Seitdem wir unser Bistro im Januar 2006 offiziell eröffnet haben hat sich dort viel geändert. Martin Blunck ist unser neuer Manager
(im Bild rechts neben Elton), er war von Beginn an dabei, hat als Teilzeitmitarbeiter angefangen und wurde dann vom Assistant-Manager zum Manager. Barbara Hinrichs, die das Bistro eröffnet hat wollte langfristig nicht in der Gastronomie bleiben und hat alles super übergeben.
Martin Blunck hat seitdem tolle neue Salate eingeführt und einen „Pager“ eingeführt (haben wir uns aus dem Vapiano abgeguckt). Wenn man jetzt bestellt bekommt man einen Pager der summt sobald das Essen fertig ist. Dadurch entfällt das lästige Ausrufen der Gerichte. Ein bisschen zu lange dauert es mittags trotzdem noch, vor allem wenn man nur 30 Minuten Mittagspause hat. Daran müssen wir noch arbeiten.
Martin Blunck hat mich neulich nach ein paar Nachtischrezepten gefragt. Ich wollte immer schon ein altbekanntes FRoSTA Rezept dort machen: Beeren – Tiramisu. Das Problem waren immer die vielen Zusatzstoffe (Aromen, Emulgatoren, Backtriebmittel) in den Biskuits. Die wollen wir auch in unseren Nachtischen nicht haben. Gestern habe ich dann endlich einen Zwieback bei miniMal entdeckt der als einziger völlig ohne Zusatzstoffe gemacht ist: Praum aus Friedrichsdorf (übrigens die erste Marke die keine eigene Webseite hat!).
Und hier ist das Rezept für 12 Portionen.:
150g italienische Mascarpone
500g Sahnequark (20% Fett)
150g Zucker
5 Eier
600g FRoSTA Beerenteller
etwa 12 Stück Zwieback
Kakaopulver zum bestreuen
Prise Salz
1.Beeren am Vorabend auftauen lassen und in 12 Schälchen gleichmäßig verteilen. Mit ca. je einem Zwieback bedecken.
2.Eigelb und Eiweiß trennen. Eigelb mit dem Zucker 5 Minuten schaumig schlagen (Achtung: Zucker und Eigelb muss man sofort verrühren. Der Zucker kann bei längerer direkter Berührung das Eigelb gerinnen lassen!).
3.Quark und Mascarpone dazurühren.
4.Eiweiß mit etwas Salz sehr steif schlagen (geht am besten wenn das Eiweiß kalt ist!)
5.Eiweiß vorsichtig unter die Mascarpone Creme heben.
6.Creme gleichmäßig in den Schälchen über den Zwieback verteilen. Kakaopulver in ein kleines Sieb geben und Creme bestreuen.
7.Im Eisschrank vor dem servieren mindestens 4 Stunden erkalten lassen (das Beeren-Tiramisu kann so 48 Stunden im Eisschrank aufbewahrt werden).
Viel Spaß beim Probieren oder beim Nachkochen. Und Martin Blunck und seinen Mitarbeitern weiter viel Erfolg im Bistro.
PS: Für ein “klassisches” Tiramisu kann man auch die Beeren weglassen und stattdessen den Zwieback mit einer Mischung aus starkem italienischem Kaffee und Brandy übergießen (Mischung 6:1).
3 Kommentare 20. August 2006 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: FRoSTA Bistro, RezepteIm Juni besuchte uns Hausmeister Rudi vom Fernsehsender Hamburg1. Für seine Sendung “Unterwegs in Hamburg” kam er zuerst ins FRoSTA Bistro in Hamburg. Eigentlich wollte er sich dort einmal in Ruhe von Martin Blunk das neue Bistro zeigen lassen.
Kaum war er da spielten sich im Bistro aber folgende Szenen ab:

Dagegen war das öffentliche Interesse an Elton im Bistro im März gar nichts!
Wir hatten alle Mühe Rudi an den stürmischen (jugendlichen) Autogrammjägern vorbei zum Auto zu schleusen- schließlich wollten wir noch nach Bremerhaven, um Rudi zu zeigen, wie die Frosta Produkte produziert werden.
In Bremerhaven wurde Rudi freundlich empfangen, aber die Autogrammjäger blieben aus. Kannte man Hausmeister Rudi etwa nicht in Bremerhaven??
Ein bißchen enttäuscht wirkte Rudi nach einer Weile doch…
Bis er endlich darauf kam, woran es lag: die Bremerhavener erkannten ihn nicht! Weil er doch das Häubchen und den FRoSTA Kittel tragen mußte!!
