Teilnehmer für Online-Umfrage gesucht

Liebe Blogleser,

vielleicht haben Sie ja schon vor einigen Wochen von mir gelesen. Ich bin Neele Rusch, schreibe gerade meine Masterarbeit bei FRoSTA in Hamburg und hatte Sie vor einiger Zeit schon einmal gebeten, an der ersten Online-Befragung für meine Arbeit teilzunehmen. Insgesamt sind 132 Personen dem damaligen Aufruf gefolgt. An dieser Stelle einmal herzlichen Dank an alle Teilnehmer!

Nun ist meine zweite Befragungsstufe online und ich benötige noch einmal Ihre Unterstützung! Ich würde mich freuen, wenn Sie noch einmal so zahlreich an dieser zweiten Befragung teilnehmen würden (dies ist auch die letzte Befragung von mir, versprochen :-) ).

Diesmal ist der Fragebogen etwas länger als beim letzten Mal, so dass er ca. 15 – 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nimmt. Die Fragen sind aber nicht kompliziert und mit einigen Klicks einfach zu beantworten. Sie würden mir bei der Fertigstellung meiner Masterarbeit sehr weiterhelfen, wenn Sie fleißig teilnehmen! Hier der Link zur Befragung.

Vielen herzlichen Dank schon einmal im Voraus und viele Grüße aus Hamburg

Neele Rusch

Ernährungsprojekt für “Rückenwind” ein voller Erfolg

Großes Interesse an der Teilnahme an den Workshops

„Lernen geht durch den Magen“ hieß es vergangene Woche in den Räumlichkeiten des Bremerhavener Vereins „Rückenwind für Leher Kinder e.V.“. An vier Projekttagen haben wir, die Auszubildenden der FRoSTA AG, für die dort betreuten Kinder verschiedene Aktivitäten rund um gesunde Ernährung, Lebensmittel, Sinne und Kochen angeboten.

Am Dienstag vergangener Woche, unserem ersten Projekttag, gingen wir zunächst doch mit gemischten Gefühlen zu Rückenwind. Trotz der guten Vorbereitung waren wir uns dennoch unsicher, wie die Kinder auf uns und unsere Workshops reagieren würden. Aber sämtliche Zweifel haben sich schnell als völlig unbegründet herausgestellt. Die Kinder waren neugierig auf unser Projekt, augenblicklich waren alle Plätze für die Teilnahme an den Workshops belegt und wir konnten starten.

Die Kinder stellen ihre eigenen Haferflocken her

Am Dienstag haben wir die Kinder mitgenommen auf eine Reise durch die verschiedenen Lebensmittelgruppen.

In einem Workshop haben die Kinder verschiedene Milchprodukte probiert und erraten. Dabei haben sie auch gelernt, gesunde Milchprodukte von ungesunden zu unterscheiden.

An der nächsten Station wurden verschiedene Brotsorten probiert und die zugehörigen Getreidesorten kennen gelernt. Krönender Abschluss dieser Station war die eigene Herstellung von Haferflocken für ein gesundes Müsli. Sowohl die Haferflocken als auch das Müslirezept konnten die Kinder mit nach Hause nehmen.

Im dritten Projektraum schließlich ging es um Getränke. Die Kinder konnten hier ihren eigenen Orangensaft frisch pressen und einen Milchshake selbst herstellen.

Ein Experiment erklärt die Wirkung von Hefe

Am zweiten Projekttag kamen die Kinder schon buchstäblich auf uns zugestürmt, um wieder an unseren Aktivitäten teilnehmen zu können. An diesem Tag konnten die Kinder ihre Sinne erproben und schulen. Im Themenraum „Fühlen“ konnten die Kinder in Fühlkästen Lebensmittel und andere Gegenstände ertasten. Im Raum „Riechen“ haben die Kinder verschiedene Kräuter und Gewürze kennen gelernt  und abschließend ihre eigene Kresse ausgesät. Im dritten Raum „Schmecken“ haben die Kinder Obstsäfte blind verkostet und versucht zu erraten.

