Schülerpraktikum bei FRoSTA

Milena de la Rubia hat in den vergangenen zwei Wochen ein Schülerpraktikum bei uns in Hamburg absolviert und in die Bereiche Marketing und Vertrieb reingeschnuppert. Hier ihre Eindrücke kurz zusammengefasst:

„Also wir bei FRoSTA benutzen GAR KEINE Zusatzstoffe!!“, meine Freunde fangen an zu lachen. „Ist wirklich so! Auch nicht die sogenannten ´natürlichen Aromen´, weil die..“

Es ist erst mein dritter Praktikumstag, ich habe vier Klassenkameraden in der Bahn getroffen und lasse sie gerade an meiner FRoSTA Begeisterung teilhaben.

Ich bin wirklich super glücklich mit meinem Praktikumsplatz. Nicht nur, dass es jeden Tag lecker FRoSTA Essen gibt (die Tortellini Tomaten-Sahne von heute kann ich sehr empfehlen!), vor allen Dingen bekomme ich unglaublich interessante Einblicke und Aufgaben von sehr netten Kollegen.

Letzten Donnerstag durfte ich bei zwei Meetings vom Marketing und Vertrieb dabei sein – sehr interessant! Und danach waren wir mit der gesamten Marketingabteilung und den Produktentwicklern aus Bremerhaven noch in der Bullerei, dem Restaurant von Tim Mälzer, essen! (Special thanks to Torsten!) So hatte ich auch die Möglichkeit die Kollegen besser kennenzulernen, besonders meine Ansprechpartnerin Gesa und den Praktikanten Fritz.

Gesa hat mich gleich zu Anfang den FRoSTA Youtube Kanal optimieren lassen (schaut mal hier ).

Mit Fritz, der mir übrigens auch im Büro gegenüber sitzt und mir immer so nett alle Fragen beantwortet, habe ich schon zweimal Store Checks gemacht (das heißt in Supermärkte gehen, das Sortiment analysieren, nach Foodtrends untersuchen).

Auch unser Marketing Vorstand Herr Ehlers, den man eigentlich eher wenig sieht, hat sich Zeit für mich genommen. Und Brandmanager Christoph konnte mir immer helfen (gerade eben mit PowerPoint) und viele interessante Dinge über FRoSTA erzählen.

Ein weiteres Highlight war dieser Mittwoch, an dem mich Friederike Ahlers in die Produktion nach Bremerhaven mitgenommen hat. Dort wurde mit dem Leiter der Produktentwicklung Arne Döschner eine Dokumentation gedreht und ich habe ein paar Fotos gemacht.

In der FRoSTA Produktion

Ich möchte mich auch bedanken bei Andrea für den leckeren (FRoSTA-) Beeren – Ingwersmoothie 😀 und bei allen anderen aus dem FRoSTA-Team!

Und wenn ihr wissen wollt, was es mit den sogenannten ´natürlichen Aromen´ auf sich hat, schaut euch doch dieses Video an.

Lustig ist das Verbraucherservice-Leben. Meistens.

Wie in jeder gut funktionierenden Ehe auch, stoßen wir hier im Verbraucherservice schon mal auf Missverständnisse.

So gibt es auf unser Website www.frosta.de neben einem bunten Feuerwerk an Informationen auch ein sogenanntes „Produktbeanstandungsformular„. Ausgefüllt werden sollen die Kontaktdaten, sowie Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummer und Produktionszeit des beanstandeten Produkts. Das sieht dann in etwa so aus: 12.2017 L5230F17 12:20:23.

Einer unserer Verbraucher gab unter Produktionszeit folgendes an: „7 Minuten bis es kochte“. Wir nehmen unsere Verbraucher immer ernst, aber da haben wir auch mal herzlich gelacht und unser Tag war gerettet!

In Sachen Zubereitung erreichen uns ebenfalls interessante Anfragen. Was ist die mittlere Backofen-Schiene, wenn man vier hat? Schwere Frage? Nicht für uns. Denn egal, welche Frage ihr habt: Wir sind für euch da und finden eine Lösung. Versprochen. Schreibt uns einfach unter service@frosta.de

Einen interessanten Bericht zu typischen Verbraucherfragen der Kundenhotline hat Spiegel-Online veröffentlicht, auch unser Felix Ahlers wird zitiert, schaut unbedingt mal hier rein.

Übrigens: Man kann bei vier Schienen die zweite oder dritte nehmen, aber immer schön ein Auge drauf werfen. Öhm, aber bitte jetzt nicht wörtlich nehmen…..

 

Goldrausch beendet!