Da konnte auch Rudi wieder lachen…
Die Sendung “Unterwegs mit Hausmeister Rudi” mit seinem Ausflug ins FRoSTA Bistro und nach Bremerhaven wird heute um 21:15 bei Hamburg1 gezweigt und an folgenden Terminen wiederholt:
Sa. 19.8 17:30 und 20:20 und am Sonntag, 20.8., um 6:15 und um 21:15.
Viel Spaß!
… war bestimmt von Birkenstock.
Sie sind schon arm dran, die Spieler der Fußball-Nationalmannschaft: Müssen in fremden Schuhen spielen. Grausames Schicksal. Da hat man es als Mitarbeiter bei FRoSTA doch viel besser. Im Gegensatz zu den Nationalhelden, die gerade für ihr Auftreten bei der Weltmeisterschaft mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt wurden, haben wir bei FRoSTA nämlich schon seit Urzeiten freie Schuhwahl! Und das ist in der heutigen Zeit ja quasi ein Grundpfeiler der Demokratie.
Gut, im Tiefkühllager sollte man schon vernünftige Arbeitsschuhe anziehen und nicht mit Adiletten durch die Gegend wandern. Und Flipflops sind auf der von Bernd Heise vorgestellten Sohlenreinigungsanlage auch nicht gerade angesagt. Aber zumindest bei uns in der Verwaltung können wir frei entscheiden, mit welcher Marke wir die beste Leistung bringen.
Ich habe übrigens Schuhgröße 47 und Senkspreizfüße. Da wäre es natürlich besonders toll, wenn sich ein renommierter Schuhhersteller bereiterklären würde, meine Schuhe zu sponsern. Ich würde dann auch hier im Blog verkünden: „Ich sitze viel besser auf meinem Bürostuhl seit ich XY-Schuhe trage!“ Vielleicht könnten wir auch allgemein irgendwo vermerken: „Unsere Blog-Autoren werden eingekleidet von Armani und Woolworth. (Je nach dem …)“
5 Kommentare 16. August 2006 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß seinvielleicht hat ja jemand Lust, diesen Studenten bei seiner Diplomarbeit zu unterstützen? Er schrieb mir folgende Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,/mit dieser E-Mail möchte ich an meine wissenschaftliche Studie über
Business Blogs erinnern und Sie um Ihre Unterstützung bitten!/
Mein Name ist Ingo Haupt und ich bin BWL-Student an der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz. Im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl
für Marketing von Prof. Dr. Frank Huber führe ich eine Untersuchung
durch zum Thema „Business Blogs als Instrument für Konsumentenloyalität“.
Die Zielsetzung meiner Forschungen ist es, herauszufinden welche
Qualitäts-Merkmale eines Business Blogs am wichtigsten sind für
Konsumenten und wie Unternehmen ihr Weblog einsetzten können, um
Konsumentenloyalität zu schaffen.
Die Teilnahme und Hilfe Ihres Unternehmens wäre für diese Studie
besonders wichtig.
Sie würden damit dazu beitragen, neue Erkenntnisse zu gewinnen, wie
Unternehmen über ihr Weblog Kundenbeziehungen aufbauen und verbessern
können. Die Ergebnisse werden dabei sicher auch für Sie von großem
Interesse sein.
Ihr Unternehmen habe ich ausgewählt, da das FRoSTA Blog eines der
bekanntesten deutschen Business Blogs ist. Daher wäre auch die Meinung
Ihrer Leser besonders wichtig für diese Untersuchung.
Als kleinen Bonus für die Teilnahme an der Befragung werden drei
Einkaufs-Gutscheine für je 20 € unter den Teilnehmern verlost, die den
Fragebogen komplett ausfüllen. Im Gegenzug für die Unterstützung durch
Ihr Unternehmen werde ich Ihnen gerne die Ergebnisse dieser Arbeit vor
der offiziellen Veröffentlichung zuschicken.
Die Befragung wird online erfolgen. Daher wäre es nötig, dass Sie von
Ihrem Weblog auf meine Umfrage verlinken, damit Ihre Leser den
Fragebogen ausfüllen können. Ich möchte Sie gerne dazu einladen, einen
Blick auf die Umfrage zu werfen, damit Sie den Fragebogen testen und
sich einen Eindruck über diese Studie machen können. Nutzen Sie dazu
bitte folgende URL: http://www.marketing-mainz.de/haupt/hs_g/
Alle Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Die
Untersuchungsergebnisse werden in anonymisierter Form veröffentlicht und
dienen als Datengrundlage dieser nichtkommerziellen empirischen Studie.
