale zu heben. Auf das Medienecho kann man sich jetzt schon freuen. ;-)

“Sauberes Essen” aus dem Handelsblatt….

Hier mal wieder ein aktueller Artikel zum Thema “sauberes” Essen….

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