Ich bin wieder zu Hause angekommen und danke erst mal allen, die für FRoSTA abgestimmt haben. Leider hat es nicht gereicht. Verdienter Sieger ist der Blog der GLS-Bank, die sich mit ihrem alternativen Auftritt wirklich als eine etwas andere Bank etablieren können. Glückwunsch dazu!

Der Veranstaltungsort war für die geschätzt 200 Zuschauer und Nominierten relativ klein, ein größerer Telefonladen von Telefonica. (Marken O², Blau). Die 17 Preise wurde entweder durch Jury-Entscheidung oder durch das Saal-Publikum oder durch das Internet-Publikum entschieden. Kleiner Kritikpunkt: Es war nicht so ganz klar, wovon das abhing, wer was zu entscheiden hat. Auch war der Preis selber, der Goldene Blogger, gar nicht massiv Gold, sondern lediglich aus Kunsstoff. Aber das kann man bis zur nächsten Preisverleihung bestimmt noch verbessern. 😉 Bekannteste Preisträger waren sicherlich Dunja Hayali (ZDF) und Stefan Niggemeier (Bildblog).

Das FRoSTA-Blog gibt es schon seit 2005 von daher sehe ich alleine die Nominierung schon als einen Preis fürs Lebenswerk. 😉  Schön war daher zu hören, dass der Blog-Kollege vom ebenfalls nominierten Daimler-Blog sagte, das FRoSTA-Blog wäre für Daimler das Vorbild gewesen. Das freut mich natürlich, wenn wir so geschätzt werden und deshalb gebe ich auch gerne Grüße an dieser Stelle an die Kollegen vom Daimler Blog. 🙂

FRoSTA Digital?

Seit kurzer Zeit sehen wir, wie die Digitalisierung auch den Lebensmittelmarkt erreicht:

  • Lieferdienste wie Lieferheld, Foodora ecc.
  • Kochboxanbieter wie Hellofresh
  • Lieferdienste der Supermärkte
  • Custom Made Gerichte wie www.shophousekitchen.com/food

Und nun der Start von Amazon Fresh in Berlin!

Wir selbst sind ja mit unseren Produkten „nur“ in den klassischen Supermärkten zu finden. Aber wir fragen uns natürlich, was die Digitalisierung für uns bedeutet, wie wir dabei sein können und was wir anders sollten.

Wir sind für alle Ideen offen! 2008 hatten wir schon einmal super Ideen hier im Blog bekommen (auch wenn sich letzlich unsere damalige Idee mit Bürobelieferungen nicht durchgesetzt hat).

Auf der Jagd nach Gold!

Am Montag 30.01.2017 findet in Berlin die Verleihung „Die Goldenen Blogger 2016“ statt. Das FRoSTA Blog ist nominiert 😀 in der Kategorie Corporate-Blog zusammen mit dem Blog der GLS-Bank und dem Daimler-Blog. Wer gewinnt, das erfahren wir nicht nur erst am Abend der Preisverleihung, es entscheidet sich final auch erst an dem Abend.

Zitat aus der Mail von den „Goldenen Bloggern“:

„Andererseits wird das Basecamp die Goldenen Blogger wieder live streamen – einerseits auf seiner Homepage, andererseits auf Facebook Live: https://www.facebook.com/basecampberlin
Die Zuschauer im Saal und am Stream entscheiden maßgeblich, wer den Goldenen Blogger mit nach Hause nimmt. Ein Drittel der Kategorien wird zwar von der Jury vergeben, ein weiteres Drittel jedoch per Abstimmung unter den Zuschauern im Basecamp und ein letztes Drittel per Onlinevoting.“

Wer Zeit und Lust hat und Montag zufällig in Berlin ist, kann an der Verleihung teilnehmen. Man muss sich nur hier anmelden. (Begrenztes Kartenkontingent.) Die Veranstaltung findet statt im Telefonica Bascamp.

Es wäre schön, wenn möglichst viele den Stream schauen und für FRoSTA abstimmen (hier oder hier). 🙂

 

Ergänzung 29.01.

Und so kann man online abstimmen:

„Wie funktioniert das Online-Voting? 

Wenn der Preis in einer Kategorie per Online-Voting vergeben wird, dann geschieht dies nach einem festen Ablauf: Folgt dem Twitter-Account @GoldeneBlogger. Dort wird der Startschuss für das Voting gegeben. Mit dem Tweet zum Voting-Start gibt es drei Minuten Zeit, für die Favoriten in der Kategorie abzustimmen. Ein „Head of Voting“ überwacht das Verfahren und gibt am Ende das Ergebnis bekannt. Gibt es einen Gleichstand beim Voting, kann das Saal-Publikum abstimmen.“

Quelle: Die Goldenen Blogger

Rotkohl

Interessanter Besuch heute bei uns ins Rheintal, Bobenheim in der Nähe von Worms.