Falls Sie weitere Fragen zu dieser Forschungsarbeit haben sollten, dann
schreiben Sie mir bitte eine E-Mail unter ingohaupt@gmail.com oder
informieren Sie sich auf meinem privaten Weblog unter
http://businessblogstudies.blogspot.com, auf dem ich die Fortschritte
meiner Diplomarbeit dokumentiere.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen,
Ingo Haupt
4 Kommentare 16. August 2006 | Veröffentlicht von Friederike Ahlers in: Rund ums BlogHeute bekomme ich folgende email aus Österreich:
“Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Michael Sinnhuber und ich bin Betreiber von Ernährung-Online.at – Dem Portal zu Ernährung, Diät und Wellness sowie dem dazugehörigen Blog.
Auf der Suche nach interessanten Seiten bin ich auf Ihre Website www.blog-frosta.de gestossen und wäre an einer Linkpartnerschaft (vor allem von meinem zu Ihrem Blog) interessiert. Sollten auch Sie an einer Linkpartnerschaft mit meinen Seiten interessiert sein, so würde ich mich über ein kurzes Feedback sehr freuen.
Alles Gute weiterhin für Ihr Projekt und schöne Grüße aus Wien,
Michael Sinnhuber”.
Wir haben hier ja keine Ecke für Bloglinks, deshalb ist es glaube ich keine gute Idee für uns. Aber trotzdem, die Internetseite sieht ganz gut aus und die Österreicher legen ja sowieso mehr Wert auf gutes Essen!
4 Kommentare 14. August 2006 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Rund ums BlogWie vor einigen Tagen berichtet arbeiten wir ja zur Zeit an einer “viralen Aktion” um unser Reinheitsgebot bekannter zu machen. Mit der Agentur Dorton Dorten, für die wir uns entschieden haben, habe ich gestern telefoniert.
Entschieden haben wir uns für Dorten wegen ihrer guten Idee und weil die Leute gefühlsmäßig gut zu uns passen.
Oft habe ich ja auch hier im Blog gehört, dass virale Kampagnen eigentlich nicht geplant werden können und meistens scheitern. Das denke ich auch. Insofern ist die Dorten-Idee aber etwas anders.
Mehr und mehr andere Firmen beginnen unser FRoSTA-Konzept nachzuahmen. Allerdings sind viele Nachahmer, wenn man genau hinsieht, nicht konsequent frei von allen Zusatzstoffen wie
Farbstoffe, Aromen und was es sonst noch alles so gibt. Dies wollen wir klar machen!
Und genau dafür suchen wir jetzt noch nach Menschen, die auf eine ebenso liebenswerte wie ungewöhnliche Art und Weise in einem bestimmten Punkt ganz besonders konsequent sind und uns dies gerne mitteilen möchten. Also zum Beispiel ein Ehepaar, das seit Jahren immer Partnerlook trägt. Ein Mann, der immer eine frische Blume aufs Klavier stellt, bevor er darauf spielt. Eine Frau, die bis heute alle ihre Briefe mit der Hand schreibt. Eine junge Mutter, die ihren Kindern vieles durchgehen lässt, nur eine ganz bestimmte
Sache nicht … oder, oder, oder.
Wir legen natürlich großen Wert darauf, dass diese Geschichten nicht frei erfunden sind (wir sind schließlich keine Nachmittags-Talkshow!), sondern mitten aus dem wahren Leben kommen. Das können große oder ganz kleine Geschichten sein, Geschichten, die einfach interessant sind für andere und Spaß machen.
Wenn Sie so ein Mensch sind oder vielleicht so einen Menschen kennen (übrigens ganz besonders gerne, wenn es sich dabei um eine Frau handelt), dann freuen wir uns, wenn Sie uns eine kurze Mail schicken, in der Sie Ihre Geschichte kurz anreißen. Vielleicht möchten wir Sie dann auf eine spannende Art und Weise portraitieren … mehr wird an dieser Stelle heute noch nicht
verraten.
Schreiben können Sie hier im Blog oder direkt an
“patrick.loechle@dorten.com”.
PS: Dorten hat mir verraten, dass besonders Frauen gesucht werden weil sie weniger Drang zur “Selbstdarstellung” haben….