Am dritten Projekttag standen naturwissenschaftliche Küchenexperimente auf dem Programm. Anhand von Versuchen sind die Kinder Phänomenen rund um Lebensmittel und Kochen auf die Spur gekommen. So haben sie beispielsweise aus Sahne im Schüttelbecher ihre eigene Butter hergestellt und durch ein spannendes Experiment gelernt, warum Brot aus Hefeteig beim Backen aufgeht.

Selbst gemachte Pizza zum feierlichen Abschluss der Projektwoche

Dieses Phänomen konnten die Kinder am letzten Projekttag dann auch gleich hautnah beobachten, denn am Freitag stand gemeinsames Pizza backen auf dem Programm. In fröhlicher Runde haben wir so die Projektwoche bei Rückenwind ausklingen lassen.   

Insgesamt hatten die Kinder im Laufe der vier Tage unserer Projektwoche sehr viel Spaß und haben mit Begeisterung an allen von uns angebotenen Aktivitäten teilgenommen. Aber nicht nur die Kinder haben dabei viel gelernt, sondern auch die Auszubildenden konnten durch die Planung und Durchführung dieses Sozialprojekts dazulernen und nicht zuletzt hat die Arbeit mit den Kindern uns allen auch sehr viel Freude bereitet.

Ich habe fertig….

Die Verbraucherzentrale aus Hamburg hat das Selbstkochen mit 21 fertigen Gerichten verglichen. Die Ergebnisse wurden gestern veröffentlicht.

Fertige Gerichte sind also durchschnittlich 180% teurer. Ich glaube auch, dass Selbstkochen fast immer billiger ist, besonders wenn man mehr als 2 Portionen kocht.

Unsere Gerichte sind aber die beste Alternative zum Selbstkochen – besonders wenn man keine Zusatzstoffe und nur natürliche reine Zutaten haben will.

Und wenn man z.B. nur 500g Paella selbst kochen will, braucht man schon einige Zeit. Und die vielen verschiedenen Zutaten in kleinen Mengen kriegt man auch nicht so leicht.

Unser Ziel bleibt auf jeden Fall, dass unsere Gerichte wirklich wie hausgemacht schmecken.

Übrigens, 80% aller Lebensmittel werden angeblich industriell hergestellt. Ob sich dies durch die Meldung der Verbraucherzentrale ändern wird?

FRoSTA Reinheitsgebot jetzt auch in Osteuropa!

Seit kurzem liefern wir die ersten Produkte nach dem FRoSTA Reinheitsgebot in Polen und allen anderen Ländern Osteuropas aus. Zunächst starten wir mit den Gemüsepfannen, nach und nach folgen alle anderen Produkte. Mit diesem Schritt wollen wir unseren konsequenten Weg nun weiter gehen. In Osteuropa werden “Zusatzstoffe in Lebensmitteln” auch in den Medien langsam immer mehr zum Thema. Der Zeitpunkt unseres Eintritts ist also gut gewählt. Ich werde hier dann berichten, wie es so anläuft.

In Polen haben wir auch schon die Website angeglichen.

Hier ein Eindruck zur Verpackunsggestaltung in Polen:

Mango mit Reinheitsgebot

Alle, die es schaffen eine Mango zu schälen, ohne dass dabei die halbe Frucht mit der Schale in den Mülleimer wandert, haben meinen höchsten Respekt. Meiner Erfahrung nach, hilft bei Mangos und vielen anderen Südfrüchten auch der teure QVC-Sparschäler nix. Mal ganz davon abgesehen, dass die meisten Mangos, die man so im Supermarkt findet, entweder unreif oder extrem teuer sind (Stichwort: Flugmango). Exotische TK-Mischungen sind auch keine echte Alternative -zumindest nicht für die, die keine Lust auf Süßungsmittel oder Passionsfruchtsaft-Ummantelung haben.

