“Blogs in der Unternehmenkommunikation” …

Folgende Email mit dem o.g. Betreff habe ich heute bekommen:

“Sehr geehrter Herr Bartusch,

Blogs sind als neues Kommunikationsinstrument in aller Munde. Immer mehr Unternehmen beginnen, Blogs als Teil ihrer Marketing- und PR-Aktivitäten zu nutzen. Informieren Sie sich umfassend über die Anwendungsmöglichkeiten und den Nutzen von Blogs für Ihr Marketing und Ihre Kommunikation auf unserem Seminar

Blogs in der Unternehmenskommunikation
am 29. und 30. November 2006 in München

Sie profitieren von hochkarätigen Referenten und aktuellen Praxisbeispielen. Lernen Sie,
wie Coca-Cola Event-Blogs in der Marketing-Kommunikation verwendet
wie O2 mit einem Service-Blog Kundenbindung betreibt
wie MINI im Marketing „User generated Content“ einsetzt

Darüber hinaus erfahren Sie alles Wichtige über Blog-Monitoring in der Anwendung sowie die Rolle von Blogs in der öffentlichen Meinungsbildung und Krisenkommunikation. Im Anschluß an das Praxis-Seminar haben Sie die Möglichkeit, auf einem getrennt buchbaren Workshop ein individuelles Blogging-Konzept – von der Strategie bis zu den Inhalten – zu erarbeiten.”

Ich glaube das ist ein klassisches Beispiel für Kaltaquise (sehr kalt wie ich meine ;-) )

Und so geantwortet:

“Guten Tag Frau Grusche,

vielen Dank für die Einladung.

Haben Sie unseren FRoSTA Blog schon einmal besucht? Wenn nicht, schauen Sie doch einmal ‘rein.

http://www.blog-frosta.de/

Mit freundlichen Grüßen

Jens Bartusch”

Eine neue Verbraucherbroschüre …

… über FRoSTA wird gerade erstellt, in der wir über unser FRoSTA Reinheitsgebot und unser Produktsortiment informieren möchten. Eine Werbeagentur hat uns einige Vorschläge präsentiert, die wir alle sehr interessant fanden. Jeder von uns hatte einen Favoriten und wie sollte es auch anders sein, es war natürlich nicht derselbe.
Insbesondere bei den Titelseiten gingen die Meinungen auseinander. Um diese Vorschläge ging es:


… war einigen zu sachlich – einige fanden es aber auch sehr passend zu unserem FRoSTA Reinheitsgebot.


… hier fanden einige das “Für alle” ganz witzig, welches an unseren Slogan “FRoSTA ist für alle da.” erinnert.


… diese Variante wurde von einigen als frostatypisch eingetuft – einige fanden sie zu werblich.


… fanden die meisten lustig und die Frage “Wer ist eigentlich FRoSTA?” wurde als ansprechend für unsere Verbraucher und treffend für den Inhalt angesehen. Allerdings fehlte hier einigen das FRoSTAtypische.

Naja, nun habt Ihr einen weiteren Einblick in unsere Arbeit bekommen und mit was für Fragen und Entscheidungen wir uns viel Mühe geben, um unsere FRoSTA Verwender auch optimal und ansprechend zu informieren.

Und falls jemand uns seine Meinung dazu mitteilen möchte sind wir ganz gespannt darauf.

Alles in die Produkte – nichts in Bürolampen!

Ich wollte noch mal eben den Beweis dafür antreten, dass wir alles Geld in die Produkte stecken und nichts in die Bürolampen. Hier sehen wir die Deckenbeleuchtung von Felix Ahlers. Es handelt sich um ein sehr günstiges Model, das wir vom Vormieter, ohne Abstand zu zahlen, übernehmen konnten.

Und auf dem folgenden Bild sehen wir das Model “Sitzung”. Mit seiner schlichten Eleganz fügt es sich sehr harmonisch in das schnörkellosen Ambiente unserer Sitzungsecke ein. Einen eigenen Raum haben wir für Sitzungen nicht vorgesehen.

Ein schöner Link am Montag Morgen…

…jedenfalls für uns! ARD.de bezieht sich hier auf das Ökotest Heft vom Juli, erschienen ist dieser Beitrag bei der ARD aber erst in der letzten Woche.

ein Zitat aus dem ARD- Ratgeber:

“Wenn Sie zu Fertiggerichten greifen, dann sind Gerichte aus der Tiefkühltruhe die bessere Wahl. Die beste Qualität bieten “Frosta”-Produkte, da “Frosta” auf Zusatzstoffe verzichtet und Kräuter statt Salz nimmt.”