14 Kommentare 10. August 2006 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Reinheitsgebot, UngewöhnlichesEndlich: Es gibt ein Lied über FRoSTA! (http://www.musicload.de/item.ml?releaseid=1277047_4)
Es war schon immer unsere Hoffnung, dass einmal ein richtiger Superstar freiwillig ein Lied über FRoSTA schreibt. Wir hatten zwar eher an Robbie Williams oder Xavier Naidoo gedacht, aber die Gruppe Sondaschule stand gleich an 3. Stelle auf unserer Wunschliste. (Die 10er-Potenz hinter der Zahl 3 lässt sich leider irgendwie nicht richtig darstellen …) Damit diese Sensation nun nicht in den Hinterzimmern dieses Blogs im wahrsten Sinne sang- und klanglos untergeht, habe ich mich zu einer kleinen Abhandlung entschlossen:
Selten hat jemand den diffizilen Umgang der FRoSTA-Hotline mit den Verbrauchern in so pitoreske Bilder gefasst wie diese kleine Combo. Der Anfang ist jedoch erschütternd: “die röntgenbilder meiner lunge seien so schwarz das man nichts erkennen kann”. Eloquent wird vom augenscheinlich autobiographischen Erzähler sein menschliches Schicksal ohne Schnörkel auf den Punkt gebracht, nichts beschönigt, nichts durch die rosarote Brille in die Belanglosigkeit des Harmlosen gebeamt. Und neben der Raucherlunge hat der tragische Held noch ein weiteres Problem, das er bisher vergeblich versucht, mit “Tiefkühlwaren” zu heilen: “die sind zwar lecker aber machen mich nicht dicht”. Hier behauptet der Protagonist unumwunden von sich, nicht ganz dicht zu sein. Ob dies jedoch in geistiger Hinsicht zu sehen ist, oder aber ob hier in bisher in der Musikbranche nicht gekannter Offenheit über Inkontinenz schwadroniert wird, bleibt im Dunkeln.
Doch der Mann der Feder, der sich selbst das Pseudonym “Costa” verleiht, gibt nicht auf und beweist nicht nur Beharrlichkeit, sondern vielmehr, dass man auch jenseits der Grenzen konventioneller Rechtschreibung seinen Platz in der Gesellschaft finden kann. Am Ende bleibt ihm der Erfolg allerdings versagt: Es gibt keine “cannabispizza”. Die Enge staatlicher Konventionen verhindert ein erhofftes Happy End. Und während die treibenden Beats durch ekstatische Klimmzüge auf der Tonleiter versuchen die textliche Schwermütigkeit erträglich zu gestalten und die offensichtlich bei ebay günstig aus dem Restefundus von James Last ersteigerten Bläser den „Schnee“ mit Überdruck von der Linie fegen, singt der Chor leise im Hintergrund: „backe, backe Kuchen“. Da kann man nur sagen: Au Backe! Offensichtlich führt uns der Autor an der Nase herum, denn hier wird nicht die Wirklichkeit in musikalische Prosa projiziert, sondern eine fiktive Geschichte von surrealistischer Absurdität erzählt. Die bittere Wahrheit ist: FRoSTA macht keine Pizza. Und die bittere Wahrheit ist auch: Costa ist ein Konkurrent von uns und produziert selber Pizza! Er hat also allen Grund, einen unliebsamen Mitbewerber mit Anfragen nach nicht gesetzeskonformen Produkten aus dem Weg räumen zu wollen!
Vielleicht aber hat der Autor des Songs auch schon früher als die meisten FRoSTA-Mitarbeiter von dem neuen provisorischen Spielzeug erfahren, das der angesprochene “herr frosta” gerade vorgestellt hat. Hier der entlarvende Ausschnitt bei dem dem Koch ein “Bonus” zuteil wird:

Deshalb noch ein ernstes Wort von mir:
10 Kommentare 5. August 2006 | Veröffentlicht von Frank Ehlerding (Controlling) in: Ein bißchen Spaß muß sein, Ungewöhnliches, UnwichtigesWie vor einiger Zeit berichtet hatten wir ja einige Vorschläge zum Thema virales Markting.
Eine Idee (für die wir uns am Ende allerdings doch nicht entschieden haben) wollte ich hier mal zeigen. Sie kommt von einer Agentur aus Israel: Pick-a-Motion (sehr schöne Webseite!).
Die Idee ist, dass Gesicht seines Chefs bei der Arbeit “nachzubauen” und ihn dann das Mittagessen kochen zu lassen. Alles wie ein kleines online Spiel gedacht. Witziges Spiel (in der Version wie hier zu sehen natürlich nicht komplett zuende entwickelt), passte dann am Ende aber doch nicht so gut wie die Idee die wir im Moment gerade ausarbeiten und dann wohl so im September fertig haben. Wird sehr spannend!
4 Kommentare 4. August 2006 | Veröffentlicht von Felix Ahlers in: Werbung & Marketing