Hier produzieren wir unsere Kräuter, aber auch viele verschiedene Kohlsorten. Im Hintergrund der Rotkohl der morgen verarbeitet wird. Das gute beim Rotkohl ist (wie auch bei Kartoffeln), dass er nach der Ernte einige Wochen gelagert werden kann, ohne an Qualität zu verlieren.

Dadurch können wir die Verarbeitung über eine längere Periode durchführen und können entsprechend mehr Rotkohl verarbeiten!

 

 

Voll in die Hose gegangen

Ich hätte ja überhaupt keine Ahnung von Mode, hat eine Bekannte bei mir neulich wieder mal festgestellt. Ich gebe zu, das Thema kaputte Hosen ist eigentlich nicht neu. Aber ab und zu rutscht mir dann doch immer noch mal eine spitze Bemerkung raus über die Jeans mit dem vorgefertigten Löchern im Stoff. Als meine Bekannte aber mal beim Arzt war und dieser dann fragte: „Na, was haben Sie denn für Probleme?“ und sich diese Frage dann sofort selbst beantwortete mit: „Ach, ich sehe schon, Ihre Hose ist kaputt!“, da musste ich dann grinsend feststellen, dass ich mit meiner altmodischen Ansicht vielleicht doch nicht so alleine bin.

Da hätte meine Oma sofort die Stopfnadel  rausgesucht!

Gut, meine Oma hat Klamotten auch nicht gleich weggeschmissen, nur weil sie ein Loch hatten. Das wurde gestopft oder es wurde ein Stoffflecken drauf genäht. Aber eine kaputte Hose zu kaufen, die dann auch noch mehr kostet als eine heile, da wäre meine Oma sicher nie drauf gekommen.

Was hat das aber mit FRoSTA zu tun?

Mir kam da ein Fall aus der Vergangenheit in den Sinn, bei dem uns in der Produktion ein Fehler unterlaufen ist: Die Schweißnähte bei einem Fertiggericht im Beutel hielten nicht richtig dicht, was zur Folge hatte, dass einige Beutel nach und nach von selbst wieder aufgingen. Das fiel leider erst auf, als wir schon einige Paletten von diesem Artikel an den Handel ausgeliefert hatten.

Und was macht FRoSTA?

Wir entschuldigen uns bei unseren Handelskunden, rufen die Ware zurück und verpacken die Ware noch einmal neu.

Was für ein Fehler!

Ich denke, wenn es Käufer gibt, die mit Vorliebe kaputte Hosen kaufen, dann gibt es doch sicher auch Liebhaber, die sich für kaputte Tüten erwärmen können, oder? Es hätte also viel mehr Sinn gemacht, wenn wir die Beutel als „Limited Edition“ mit dem Hinweis: „Jetzt im stylischen aufgerissenen Beutel!“ auf den Markt gebracht hätten. Und dafür hätten wir auch noch mehr Geld kassieren können als für heile Beutel!

Mensch, da muss jetzt erst wieder ich als Controller den Kollegen aus dem Marketing sagen, wie sie ihre Arbeit machen müssen. Aber als guter Controller ist man sich eben auch nicht zu schade, mal einen guten Rat zu geben. Bitteschön, liebes Marketing, macht was draus. 😉

Seelachs aus Russland oder Amerika?

Amerika hat auf der grünen Woche in Berlin Werbung für Alaska Seelachs gemacht. Aus Sicht der USA sollte man beim Kauf unbedingt auf das Fanggebiet „FAO 67“ achten (gefangen von den Amerikanern auf der Seite von Alaska).

Der Fisch der Russen (auf der anderen Seite des Nordpazifiks) sei angeblich nicht so nachhaltig gefangen und wäre außerdem öfter „double frozen“. Also in China filetiert und dann wieder eingefroren.

Ob das nun schon etwas mit Trump zu tun hat, konnte mir die Dame von der Genuine Alaska Pollock Producers nicht sagen.

Der Alaska Seelachs Burger war auf jeden Fall sehr gut.

Unser Seelachs kommt übrigens sowohl aus Russland als auch aus Alaska. Wichtig ist uns, dass wir 100% nachvollziehen können, dass die Fische nicht illegal gefangen werden und wir wissen von welchem Schiff er kommt, dass er MSC zertifiziert ist und dass er „single frozen“ ist (also direkt nach dem Fang filetiert und eingefroren).

Woher genau unser Fisch dann kommt, kann man direkt auf der Seite unserer Verpackungen nachlesen.

Seelachs Burger-Bar

Seelachs Burger-Bar