Schön, oder? Obwohl wir ja auch Salz benutzen, ich glaube nur mit Kräutern statt Salz würde selbst ein Frosta Produkt nicht schmecken. Salz ist ja auch kein Zusatzstoff. Allerdings sind in handelsüblichem Salz fast immer Trennmittel enthalten, und das sind Zusatzstoffe. Die werden benötigt, um das Verklumpen des Salzes zu verhindern und sind bei FRoSTA natürlich verboten. Stattdessen setzen wir Steinsalz ein, ohne Trennmittel (übrigens auch ohne Jod und ohne Fluor) und für den Fall, daß es wirklich einmal klumpt wird es durch unsere Salzmühle gegeben und fein gemahlen (ein weiterer kleiner Grund, weshalb unsere Gerichte ein wenig teurer sind…)

Sissi – Schicksalstage eines FRoSTA-Mitarbeiters

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. So musste auch ich mal wieder für das Leben bei FRoSTA lernen und an einem Controlling-Seminar teilnehmen. Schulungsort war Feldafing am Starnberger See. Das allein wäre mit Recht schon ein Grund, neidisch zu werden, wenn denn die Möglichkeiten, die Gegend zu genießen ausgeprägter und das Wetter etwas besser gewesen wäre. Doch dann auch noch das: Das Schulungshotel „Kaiserin Elisabeth“ heißt nicht zufällig so, sondern weil ihre Majestät Sissi persönlich jedes Jahr für mehrere Wochen hier übernachtete. Man stelle sich vor, wie unglaublich beeindruckt ich war, als einfacher bürgerlicher FRoSTA-Mitarbeiter auf der Spuren dieser adeligen Legende wandeln zu dürfen. Doch auch da ist Neid nur bedingt angebracht. Zimmer & Hotel mit der Optik des Starnberger Sees in der Ferne und der Akustik der einzigen beiden gut befahrenen Straßen Feldafings in der Nähe waren eher altbacken.

Da fragt man sich, was solch ein kaiserlicher Blaublüter dort wollte. Nun, ich tippe mal, dass sie auf Plätzen des angeschlossenen Golfclubs mit einem langen Drive über die Fairways und einem anschließenden Chip mit dem Wedge aus dem Bunker oder dem Rough aufs Green einen Birdie oder gar eine Eagle erzielen wollte, um so ihr Handicap zu improven verbessern. Klar soweit? Für diejenigen, die sich mit Golf nicht auskennen: Golf, eine Freizeitbeschäftigung, die von ihren Anhängern manchmal sogar als „Sport“ bezeichnet wird, wird wie Fußball überwiegend auf Rasen gespielt. Das Tor ist jedoch, ebenso wie der Ball, viel zu klein geraten. Merkwürdig ist aber vor allem, dass jeder Spieler pro Spiel grundsätzlich jeweils 18 Tore erzielt und die Eckfahne immer mitten im Tor steht. Daran kann man sehen, dass Golfer vom Fußball wirklich überhaupt keine Ahnung haben. Sei’s drum.

Das Seminar dauerte 5 Tage und ging teilweise bis abends um 22 Uhr. Es waren aber interessante Themen, von einem kompetenten Dozenten gut präsentiert. Außerdem war es ein sehr netter Teilnehmerkreis den ich an dieser Stelle einmal herzlich grüßen möchte, und so ging die Zeit doch schnell rum. Das Schwierige kommt jetzt erst: Das Gelernte bei Gelegenheit auch mal umzusetzen …

Gestern bei Stern TV: Wenn man auf des Bissel verzichte kann…

Herr Schwörer hat gestern bei SternTV (hier ein kleiner Ausschnitt)den Unterschied von einem Markenprodukt und einem sogenannten „No Name“ Produkt so zusammengefasst, dass es von den Inhalten her gewisse Unterschiede gäbe aber „wenn man auf des Bissel verzichte kann“ habe man mit dem No Name Produkt ein qualitativ hochwertiges Produkt in der Hand.

Das können wir voll und ganz bestätigen. Nur bleibt „des Bissel“ natürlich interpretationsbedürftig:

Bei der Paella von FRoSTA ist „Des Bissel“:

· Der doppelt so hohe Shrimpsanteil (den hat Herr Schwörer ja selbst gefunden)
· Der echte Safran (den man in Deutschland nur in der Paella von FRoSTA findet)
· Der MSC zertifizierte Fisch
· Der nach traditionellem Rezept gekochte Meeresfrüchtefonds ohne jegliche Zusatzstoffe
· Und das FRoSTA Reinheitsgebot: Verzicht auf Aromen, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Farbstoffe und Emulgatoren.

Ob das nun „ein Bissel“ oder eine ganze Menge ist, muß jeder selber beurteilen- auch da stimmen wir Herrn Schwörer zu. Falsch liegt er dagegen mit der Vermutung, dass die Preisunterschiede lediglich damit zu erklären seien „dasch man die Markenprodukte bewerbe musch“ und „Dasch die Transchportkoschte bei den Handelschmarke günschtiger sind“.