Deshalb haben wir uns bei FRoSTA gedacht: Wir brauchen Obst – und zwar sonnengereift, ohne Schale und mit Reinheitsgebot. Erdbeeren, Himbeeren und Beeren Früchte haben wir schon. Die kennt aber eigentlich kaum jemand. Deshalb gibt`s für die erstmal ein modernes, auffälliges Outfit. Und für das Südfrüchte-Problem haben wir jetzt ganz neu zwei leckere Lösungen: Mango und Tropen Früchte (Mango-Ananas-Papaya-Mix). Die Auslieferung hat grade begonnen; bis die Produkte allerdings in den Märkten zu finden sind, wird es erfahrungsgemäß noch ein wenig dauern. Ich würde mich freuen, wenn Ihr bescheid sagt, wenn Ihr die neuen Beutel gesichtet habt!

Die wahrscheinlich längste Frikadelle(nzutatenliste) der Welt..

Wie kriegt man nur so viele Zutaten in eine Frikadelle?!?

Nach “Genuss” dieses innovativen Produkts (recht nett aufgemachtes chilled-Bastelset mit Brötchen und leider unpassender Burgersoße, bag-in-bag) aus einem nahe gelegenen Supermarkt wurde mir neulich tatsächlich ein bisschen anders… dies ist jetzt also alles in meinem Körper drin! Hilfe!
Hoffentlich rettet mich der Rosmarinextrakt, der klingt doch noch ganz nett…

Taste the Waste

Bericht: Taste the waste

(klicken = Großbild)

Gerade finde ich dies zur Premiere des Films. Wenn man mal überlegt was alles so an Brötchen und Frischeprodukten im Müll landet, ist das schon unglaublich, besonders wenn man an den Hunger in der Welt denkt.

Bei Tiefkühlkost, mit einer Haltbarkeit von meistens 12 Monaten gibt es das Problem praktisch nicht. Trotzdem machen sich das wohl viele Leute gar nicht klar – denn das Tiefkühlimage ist ja nicht unbedingt das Beste.

Auf jeden Fall ein wichtiges Thema, wenn man über Energie, Umweltschutz, Hunger und Verschwendung nachdenkt!

PS: Gerade lese ich hier noch zwei interessante Links:
1. Tipps wie man die Verschwendung reduziert
2. ein Video: eine Frau und ihr Tiefkühler

Gewinne ein VIP-Wochenende auf Sylt!

Endlich ist es soweit: Der Reno Windsurf Worldcup 2011 findet auf der Nordseeinsel Sylt statt. Vom 23. September bis zum 02. Oktober steht die Windsurfer-Elite am Brandenburger Strand vor Westerland auf dem Wasser – und da Sportler natürlich auch ordentlich essen müssen, ist FRoSTA als offizieller Event- und Ernährungspartner mit vor Ort.

Und auch Du (+1 Begleitperson) kannst vom 23.09. bis 25.09.2011 live dabei sein! Und das nicht nur als Zuschauer am Strand, sondern auch in der VIP-Lounge, wo Du bei „Hähnchen Curry“ und Co. entspannt mit den Profis plaudern kannst.

Und so funktioniert es: FRoSTA Fan auf Facebook werden, HIER KLICKEN und unter der „Diskussion“ einfach folgenden Satz vervollständigen:

Ein Wochenende auf Sylt ist für mich wie ________________

Einsendeschluss ist der 14.09.2011. Unter allen Teilnehmern verlosen wir folgendes Gewinnpaket:

  • An- und Abreise (Bahn, 2. Klasse)
  • 2 Übernachtungen für 2 Personen im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 2 VIP-Tickets für den Reno Windsurf Worldcup 2011 inkl. Kurtaxe

Jetzt mitmachen. Wir wünschen viel Glück!

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