Herrn Günther Jauch haben wir gerade die folgende Email geschrieben:

Lieber Herr Jauch,mit großem Interesse haben wir Ihre gestrige Stern TV Sendung verfolgt.

Auf der Suche nach den Gründen für den Preisunterschied zwischen unserer FRoSTA Paella und einer Handelsmarke sind Sie ja schon auf den doppelt so hohen Shrimps Anteil in der FRoSTA Paella gestoßen.

Gerne möchten wir ergänzen, dass unsere FRoSTA Paella die einzige tiefgekühlte Paella in Deutschland ist, die echten Safran enthält. Der Fisch stammt aus MSC zertifizierter Fischerei, die Meeresfrüchte aus Wildfang und ein nach traditionellem Rezept in Frankreich gekochter Krustentierfond (aus Trinkwasser, Krabben, Scampi, Krill, Karotten, Knoblauch, Tomatenmark, Safran und sonst nichts) gibt den typischen Geschmack.

Alle FRoSTA Produkte sind 100% frei von Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen, Emulgatoren und Stabilisatoren und auch das ist in Deutschland einmalig.

Das Ergebnis ist nicht nur ein anderer Preis, sondern vor allem ein anderer Geschmack. Damit Sie sich davon selber überzeugen können haben wir Ihnen heute ein kleines Tiefkühlpaket mit einigen FRoSTA Produkten geschickt.

Außerdem laden wir Sie hiermit herzlich ein, uns einmal in Bremerhaven zu besuchen. Dort werden wir Ihnen gerne alle Details der Herstellung unserer Paella zeigen. Herrn Schwörer dürfen Sie natürlich gerne gleich mitbringen..

Mit freundlichen Grüßen,

FRoSTA
Und dann haben wir ihm dieses Paket geschickt. Das müßte er morgen bekommen.

Einladung ins Kino!

Eben schickt mir Seven One Media (die Eigentümer von SAT 1 bei denen wir immerhin gerade einige Millionen Werbegeld investieren…) folgende Einladung:

“Sehr geehrte Frau Felix Ahlers

tauchen Sie mit uns ein in die Welt der Düfte. Begleiten Sie den Lebensweg des Waisenkindes Jean-Bapiste Grenouille, der für seinen Traum, das perfekte Parfum zu erschaffen, zum Mörder wird.

Der Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Tom Tykwer sorgen in Ihrer neuen Produktion ‘Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders’ für Gänsehaut pur. Durch hochkarätige Hollywood-Größen wie Dustin Hoffmann und Alan Rickmann ist ein internationaler Filmerfolg vorprogrammiert.

Genießen Sie exklusiv vor dem offiziellen Kinostart die Verfilmung des Weltbestsellers von Patrick Süskind. Dazu laden wir Sie herzlich zur Preview ein. Nach der Vorführung würden wir uns freuen, Sie bei einem Get together begrüßen zu dürfen:

Am Dienstag, 12.9.2006
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Cinemaxx Hamburg-Dammtor
Dammtordamm 1
20354 Hamburg

Bitte senden Sie uns das beigefügte Antwortfax bis spätestens 6.9.2006 zurück

Mit freundlichen Grüßen
Ihre SevenOne Media”

…aber der Film wird trotzdem sicher nett!

Gehkaffee

Vor einiger Zeit haben wir mit Peter von FRoSTA im Studio von Alstercolor die Fotoaufnahmen für unser neues Werbematerial gemacht. Das Werbematerial wollen wir in Supermärkten und bei Produktverkostungen einsetzen. Auf dem folgenden Foto sieht man das ganze Team, das an den Aufnahmen beteiligt war. Neben dem Fotografen Nils Pamperin waren das diverse Ausleuchter, eine Stylistin, eine Requisiteurin und Leute von FRoSTA.

Da Peter von FRoSTA neuerdings keine Mütze mehr trägt und sich auch vom Typ her verändert hat, mußten wir den Großteil unserer Werbematerialien neu machen.

Unser Lieblingsfoto haben wir dann mit unserem Lieblingsgericht auf sales foldern (Verkaufsprospekte) roll-up-displays (Aufrollplakate) und wobblern (Wackelschildchen?) eingesetzt….

Bei dieser Gelegenheit fällt mir wieder auf, wie selbstverständlich man gerade im Marketing (äähm?) englische Begriffe verwendet. Unsere Agentur wüßte vielleicht mit dem Begriff “Verkaufsprospekt” erstmal gar nichts anzufangen. Ich werde es demnächst mal testen. Auch wenn ich jetzt etwas vom Thema abkomme, möchte ich einen neuen Namen für den wirklich ultra-doofen “coffee to go” vorschlagen: “Gehkaffee”

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